• Mainaufwärts gelangt man in die Stadt Haßfurt, das immerhin noch 3 Stadttore besitzt.

    Haßfurt (Lkr. Haßberge, Unterfranken)

    Oberes Tor (Bamberger Tor)

    hassfurt_p1160607_obewxemr.jpg

    Feldseite

    hassfurt_p1160609_obez0fht.jpg

    Stadtseite

    hassfurt_p1160610_obedld6l.jpg

    mit ehem. fürstbischöflicher Zehntscheuer

    hassfurt_p1160613_hauf0fej.jpg

    Hauptstraße

    hassfurt_p1160621_hauucdut.jpg


    Maintor

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    Unteres Tor (Würzburger Tor)

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    Feldseite

    hassfurt_p1160641_untiuiz1.jpg

    Stadtseite


    hassfurt_p1160647_hauwdd09.jpg

  • Weiter mainaufwärts folgt Zeil am Main.

    Zeil am Main (Lkr. Haßberge, Unterfranken)

    Oberes Tor

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    Torturm des Oberen Tores, Stadtseite (mit ehem. Probstenhof des Klosters Michelfeld in der Oberpfalz)

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    Feldseite

  • Neuburg an der Donau (Lkr. Neuburg-Schrobenhausen, Oberbayern)

    Unteres Tor

    Mai 2021
    neuburg18_p1840025lrjzr.jpgLinks der ostseitige Philipp-Wilhelm-Bau des Schlosses aus dem 17. Jahrhundert.

    Dazu schrieb ich 2021 in der Galerie zu Neuburg:
    "Als nächstes zu einer ganz großartigen städtebaulichen Situation (die ich bisher, obwohl ich 1982 das erste Mal in Neuburg war und seitdem bis 2007 noch ein paar weitere Male) irgendwie ein wenig vernachlässigt habe. So hatte ich bis letzten Sonntag auch völlig unverständlich das Untere Tor warum auch immer bisher nicht abgelichtet."

    Daran anschließend das Untere Tor und der Torweg, überbaut im 16. Jahrhundert durch den Neuen Bau:

    neuburg18_p1840023r4k8c.jpg


    Das Untere Tor, die Feldseite für sich betrachtet, ohne den gewaltig darüber thronenden Neuen Bau:

    p1840188a93j1l.jpg

    Mit Neuem Bau:

    neuburg16_p18401875qklf.jpg

    neuburg16_p18400240ukvz.jpg


    neuburg19_p18400302fjcw.jpg

    Es geht durch das Untere Tor in die Obere Stadt, einst neben dem Oberen Tor der einzige Zugang.

    neuburg20a_p1840032qvjc7.jpg

    neuburg20_p18400334djpz.jpg

    Das vom Neuen Bau überbaute Untere Tor zur Oberen Stadt und Amalienstraße hin.

    Gegenrichtung aus dem Tunnel heraus, Blick auf die Häuser an der Südseite der Amalienstraße:

    neuburg21_p18400315jkcv.jpg

  • Neuburg an der Donau

    Oberes Tor

    2021

    Stadtseite:

    neuburg43_p1840097tukbs.jpg

    Hier macht die Amalienstraße einen Knick nach Süden und man verlässt durch das (äußere) Obere Tor die Obere Stadt.

    Das (innere) Obere Tor existiert nicht mehr:

    neuburg43a_p1840096fsjbq.jpg


    Die kath. Studienkirche wurde vor kurzem sehr ansprechend renoviert, davon hier der Turm im Hintergrund:

    neuburg43_p1840099mokgp.jpg


    Durchgang des Oberen Tores:

    neuburg43_p1840102jej2m.jpg

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    Feldseite vom Oberen Tor:

    neuburg44_p1840106qmjth.jpg

    neuburg45a_p184011149jkf.jpg


    neuburg45a_p1840112fvkif.jpg

    neuburg45_p1840114cmjmo.jpg


    2007

    Westseite der Oberen Stadt mit der ehem. Münze, dem Turm von Sankt Peter und dem Oberen Tor:

    img_3509sc2m.jpg

    Durch das Obere Tor geht es auf angenehmer Pflasterung hinauf in die Oberstadt, rechts die ehem. Münze:

    img_35063g1e.jpg


    Und schließlich noch das Stadtwappen mit den Steckenpferd reitenden Kindern Ottheinrich und Philipp an der Feldseite des Tores.

    img_3512re5o.jpg

  • Traunstein (Oberbayern)

    Münchner Tor (Brothausturm)

    Feldseite (die Aufnahmen von 2019):




    Der Maxplatz im Vordergrund, die Stadtpfarrkirche Sankt Oswald im Hintergrund

    Quote

    Letztes Zeugnis der mittelalterlichen Befestigung ist der 1541 erbaute Obere Turm, auch Brothausturm genannt, weil im dortigen Gewölbe unterhalb des Turms einst Brot verkauft wurde. Die Bäcker mussten früher ihre Erzeugnisse zu festgesetzten Preisen an einem zentralen Ort in der Stadt verkaufen. Dies geschah bis zum Stadtbrand von 1851 im Gewölbe des Rathauses und danach für einige Jahre im Oberen Turm. Die Heimatforschung des ausgehenden 19. Jahrhunderts nannte ihn deshalb „Brothausturm“.

