MK9 am Postplatz - Neubauten an der Wallstraße (im Bau/in Planung)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Nach der schon vor etwa zwei Jahren erfolgten Veräußerung des Grundstückes des ehemaligen Fernsprechamtes direkt am Platz, vermeldet heute, am 23.08.2013, die SZ den Verkauf eines weiteren Teilstückes des Baufeldes MK9. So hat der Freistaat nach vielen Jahren der Vermaktung die Liegenschaft des ehemaligen Polytechnikums bzw. der späteren Kunstgewerbeschule am Antonsplatz veräußern können.

      Hier das Exposé:

      docs.mediastore.immowelt.de/6/…F4B278EC77D22B7694616.pdf

      Der Käufer ist die aus der Baywobau sowie der CTR-Group bestehende Investorengruppe, die derzeit ein Teilstück des ehemaligen Herzogin Gartens entwickelt.
      Auf dem nun erworbenen Grundstück soll ein siebengeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit ca 60. Wohneinheiten in den Obergeschossen sowie Geschäftsräumen in der Erdgeschosszone entstehen. Für die Einzelhandelsflächen sollen bereits Verhandlungen mit der Postbank laufen. Die Wohnungen stehen zum Verkauf und werden voraussichtlich zu einem Preis von 2.600,00 bis 3.600,00 Euro pro Quadratmeter angeboten. Die Fertigstellung ist für 2015/16 geplant und das Investitionsvolumen beläuft sich auf ca. 16 Mio. Euro.
      Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe
    • Tja, wenn der Bau an der Herzogin Garten seitens der Baywobau/CTR-Group nicht so enttäuschend aussehen würde (auf den bisher ersichtlichen Visualisierungen zumindest) , würde ich vermutlich frohlocken, dass die Baywobau auch hier aktiv wird...so erntet das Ganze nur ein Schulterzucken. Vielleicht werden wir ja positiv überrauscht...ich glaube aber nicht daran.
      "We live in the dreamtime-Nothing seems to last. Can you really plan a future, when you no longer have a past." Dead Can Dance - Amnesia

      "Why not reinventing something from the past, something combining, nature and art." Lebanon Hanover - Fall Industrial Wall
    • Beim genannten Standort dürfen wir doch von einem durchzuführenden Fassadenwettbewerb ausgehen.

      Im Exposé der Stadt für das Quartier MK9 heißt es dazu:

      Unter Anerkenntnis der repräsentativen Lage sollten zur Sicherung der besten architektonischen Lösung unter Berücksichtigung des durch den Vorhabenträger geplanten Nutzungskonzeptes Wettbewerbe oder mindestens Mehrfachbeauftragungen von Architekturbüros durchgeführt werden.


      Also...

      Was mich immerhin beruhigt, ist die Stockwerkszahl. Die noch vor einigen Monaten zu vermutenden vier bis fünf Etagen (laut den neuesten Planungen von Knerer und Lang) wären dem Standort keinesfalls angemessen.
      Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe
    • Geh mir weg mit diesen Knerer&Lang - Bildlein. Ich hatte sie erfolgreich verdrängt! disgust:)
      "We live in the dreamtime-Nothing seems to last. Can you really plan a future, when you no longer have a past." Dead Can Dance - Amnesia

      "Why not reinventing something from the past, something combining, nature and art." Lebanon Hanover - Fall Industrial Wall
    • Oder wie Du es so treffend formuliert hast...die WSB am Postplatz. Es könnte schöner sein, aber ab der Wilsdruffer herrscht fast nur noch ausnahmslose Hässlichkeit vor.
      "Man kann einen gesellschaftlichen Diskurs darüber haben, was Meinungsfreiheit darf. Oder man hat Meinungsfreiheit!"

      Ein Wald ohne die vielfältigen Stimmen der Vögel, das ist ein toter Wald. Eine Demokratie ohne die vielfältigen Stimmen von Elite und Bürgertum, das ist eine zutiefst gefährdete Demokratie!
    • Nachdem ein weiteres Grundstück des Baufeldes MK9 an die Baywobau/CTR Group veräußert wurde, beschäftigt sich der Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau in seiner Sitzung am 11.09.2013 abermals mit dem neuen Bebauungsplan für das Quartier. Von diesem sind jedoch die bereits verkauften Grundstücke (Telekom und Freistaat) nicht betroffen. Dafür wurden die Grenzen des Geltungsbereiches auf die Reste des ehemligen Fernsprechamtes sowie den Grünzug Marienstraße erweitert, die somit zügig als Teil des Ringbereiches weiterentwickelt werden sollen.
      Durch den neuen Bebauungsplan will man u.a. die Platanen an der Wallstraße erhalten und die angeblich starre, noch von Schürmann geplante Hofstruktur des Quartieres aufbrechen. An seine Stelle soll eine größere Felxibilisierung treten, die sich an den Ansprüchen der Entwickler orientiert und u.U. Raum für einen höheren Wohnanteil bietet.

