Essen - Limbecker Platz

  • @Jüngelchen
    Wenn ich jetzt eingefleischter Essener wäre, würde ich jetzt sagen: Vollspießer...geh doch zu Hause!
    Aber im Ernst, natürlich gibt es etliche Kappies, aber der Essener an sich ist eine ehrliche Haut, und das ist ein Zug, welcher nicht negativ ist.
    Und höre und staune: hier ist man fast heimatverbundener als in Bayern.
    Ich bin fast täglich in Altenessen und stell Dir vor es gibt auch Parks, Pferdekoppeln und sogar ganze Wohngebiete, in denen die Menschen gerne wohnen. Staunste ne?


    Im übrigen wissen wir langsam, dass Du Freiburg für den Himmel auf Erden hältst, d.h. aber noch lange nicht, dass das Ruhrgebiet der Abgrund der Hölle ist!

  • Quote from "haussmann"

    Ich bin Halbasiate. ;)


    :peinlich:

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
    Jesus ist mein Herr und Retter!

  • Quote from "Kindvon2dresdnern"

    hier ist man fast heimatverbundener als in Bayern.


    Ich weiß, deswegen hatte ich ja den Ruhrstolz erwähnt. Sieht man ja auch an vielen Beiträgen hier. :zwinkern:
    Schon Grönemeyer hat eine Ode an eine der hässlichsten deutschen Städte geschrieben...


    Quote

    Ich bin fast täglich in Altenessen und stell Dir vor es gibt auch Parks, Pferdekoppeln und sogar ganze Wohngebiete, in denen die Menschen gerne wohnen. Staunste ne?


    Staune ich überhaupt nicht. Weiß ich nämlich alles bereits. Falls Du meine Autobiographie in Auerbach's gelesen hast, könntest Du erahnen, dass sich meine Beiträge hier im Forum durchaus auf eigene Erfahrungen denn auf theoretische Klischees gründen.


    Quote

    Im übrigen wissen wir langsam, dass Du Freiburg für den Himmel auf Erden hältst, d.h. aber noch lange nicht, dass das Ruhrgebiet der Abgrund der Hölle ist!


    Da legt er mir doch tatsächlich wieder Worte in den Mund, die ich in meinen Beiträgen vorher extra vermieden hatte. Stattdessen hatte ich geschrieben: "Ausnahmen bestätigen die Regel" und: "Einen Trend wird man nicht leugnen können - bei allem Ruhrstolz." (bzw. Südweststolz :zwinkern: )

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  • Quote from "macron79"

    Das ganze Ruhrgebiet ist der Osten von morgen. Ich habe nicht die geringste Lust, da hinzufahren...


    architektonisch gesehen wäre das definitiv ein gewinn für das ruhrgebiet :D

  • Quote from "aurinko83"

    architektonisch gesehen wäre das definitiv ein gewinn für das ruhrgebiet :D


    Also ganz ehrlich man kann ja zu dem Thema stehen wie man will, aber was sich hier manche Leute erdreisten ist schon echt nicht mehr feierlich. Warst du schonmal einmal im Ruhrgebiet oder bist du auch jemand der sich an alten Klischees bedient?!


    Dieter Nur sagte einmal : Wer keine Ahnung hat einfach mal Fresse halten ;-)


    und siehe da er hat sogar recht oder willst du uns in echt mitteilen das du die damaligen Städte im Osten mit dem heutigen Ruhrgebiet Städten vergleichen willst?!


    Manchmal hätte ich echt lust Leute wie dich mal einzuladen und dir die Vorzüge einer Stadt wie Dortmund zu zeigen.


    MFG


    Lucas

    Ich bin keine Signatur,ich mache hier nur für 1Euro die Stunde sauber ;-)

  • Mit Vorurteilen Ewiggestriger müssen wir leben...da müssen wir Ruhrgebietler drüber stehen.


    Aber um wieder zum Thema zu kommen:


    Momentan werden aus dem bislang erhaltenen Teil der Sandstein-Fassade ein paar Steine herausgebrochen. Angeblich sollen sie "in neuem Kontext" im EKZ "Limbecker Platz" "einen Ehrenplatz" bekommen.


    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/4934/display/12701566\r
    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/4 ... y/12701566


    Vielleicht hängt man sie über die Zugänge zu den Toiletten.


    Die Verantworlichen in der Essener Denkmalbehörde möchte ich mal kennenlernen, angesichts dieses Irrsinns.


    Das is doch wirklich lachhaft. Also entweder man lässt die Kreis'sche Fassade stehen, oder reißt sie ab. Aber was die da jetzt machen, zeigt, dass sie wohl das schlechte Gewissen plagt (zu Recht!): Ich dachte, die Fassade war so bröckelig, dass man sie nicht erhalten kann?!

  • Quote from "LuXor"


    Warst du schonmal einmal im Ruhrgebiet oder bist du auch jemand der sich an alten Klischees bedient?!
    [...]
    und siehe da er hat sogar recht oder willst du uns in echt mitteilen das du die damaligen Städte im Osten mit dem heutigen Ruhrgebiet Städten vergleichen willst?!


    Klischees sind nie gut - natürlich auch nicht über das Ruhrgebiet.