    Heimathaus mit Brothausturm und Zieglerwirtsgaststätte | Große Kreisstadt Traunstein


    Von Traunstein habe ich selbst kaum Aufnahmen, entsprechend auch keine von der Stadtseite.

    6857064180_275bd293b6_b.jpg
    Aufnahme von "Timber", siehe
    Traunstein (Galerie) - Galerie Oberbayern - Architekturforum Architectura Pro Homine (stadtbild-deutschland.org)

  • Traunstein

    Jacklturm

    Ganz besonders erfreulich war der Wiederaufbau des Jacklturmes in den Jahren 1998-2000.

    traunstein_stadtplatz_jacklturm_P1710344.jpg

    Stadtplatz mit Jacklturm (April 2019)

    Quote

    Und als die Überlegungen zur Neugestaltung des Stadtplatzes Gestalt anzunehmen begannen, gründeten 1983 engagierte Bürger und Heimatfreunde den „Förderverein Alt-Traunstein“, dessen erklärtes Ziel seine Wiedererrichtung war. Lange, oftmals schwierige Vorarbeiten, Gespräche und Planungen waren vonnöten, bis es 1998 soweit war. Nach Plänen von Rudolf Simhofer, Stadtbaumeister a.D., begannen die Bauarbeiten, und am 20. Mai 2000 wurde der Turm, dessen äußere Gestaltung sich an den vorhandenen historischen Grundlagen orientiert, festlich eingeweiht.

    Nach fast 150 Jahren wurde damit die letzte verbliebene Baulücke des Brandes von 1851 geschlossen, und mit Fug und Recht kann behauptet werden: Das Werk ist gelungen – so gut, dass die meisten der Turmgegner „vom Saulus zum Paulus wurden“.

    Jacklturm | Große Kreisstadt Traunstein

    traunstein_stadtplatz_jacklturm_P1710347.jpg


    Damit wären die Tortürme aus dem Regierungsbezirk Oberbayern fast vollständig, es fehlt noch der ehem. Öttinger Torturm in Burghausen, den habe ich bisher irgendwie verpasst. Gleiches gilt für das Spitaltor in Straubing, ansonsten wäre eigentlich auch Niederbayern vollzählig.

  • Zellingen (Lkr. Main-Spessart, Unterfranken)

    Markttor der Marktbefestigung

    2014 bin ich das erste Mal mit dem Zug kommend in Retzbach-Zellingen ausgestiegen und wollte das Markttor ablichten. Jedoch war die Mainbrücke wegen Sanierung gesperrt. Ein Jahr später erfolgte der zweite Versuch, doch auch da war der Main unüberwindbar. Vor knapp 2 Monaten, getreu dem Motto "Aller guten Dinge sind 3" hat es dann aber doch noch geklappt.

    Marktseite:



    Quote

    Der auch als „Ture“ bekannte Torturm in Zellingen ist ein markantes Bauwerk und das Wahrzeichen der Marktgemeinde. Er wurde im 15. Jahrhundert als Teil der mittelalterlichen Ortsbefestigung errichtet und diente ursprünglich als Stadttor. Das Gebäude besteht aus einem viergeschossigen Massivbau mit einer spitzbogigen Durchfahrt. Das Putzmauerwerk ist mit Sandsteinrahmungen versehen. Im 18. Jahrhundert wurde es im barocken Stil umgebaut und erhielt dabei ein Haubendach mit Laterne. Eine weitere Renovierung fand im Jahr 1874 statt. Heute wird der Torturm für verschiedene Zwecke wie Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Sein historischer Charme macht ihn auch zu einem beliebten Ort für Trauungen.

    Torturm (Zellingen) – Wikipedia


    Feldseite:


  • Karlstadt (Lkr. Main-Spessart)

    Oberer Torturm (Katzenturm)

    Laut Tafel am Turm um 1350 erbaut. In der Denkmalliste steht dazu 1. Hälfte 15. Jahrhundert.

