Hamburg - Finkenwerder (Galerie)

Die Wahl des Gebäudes des Jahres 2020 findet statt. Bis 28.02. habt ihr Gelegenheit abzustimmen. Vereinsmitglieder schauen mal in ihrem Email-Postfach nach, Forenmitglieder können hier im Forum auf Abstimmung des Gebäudes 2020 abstimmen.
  • Finkenwerder ist eine der weniger bekannten Ecken Hamburgs. Wie ein kleines "Département d'outre Mer" gehört der Norden der Insel bereits seit dem Mittelalter als Außenposten zur Hansestadt. Mit dem Groß-Hamburg Gesetz von 1937 kam auch die hannöversche Südhäfte zum Stadtgebiet hinzu und die Insel insgesamt zum Bezirk Mitte. Leider hat man über das komplette 20. Jahrhundert weg nichts unversucht gelassen, um einen sehr besonderen Ort - eine Insel der Fischer und Bauern mit einer sehr eigenen kulturellen Identität - in einen ganz gewöhnlichen Stadtteil zu verwandeln. Das urige Vorland, dass die Insel außendeichs umgab, wurde aufgeschüttet und Industrieanlagen und städtische Geschosswohnungen errichtet. Nicht zuletzt die Finkenwerder selbst haben wenig Neigung gezeigt, das Alte zu erhalten. Die Hilfsgelder nach der Flut 1962 wurden vielfach verwendet, um Gründerzeitler zu "entstucken", kleine Sprossenfenster durch große Panoramascheiben zu ersetzen und die Fassaden zu verklinkern. Erst in den letzten Jahren setzt langsam ein Umdenken ein. Ich möchte ein exemplarisch ein par Sanierungsbeispiele und nebenbei etwas vom Ort zeigen.


    Wer Finkenwerder einen Besuch abstatten möchte, dem sei die Hafenfähre 62 ab Landungsbrücken empfohlen. Die 25minütige Überfahrt ist nicht nur ganz einfach schön, sondern ermöglicht es auch, die Einbindung des Stadtteils in seine durch das Wasser geprägte Umwelt viel intensiver zu erleben, als es eine Fahrt mit dem Auto je könnte. Mit ein wenig Glück gehts dabei im Herbst durch Nebelbänke, oder gibts im Frühjahr auch mal - mitten im Hamburger Hafen (!) - Schweinswale zu sehen.




    Lotsenhöft



    Der Auedeich und ein par angrenzende kleine Straßen bilden das Herz von Alt-Finkenwerder. Die Häuser stehen hier dicht gedrängt. Im Gegensatz zum Hamburger Zentrum gibt es hier auch noch ein par "Gänge", also handtuchschmale Durchgangswege. Ein par Häuser sind zurechtgemacht worden, aber viele der Altbauten sind entweder stark sanierungsbdürftig, oder insbesondere in den 60er und 70er Jahren regelrecht "kaputtsaniert" worden. Die Insel ist bisher von keiner Szene "entdeckt" worden, obwohl angesagte Viertel wie Ottensen oder die beliebten Elbvororte nur wenige Fähr- oder Fahrminuten entfernt liegen.











    Hier wohnte und arbeitete einer der auf Seestiefel spezialisierten Schuster




    Das Seitenportal der Aueschule, heute und in den 20er Jahren. Auf dem Bild von heute ist rechts von der Tür eine der zahlreichen Flutmarken von 1962 zu erkennen.




    Der Kreuzungsbereich Emder Straße / Garnstück - heute, 1962, und ein Baustellenbild aus dem Jahr 1896, dass den hinteren Teil der Grundmauern eben dieses Eckgebäudes zeigt - allerdings mit Blickrichtung von der Ecke ins Garnstück, so dass nichts wiederzuerkennen ist.




  • Aktuelle Sanierungsvorhaben am Auedeich.


    Das Reetdachhaus unten ist der nachbarschaftlichen Überlieferung nach das älteste erhaltene Gebäude Finkenwerders - hier wurden bereits Soldaten Napoleons während der französischen Besetzung Hamburg einquartiert. Der linke Teil des Gebäudes wurde zeitgleich errichtet, wirkt aber durch die zahlreichen Umbauten wie ein anderes Gebäude.




