Stadthagen

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    • Mehrere Häuser an der Klosterstraße vom Abbruch bedroht

      Wenn es nach den Wünschen eines Investors geht, sollen in der Altstadt von Stadthagen für die Erweiterung eines Parkplatzes demnächst zwei historische Bürgerhäuser abgebrochen werden. Es handelt es sich um die Häuser Klosterstraße Nr. 36 und 37.
      In beiden Fällen handelt es sich um Fachwerk-Dielenhäuser, wie sie im gesamten nordwestdeutschen Raum zu finden sind:

      sn-online.de/var/storage/image…reft-Plan_ArtikelQuer.jpg

      Nr. 36 soll um 1600 entstanden sein und gehört damit noch zum ältesten Baubestand des Ortes. Etwas jünger ist das Nachbarhaus Nr. 37, das 1638 errichtet wurde (Angaben zur Erbauungszeit nach Wilhem Weiland: Die alten Häuser in Stadthagen, Stadthagen 1981, Seite 170). Letzteres ist ein zweigeschossiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, der an der Frontseite leider durch Asbestplatten verunstaltet ist. In der ersten Hälfte des 19. Jh. dürfte die Fassade umgebaut worden sein (u.a. Ersatz des großen Dielentores durch die jetzige Tür, Abwalmung des Giebels). Hinter der Verkleidung dürfte sich noch ungestörtes Fachwerk befinden. Interessant ist die Rückseite des Gebäudes:

      sn-online.de/var/storage/image…hts-Neues_ArtikelQuer.jpg

      Zugehöriger Artikel:

      sn-online.de/Schaumburg/Stadth…Am-Parkplatz-nichts-Neues

      Deutlich zu erkennen ist der hintere, durch einen steinernen Sockel erhöhte Bereich des Hauses. Hier befand sich vermutlich ein unterkellerter Saal. Solche Saalbauten fanden sich in den meisten größeren Bürgerhäusern des Weserraumes. Ob das Haus wirklich erst von 1638 stammt, müsste eine genaue Untersuchung ergeben, da man früher immer ältere Bauteile wiederverwendet, bzw. miteinbezogen hat. Somit könnte der Kern des Hauses bedeutend älter sein.

      Artikel mit Bildergalerie, in der Innenansichten der beiden Häuser zu finden sind:

      sn-online.de/Schaumburg/Stadth…itzer-fragen-Was-soll-das

      Die CDU will die Geschäftsleute unterstützen und ist für einen Abbruch der Häuser:

      sn-online.de/Schaumburg/Stadth…t/CDU-steht-zu-Kreft-Plan

      Bisher war die Stadtverwaltung gegen eine Erweiterung der Parkflächen:

      sn-online.de/Schaumburg/Stadth…inen-groesseren-Parkplatz

      Gefährdet ist auch das schräg gegenüberliegende Fachwerkhaus, Klosterstraße 5:

      voigtmann-online.de/Arne/bilder/fotos/stadthagen/60.jpg

      Es ist ein altes Brauhaus, das laut Balkeninschrift 1743 errichtet wurde. Das für den Weserraum typische, zweigeschossige Dielenhaus ist im Gegensatz zu vielenanderen Fachwerkbauten der Stadt außergewöhnlich gut erhalten. Da kein Ladeneinbau vorgenommen wurde, ist das Fachwerk in allen Geschossen ungestört erhalten und auch die Aufteilung des Inneren mit seiner hohen Diele dürfte im Laufe der Zeit kaum verändert worden sein. Sämtliche Gefache sind mit Backsteinen ausgefüllt, die im Giebelbereich eine Ziersetzung aufweisen. In den Speichergeschossen des Giebels sind zum Teil noch die
      ursprünglichen Ladeluken vorhanden. Für das Erscheinungsbild der Klosterstraße ist das Haus ein unverzichtbarer Bestandteil, bildet es doch mit dem schmalen Nachbarhaus Nr. 4 (um 1600) ein reizvolles Ensemble.