    Der Name Katzenturm soll im übrigen auf eine Legende zurückgehen. Demnach überstand der letzte Türmer beim Heraufziehen von Brennholz einen Fall aus dem vorletzten Stockwerk auf einen großen Reisighaufen vollkommen unbeschadet – wie eine Katze.

    Ergänzung zu Tortürme in Bayern - Seite 4 - Galerie Bayern - Architekturforum Architectura Pro Homine (stadtbild-deutschland.org)


    Die Feldseite gab es hier bisher noch nicht:

    karlstadt_oberer_torturm_P1180272.jpg

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    Im Durchgang ein Kreuzigungsrelief des 15. Jahrhunderts.

    An der Feldseite das Wappen des Fürstbischofs Melchior Zobel von Giebelstadt:

    karlstadt_oberer_torturm_P1180271.jpg

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    Vortor

    karlstadt_oberer_torturm_P1180276.jpg


    Und nochmals die Stadtseite, mit der Spitalkirche:

    karlstadt_oberer_torturm_P1180373.jpg


    Zum Maintor gleich auch noch ein paar Aufnahmen vom Mai diesen Jahres:

    karlstadt_maintor_P1180318.jpg
    Maingasse und Maintor mit seitlichem Rundturm.

    karlstadt_maintor_P1180328.jpg

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    Maingasse vom Marktplatz aus. Im Hintergrund die Burgruine Karlburg, auf der anderen Seite des Mains.

    Blick von der Mainbrücke nordwärts zu den Trockenhängen am Grainberg-Kalbenstein (mein damaliges Ziel), rechts der Rundturm am Maintor:

    karlstadt_main_P1180286.jpg

  • Straubing

    Spitaltor

    Das Spitaltor liegt im Norden der Altstadt zur Donau hin. Es ist ein im Kern spätmittelalterlicher Torbau, der 1628 verändert wurde. Die seitlichen Durchgänge entstanden nach 1945.

    Im Januar war ich mal abends kurz in Straubing und habe wohl zum ersten Mal das Spitaltor abgelichtet. Die Aufnahmen sind nicht besonders, aber zumindest fehlt hier in der Galerie Straubing nicht länger und Niederbayern könnte vollständig sein.

    Stadtseite:

    Feldseite zum Moosgraben:

  • Weiltingen (Lkr. Ansbach)

    Östliches Tor der Ortsbefestigung

    Weiltingen ist ein an der Wörnitz, wenige Kilometer ostsüdöstlich von Dinkelsbühl, gelegener Ort. Zu dem Torbau steht in der Denkmalliste "wohl 16. Jahrhundert".

    Feldseite:



    Ortsseite:


    Marktplatz mit Brunnen, im Hintergrund das östliche Tor:


  • Dinkelsbühl

    Bleichtor der Wörnitzvorstadt

    In Ergänzung zu den vier Stadttoren Dinkelsbühls (siehe Tortürme in Bayern - Mittelfranken) anbei noch zwei abendliche Aufnahmen von September 2021 vom unmittelbar an der Wörnitz gelegenen Bleichtor der Wörnitzvorstadt.

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    Seite zur Vorstadt und zur Wörnitzstraße hin

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    Feldseite vom Bleichtor, rechts das Wörnitztor

  • Heilsbronn (Lkr. Ansbach)

    Torhaus

    Hauptstraße 24, an der Straße nach Ansbach. Laut Denkmalliste "im Kern wohl 15./16. Jahrhundert".

    Seite zum Klosterort:


    Feldseite, im Hintergrund ist der Katharinenturm erkennbar.

    Anstelle der einstigen Nürnberger Pforte im Norden finden sich nördlich des Marktplatzes an der Straße nach Nürnberg zwei Torpfosten aus dem 18. Jahrhundert:

  • Ein Jahr ist schnell vorüber... Ein paar weitere Beiträge, um vielleicht irgendwann doch noch die Tortürme und Torhäuser Bayerns komplett und vollständig ohne Wikipedia in eigenen Aufnahmen hier präsentieren zu können...


    Heidingsfeld (Stadt Würzburg)

    Nikolaustor

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    Stadtseite. Der Versuch an einem heißen Julitag im Jahr 2024 die Stadtseite des letzten verbliebenen Torbaus der Stadtbefestigung des einstmals selbständigen und seit 1930 zu Würzburg gehörenden Städtchens ohne obligatorische Störfaktoren wie Autos und Mülltonnen abzulichten.

    heidingsfeld_nikolaustor_02_P1220011.jpg

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    Feldseite (dito)

    heidingsfeld_nikolaustor_05_P1220017.jpg

  • Würzburg

    Die Stadt hatte einstmals ganz schön viele Tore. Geblieben ist davon leider nur sehr sehr wenig, siehe:

    Stadtmauer – WürzburgWiki


    Zeller Tor

    wuerzburg_zeller_tor_01_IMG_2217.jpg

    Quote

    Das ehemalige Zeller Tor ist Teil der Bastionärsbefestigung und mit der Jahreszahl 1664 versehen.