    Auch dieses einsturzgefährdete Fachwerkhaus am Auedeich hat einen Liebhaber gefunden und wird kernsaniert





    + eine laufende Sanierung im Garnstück, darunter der Eingang desselben Hauses um 1900 herum



  • Die Schmiede im Garnstück




    An einem der Gänge zwischen Garnstück und Müggenburg liegt die ehemalige Segelmacherei, die neben den Fischereifahrzeugen auch alle deutschen Jollen zu den olympischen Spielen 1936 mit Segeln ausgestattet hat





    Die Bäckerei in der Müggenburg





    Gut erhaltene Gründerzeitler


    Edited once, last by HelgeK ().

  • Sanierung eines Fachwerkhauses aus den 1860ern (?) in der Sandhöhe. Das Gebäude stand jahrelang als Brandruine (!) leer, bis sich kürzlich ein Finkenwerder Architekt seiner angenommen hat. Die Fotos zeigen das Gebäude vor der Sanierung, nach der Sanierung, und die Straßensituation vor dem Haus um 1900 herum. Die Sanierung war extrem aufwändig - unter anderem wurde die mit Lack
    verkleisterten originalen Ziegel alle gelöst und mit der Rückseite nach vorne wieder verbaut. Der auf dem historischen Foto im Hintergrund zu sehende Wassertum war eines der Wahrzeichen von Finkenwerder. Er war wegen seines historisierenden Baustils aber nicht bei allen "Entscheidungsträgern" beliebt und wurde daher in den 30er Jahren abgerissen.




  • Sanierung und Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands eines Fischerhauses im Garnstück.


    Das Häuschen mit 65m2 Wohnfläche unbekannten Baujahres (im Grundbuch erwähnt erstmals 1907, nach mündlicher Überlieferung älter, ursprüngliche Genehmigungsunterlagen nicht auffindbar) wurde in den 30er Jahren umgebaut. Dabei wurden 2 kleine Fenster im 1. OG zu einem zusammengefasst, der Neigungswinkel des Satteldachs verringert (!) und eine Gaube hinzugefügt. Seither nur Behebung jeweils dringendster Mängel. Der Zustand insgesamt baufällig. Da der Umbau in der 30ern Jahren genehmigt wurde und der vorherige Zustand dokumentiert wurde, hatten wir eine Grundlage für die Rekonstruktion - bis hin zu Details wie der Gestaltung der Haustür.




    Beengte bauliche Verhältnisse im "Gängeviertel"



    Ausschnitt aus der Umbaugenehigung aus den 30er Jahren



    Wirklich alte Fotos von unserem Haus habe ich nirgendwo finden können. Es gibt eine Aufnahme vom Tag nach der Sturmflut 1962 - somit aber lange nach dem Umbau aufgenommen und für unser Vorhaben leider keine Hilfe. Interessant ist das Bild aber insofern, als dass es eine Vorstellung davon gibt, mit welcher Wucht das Wasser in unsere Straße hineingelaufen ist - die Pflastersteine im Vordergrund stammen aus der benachbarten Emder Straße. Die Strömung hatte dort die Asphaltdecke weggespült und das darunter befindliche Kopsteinplaster gute 20m weiter verfrachtet. Zeitweise stand das Wasser offenbar im 1. OG oberhalb der Fensterunterkante.



    Innenansichten




    Das Bad



    Wohnzimmer im 1. OG



    Diese Abseite hier war das Kinderzimmer. Dachluke mit Einfachverglasung, keine Heizung.



    Das Elternschlafzimmer



    raus damit ...



    Die Deckenbalken sind erfreulicherweise noch weitgehend OK



    Die Treppen aus den 1980ern haben wir aufgearbeitet und übernommen



    Die Fundamente erwiesen sich leider als teilweise nicht mehr tragfähig und mussten dort dann Stück für Stück ausgetauscht werden. Sauberkeitsschicht für den Neuaufbau des Fußbodens.



