Entlang der Elbe II. - pathetische Stadtbilder (CZ) (Galerie)

  • Vielen Dank für diesen sehr interessanten Strang! Dank Dir habe ich nun auch ein für mich wichtiges Foto endlich zuordnen können! Josefstadt erinnert mich ein bisserl an Theresienstadt, das mir sehr gut gefallen hat.



    Bitte weiter so!

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Die gegenüberkiegende, also südliche (wenn man das bei der


    ES geht erst nach der zufriedenstellenden Beantwortung dieser Frage weiter, was sehr schade für euch wäre, denn jetzt wird es erst richtig interessant hier.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

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  • Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten.


    Entweder möchte Ursus uns die weiteren Bilder nicht zeigen, auch wenn sie noch so interessant sind. Und um sie uns vorenthalten zu können, stellt er uns eine unlösbar schwere Frage. Schließlich sind seine Rätsel immer sauschwer und haben nur den Zweck, uns hier königlich zu vergrätzen und unser Interesse an den ursianischen Gefilden zu unterminieren.


    Oder aber das Rätsel ist imgrunde einfach, weil es ja schließlich weitergehen soll, aber nur für eine Leserschaft, die auch ein Mindestmaß an Interesse beweist, indem sie hier pardubiziert, ä partizipiert. Bemerkenswert, um nicht zu sagen verdächtig, ist, dass die für mich schwerere Frage mit dem Bildhauer nicht die für die Fortsetzung relevante ist. Bei so einer Behauptung wie "diese zweite Frage ist wahnsinnig schwer, wenn man weiß, dass die gesuchte Stadt an der Elbe liegt" muss man einfach aufwachen.


    Kurz und gut, die zweitgenannte Möglichkeit schaut irgendwie wahrscheinlicher aus. Und wenn das Rätsel so unglaublich schwer sein soll, dann liegt diese Schwere vielleicht darin begründet, dass man glaubt, es sei schwer, es imgrunde aber watscheneinfach ist.


    Gut, dann tut man nicht lang rum und schaut einfach mal nach den größeren Städten in der suchgegenständlichen Region, als da sind Königgrätz und Pardubitz. Denn warum sollte der Ringplatz kleinstädtisch "anmuten", wenn er doch der einer Kleinstadt ist?


    Und wenn man an so einem regenverwöhnten Tag nicht nur draußen sein und nass werden will, stellt man schnell fest, dass man in der kleinen Altstadt von Pardubitz nicht fündig wird und in der von Königgrätz schon.

  • Sauber gelöst, Zeno! KG hat eben zwei Ringplätze, den großen, bisher gezeigten, und den kleinen. Diese Frage war wirklich beinahe so leicht wie die erste Frage, welche an und für sich sehr wohl fortsetzungsrelevant gemeint war. Aber das hiefür relevante Plural- N in "FrageN" hab ich leider verschluckt, sodass nur die sich auf das letztgestellte Bild bezugnehmende Rätselfrage als relevant bezeichnet wurde.
    Somit bin ich jetzt leider im Wort und muss fortfahren.
    Anzumerken bleibt, dass deine linguistische Leistung bei der Textinterpretation (von "kleinstädtisch anmutend" auf "großstädtisch" einfach superb war, oh Zeno, und dass bei Anwendung dieser subtilen Methoden auch das erste Rätsel umgehend geknackt wäre. An und für sich ist es das leichtere der beiden.


    Was Pardubitz anbelangt, so muss man sich allerdings noch ein wenig gedulden.KG nimmt uns nämlich noch länger in Beschlag.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Hat es einen Grund, weshalb dieser großartige Strang bei unseren Bundesbrüdern so überhaupt nicht (Ausnahmen bestätigen die Regel) wahrgenommen wird? Immerhin handelt es sich um eine unserer ehemaligen Kulturlanschaften oder anders ausgedrückt - was wäre gewesen, wenn zB die Oberlausitz uns beinahe auch geraubt worden wäre, dann wäre diese Gegend uns heute lebenden Bürgern vermutlich weiter weg als Ballermannisland? Irgendwie traurig der Gedanke - nicht? Aber vielleicht normal.

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Nun...wahrgenommen wird er sicherlich schon. Ich persönlich habe nur nichts wirkllich Essentielles beizutragen, zu fragen oder zu ergänzen. Bin, was diese Ecke angeht, realtiv unbeleckt. Eins nur, danke für diese Bilder...mir drängte sich auch der Eindruck einer Mischung aus Prag und Görlitz auf. Sehr anmutig.


