Buch - Wiederaufbau des Turms der Schlosskirche

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    • Buch - Wiederaufbau des Turms der Schlosskirche

      Nicht nur die Parochialkirche in der Klosterstraße, sondern auch die barocke Schlosskirche in Berlin-Buch (Bezirk Pankow) soll ihren Turm zurückerhalten.
      Die äußere Wiederherstellung dieser bedeutenden Kirche, welche zwischen 1731 bis 1736 nach Plänen des Architekten Friedrich Wilhelm Diterichs (u.a. Ephraim-Palais, Prinzessinenpalais) gebaut wurde, ist eine bereits seit langem bestehende Planung.

      Der Bauantrag wurde Ende Mai 2013 bei der Bezirksverwaltung eingereicht.
      Bauantrag für Schloßkirche eingereicht

      Die noch turmlose Kirche:

      Quelle: Wikipedia, Urheber 'Olaf Tausch'

      So sah die Kirche inklusive Turm bis 1943 aus:

      Quelle: bildindex.de

      Die Baukosten werden etwa 2,5 Mio. € betragen, zu welchen in erheblichem Umfang Spenden werden beitragen müssen.

      de.wikipedia.org/wiki/Schlosskirche_Buch

      schlosskirche-berlin-buch.de
      Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
      (Immanuel Kant)
    • Das ist wirklich ein wichtiges Projekt für die Berliner Baugeschichte. Zweifellos wird die Kirche mit dem Turm das Ortsbild von Buch prägen. Die Architektur hat m. E. auch eine besondere, malerische Qualität, so wie z. B. die besten früheren Barockhäuser am Breiten Weg in Magdeburg auch.

      Werden die Skulpturen über dem Giebel der Kirche auch zurückkehren?
      VBI DOLOR IBI VIGILES
    • Ein paar hochsommerliche Bilder der Schlosskirche Buch.

      Straßenseite/Hauptfront.


      Das 275. war bereits 2011.


      Kontakt über: kirchturm.buch@arcor.de
      Spendenkonto: Nr. 210 177 1000, BLZ:100 900 00, Berliner Volksbank




      Ein gar selig-fröhliches Engelchen...


      Die Parkseite.


      Die Schlosskirche ist noch vollständig von einem Friedhof umgeben.


      Grabmal einiger aus der Bucher Linie derer von Voß - der des Niederdeutschen Mächtige wird die Symbolik verstehen.

      Julie von Voß war Ehefrau von 'Schwerenöter' König Friedrich Wilhelm II.

      Wer sich übrigens für die der Zerstörung entkommene barocke Amalienorgel - heute in B-Karlshorst - interessiert, findet hier Informationen:
      amalien-orgel.de/index.php
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      (Immanuel Kant)
    • Ein wunderschönes Kirchengebäude. Das ist wirklich gut mit der Parochialkirche zu vergleichen. Die Farbgebung gefällt mir hier sogar besser. Trotzdem hat für mich die Vervollständigung der Parochialkirche priorität. Eben weil sie im Zentrum der Stadt steht.

      Bei solchen Projekten wundert es mich immer, wieso nicht einige der zahlreichen Millionäre in Deutschland mal einen hilfreichen Geldbetrag lockermachen. Nun, wahrscheinlich liegen die Interessen solcher Herrschaften eher im egoistischen Umfeld des eigenen Wohlergehens. Eigene Villa, zehn Autos, Boot,....
      Sehr schade ist das. Eine Stiftung zur Wiederherstellung kriegsversehrter Bauwerke in Deutschland wäre eine tolle Sache.
    • ^ " wieso nicht einige der zahlreichen Millionäre in Deutschland mal einen hilfreichen Geldbetrag lockermachen."

      Machen sie doch. Unseren Reichsten haben wir u.a. zu verdanken, dass das Potsdamer Stadtschloss, die Dresdner Frauenkirche u.a. wieder erstanden sind. Nun auch das Berliner Stadtschloss, die Kuppel wird nun nur durch eine sehr großzügige Privatspende möglich.

      Nur müssen betreffende wohlhabende Leute natürlich auch erst einmal von solchen Projekten erfahren. Wer wirklich reich ist, arbeitet dafür auch hart und hat entsprechend wenig Zeit, sich über alles Mögliche zu informieren.