    Zeller Tor – WürzburgWiki

    wuerzburg_zeller_tor_02_IMG_2216.jpg

    Des weiteren gibt es noch das Burkarder Tor, welches ich aber möglicherweise bisher noch nicht abgelichtet bzw. vielleicht auch noch gar nicht gesehen habe (?): Burkarder Tor – WürzburgWiki


    Reste vom Spiegeltor (auch Schwanentor genannt)

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    Mainseite

    wuerzburg_spiegeltor_02_P1220277.jpg

    Schwanentor – WürzburgWiki

    Zum Wiederaufbau steht dort:
    "Das Gelände des ehemaligen Hotels zum Schwanen wurde beim Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945 zerstört und bis Ende der 1970er Jahre ein unbebautes Ruinengrundstück zwischen Altstadt und Main. Nur das einstige Eingangsportal des Hotels, das ehemalige Schwanen- bzw. Spiegeltor war erhalten geblieben. 1977/1978 wurde das Areal des ehemaligen Hotels und einiger Nachbargrundstücke mit einem großen Geschäftshaus (heute: Wöhrl, von 1979 bis 1987 Hertie) neu bebaut. Der Stumpf des Treppenhausturmes mit einer Inschriftentafel (die so gut wie nicht mehr lesbar ist) sowie die einstige Tordurchfahrt wurden in den Neubau einbezogen. Auf der Mainseite steht das Portal des Tores als Spolie vor der Front des Gebäudes und bildet heute den Zugang zu einem Treppenaufgang. Architekt Alexander Raimund Freiherr von Branca hatte die Aufgabe erhalten, die Baulücke zu schließen, unter der Vorgabe, dass Größe und Material der Vorkriegsbebauung angeglichen werden sollten."

  • Kallmünz (Lkr. Regensburg)

    Reste vom Brunntor

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    "Marktseite"

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    "Feldseite"

    Straße nach Eich und Burglengenfeld nördlich der Naab.

    Laut Denkmalliste: "romanisch, wohl 1. Hälfte 13. Jahrhundert"

    Ein Wiederaufbau des Brunntores wäre sehr wünschenswert, ist aber leider derzeit höchst unrealistisch (vgl. Ellingen).

    Quote

    Das Brunntor blieb bis 1968 erhalten. Einem Gemeinderatsbeschluss zum Abriss des Gebäudes widersprach das Denkmalamt. Aber was sollte man tun? Für die neuen größeren Fahrzeuge war das Tor zu eng geworden und damit zum Ärgernis. In einer Nacht- und Nebelaktion wurden Fakten geschaffen und das Tor erst zugemauert und später von „Unbekannten“ beseitigt.

    12 - Brunntor - Auf den Spuren der Maler durch Kallmünz


    Hier noch weitere Auszüge aus obigem Link:

    Auch nach dem zweiten Weltkrieg strömten die Maler wieder nach Kallmünz. Im Sommer sind nach Berichten von älteren Kallmünzern in jeder Ecke Maler gesessen. Eines der beliebtesten Motive ist das Brunntor.

    12-stagura-brunntor-61-71-1923.jpgAlbert Stagura, "Kalmünz", 1923. Öl auf Leinwand, 61 x 71 cm

    In Staguras winterlich anmutender Ansicht des Brunntors liegt über den dicht gedrängten Häusern ein feiner Schleier von Rauch, der aus mehreren Schornsteinen aufsteigt und die kalte, feuchte Luft sichtbar macht. Die gedämpfte, graubraune Farbigkeit und das weiche Licht erzeugen eine stille, beinahe nebelhafte Atmosphäre vor dem dunklen Felsenhang. Eine winzige Figur am Ufer dient nur zur Maßstabsetzung; der Fokus liegt ganz auf der ruhigen, winterlichen Stimmung des Ortes. Stagura verwandelt das Brunntor in eine zurückhaltende, stimmungsvolle Momentaufnahme der Jahreszeit.