      Hier die Materialen zur Vorlage:

      ratsinfo.dresden.de/vo0050.php?__kvonr=7454&voselect=2578


      Die in den zukünftigen Grünraum hineinragenden Rudimente des ehemaligen Reichspost-/später Fernsprechamtes können damit wohl endlich beseitigt werden.


      Stattdessen soll die Grüngestaltung des Ringes fortgeführt werden.

      Bilder sind von mir.
      Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe
    • Das Postamt sollte unbedingt rekonstruiert werden! Bei dem ganzen Kubenschrott braucht der Postplatz undbedingt mehr Gebäude im alten Stil. Und das Postamt bietet sich einfach an!
      images.zeno.org/Ansichtskarten/I/big/AK02917a.jpg

      Warum macht man den Ring umständlich grün? Sollte das alles nicht bebaut werden dort?
    • Er wird bebaut.

      In der DNN steht heute, mit der bezeichnenden Überschrift "Der Abschied vom Schürmann-Plan", dass es bald an der Marienstraße los gehen wird mit der Wohnhausbebauung. Der Kanal, den Schürmann eingeplant hatte, fällt damit zugunsten der Marienstraße, endgültig weg. Es gibt nicht viel, was Dresden in der zukünftigen Planung als kreativen und gestalterischen Erfolg verkaufen hätte können. Der Kanal war eins der wenigen Projekte, welche ich finde, verfolgt werden sollten. Leider ist es auch diesmal wieder gelungen, dass die Stadträte eine Besonderheit im Dresdner Stadtbild einer Gewöhnlichkeit opferten. Hoffen wir auf kreative Lösungen für das Wohnen am/auf dem ehemalig geplanten grünen Gürtel um die Altstadt. Dran glauben fällt schwer nach all dem, was wir bisher in DD erleben.

      nochmal zum nachschauen:

      dnn-online.de/dresden/web/regi…sdner-Postplatz-794330979
    • Das denke ich nicht, Dresden hat im Beseitigen seiner Vergangenheit in der DDR viele Erfahrungen sammeln dürfen.
      Des weiteren kann ich RobBerg nur zustimmen, der Wasserkanal war auch für mich das einzig wertvolle am Schürmann-Plan. Es ist ein Jammer.
      Nein, zum Postplatz habe ich einfach keine gute Meinung...tut mir leid.
      "We live in the dreamtime-Nothing seems to last. Can you really plan a future, when you no longer have a past." Dead Can Dance - Amnesia

      "Why not reinventing something from the past, something combining, nature and art." Lebanon Hanover - Fall Industrial Wall
    • In Anbetracht der "CDU-FDP-NPD-Koalition" im Dresdner Stadtrat war wohl auch nicht mehr mit einer Einziehung dieser ach so wichtigen Straße zu rechnen. Schließlich tobt in diesen Kreisen der "MIV-Dschihadismus". Es hat ja schon beim eigentlichen Postplatz begonnen, der ohne Not noch immer für den Autoverkehr geöffnet geblieben ist.