      Die Philanthropie ist noch immer sehr ausgeprägt in Deutschland. Übertroffen wird das eigentlich nur noch von den USA.
    • Diese Schweinerei wirft das ganze Projekt leider ein ganzes Stück zurück. :wuetenspringen:
      [...] Um die Schlosskirche zu sichern, wurde umgehend eine Notabdeckung des Daches beauftragt. Einschließlich Gerüst, provisorischer Dachabdeckung werden hierfür Kosten bis zu 10.000 € erwartet. Das bereits mit der Kirchturm-Rekonstruktion beauftragte Architekturbüro Redlich aus Potsdam arbeitet bereits an einer Kostenschätzung und Ausschreibung der Bauleistungen zur Wiederherstellung des Kupferdaches. Hierfür können aufgrund der aufwändigen Dachkonstruktion und der handwerklichen Blechner- und Falzarbeiten nochmals bis zu 20.000 € zu Buche schlagen.
      20 Quadratmeter Kupferdach gestohlen - Pankower Allgemeine

      Die EU-Freizügigkeit/Schengen macht's möglich.
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      (Immanuel Kant)
    • @ erbse

      Einfach mal den von Palantir verlinkten Artikel lesen.
      Ein solcher Vandalismusschaden wird eben nicht durch die Versicherung abgedeckt. Das macht diesen sinnlosen Akt der Zerstörung - der Schrottwert des Kupfers beträgt angeblich 150,00 Euro - umso schlimmer!
      Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe
    • Nachdem Anfang des Monats der Förderverein die Bezirksverordnetenversammlung Pankow um Hilfe ersucht hatte, wurde bereits letzte Woche ein Antrag in die BVV mit dem Ziel eingebracht, dass das Turm-Wiederaufbau-Projekt ins Bund-Länder-Programm "Städtebauförderung/Stadtumbau Ost/Städtebaulicher Denkmalschutz/Aktive Stadt- und Ortszentren" aufgenommen wird.
      Hoffentlich klappt es, dass auf diese Weise ein wenig Geld beigesteuert wird - nach der barbarischen Dachbeschädigung ist das mehr denn je nötig.

      Noch fehlt Geld für den Turm - Verein hofft auf Förderung aus dem Bund-Länderprogramm - Berliner Woche

      Als Zukunftsvision abschließend diese ausgezeichnete Fotografie:
      fotothek.slub-dresden.de/fotos…00/df_pwj-pos_0033047.jpg
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      (Immanuel Kant)
    • Hoffentlich ist der Wiederaufbau des Turmes unter Zuhilfenahme öffentlicher Mittel nur der Beginn einer Rennaissance für Buch. Die alte Schlosskirche ist ja immerhin einziger überlebender (und lebendiger) Teil eines alten Schlossensembles mit ausgedehntem Park. Beim Schloss und der Orangerie, die im Gegensatz zur Kirche gut durch den Krieg kamen, hat die DDR leider ganze Arbeit geleistet. Man kann das als bewussten Schlag gegen die relativ bürgerliche Bucher Bevölkerung sehen, die sich aus Klinikärzten und Akademikern rekrutierte und der man neben der Zerstörung des schon seit der Jahrhundertwende gar nicht mehr monarchisch benutzten Schlosses zu allem Übel auch bewusst noch riesige Plattenbauten in den historischen Dorfanger setzte. Lauft mal durch das alte Buch - man wird depressiv, vor allem wenn man im benachbarten Blankenburg gesehen hat, wie Buch heute aussehen könnte! Der Park ist leider nicht nur bloß "entschlosst" worden, sondern auch genau in der Art und Weise im Stil der Zeit umgebaut worden, dass es einen heute ekelt, wenn man durchgeht. Betonplatten mit merkwürdiger Wegführung, Betonmauern und eine völlig unstrukturierte Fläche. Keine Aufenthaltsqualität, keine Ästhetik, keine schönen Details, stattdessen Wildwuchs und Waschbeton.

      Das Schloss wird man sicher nicht wieder aufbauen, aber vielleicht könnte man den Park "kritisch rekonstruieren" und aus ihm und der Kirche wieder ein Ensemble machen. Vielleicht hilft die mediale Aufmerksamkeit auf Buch in den nächsten Jahren, hier ein paar Projekte anzustoßen. Buch wäschst durch den Zuzug junger Familien, das Ludwig-Hoffmann-Quartier tut sein übriges. Selbst die Kirchengemeinde wächst wieder stark.

      Wer die Bucher Kirche mal von innen gesehen hat, kann sich vorstellen, dass da auch noch was geht. Von der reichen barocken Innenausstattung ist nämlich praktisch nichts außer der Kanzel übriggeblieben. Hoffen wir, dass Wille und Geld da sein werden.

      Ein paar Ansichten zum Bucher Schlossensemble vor der Zerstörung gibt es hier, die Dorfchronik mit ein paar weiteren Fotos kann man hier nachlesen.
      "Die Qualität städtischen Bauens resultiert aus einer Generationen währenden, kollektiven Leistung." Hans Kollhoff
    • Weil's so schön war, gleich zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres. :boese: Einfach nur noch krank!