      Angeblich steht es nicht unter Denkmalschutz, was aufgrund des guten Zustandes doch sehr verwunderlich ist.

      Weitere Artikel:

      sn-online.de/Schaumburg/Stadth…t/Ein-schwieriges-Dilemma
    • 2 oder 3 historische Häuser abreißen, nur für einen PARKPLATZ! Das ist wirklich traurig. Ich kann es ja noch irgendwo verstehen, wenn man ein altes, "unpraktisches" Haus gegen einen Neubau ersetzt, aber alte Denkmäler für vielleicht 20 Autostellplätze plattzumachen ist eine bodenlose Frechheit.
      Auf Google Earth sieht man, dass Klosterstraße 36 und 37 die einzigen Gebäude auf der ganzen 4seitig von Straßen umgebenen Fläche sind, die sonst ausschließlich als Parkplatz genutzt wird. Einst war sicher das ganze Areal mit alten Häusern besetzt, die irgendwann der Parkfläche weichen mussten.
      Hoffentlich können die Bauten stehenbleiben.
    • In der Tat. Links von Nr. 37 schlossen sich die Häuser Klosterstraße 39-43 an, die nach und nach abgerissen wurden. 39-42 waren einfache, traufständige Fachwerkbauten. Nr. 43, ein giebelständiges Fachwerk-Dielenhaus mit Utlucht, verschwand bereits 1958.

      Klosterstraße 5 war ebenfalls Teil einer geschlossenen Häuserzeile. Links von diesem Gebäude schloss sich unmittelbar ein kleines giebelständiges Fachwerkhaus an, an dessen Stelle sich heute ein Straßendurchbruch aus jüngerer Zeit (so genannte "Kurze Straße") befindet.

      Hier noch etwas zu den Parkplätzen bei Klosterstraße 37:

      sn-online.de/Schaumburg/Stadth…f-umgestalteten-Parkplatz

      Ein Haus ohne Garten, umzingelt von Parkplätzen wird sich allerdings schwerlich als Wohnraum vermarkten lassen. Auch hinter Haus Nr. 5, das offenbar ebenfalls den Krefts gehört, befindet sich ein Parkplatz.

    • Das haben wir gern. Die neuen Parkplätze werden glorifiziert, was das Zeug hält. Aber wenn es um die jahrhundertealten Häuser geht, dann wird nur miese Stimmung erzeugt und immer wieder in die Kerbe geschlagen, wie kaputt, unbrauchbar und unsanierbar die Häuser doch wären.

      Wenn eines schönen Tages das Autofahren unheimlich teuer wird, dann bleiben die Parkplätze leer. Aber zentral in der Stadt wohnen kann man auch nicht mehr, weil man ja die Häuser als unsanierbar weggeschoben hat. Welch kurzsichtige Politik!
    • Verlogener als diese beiden Immobilienbesitzer geht es ja wohl nimmer.

      Zitate aus dem Artikel:

      Das Gebäude stammt aus dem 17. Jahrhundert, die Räume sind niedrig, schon seit den siebziger Jahren nutzen die Krefts das Haus als Lager.


      „Einfach“ sanieren könnte zum wirtschaftlichen Harakiri werden


      Zu deren möglichen Motiven sagen die Krefts nichts. Fest stehe laut Stellungnahme nur: „So, wie die Häuser da stehen, sind sie für unser Stadtbild alles andere als vorteilhaft.“


      „Die Genehmigung des jetzigen Parkplatzes erfolgte bereits im Sinne der wirtschaftlichen Interessen der Firma Kreft.“