    Wiederherstellung der ursprünglichen Fensteraufteilung. Vom Statiker empfohlene Verstärkung der Deckenbalken. Die Treppen sind komplett demontiert, um Platz für die Innendämmung zu schaffen.



    Das neue Dachgebälk ist da :smile:



    Neues Dach mit Wiederherstellung des ursprünglichem Neigungswinkels. Die Mauerkronen der Seitenwände haben wir abgetragen und in Stahlbeton wieder aufgebaut, um eine stabile Verankerung des Daches zu ermöglichen. Die dabei freiwerdenen Steine werden für das Aufmauern der Giebel wiederverwendet.



    Kurioser Fund unter einer Tapete - Gugl sei Dank trotz weniger lesbarer Worte dennoch zuzuordnen: Friedrich der Grosse, "Geschichte meiner Zeit" :gehtsnoch:



    Endspurt



    - und fertig







    - der Herr hier gehört nicht zu uns, hat aber bereits erfolgreich die Bauaufsicht geführt und begleitet mich stets auf meinen Touren in der Umgebung (s. weiter oben das Bild vom "Segelmachergang") :tongue:


  • Wirklich toll geworden! :daumenoben: Ich liebe so "kleine" (nicht bezogen auf den Aufwand, sondern auf die Größe des Hauses) Sanierungen. Für mich sind es letztendlich diese Gebäude, die ein Stadtbild entscheidend prägen.

  • Dankeschön! Ich werde hier in lockerer Folge ab und an weiter über unseren Stadtteil berichten.


    Auch wenn es unwahrscheinlich ist - vielleicht findet sich ja auf diesem Weg noch jemand, der bereit ist, sich eines der zahlreichen Sanierungskandidaten hier im Umfeld anzunehmen. Nirgendwo sonst bekommt man in Hamburg für vergleichsweise wenig Budget elb- und zentrumsnah soviel ortstypische Atmosphäre und Lebensqualität wie hier!

  • Hallo HelgeK,


    ich möchte mich auch noch einmal für die tolle Galerie bedanken. Finkenwerder hatte ich irgendwie mit Airbus, Industriegelände unter ferner liefen abgespeichert, schön dass es dort doch noch ziemlich viel idyllische Altbausubstanz gibt.


    Schön finde ich auch Eure Sanierung des Hauses. Schein ein tolles Heim geworden zu sein.


    Viele Grüße
    Michael


    PS: Gehört es dennoch nicht irgendwie eher unter "Galerie"?

    Wo die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten
    Karl Kraus (1874-1936)

  • Hallo Michael,


    schön wenn es gefällt :smile: !


    Du hast grundsätzlich schon recht - Industrie hat Finkenwerder geprägt (alleine Airbus nimmt fast 1/3 der Inselfläche ein) . Allerdings wurde Airbus ausschließlich im ehemaligen Vorland errichtet. Daneben gibt es das moderne und die Reste des alten Finkenwerder, sowie den immer noch komplett landwirtschaftlich geprägten Südteil der Insel.


    Erstmal noch ein par Bilder aus "unserem" Gängeviertel rund um die Sandhöhe - eine ehemalige Sandbank, auf der sich im Mittelalter der erste Siedlungskern bildete. Es gibt allerdings keine Häuser mehr aus der Zeit vor 1800 - diese sind allesamt entweder Sturmfluten zum Opfer gefallen, für den Deichbau gewichen oder genügten irgendwann den steigenden Ansprüchen nicht mehr.







  • Wer heute von der A7 / E45 in Hamburg Waltershof abfährt und Richtung Finkenwerder fährt, bewegt sich durch eine komplett überformte Landschaft mit Industrieanlagen, riesigen Lagerhallen für Speditionen und den Zubringerstraßen zum Containerterminal Waltershof und der Köhlbrandbrücke. Von der urtümlichen Auenlandschaft, die bis etwa Mitte der 60er Jahre hier noch dominant war, ist auf den ersten Blick nichts mehr zu sehen.