      Die evangelische Kirchengemeinde Berlin-Buch erlebte vor wenigen Tagen eine böse Überraschung. Unbekannte stahlen in der Nacht vom 11. auf den 12. November einen Teil des kupfernen Daches von der Schlosskirche. Das ist bereits der zweite Diebstahl binnen relativ kurzer Zeit.
      Kupferdach erneut geklaut: Zum zweiten Mal suchten Diebe die Schlosskirche heim - Berliner Woche

      Bereits zum zweiten Mal haben sich Kupferdiebe am Dach der evangelischen Barockkirche von Berlin-Buch zu schaffen gemacht. Die Reparaturkosten dürften mehrere Tausend Euro betragen.Diebe stehlen Kupfer vom Dach der Schlosskirche - Berliner Morgenpost.
      Diebe stehlen Kupfer vom Dach der Schlosskirche - Berliner Morgenpost

      Filmbeitrag der rbb-Abendschau: Kupferdiebe machen sich erneut an der Schlosskirche zu schaffen
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      (Immanuel Kant)
    • Krank ist das nicht, sondern nur eine der Folgen der EU-Freizügigkeit. Und vor einigen Jahren ging´s auch mit Touristenvisum. Meist handelt es sich um Zigeunerclans aus Südosteuropa, die vom Metallhandel und -diebstahl leben. Und die haben ohnehin mit protestanischen Kirchen nichts am Hut. Sie sind nämlich orthodox. Ist übrigens genau so wenig krank wie der grassierende Autoklau entlang der geöffneten polnisch-tschechischen Grenze, wo mittlerweile Bürgerwehren patrouillieren. Alles wurde vorausgesagt, alles ist logische Konsequenz.

      Weitere Beispiele gefällig?

      Metalldiebe legen Bahnverkehr lahm
      faz.net/aktuell/gesellschaft/k…erkehr-lahm-11801048.html

      Tonnenweise Kupfer verschwinden über Nacht
      derwesten.de/zeusmedienwelten/…eber-nacht-id7365177.html

      Metalldiebe
      Beutezug an der Gänsbrüh
      op-online.de/lokales/nachricht…eizeitanlage-3718383.html

      Metalldiebe stehlen Blitzableiter von Kirche in Bochum
      focus.de/regional/bochum/krimi…in-bochum_id_4145474.html

      Oberhausen
      Metalldiebe fleddern Kirche
      derwesten.de/region/rhein_ruhr…eddern-kirche-id6746.html

      Bockum-Hövel
      Metalldiebe machen auch vor Kirche keinen Halt
      wa.de/lokales/hamm/bockum-hoev…-keinen-halt-2402668.html

      Vor ein paar Jahren haben wir noch gelacht, als man uns erzählte, dass die in Rumänien die Regenrinnen festschrauben und festlöten. Das wird nun auch hier der Fall werden.
    • Es ist besonders bitter, weil die Kirchengemeinde und der Förderverein händeringend versuchen, den Wiederaufbau des Turms zu finanzieren. Es ist eine Gnade (von weiter oben?), dass es nicht geregnet hat wie beim letzten Diebstahl.

