Lübbenau (Galerie)

  • Impressionen aus Lübbenau


    (Leider nur Handy-Fotos)



    Kleiner Hafen



    Blick durch die Spreestraße auf die Evgl. St. Nikolaikirche



    Evgl. St. Nikolaikirche



    Evgl. St. Nikolaikirche; Blick zum Altar



    Evgl. St. Nikolaikirche; Gefallenentafel aus dem 1. Weltkrieg



    Evgl. St. Nikolaikirche, Blick zur Orgel



    Marktplatz / Ehm-Welk-Straße



    Marktplatz / Ehm-Welk-Straße



    Ehm-Welk-Straße



    Ehm-Welk-Straße



    Ehm-Welk-Straße



    Topfmarkt




    Apothekengasse



    Schloßbezirk, Rochus-Graf-Lynar-Denkmal



    Schloßbezirk, Schloß



    Schloßbezirk, Orangerie



    Schloßbezirk, Marstall



    Schloßbezirk, Kanzlei

    Für weniger Ideologie!

  • Impressionen aus dem Spreewalddorf Lehde, welches vom Lübbenauer Hafen aus mit gestakten Booten besucht werden kann.
    Theodor Fontane bezeichnete Lehde als "Lagunenstadt im Taschenformat". Der denkmalgeschützte Ort zählt heute weniger als 200 Einwohner.


    Lübbenauer Hafen







    Rechts das Ortsschild von Lehde.










    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

  • Die Bootsleute steuern zielsicher ihre Gastwirtschaft an; Haupteinnahmequelle des Örtchens ist nun einmal der Tourismus.





    Spreewalddorf Lehde





    Der nächste Kahn voraus.


    Zurück im Lübbenauer Hafen.

    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

  • In der Strangeröffnung gibt es bereits Bilder vom Schloss Lübbenau, aber ich habe noch ein paar weitere und mehr.


    Der Marstall von der Wasserseite (Hauptspree) betrachtet.


    Nach der Brückenüberquerung steht am Schlossbezirk zur Linken dieses Backsteingebäude.


    Der Eingang zum Schlosspark.


    Büste des Grafen Rochus von Lynar, dessen Geschlecht seit 1621 die Herrschaft Lübbenau innehatte. Graf Rochus war u. a. bedeutsam als Baumeister der Spandauer Zitadelle und des Berliner Schlosses (Quergebäude zwischen den Höfen, Herzoginhaus, Hofapotheke). Die Büste war ein Geschenk von Kaiser Wilhelm II. an die Familie Lynar und konnte im Jahr 2000 wieder aufgestellt werden.


    Im Schlosspark dann zunächst die barocke Alte Kanzlei.


    18 Achsen breit ist das schräg gegenüberliegende, ebenfalls im 18. Jhdt. errichtete Marstall- und Remisengebäude.


    Die Orangerie von 1820.


    Rückseite - die in der DDR-Zeit vermauerte Fensterfront wurde 2004 wieder geöffnet.


    Blick zurück zum Eingang des Schlossparks, links Marstall, rechts Alte Kanzlei.


    Der Schlosspark ist weitläufig und sehr gepflegt.


    Nun das Schloss selbst, dessen heutige Gestalt aus der Zeit des Klassizismus (1. Drittel des 19. Jhdts.) stammt.


    Das Schloss wird heute als Hotel genutzt.




    Zum Abschluss dann die mit Doppeltürmen versehene Kopfseite des Schlosses; der flache Saal-Vorbau dürfte wohl im Rahmen der Umnutzung zum Hotel enstanden sein, ich bin aber dessen nicht sicher.

    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

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  • Meine letzten Bilder stammen von der sehenswerten St.-Nikolaikirche, von der ebenfalls schon einzelne Bilder gezeigt wurden.


    Ansicht der Kirche auf dem Marktplatz.
    Bildquelle: Wikimedia, Urheber 'Derzno', CC BY-SA 4.0 international


    In aller Kürze:

    Bildquelle: Wikimedia, Urheber 'MOs810', CC BY-SA 3.0 unportiert


    Blick zum barocken Altar mit den Lynar'schen Logen und der gleichfalls barocken Kanzel - alles Dresdner Machart.



    Prächtiger Epitaph des Moritz Carl Graf zu Lynar (geschaffen ante mortem von Knöffler, 1765).


    Im Hintergrund der sandsteinerne Sarkophag der früh verstorbenen Frau (1730) des Epitaphen-Grafen.


    Die zweigeschossigen Seitenemporen.


    Vor den Altarstufen befindet sich diese zauberhafte Taufengel, welcher eine Kopie des Thorvaldsen'schen Werks aus der Kopenhagener Frauenkirche ist. Er wurde vermutlich in der Berliner Werkstatt von Christian D. Rauch gegossen.


    Blick zur Turmempore mit moderner Orgel in barockem Prospekt.


    Zum Abschluss das von der Justitia gekrönte Grabmal des Lübbenauer Hofrichters Hieronimus de Weding (+1765).

    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

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  • Hallo Vulgow,


    danke für die schönen Bilder. Als wir 1996 in Lübbenau Urlaub machten, teilte man uns zu den Sarkophagen der Grafen von Lynar in der Stadtkirche zu Lübbenau Folgendes mit:


    Alle Sarkophage sind leer. Im 19. Jh. wurde auf dem Friedhof ein Mausoleum für die Familie Lynar errichtet, wohin die einbalsamierten Mumien überführt wurden. Den damaligen Entscheidungsträgern in der Zeit der DDR war das Mausoleum ein Dorn im Auge. So wurde es 1972 mit Baggern zerstört und mit den Särgen auch gleich deren Inhalt "entsorgt" bzw. irgenwo auf einer Müllkippe abgeladen.