    Anbei 3 Karten, die aufzeigen, wie es zum jetzigen Zustand gekommen ist.


    Als erstes ein Ausschnitt aus der Varendorf'schen Hamburgkarte von 1790, dann ein Entwicklungsplan der Industrie- und Handelskammer aus der Zeit des 1. Weltkrieges, und zuletzt der IST-Zustand anhand des Evakuierungsplanes der Stadt Hamburg bei Sturmfluten. Die Varendorf-Karte und der Evakuierungsplan finden sich gemeinfrei im Internet bei Wikipedia bzw. Hamburg.de , die historische Planung der Handelskammer ist in meinem Besitz.


    Der Ausschnitt aus der Varendorf-Karte von 1790 zeigt das nordwestliche Viertel des Stromspaltungsgebietes bei Hamburg noch in seiner ursprünglichen Ausformung mit zahlreichen Inseln, wie sie seit der Gründung Hamburgs etwa 1000 Jahre zuvor kaum verändert bestanden hatte. Die prägende Kraft war die Elbe und die immer wieder auftretenden Sturmfluten, die hin und wieder Inseln zerteilten oder neu zusammenfügten. Finkenwerder in der linken Bildhälfte ist durch die Norderelbe vom damals zu Dänemark gehörenden Schleswig-Holstein getrennt, und durch die Alte Süderelbe und kleine Seitenarme vom "Alten Land" und der Nachbarinsel Altenwerder. Quer durch Finkenwerder hindurch verläuft die Grenze zwischen Hamburg und Hannover, direkt am Nordufer von Finkenwerder die Grenze zu Dänemark (rote Linien). Finkenwerder verfügt bereits über eine erste geschlossene Eindeichung. Auf dem relativ sicheren Deich drängen sich die Häuser der Fischer und Handwerker. Im Inselinneren befinden sich, insbesondere entlang der "Landscheide" genannten Grenze, Bauernhöfe auf Warften.



    Ab dem Jahr 1900 begann Hamburg das nördliche Vorland von Finkenwerder aufzuschütten, um Platz für Industrieanlagen zu schaffen und Hafenbecken anzulegen. Eine Güterbahnanbindung quer durch die Auenlandschaft von Süden her und eine U-Bahnverbindung in die Innenstadt entlang der Elbe wurden angedacht. Die U-Bahnplanung wurde nie umgesetzt, die Güterbahn wurde in den 30er Jahren tatsächlich gebaut. Größter Betrieb im nördlichen Vorland wurde ab 1918 die auf Initiative des Hamburger Reeders Albert Ballin gegründete "Deutsche Werft", die nur 3 Jahre später schon 6000 Mitarbeiter beschäftigte.



    Zuletzt der heutige Zustand. In der Zwischenkriegszeit wurden im Inneren des nördlichen Teil von Finkenwerder große Flächen sturmflutsicher aufgeschüttet und mit Wohnungen bebaut. Die Deiche boten zwar eine relative Sicherheit, wirklich verlassen wollte man sich aber nicht auf sie. Im Westen der Insel wurde in den späten 30er Jahren erstmals auch mit Flugzeugbau begonnen. Heute befindet sich dort das riesige Werksgelände von Airbus. Anhand der Farbgebung der Karte lässt sich erkennen, welche Fläche aufgeschüttet wurden (gelb bzw. braun), und welche sich noch auf dem ursprünglichen Höhenniveau (grün) befinden. Die vereinzelten gelben Punkte im Landesinneren markieren historische Warften. Nach der verheerenden Sturmflut von 1962 mit mehreren 100 Toten in Hamburg, bei der auch der Finkenwerder Deich mehrfach brach, wurde die alte Süderelbe abgedeicht, der Deich um fast 3m erhöht und dabei im Nordosten auch etwas nach außen verlegt, da der dicht bebaute alte Deich keinen ausreichenden Platz für die Erhöhung bot.


    Gut zu erkennen ist, dass der Norden und Westen der Insel von den Umwälzungen der letzten 115 jahre viel stärker betroffen ist als der Süden.