      Völlig egal, wo die Diebe herkamen, in welche Ethnie sie gehören (vielleicht waren es Lichtenberger?): wer für ein paar hundert Euro so riesigen gesellschaftlichen Schaden anrichtet (Beschädigung eines Gotteshauses, Lahmlegen einer Millionenstadt usw.), hat schlichtweg einen Dachschaden und eine gestörte Selbstwahrnehmung. Da bin ich als Jurist kurz davor, statt einer Strafe eine Therapie zu fordern.
      "Die Qualität städtischen Bauens resultiert aus einer Generationen währenden, kollektiven Leistung." Hans Kollhoff
    • Lieber "Chalco", so sympathisch ich Deine Position finde, ich muss es noch einmal deutlicher sagen. Mit dem Hinweis auf geistige Unzurechnungsfähigkeit macht es sich zu einfach. Der Respekt von Kulturgütern setzt zwei Dinge voraus:
      1. Kulturelle Bildung (die erst befähigt, ein Kulturgut zu erkennen).
      2. Respekt vor der Kultur, der das Kulturgut entsprungen ist.
      Fall 1: Ein Jogginghosenträger, der sich mit nichts anderem als Party, RTL-Castingshows und seinem Smartphone beschäftigt, dürfte ein kultureller Wert von Kirchen oder Skulpturen kaum bewusst sein, wenn er diese aus Übermut oder Geldgier beschädigt. Er hat keine kulturelle Bildung und Bindung, und er wird allenfalls grinsen, wenn Du oder ich ihn darüber belehren wollen. Werfe einen Blick in bestimmte Schulklassen und Du wirst diese Klientel massenhaft sehen. Man kann ihm einen Dachschaden vorwerfen, den Vorwurf wird er einem Zurückgeben: "Hey Alter, bist du blöd? Was willst du mit der blöden Kirche?"
      Fall 2: Kultur wird oft nur von den Trägern dieser Kultur wirklich ausreichend verstanden und respektiert. Würdest Du beispielsweise einem AlKaida- oder ISIS-Anhänger, um mal das äußerste Extrem zu nennen, einen Dachschaden unterstellen, wenn er ganz bewusst eine Kirche beschädigt oder gar in die Luft sprengt? Was der ISIS-Mann sogar ganz rational und mit bewusst destruktiv-ideologischem Kalkül durchführt, macht der Metalldieb ganz rational und mit bewusst destruktiv-materialistischem Kalkül. Erwartest Du, um mal ein konkretes Beispiel zu nennen, von einer aus Moldawien ins reiche Deutschland eingereisten Roma-Sippe ernsthaft Respekt vor hiesigem protestantischem Kulturgut? Bestenfalls sehen sie es als gute Beute, wie die Grabräuber im Orient, die nicht alle Herzens-Ägyptologen sind. Im schlechteren und wahrscheinlichen Fall, haben sie null Interesse bzw. Verachtung oder Hass für dieses Zeugnis einer fremden Kultur. Das sind tiefe kulturelle Prägungen, die Du nicht mit ein paar Psychotherapie-Sitzungen wirst verändern können.
      Es besteht heute einfach das hiesige Problem, dass man unser Denken universell auffasst, nicht mehr versteht, dass andere Menschen anders denken und andere Wertvorstellungen haben. Und dass man Kultur oft auch offensiv verteidigen muss. Andernfalls ist ihr Überleben in Gefahr.
    • Immerhin in diesem Berliner Strang sind wir (noch) überwiegend beim Thema, daher diese aktuelle Meldung über die Einweihung des Tores zum Schlosspark am Freitag.

      Gestern wurde das frisch sanierte Schlossparktor offiziell von Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne) der Öffentlichkeit übergeben. Nach insgesamt 20 Monaten Bauzeit ist das Tor umfangreich instand gesetzt und denkmalsgerecht erneuert worden. Mauern, Zäune und Tore überarbeitet und fehlende Teile ergänzt. Der Vorplatz zur Straße erhielt einen neuen Belag und die ehemals vorhandenen Bäume wurden nachgepflanzt.
      Bucher Schlossparktor strahlt im neuen Glanz - Pankower Allgemeine Zeitung

      Dazu gibt es - wie es sich gehört - auch ein (panoramafreies) Bild.

      Leider ist die frisch gestrichene Mauer schon wieder beschmiert.

      Straßenseite der Schlosskirche


      Auf der Parkseite ist die Stelle des ausgebesserten Kupferdachs deutlich zu sehen.


      Hoffentlich haben die Diebstahlsschäden am Ende nicht doch das Wiederaufbauprojekt zu Fall gebracht.
      Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
      (Immanuel Kant)
    • Vulgow wrote:

      (...) Leider ist die frisch gestrichene Mauer schon wieder beschmiert. (...)


      Das ist eben (leider) typisch für Berlin. Und das ruiniert, in meinen Augen, den Ruf der gesamten Hauptstadt. Schmierereien in allen Ecken, hinterlassen einen schäbigen Gesamteindruck. Hier ist härteres Durchgreifen dringend erforderlich.
    • Das sind ziemlich gute Nachrichten aus Berlin-Buch. Der Förderverein hat neue Wege beschritten und einen konkreten Spendenkatalog veröffentlicht, welcher auch online verfügbar ist. Zudem hat sich Günther Jauch mal wieder großzügig bezüglich der Rekonstruktion bedeutender Barockbauten in Berlin-Brandenburg gezeigt.
      Eine Baugenehmigung des Bezirksamtes für den Wiederaufbau des Kirchturms liegt bereits vor. Deshalb setzt sich der Förderverein nun dafür ein, den nötigen Eigenanteil zur Finanzierung der Bauarbeiten aufzubringen. Der Bauteil-Spenden-Katalog ist eine Facette seiner Bemühungen. Des Weiteren setzt er auch 2016 seine Reihe von Benefizveranstaltungen und -aktionen fort, berichtet der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Dr. Hermann Kleinau.[...]
      Spenden nach Katalog: Förderverein will den barocken Kirchturm wieder aufbauen - Berliner Woche



      Darstellung: Förderverein zum denkmalgetreuen Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch e. V

      Systematischer Bauteil-Spenden-Katalog des Fördervereins der Schlosskirche Buch



      Günther Jauch spendet für Schlosskirche in Buch - berlin.buch.com



      Und selbstredend noch ein schönes altes Bild zum Abschluss:
      Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
      (Immanuel Kant)