    12-gerhardinger-fruehling.jpg
    Constantin Gerhardinger, Brunntor, 1923, Öl auf Leinwand, 61 x 83 cm

  • Gnadenberg (Gde. Berg bei Neumarkt in der Oberpfalz)

    Zwei Toreinfahrten der Ortsbefestigung

    gnadenberg_01_nr_8_toreinfahrt_der_ortsbefestigung_P1830143.jpg
    Gnadenberger Straße 8, Richtung Neumarkt in der Oberpfalz, Ortsseite


    gnadenberg_04_gnadenberger_str_26_27_toreinfahrt_der_ortsbefestigung_P1830148.jpg
    Gnadenberger Straße 26, 27, Richtung Altdorf bei Nürnberg ("Altdorfer Tor), Ortsseite

    gnadenberg_02_gnadenberger_str_26_27_toreinfahrt_der_ortsbefestigung_P1830145.jpg
    Feldseite

    gnadenberg_03_gnadenberger_str_26_27_toreinfahrt_der_ortsbefestigung_P1830146.jpg


    Die Aufnahmen sind vom Februar 2021.

    Zwei Jahre später hat es am Altdorfer Tor gerumst und das Tor ist in sich zusammengefallen, siehe RE: Neumarkt in der Oberpfalz

    Der Wiederaufbau dauerte seine Zeit und war dann irgendwann im Laufe des Jahres 2025 vollendet:
    Nach Lkw-Unfall: Historisches Tor wird wieder aufgebaut | BR24 (November 2024)

    Eingestürztes Tor in Gnadenberg fast fertig: An diesem Tag soll die Vollsperrung enden (April 2025)


    Und dann hat es auch gleich wieder gerumst:
    Nicht schon wieder: Lkw beschädigt das eben erst neu aufgebaute Tor in Gnadenberg (Juli 2025, Bezahlschranke)

    Schon wieder: Lkw beschädigt Altdorfer Tor in Gnadenberg | Watch


    Ansonsten gibt es in dem Ort noch malerische Ruinen des einstigen Birgittenklosters.

  • Aub (Lkr. Würzburg, Unterfranken)

    Oberes Tor (Zentturm)


    Stadtseite

    Der einzige verbliebene Torturm in Aub, das sogenannte Obere Tor , auch Zentturm genannt.

    13./14. Jahrhundert, um 1610 neu errichtet (mit barocker Haube), nach Teileinsturz mit Zinnenabschluss um 1845/50 verändert aufgebaut.

    Am 11.4.1945 beschädigt, instand gesetzt 1947/48.

    1945:

    Feldseite:

  • Röttingen (Lkr. Würzburg, Unterfranken)

    Alter und Neuer Hundheimer Torturm

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    Wie heißt es so schön in der Galerie: Der Neue Hundheimer Torturm ist erreicht, wobei unsereiner bei Hund(s)heim eher sehnsüchtig an die derzeit unerreichbaren Hainburger Berge denkt. Und eigentlich ist nicht so klar, warum Hundheim, der nächste Ort ist doch Weikersheim...

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    Neuer Hundheimer Torturm

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    Alter Hundheimer Torturm


    Neuer Hundheimer Torturm, Feldseite:

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    roettingen15_p1710868p6jhx.jpgAlter und Neuer Hundheimer Torturm

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    Die südliche Flanke von Röttingen zu Mühlbach und Tauber hin, mit Altem und Neuem Hundheimer Torturm sowie Spitalgebäude und -kirche:

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    roettingen21_p1710885wbj0q.jpgMit Burg Brattenstein im Hintergrund.

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    Jakobstor bzw. -turm

    Feldseite:

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    Die Stadtseite vom Jakobstor bzw. -turm, 2009 gab es dafür den Förderpreis des Bezirks Unterfranken zur Erhaltung historischer Bausubstanz (sieht für mich irgendwie zu sehr modernisiert aus):

    "Um neues Leben in den Turm zu bringen, wurde die der Stadt zugewandte Seite umgebaut und beherbergt nun Ferienwohnungen."

    Jakobsturm (Röttingen) – WürzburgWiki (wuerzburgwiki.de)

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  • Sulzfeld am Main (Lkr. Kitzingen, Unterfranken)


    sulzfeld_19_p144051675dx0.jpgVom Mainufer geht der Blick westwärts auf den Ort mit Ortsmauer, Friesen- und Oberem Maintor, Giebel des Rathauses sowie der Pfarrkirche im Hintergrund.

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    Oberes Maintor

    bezeichnet 1573

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    Feldseite

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    Ortsseite vom Oberen Maintor mit hölzernem Aufgang, bezeichnet 1737.-

  • Sulzfeld am Main (Fortsetzung)

    Friesentor

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    Ortsseite


    Ortsmauer mit Friesentor:

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    Feldseite

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    Erlacher Tor (auch Oberes Tor bzw. Faltertor)

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    Feldseite

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    Erlacher Tor, Ortsseite

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