    Edited 3 times, last by HelgeK ().

  • Wichtigster Wirtschaftszweig war auf Finkenwerder bis ins 18 Jahrhundert die Landwirtschaft, dann für etwa 150 Jahre bis etwa zum 1. Weltkrieg die Fischerei. Landwirtschaft und Fischerei werden bis heute noch praktiziert. Während die Landwirtschaft im Süden der Insel immerhin noch landschaftsprägend ist, muß man nach den letzten Überbleibseln der Fischerei schon sehr suchen.


    Dabei war Finkenwerder von den 1860ern bis in die Zwischenkriegszeit der Hauptstützpunkt der deutschen Hochseefischerei mit zeitweise über 100 in Betrieb befindlichen Kuttern. Um die Fischerei herum hatte sich eine lokale "Zulieferindustrie" mit kleinen Werften und zahllosen Handwerksbetrieben gebildet. Die Fischer, die ursprünglich reine Elbfischer waren, hatten ihr Betätigungsgebiet mit dem wachsenden Bedarf Hamburgs immer weiter die Elbe hinab und später auf die gesamte Nordsee bis Norwegen hin ausgedehnt. Im Nordosten der Insel befinded sich bis heute der Kutterhafen.


    Kutterhafen ca. 1900


    Fischerslüt in Sonntagskleidung ...


    ... und bei der Arbeit


    Die Kutter wurden öfters rings um die Insel einfach am Ufer "geparkt", da der Platz im Hafen nicht ausreichte


    Niedrigwasser, für kleine Ausbesserungsarbeiten genutzt:


    Blick vom Kutterhafen zum Ort


    Am Köhlfleet um 1930, und ...


    ... zum Vergleich ähnlicher Standort + Blickrichtung heute


    Das Müggenloch, einst Fleet, heute ein kleine hässliche Straße. Etwa dort, wo sich auf diesem Bild aus den 30er hinten rechts das kleine Holzhaus befand ...


    ... steht heute diese architektonische "Perle", eine Spielhalle:


    Das historische Zentrum Finkenwerders um 1910


    Zustand in den 1930ern. Im Vordergrund auf Finkenwerder wurde hier bereits ein Teil des Vorlandes aufgeschüttet. Im Hintergrund, jenseits des Köhlfleets, der Petroleumhafen.


    Heute gibt es nur noch einen (!) in Finkenwerder registrierten Kutter, sowie einen "Lüttfischer", Herrn Jensen



    Zustand heute, der letzte Kutter - HF 567, ein "Hamenfischer". Das Boot wird zum Fischen verankert, der Gezeitenstrom treibt die Fische in die beidseitig an den Bäumen ausgehängten Netze.



    Die Eckmannswerft am Köhlfleet, heute Standort der Behrenswerft, ca. 1890:


    - in den 1920ern


    - und heute. Hier werden hier keine Fischkutter mehr gebaut. Der Schwerpunkt liegt jetzt auf Reperaturarbeiten. Ein Besonderheit ist der Bau von Tsunami-Warnbojen für den Indischen Ozean und Pazifik (eine der Bojen ist rechts auf dem Bild zu sehen).

    Edited 3 times, last by HelgeK ().

  • Wir haben die Farbgebung unseres Häuschens noch einmal überarbeitet.


    - Zustand beim Kauf 2013

    - Zustand nach Wiederherstellung der ursprünglichen Gebäudeform

    - Zustand heute

    - Später Abend, mit umgebender Bebauung





  • Heute wurde auf einer Verkehrsinsel in der Ortsmitte ein Denkmal für die Finkenwerder Hochseefischerei aufgestellt.


    Als ich zum ersten Mal von den Plänen gehört hatte, war ich skeptisch, da ich fest mit einer künstlerischen, abstrahierenden Darstellung gerechnet hatte - was nicht so meins wäre.


    Doch seht selbst:


    40148683sl.jpg

  • Nein, das Schiff ist nicht zum Betreten gedacht.

    Nachtrag: Maßstab ist 1:2 - ein Nachbau in halber Größe des Originals.