Gundelfingen an der Donau (Galerie)

  • Gundelfingen ist eine Stadt im schwäbischen Donauraum, liegt wenige Kilometer westlich von Lauingen und hat etwa 7700 Einwohner. Es gehört zum Landkreis Dillingen an der Donau und ist eine der 6 schwäbischen Städte des Bandes entlang der Donau zwischen Ulm und Donauwörth. Von diesen 6 Städten gehörten zwischen 1500 und 1800 Leipheim zu Ulm, Günzburg zu Vorderösterreich (wie auch z.B. Burgau), Dillingen zum Hochstift Augsburg und Gundelfingen wie das benachbarte Lauingen und das etwas donauabwärts gelegene Höchstädt zu Pfalz-Neuburg. Das Bild des relativ übersichtlichen und kleinen Altstadtkerns ist deutlich schwäbisch geprägt, ein paar ältere Wohnhäuser erinnern an weitere nordschwäbische Städte wie Nördlingen oder Wemding.



    Hauptstraße mit Rathaus



    Drei stattliche Wohnhäuser aus dem 17. Jh. auf der Nordseite der Hauptstraße (Hauptstraße 30, 28, 26).



    Gasthaus zum Kreuz, frühes 17. Jh.



    Hauptstraße 28 und 26 (ehem. Gasthaus zum Stern), im Hintergrund die Spitalkirche



    gegenüber



    Das Rathaus von 1677/78



  • Prof.-Bamann-Str. 22 (Rathaus)und 20 (ehem. Gasthaus zur Krone)





    In der Bildmitte ein verputztes älteres an Lauingen erinnerndes Fachwerkhaus (Prof.-Bamann-Str. 18)



    Östlicher Abschluss der Straße ist das Lauinger oder Untere Tor





    auf der linken, nördlichen Straßenseite ein an Nördlingen oder Wemding erinnerndes Wohnhaus mit Volutengiebel

  • Das hübsche, auch sehr schwäbische, erhaltene Stadttor im Osten (von einstmals 3, abgebrochen im 19. Jh. wurden das Obere bzw. Günzburger sowie das Medlinger Tor).



    Sockelgeschoss noch 13. Jh., Obergeschosse 17. Jh., Zwiebelhelm mit Laterne und Dacherkern, 18. Jh.
    Der östliche Abschluss der Prof.-Bamann-Str., Richtung Lauingen und Dillingen




    Feldseite





  • Bahnhofstr. 6, die Münzmühle (Ende 18. Jh.), ein hübscher herunter gekommener und scharf bewachter Baukomplex an der Brenz.





    Bahnhofstr. 6, Münzmühle



    Obere Bleiche 1, ehem. Walkmühle