Dresden - Postplatz - Neubauten an der Wallstraße

  • Monotone Fassade = sachlich, langweilig & uninteressant


    Flaches Dach = kein Hingucker, nicht gemütlich & unschönn.


    Moderne Architektur = wenig Atmosphäre

  • Kleine Runde entlang der Marienstraße



    Am Wall 2 (Merkur 3) haben nun auch die finalen Fassadenarbeiten begonnen, wird ja eh genauso grausam wie der linke Nachbar. Immerhin hat man hier die großen alten Bäume davor stehen gelassen.

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    Blick Richtung Postlatz

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    Blick zum Dippoldiswalder Platz

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    Baufortschritt am Schalenbrunnen

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    Am Hochhaus dahinter geht es sehr schleppend vorwärts, laut Plakaten wird es wohl betreutes Wohnen.

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    Wenn nicht anders angegeben, sind alle Bilder von mir.

  • Unglaublich trostlos und abstoßend, die ganze Gegend. Man wünscht sich, die verantwortlichen Stadtplaner und Architekten würden irgendwann bestraft für das was sie angerichtet haben. Es tut weh zu wissen, dass es sich hier nicht um irgendeine Stadt, sondern um Dresden handelt.

  • Das kulturelle Verbrechen der dritten Zerstörung Dresdens setzt sich fort und Frau Heckmann und Herr Szuggat reiben sich die Hände. Ein Hoch auf einen unfähigen Oberbürgermeister und eine allgemeine Lust an der kulturellen Zerstörung.

  • Was eine abartige Architektur, du meine Güte. :schockiert::schockiert::schockiert:


    Und für diesen neo-sozialistischen Schrott bekommen Architekten noch "Preise" und gewinnen gar "Wettbewerbe"......


    Sorry, ich bin einfach fassungslos! Was hätte man hier an neuer Schönheit und Urbanität generieren können. Aber diese Leute, die für diese Katastrophen auch noch verantwortlich sind, geben ja noch unverhohlen zu , dass Schöne Baukunst gar nicht ihr Ziel sei, sondern "Wunden" oder "Brüche". Herr Knerer, nehmen Sie bitte zur Kenntnis: Wir, die Menschen, die eigentlichen Bewohner der Stadt, haben inzwischen mehr als genug von ihrer destruktiven Ideologie. Wir wünschen uns eine schöne Stadt! Und wenn Sie dazu nicht fähig sind, hören Sie bitte auf zu bauen und mit ihren "Kunstwerken" unsere Stadt zu zerstören! Probieren Sie es doch mal als Buchhalter oder Versicherungsvertreter, bevor Sie hier noch mehr Unheil anrichten. ENDE.


    Einfach nur schlimm, wie man die Dresdner Innenstadt verhunzt. Diese Leute weigern sich einfach, aus ihren Fehlern zu lernen.

    "Die Modernisten sollten sich endlich eingestehen, dass sich die Qualität einer Stadt konventioneller Architektur verdankt" - (H. Kollhoff).

  • Ruhig Blut, Petersburg, warten wirs ab, die aktuellen Ereignisse werden vermutlich bald dafür sorgen, dass sowohl Knerer&Langs Vermögen als auch ihren architektonischen Ergüssen keine lange Haltbarkeit beschert sein dürfte.