Wenn man das Bild mit der Linse von der Glas-Google suchen lässt, kommt man bei genauer Übereinstimmung auf die Deutsche Fotothek und dort auf ein Werbefoto des VEB Waggonbau Gotha aus dem Jahr 1957. Ich hoffe, dass der Link funktioniert.
Bilder vom alten Dresden
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Dann machen auch die Schilder "Gotha" und "(T)57" Sinn. Kein Ziel, sondern Werbung.
Danke für die Recherche.
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Ein kurzer off-topic-Abschweif im Zusammenhang mit dem Hinweis auf das Werbefoto:
Tausend Tele-Tips – Wikipediade.wikipedia.orgAuch in der einzigen DDR aller Zeiten gab es VOR der Intensivierung der Planwirtschaft die Notwendigkeit, seine Produkte wirksam zu präsentieren. Dies geschah unter anderem durch (neudeutsch) Werbespots in der benannten Sendung aber auch durch Inserate in Zeitschriften. Heute kaum noch vorstellbar - aber Slogans wie "Baden mit ba-du-san" oder "nimm putzi" waren seitens der Hersteller auch notwendig, um die Sichtbarkeit ihrer Produkte so hinzubekommen, dass beim Erblicken im Geschäft bereits eine "innere Kaufentscheidung" getroffen wurde.
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Blick über die Dächer der Altstadt auf den Neumarkt, vermutlich erste Hälfte 1870er.

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Es ist schon eindrücklich, wenn man bemerkt wie viel historische Gebäude die Gründerzeit Architektur verdrängt hat.
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Kaiserpalast, gerade in Bezug zu Dresden erübrigt es sich eigentlich, darüber nachzudenken, weil ja beides gleichermaßen ausradiert wurde.
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Ab welcher Zeitspanne fängt ein obsolet gewordenes historisches Zwischenstadium an, irrelevant zu werden? Fernau stellt sich dieselbe Frage anhand der schlesischen Kriege.
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Gänsediebbrunnen, 1885 (leider gebrochen).

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Dresdens Umschlagplatz für Lebensmittel: Als die Markthalle am Bahnhof Mitte eröffneteIn Dresden müssen täglich hunderttausende Menschen mit Essen und Trinken versorgt werden. Die Hauptmarkthalle am Bahnhof Dresden-Mitte war früher ein wichtiger…www.saechsische.deDie Großmarkthalle an der Weißeritzstraße auf einer Postkarte um 1927: Die Halle war jahrzehntelang der Hauptumschlagplatz für Lebensmittel in Dresden.
Quelle: Sammlung Holger Naumann
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Ein herzlicher Gruß an meine Dresdner Freunde, man sieht sich wiedermal zum Erfahrungsaustausch im nächsten Jahr.
Blick vom Staudengarten auf die Altstadt im Vordergrund die Carola Brücke.

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Auf ein neues im neuen Jahr











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Hätt mir hinter der Kreuzkirche mehr urban-barocke Substanz erwartet gehabt...
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Solche Bilder, oder auch so manche aus der Salzgasse, helfen einem, in manchen Dingen auf dem Boden zu bleiben. Das hat auch sein Gutes.
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Hätt mir hinter der Kreuzkirche mehr urban-barocke Substanz erwartet gehabt...
Dafür hatte aber nicht jeder Eigentümer das Geld.
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... aber gleich sooo ärmlich - in der "sächsichen Metropole...
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Passt so schön in die jetzige Zeit, der Schlossplatz im Winter.
Früher gab es ebend mehr Winter






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Ansichten der Kaditzer Linde und Emmauskirche
Die Sommerlinde hat eine Höhe von 20 Metern und ist nach unterschiedlichen Schätzungen 700 bis 900 Jahre alt und damit der älteste Baum Dresdens.
Kirche und Ruine des Pfarrhauses von Gustav Taubert (1755-1839), um 1800

Aus unbekannter Künstlerhand


Von Carl Wilhelm Arldt (1809-1868)

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