      Die Inhaber sind keine verarmten HartzIV-Empfänger, sondern offenbar Betreiber eines Sportgeschäfts mit Internethandel (siehe hier). In den Häusern sieht es laut Fotostrecke teils aus, wie in einer Messie-Behausung. Hierfür liegt indes allein die Verantwortung bei den Eigentümern, die das Haus seit Jahrzehnten zwar nutzen, aber offenbar spätestens seit den 70er Jahren kaum eine müde Mark in die Unterhaltung und Renovierung der eigenen Immobilie gesteckt haben. Nachdem man also über Jahrzehnte die Einnahmen aus dem eigenen Geschäft für andere Sachen ausgegeben hat, aber nicht in den Unterhalt der eigenen Immobilie, die man aber auch nicht verkauft hat, wird nun herumgejammert, dass man sich eine Sanierung nicht leisten könnte und dass doch deshalb der Denkmalschutz den beiden bedürftigen armen Kerlen entgegen zu kommen habe. Das Eigentum auch verpflichtet, scheint diese Herren Kreft mindestens 40 Jahre nicht interessiert zu haben. Aus dieser Pflicht aber sollte man sie nicht so einfach entlassen.
    • Aha, das wirft ja ein interessantes Licht auf die Sache.

      Wenn einem seit den 70er-Jahren nichts besseres einfällt, als die Häuser nur subaltern zu nutzen und wenn ihnen jetzt plötzlich auffällt, dass die Räume so niedrig sind, dann zeigt das doch wohl, dass sie die ganze Zeit nicht vorgehabt haben, die Häuser zu erhalten und sinnvoll zu nutzen. Wahrscheinlich eher nach dem Motto "Hauptsache, wir haben die Häuser. Rendite muss keine große rauskommen. Dann können wir irgendwann mal was Neues hinbauen".

      Dass die betreffenden Häuser benachbart zu dem Geschäftshaus mit dem Sportgeschäft liegen, dürfte erklären, dass da wohl eher an einen Erweiterungsbau gedacht wurde als an die Sanierung und damit die Attraktivität des Stadtbildes. Aber selbst wenn "nur" Parkplätze hinkommen, ist das für ein Geschäft in der Stadtmitte auch nicht zu verachten.

      Auch werde ich den Eindruck nicht los, dass man die Häuser ganz bewusst hat verfallen lassen, damit sie möglichst abbruchreif ausschauen. Und jetzt scheint wohl der Zeitpunkt gekommen, wo man glaubt, den Denkmalschutz dank jahrzehntelangen Verfalles leicht abschütteln zu können.
    • Die Eigentümer der Immobilie tun mir schon leid. Da hat man florierendes Geschäft, es könnte einem eigentlich gut gehen und dann muß man nicht nur plötzlich feststellen, dass man seit Jahrzehnten sein Lager in einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert hat, sondern auch dass die Decken dieses Gebäudes niedriger sind als die in einem neu errichteten Lagerhaus.

      Dass man bei so einem überraschenden Schicksalsschlag fassungslos in seinen vier Wänden steht ist klar. Ich denke jedem hier im Forum zerreisst es da wie mir das Herz vor Mitleid.

      Hinzu kommt, dass wie auf den Bildern zu sehen ist, dass ganze Haus voll gestellt und unaufgeräumt ist. Da hilft natürlich nur eins: Abriss und Parkplätze bauen.

      Spass beiseite. Das hohe Alter eines Gebäudes als Argument gegen seine Erhaltung und für einen Abbruch ins Feld zu führen, ist genauso neu wie absurd.
    • Nun auch Klosterstraße 4 und 5 vom Abbruch bedroht!

