• Auf die gute gleich die schlechte Meldung:
    anscheinend wurde eines der Häuser in der nähe des Fürstentors abgerissen, bin mir aber nicht sicher welches; ich weiß es nur vom Hörensagen; sobald ich näheres weiß werde ich es posten;

    Teil 5 die restlichen Aufnahmen

    im O geht es durch das Fürsten- oder Beilngrieser Tor wieder aus dem Städtchen hinaus


    Unabhängig davon eine weitere schlechte Meldung:


    Quote

    Trotz Denkmalschutz für Abriss gestimmt


    Greding (luf) Mit einigen Bauangelegenheiten hat sich der Gredinger Stadtrat in seiner Sitzung am Donnerstagabend beschäftigt. Relativ schwer tat er sich dabei mit der neuerlichen Bauvoranfrage, das denkmalgeschützte Ensemble am Beginn der Langgasse – gegenüber der Bücherei – zum Teil abreißen zu lassen und stattdessen ein neues Wohnhaus zu bauen.


    Greding: Stadtrat spricht sich für teilweisen Abbruch eines riesigen Gebäudekomplexes am Rand des Marktplatzes aus.


    http://www.donaukurier.de/loka…s-gestimmt;art596,3134090



    Es müsste sich um eines der Gebäude hier handeln:

    Quelle: http://geoportal.bayern.de/bay…nilbJqf/-mkea/5XX04/h5Oa1


    Angesichts meines erregten Zustandes schreibe ich jetzt lieber nicht was ich denke.

    Die Moderne verleugnet ihre Herkunft, weil sie fürchtet, die Auseinandersetzung mit ihr könnte sie überfordern - oder ihr gar ihre eigene Banalität vor Augen führen. — Dr. Melanie Möller

  • Es ist wohl tatsächlich das Haus links im oberen Bild samt Stadl.... :sad:

    Die Moderne verleugnet ihre Herkunft, weil sie fürchtet, die Auseinandersetzung mit ihr könnte sie überfordern - oder ihr gar ihre eigene Banalität vor Augen führen. — Dr. Melanie Möller

  • Das müsste der obige Komplex von der Langgasse aus sein:


    http://www.panoramio.com/photo/25773126


    Da in dem Artikel von einem Teilabbruch die Rede ist, denke ich mal dass es um diese Gebäude geht, die recht alt zu sein scheinen. Der Bau am Marktplatz ist ja noch recht gut in Schuss. Eine Sanierung scheint mir aber durchaus möglich zu sein, einen durch und durch maroden Eindruck machen die Häuser nicht. Aber da lassen sich wohl nun mal schwer barrierefreie Wohnungen unterbringen, das Zauberwort heutzutage, wenn man den Abbruch historischer Bausubstanz durchdrücken will...

  • Quote

    Auf die gute gleich die schlechte Meldung:
    anscheinend wurde eines der Häuser in der nähe des Fürstentors abgerissen, bin mir aber nicht sicher welches; ich weiß es nur vom Hörensagen; sobald ich näheres weiß werde ich es posten;


    Greding, Malergasse 1, war einmal...





    passend dazu gegenüber: die Brache gibts schon seit bestimmt 15 bis 20 Jahre...

    Die Moderne verleugnet ihre Herkunft, weil sie fürchtet, die Auseinandersetzung mit ihr könnte sie überfordern - oder ihr gar ihre eigene Banalität vor Augen führen. — Dr. Melanie Möller

  • Georg-Jobst-Gasse 2, ein langjähriges Sorgenkind:

    Die Moderne verleugnet ihre Herkunft, weil sie fürchtet, die Auseinandersetzung mit ihr könnte sie überfordern - oder ihr gar ihre eigene Banalität vor Augen führen. — Dr. Melanie Möller

    Edited once, last by thommystyle™ ().

  • Dieses Haus muss doch zu retten sein. Gibt es denn keinerlei Bemühungen, an Fördergelder zu kommen oder einen Investor zu interessieren?


    :kopfschuetteln:

  • nochmal Langgasse 1:




    Würde mich nicht wundern, wenns bald hieße "Feuchteschäden... massive statische Probleme... wirtschaftlich nicht tragbar... Abriss..."

    Die Moderne verleugnet ihre Herkunft, weil sie fürchtet, die Auseinandersetzung mit ihr könnte sie überfordern - oder ihr gar ihre eigene Banalität vor Augen führen. — Dr. Melanie Möller

  • Das sieht ja sehr alt aus innen! Fast schon wie eine romanische Krypta...
    Auf jeden Fall ein ziemlicher Kontrast zum sehr schlichten Äußeren.
    Der Abriss wäre ein herber Verlust :wuetenspringen:

  • Malergasse 1:
    lässt nichts gutes erahnen...

    Die Moderne verleugnet ihre Herkunft, weil sie fürchtet, die Auseinandersetzung mit ihr könnte sie überfordern - oder ihr gar ihre eigene Banalität vor Augen führen. — Dr. Melanie Möller