    Die zu bemängelnden Jugendstilbauten würden übrigens schon weniger stören, wenn sie nicht dieses postsozialistische Kasernerngrau tragen würden...brrr....


    War der linke Bau schon immer so..oder wurde die Dachpartie verändert...sieht ja mehr als eigenartig aus.


    Gruß DV

    "We live in the dreamtime-Nothing seems to last. Can you really plan a future, when you no longer have a past." Dead Can Dance - Amnesia

  • Weiter mal mit dem Kleinen Ring:
    (aber nicht hier, sondern im BflF)

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

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  • Hat es einen Grund, weshalb dieser großartige Strang bei unseren Bundesbrüdern so überhaupt nicht (Ausnahmen bestätigen die Regel) wahrgenommen wird?


    Aber selbstverständlich hat das einen Grund. Und der ist sehr leicht gefunden, absolut naheliegend, jedenfalls in bezug auf die alte Bundesrepublik vor der Wende:


    Während der Zeit des Eisernen Vorhangs war es nicht nur kaum möglich, in den Ostblock, insbesondere auch nach Tschechien, zu reisen. Vor allem haben wir hier eine Erziehung gehabt, die im Prinzip gelehrt hat, dass der Ostblock schlecht ist. Und zwar ausnahmslos, in jeder Hinsicht. Es gibt nichts, aber auch nichts gutes am Osten, so wrde es dargestellt. Und es ist auch absolut nicht empfehlenswert, dahin zu reisen - wenn man denn überhaupt die Möglichkeit hat. Diese Haltung wurde uns jahrzehntelang vorgebetet. Wenn man dann keine persönliche Beziehung dorthin hat, dann bedeutet das, dass man diese Länder, und ab jetzt beschränke ich mich einfachsheitshalber auf Tschechien (das damals ein Teil der Tschechoslowakei war) schlicht und ergreifend so betrachtet hat, als würden sie nur theoretisch existieren. Sie waren im Alltag ohne Belang. Man hat sich dafür hinten und vorne nicht interessiert.


    So, und nachdem die Wende gekommen ist, haben die Leute, die ihr Leben nichts anderes gehört haben, als dass dort drüben Feindesland ist, wo alles schlecht und böse ist, nicht einfach diese Vorstellungen begraben. Denn sie hatten ja nie in ihrem Leben etwas anderes gehört. Wo sollte plötzlich ein Interesse herkommen an einem Land, das man für immer und ewig als unerreichbar und so fern wie den Mond betrachtet hat? Warum sollte man plötzlich auf die Idee kommen, dass da irgendwas interessant, reizvoll oder gar besuchenswert sei? Denn Tschechien war in der Vorstellung der Menschen gebrandmarkt als ein Land, wo alles, was uns wertvoll und heilig ist, nicht existiert.


    Vergleichsweise belanglos mag erscheinen, dass wir bis heute eine hemmende Sprachbarriere haben. Aber ich denke doch, dass diese als geringer empfunden würde, wenn man den Wert des großartigen, wertvollen, interessanten Nachbarlandes Tschechien mit ganzem Herzen und ganzem Verstand erkennen und anerkennen würde. Aber eine jahrzehntelag eingeübte Schwellenangst verhindert das.


    Ich möchte aber auch deutlich sagen, dass es in Bayern - wie in vieler Hinsicht - auch bei diesem Thema anders ausschaut als im sonstigen Deutschland, nicht zuletzt, weil wir Tschechien als direkten Nachbarn haben und vor allem: Wir denken und fühlen auch in dieser Hinsicht anders als Restdeutschland, zu dem wir weniger ähnlich sind als zu Österreich.


    Vor etwas mehr als 10 Jahren habe ich mir nicht vorstellen können, meinen Fuß jemals auf den Boden dieses Landes zu setzen. Eine Kollegin hat mir damals klarzumachen versucht, dass es längst offene Grenzen gibt und es keinen Grund mehr gäbe, diesem Land gegenüber irgendwelche Vorbehalte zu haben. Es ist für mich heute noch schwer zu fassen, dass ich tatsächlich schon in Tschechien war - eine Erfahrung, die der einstigen Vorstellung total zuwiderläuft. Und ich muss aber auch sagen, dass man wirklich keine Vorbehalte haben muss. Und die Vorstellung, dass es einmal Feindesland gewesen sein soll, kann man wirklich getrost entsorgen. Tschechien ist eines unserer Nachbarländer, und es gibt keinen Grund, über das Nachbarland schlechter zu denken als über unsere anderen Nachbarländer Baden-Württemberg, Hessen, Thüringen, Sachsen, Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg.