      Die Häuser Klosterstraße 4 und 5 - sie befinden sich direkt gegenüber den so genannten Kreft-Häusern, die nach Willen der Eigentümer einem Parkplatz weichen sollen - wurden offenbar vor einiger Zeit an einen Investor verkauft. Es handelt sich hierbei um Peter Hauß, den Eigentümer des benachbarten Oheimbschen Hofes. Er hat ehrgeizige Pläne und möchte auf dem Grundstück einen Komplex mit barrierefreien Wohnungen errichten. Das ganze nennt sich schönfärberisch "Klosterquartier". Die historischen Häuser sind ihm dabei freilich im Weg:

      sn-online.de/Schaumburg/Stadthagen/Stadthagen-Stadt/Was-geht

      Zitat:
      Hauß befürchtet, sein Projekt könnte an baurechtlichen Vorgaben
      scheitern. Die zwängen Investoren derzeit, „selbst hässlichste
      Schandflecke zu erhalten“. Er verweist auf die Erfahrungen von Günter
      Kreft, dem der Rat den Abriss zweier Häuser zugunsten von Parkplätzen
      verwehrt hat.


      sn-online.de/Schaumburg/Stadth…rtschaftlicher-Selbstmord

      Zitat:
      Die drei Häuser, von denen zwei unter Denkmalschutz stehen, zu erhalten
      und in den Neubau einzubeziehen, kommt für ihn nicht infrage. „Eine
      Instandsetzung wäre wirtschaftlicher Selbstmord. Das mache ich auf
      keinen Fall“, stellt der Geschäftsmann klar. „Kritiker dürfen die
      Gebäude gern auf eigene Kosten sanieren – ich würde dann im Gegenzug für
      die Dauer von 15 Jahren die Mieterträge zur freien Verfügung stellen“,
      bietet Hauß an.


      Das Vorgehen von Herrn Hauß ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Er kauft wissentlich unter Denkmalschutz stehende Häuser und fordert dann, diese abreißen zu dürfen. An deren Erhaltung war er offenbar nie interessiert.

      Klosterstraße 4 (ein altes Brauhaus, angeblich um 1600):
      voigtmann-online.de/Arne/bilder/fotos/stadthagen/58.jpg

      Das benachbarte Haus Klosterstraße 5 (ein aus der Barockzeit stammendes Brauhaus mit noch unverbauter Diele) siehe oben!

      Ich denke, dass sich die Gebäude durchaus in das Bauvorhaben integrieren ließen (wo ein Wille, das ist auch ein Weg), aber Herr Hauß lehnt dies ja kategorisch ab und jammert nur herum. Das scheint er sich bei den Eigentümern von gegenüber, der Familie Kreft, abgeschaut zu haben. Gar nicht auszudenken, was geschieht, wenn man beiden die Genehmigung zum Abriss erteilen würde! Weitere Eigentümer könnten diesem Beispiel folgen und so könnte es in der Altstadt einen regelrechten Flächenbrand geben.
    • Wenn Venedig oder eine andere italienische Großstadt in Deutschland lägen, wären sie binnen kürzester Zeit zu 80% abgerissen. Unfassbar, was da geboten wird.
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)
    • Stadthagen, Facharztzentrum, Klosterstraße, Altstadt, Weserrenaissance, Dielenhaus, Denkmalschutz, Abbruch, Klosterstraße 36, Klosterstraße 37

      Nun zaubert Herr Kreft ein neues Projekt aus dem Hut, um sich endlich seiner ungeliebten Denkmalschutz-Immobilien (gemeint sind die oben erwähnten Häuser Klosterstraße 36 und 38) entledigen zu können. Er möchte an deren Stelle ein Ärztezentrum errichten, das angeblich viele Kunden in die Innenstadt lockt:

      sn-online.de/Schaumburg/Stadth…suedlich-der-Marktpassage

      Wieder einmal wird deutlich, dass der Mann nie vorhatte, die Gebäude zu sanieren. Er hat sie jahrelang gezielt verrotten lassen, um endlich eine Abbruchgenehmigung zu erhalten. Sicher wird ihm das bald gelingen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ravensberger ()

    • Ravensberger schrieb:

      Wieder einmal wird deutlich, dass der Mann nie vorhatte, die Gebäude zu sanieren. Er hat sie jahrelang gezielt verrotten lassen, um endlich eine Abbruchgenehmigung zu erhalten. Sicher wird ihm das bald gelingen!