      Ansonsten frage ich mich mittlerweile, ob der Wassergraben, außer vielleicht als Adresse, aus gesamtstädtischer Sicht überhaupt einen Sinn ergeben hätte. Seine Planung entsprang der Idee der frühen 90'er Jahre, wie sie etwa von Braunfels vertreten wurde, den Altstadtkern insgesamt wieder mit einem Wassergraben zu umgeben. Davon war, abgesehen von der Marienstraße, ja schnell nichts mehr geblieben. So gesehen wäre mit dem Wassergraben des Schürmann-Planes ein isoliertes aber dennoch attraktives Rudiment entstanden, dessen Bezug zum Zwinger-Graben nur ansatzweise plausibel gewesen wäre.
      Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe
    • Es tut zwar nichts zur Sache, aber diese dümmliche und absolut populistische Begrifflichkeit ist natürlich vom lupenreinen Demokraten Geert Mackenroth inspiriert, der dem CDU-Erbhof Sachsen als Justizminister diente.
      Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe
    • Nun habe ich es endlich geschafft, den SZ-Artikel zum neuen Bebauungsplan zu lesen.
      Leider haben sich meine bereits vor einigen Monaten geäußerten Befürchtungen bestätigt. So wird das gesamte Quartier nach Westen verschoben, um die in den 80'er Jahren gepflanzten Platanen an der Wallstraße zu erhalten. Dafür allerdings muss eine ganze Reihe der 2006 gepflanzten Platanen an der Marienstraße gefälllt werden. Die dafür vorgesehen Ersatzpflanzungen werden aber nicht etwa unmittelbar westlich vorgenommen, sondern an der Zeile "Am See".
      Meiner Meinung nach nivelliert man dadurch den Charakter der beiden Straßenzüge. Die Wallstraße wird keine richtige Stadtstraße des dicht bebauten Stadtkerns und die Marienstraße kein großzügiger Boulevard mit vier Baumreihen, wie sie eigentlich für den gesamten Altstadtring vorgesehen sind. So entsteht auf der einen Seite voraussichtlich ein Baumdickicht (sogenanntes Abstandsgrün) und auf der anderen Seite eine langweilige Baumreihe. Was bitte will man dadurch erreichen? Als Krönung soll dann der Verkehrszug Marienstraße auch noch verbreitert werden, um angebliche Staus an den Zufahrten zur Altmakrtgalerie abzumildern. Kaum zu fassen!
      Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe
    • Bebauungsplan Postplatz / Wallstraße

      Aktuell liegt der Bebauungplan für die derzeit als Parkplatz genutzte Brachfläche Wallstraße im Rathaus zur Einsicht aus. Hier noch der passende Link dazu:

      dresden.de/de/08/01/offenlagen/B_54.3.php

      Zudem findet am Dienstag, 19. November 2013, 19 Uhr eine Bürgerversammlung dazu statt.

      Ich denke mal, dass man hier gestalterisch nicht viel erwarten kann. Kubus mit Flachdach steht ja laut Zeichnung schon fest. Leider setzt man hier wieder nur auf einen großen massigen Baukörper anstatt auf mehrere Gebäude. Diskussionen scheinen hier auch mal wieder zwecklos zu sein. Was wird eigentlich aus dem alten Fernsprechamt? Wie lange soll diese Ruine denn noch stehen?
    • Beim Stöbern bin ich auf folgenden SZ-Artikel vom 15.09.2013 gestoßen:

      dimag-dresden.de/news/detail/2…oder-grossstadtflair.html

      Darin fand ich folgende Aussage:

      Auch für das Eckgebäude an der Wallstraße gibt es konkrete Pläne. So haben die Architekten des Büros nps - tschoban-voss und die Düsseldorfer Investorengruppe PPI ihre Pläne im Bauausschuss vorgestellt. Das Gebäude soll mit einer geschwungenen Form in den Platz hineinragen. Auch dort sind unten Handel und oben Wohnungen vorgesehen.


      Bei dem angesprochenen Baukörper kann es sich eigentlich nur um den Kopf des Baufeldes MK9 direkt zum Postplatz hin handeln. Dass dieser scheinbar von NPS geplant wird, erscheint mir als durchaus gute Nachricht. Zwar hat das gleiche Büro bereits die Genehmigungsplanung für den berüchtigten Wilsdruffer Kubus erstellt, für die Fassaden trugen sie jedoch keine direkte Verantwortung. Ähnlich verhält es sich beim NH-Hotel am Altmarkt.

      Durchgängig von NPS entworfene Gebäude in Dresden wären:

      nps-tchoban-voss.de/projekt.php?id=432&b=1&k=0&pg=0

      nps-tchoban-voss.de/projekt.php?id=236&b=1&k=0&pg=8

      nps-tchoban-voss.de/projekt.php?id=228&b=1&k=0&pg=10

      nps-tchoban-voss.de/projekt.php?id=280&b=1&k=0&pg=12

      nps-tchoban-voss.de/projekt.php?id=142&b=1&k=0&pg=15

      nps-tchoban-voss.de/projekt.php?id=216&b=1&k=0&pg=17

      Allesamt sehr ordentliche Projekte von hohem Niveau.
      Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe
    • Falls die Planungen in der derzeit gültigen Form realisiert werden sollten, wäre die Südfront des Postplatzes die einzige Seite, die gegenüber den Fluchtlinien der Vorkriegsbebauung nicht zurücktritt, sondern im Gegenteil weit stärker in den Platz hineinwirken würde, als es das Kaiserliche Fernsprechamt je tat. Interessant!
      Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe
    • Was soll das denn? Sieht beinahe aus wie der Telekombau vom Postplatz nur saniert.