  • Exilwiener schrieb:

    Quote

    Immerhin handelt es sich um eine unserer ehemaligen Kulturlandschaften oder anders ausgedrückt - was wäre gewesen, wenn zB die Oberlausitz uns beinahe auch geraubt worden wäre...?

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  • Die Hochaltargestaltung in der Jesuitenkirche erinnert an St. Thekla in Welden oder Spital / Pyhrn (auch Mariä Himmelfahrt) und noch etwas wo ich jetzt nicht drauf komme...
    Ringplätze gibt es im böhmischen schon viele ansprechende und irgendwie sehen sie dann doch wieder ein wenig anders aus.

  • Danke jedenfalls für den Kommentar, ich freu mich über jede Wortmeldung, auch wenn wer schreibt, dass das eh alles fad und zu ausführlich ist.

    Na na na, so möchte ich meine Antwort auf keinen Fall verstanden wissen. Das nur mal zur Klarstellung. Im Gegenteil.

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  • @DW:
    Das war zwar eine Spitze, aber ganz sicher nicht gegen dich. Dazu hätte wirklich kein Anlass bestanden.

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  • Pernštýnské náměstí:
    (siehe BFlF)
    ...und natürlich die Platzdominante, der Grünen Torturm, hier vom Schloss aus gesehen, von wo sich die neun Spitzen gut präsentieren:
    (hätt ich belassen, aber das ist lt der Forumsrichtlinien, die bei Bearbeitungen der Beiträge keine Belassung alter Bilder vorsieht, nicht möglich)



    Neun Spitzen, das erinnert natürlich an Znaim, an Meister Nikolaus von Edelspitz, der - Überraschung" auch hier der Baumeister war. Derartige Neunspitze gibt es mW nur in den böhm. Ländern. Das berühmteste Beispiel sind die Doppeltürme der Prager Theinkirche, ein weiteres Beispiel, ebenfalls ein Kirchturm befand sich östlich von Znaim und ist leider vor etwa 100 Jahren abgebrannt.

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  • Detailreichtum:





    Diesem Motiv des Eckhauses am Grünen Tor werden wir noch einmal begegnen:



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  • Das bereits erwähnte sehr kurze Bartholomäus- oder Fleischergässchen zählt zu den charaktervollsten Straßenräumen Böhmens.


    Zu sehen ist es nunmehr ausschließlich im Billigflaggenforum (dies Wort stammt nicht von mir).

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  • Nun zur Hauptstraße der Altstadt, die vom Ostteil des Ringes ausgeht,
    Bilder ab ins BFlF

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  • War das alles aus Pardubitz?


    Zu Zeiten des Kommunismus war der Platz sehr charmant, heute ist er Verkehrshölle und darüberhinaus durch Kommerz und Modernismen entstellt.


    Die restliche Innenstadt ist nicht aufregend, zwar gibt es qualitative Bauten à la HK, aber keine besonders geschlossenen Ensembles.


    Und sonst...
    ja, einen Schlosspark, so groß wie die Altstadt, gibt's auch noch. Mit einem Schloss darin.


    Sehr schön neben der Altstadt gelegen:

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  • Das heißt aber nicht, dass unsere Reise als solche

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  • dass der Anfang noch aussteht!

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  • Entschuldigung, aber ich habe zuletzt fast überhaupt nichts mehr mitgekriegt, geschweige denn so etwas wie einen Überblick gekriegt. Es sind einfach zu viele Bilder. Nicht absolut, sondern pro Beitrag. Bei dieser Bildergröße solltest Du in jeden Beitrag nur wenige Bilder aufnehmen. Die letzten 4 Beiträge enthalten so schätzungsweise 50 Bilder - ich war nicht in der Lage, sie zuverlässig zu zählen, das Scrollen ist mühsam. Das Laden der Seite dauert einige Minuten und es zerreißt einem die Auslagerungsdatei. Hinterher bin auch ich angesichts der großen Datenmengen, die den Arbeitsspeicher sehr fordern, überfordert.