      Ist das wirklich so sicher? Weshalb wenden sich denn nicht die Bürger gegen die Machenschaften dieses Herrn? Ist ihnen ihr Stadtbild und die Bewahrung von dessen sichtbarer Geschichte völlig egal? Oder zieht das vage Versprechen von angeblich mehr "Laufkundschaft"?
    • Klosterstraße 4 und 5

      Peter Hauß lässt nicht locker und möchte weiter Druck machen, um die beiden Häuser endlich für eine Wohnanlage abreißen zu dürfen:

      sn-online.de/Schaumburg/Stadth…ritt-fuer-Klosterquartier

      Dabei lässt er erneut durchblicken, dass er nie vorhatte, die beiden unter Denkmalschutz stehenden Gebäude zu sanieren:

      Zitat:
      Unabdingbare Voraussetzung für die Umsetzung seines Projektes ist laut
      Hauß der Abriss der drei maroden Häuser, von denen nur noch eines
      bewohnt ist. Denn eine Sanierung wäre in jedem einzelnen Fall „völlig
      unwirtschaftlich, das werde ich nicht machen“, betont der Unternehmer.


      Der Investor blickt deswegen nach eigenem Bekunden recht zurückhaltend
      in Richtung Rathaus: „Sehr zuversichtlich bin ich nicht.“ An
      entscheidenden Stellen in Verwaltung und Politik gebe es „eine
      vorgefasste Meinung, dass alte Gebäude unbedingt erhalten werden
      müssen“.


      Auch er sei grundsätzlich dafür, alte Bausubstanz zu erhalten,
      versicherte Hauß: „Wenn eine Instandsetzung wirtschaftlich aber
      überhaupt nicht zu vertreten ist, dann muss man auch mal über seinen
      Schatten springen.“ Dann gelte es, die Gesamtinteressen der Stadt zu
      sehen.


      Denn eins ist für Hauß klar: „Wenn ich bei meiner Bauvoranfrage das
      Signal bekomme, dass mein Plan von vorne herein nicht akzeptiert wird,
      dann werde ich an dieser Stelle gar nichts tun.“


      Diese Aussagen sind eine bodenlose Frechheit! Aber das ist in unseren historischen Städten mittlerweile Alltag. Investoren kaufen einfach für wenig Geld alte, unter Denkmalschutz stehende Häuser auf, denken aber gar nicht daran, sie zu sanieren. Statt dessen stellen sie schon kurz darauf einen Abbruchantrag um an derselben Stelle in modernes Spekulationsobjekt errichten zu können. Wird keine Genehmigung erteilt, lässt man die Gebäude einfach verkommen, bis eine Sanierung tatsächlich völlig aussichtslos erscheint. Irgendwann knicken die verantwortlichen Politiker und auch der Denkmalschutz ein, die Häuser können abgerissen werden. An ihrer Stelle entstehen schicke, natürlich barrierefreie Wohnungen und plötzlich zeigen sich alle zufrieden über den Neubau, der sich, trotz betont moderner und eigenständiger Formensprache, natürlich hervorragend in das Stadtbild einzufügen weiß. Und dem Investor wird dann auch noch für seinen Mut und seine Beharrlichkeit gedankt. Mittlerweile hat sich die Masche ja überall herumgesprochen; kommt man damit doch meist auch durch. Es ist zum Kotzen!!! :kotz:
    • "Ravensberger", Du hast den Mechanismus gut erkannt.

      Was kann man also tun? Wenn die Stadt nicht selbst saniert und dies dem Eigentümer zwangsweise in Rechnung stellt, bliebe die entschädigungslose Enteignung. In solchen Fällen bin ich ein großer Freund davon. Vielleicht wollen die Bürger Stadthagens einfach eine Online-Petition starten, die die Enteignung von Herrn Hauß´ fordert?