      Ich dachte so sollte die Wallstrasse bebaut werden:

      Moderne Stadthäuser für den Postplatz

      Der Parkplatz hinter der Altmarkt-Galerie soll mit Wohnhäusern bebaut werden. Die Stadt sucht derzeit Investoren dafür.

      Moderne Stadthäuser sollen entlang der Wallstraße entstehen. Sie könnten fünf Geschosse plus Dachausbau erhalten. Im Erdgeschoss, und wenn gewünscht auch im Unter- oder ersten Obergeschoss, sind Geschäfte vorgesehen. So entstünde auch zu der anderen Seite der langen Straßenbahnhaltestelle eine Einkaufsstraße. Über den Läden sind Maisonette-Wohnungen vorgesehen. Wegen des zu erwartenden Verkehrslärms an der Haltestelle werden zur Wallstraße hin Küchen und Sanitärräume angeordnet, während Wohn- und Schlafräume zur Hofseite zeigen.

      In Richtung Marienstraße entstehen kleine Innenhöfe oder Gärten mit 18 Metern Breite. Daran schließt sich eine zweite Reihe von viergeschossigen Stadthäusern mit Blick auf den geplanten Wasserkanal entlang der ehemaligen Festungsmauern an. „Hier könnten exklusive Einfamilienhäuser entstehen“, sagt Professor Angela Mensing–de Jong von der Dresdner Hochschule für Technik und Wirtschaft. Gemeinsam mit Professor Mario Maedebach hat sie Abschlussarbeiten von Architekturstudenten zu diesem Thema betreut. Die Studenten setzten sich mit Nutzungsmöglichkeiten auseinander und fertigten Modelle zu ihren Entwürfen.

      Jedes Haus soll nur etwa sechs Meter breit sein, die Grundstückstiefe beträgt 42 Meter. Die Fassaden werden sich, so zumindest die Vorschläge der Studenten, voneinander unterscheiden. Die Stadt hat die Studentenmodelle jetzt auf der Expo Real, der Internationalen Messe für Gewerbeimmobilien in München, ausgestellt. „Wir suchen Investoren für den Postplatz“, sagt Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP). Er sei mit der Resonanz sehr zufrieden.

      Für das gesamte Postplatzgebiet hat die Stadt bereits seit Mai 2000 einen beschlossenen Bebauungsplan. Er geht auf die Entwürfe von Joachim Schürmann zurück. Ursprünglich sollten an der Wallstraße hauptsächlich Geschäftshäuser entstehen. „Doch bei unserem Workshop zum Postplatz im Frühjahr wurde angeregt, stärker an eine Wohnbebauung zu denken“, sagt Barbara Engel. Sie ist für die Stadtplanung in der Innenstadt zuständig und hofft, dass sich nun Investoren für die Pläne finden.

      Der Bebauungsplan sieht hinter den Häusern eine Doppelreihe mit Bäumen, dann einen Wassergraben und dann nochmals eine doppelte Baumreihe etwa vor der 240 Meter langen Wohnzeile Am See vor. Die Marienstraße soll erhalten bleiben. Doch der Parkplatz verschwindet völlig. Das sieht Thorsten Kemp von der Altmarkt-Galerie gelassen. „Es war immer klar, dass es sich um ein Baufeld handelt. Mit den Wohnungen kommen zusätzliche Kunden. Und noch gibt es ausreichend Parkplätze in der Tiefgarage am Altmarkt“, sagt der Centermanager.

      Die Sächsische Wohnungsgenossenschaft ist derzeit dabei, die Fassaden der Häuser Am See 9 bis 17 zu sanieren. Bis Ende des Monats soll eine Musterfassade angebracht sein. Die Häuser werden mit einer Wärmedämmung ausgestattet. Die Balkone erhalten neue Trennwände und Brüstungen in Rot und Blau. Insgesamt wendet die Genossenschaft rund fünf Millionen Euro für die Sanierung der 440 Ein- und Zweiraumwohnungen auf. Sie seien fast alle vermietet.

      Auf der anderen Seite des Postplatzes haben erste Vorbereitungen für die archäologischen Grabungen begonnen. Hier entstehen Hotel und Geschäftshaus.

      Sächsische Zeitung vom 06. Oktober 2010






      :applaus:

      Oder handelt es sich um den weißen Kopfbauplatzhalter? Trotzdem fehl am Platz und nichts weiter als historisierende 1970iger Jahre Architektur.