    Aber mal eine Zwischenfrage. Warst DU jemals in den "damaligen Städten" des Ostens - oder hast Du dein Wissen auch nur aus Klischees


    Ich jedenfalls kenne große Teile des Osten sehr gut (auch von früher) -- und weiß, dass er sich mindestens archiktonisch sehr zum Vorteil entwickelt hat in vielen bereichen in den letzten Jahren --- ich war nur stichprobenartig, aber schon mehrfach im Ruhrgebiet und bin der Meinung, dass es sich was Schönheit, architekonsiche Vielfalt und dergleichen angeht - sehr wohl den vergelich mit den Städten der damaligen DDR-gefallen lassen muss - oder natürlich nicht muss - aber den Vergleich zu ziehen ist NICHT völlig abwegig.


    Übrigens muss man weder das Ruhrgebiet - noch "damaliger Osten" grundsätzlich mit negativ gleichsetzen - in beiden Fällen ist das Ganze vielschichtiger - und beides hat zu Recht in architektonische Aspekten aus unterschiedlichen Gründen einen schlechten Ruf.

  • wenn man schon das ruhrgebiet mit städten des damaligen ostens vergleichen will, kann man eigentlich nur die oberschlesisischen revierstädte zum maßstab nehmen. bei allen anderen großstädten mittel- (links der elbe) und ostdeutschlands (östlich der elbe) hinkt der vergleich gewaltig, denn diese waren auch schon vor der industrialisierung wirtschaftliche und geistig-kulturelle zentren mit ausgeprägten historischen innenstädten.


  • Jops teile meiner Familie wohne heute immer noch in Dresden und in Schwerin da kommt man auch mal herum. Außerdem sollte man auch sehen WARUM diese Städte heute so aussehen wie sie aussehen. Ohne Soli wäre da nämlich echt wenig in den letzten sagen wir 15 Jahren passiert. Schau dir die Bilder aus den alten Zeiten von Dortmund an (vor 1945),dann sieht man was diese Städte teilweise verloren haben.

    Ich bin keine Signatur,ich mache hier nur für 1Euro die Stunde sauber ;-)

  • dieses soli-gequatsche ist ziemlich nervtötend, und sachlich auch noch falsch. am dresdener neumarkt oder am leipziger brühl fließt kein pfennig "soli". das sind rein private investitionen, genauso wie alles was seit 10 jahren in mittel - & ostdeutschland saniert oder gebaut wird.


    .. aber vorurteile gegenüber dem ruhrgebiet beklagen :augenrollen:

  • Soweit ich weiß, wird aber der Bau von Hotels noch 2 Jahre lang gefördert, weshalb auch Unmengen von Hotels am Neumarkt entstehen. Aus welchem Topf dieses Geld kommt (Europa?), kann ich momentan allerdings nicht sagen.

  • Tschuldigung..., aber das ständig brodelnde Ost-West Bashing (mal stärker, mal schwächer) ist für meine Begriffe ziemlich verbohrt. :augenrollen:
    Ich freue mich über den Neumarkt in Dresden genauso als würde es sich um ein Projekt in meiner Nachbarstadt handeln. Das Entscheidende ist doch, dass Rekonstruktionen langsam als eine annehmbare Möglichkeit der Stadtreparatur begriffen werden; wo im heutigen Deutschland rekonstruiert wird, ist mir ziemlich egal.


    Quote

    Ohne Soli wäre da nämlich echt wenig in den letzten sagen wir 15 Jahren passiert. Schau dir die Bilder aus den alten Zeiten von Dortmund an (vor 1945),dann sieht man was diese Städte teilweise verloren haben.


    @ LuXor
    Für den Fall, dass der Solidaritätszuschlag für hiesige Bauprojekte verwendet worden wäre, hätte man Modernisten und heilsbringenden Stadtplanern Tür und Tor sicher noch weiter geöffnet. Ich denke nur an die aus Geldmangel gescheiterten Infrastrukturprojekte der letzten Jahre.

  • Ja - ich denke auch - wir sollten vermeiden zu sehr in eine Ost-West-Diskussion zu kommen. Ich neige wohl auch manchmal dazu mich mehr mit dem Osten zu identifizieren - ist ja auch kein Wunder - ich bin von da.


    Natürlich muss man beim Ruhrgebiet die extremen Kriegszerstörungen durch Bomben beachten - aber genauso muss man beachten, dass die DDR nicht nur wegen ihres Systems sondern allgemein schlechtere Ausgangsbedingungen hatte - denn Amerika, Frankreich, Großbritanien waren und sind nun mal deutlich stärke Partner als die Sowjetunion, Polen und Rumänien. Das im Westen mehr Geld da war ist sicher nicht explizit das Verdienst der Westdeutschen sondern (der auch Systembedingten) Rahmenbedinungen - denn auch die DDR hat sich zusammen mit der Tschechoslowakai zu der mit Abstand stärksten Wirtschaftsnation des Ostblocks entwickelt damals - Außerdem gab es in der DDR in den 80er Jahren auch unverkennbare Tendenzen zu mehr Denkmalschutz - und der Zwinger, die Semperoper, das Dresdner schloss (der beginn des Wiederaufbaus) und auch das Schweriner Schloss (ebenfalls beginn) wurden zu DDR-Zeiten geleistet und wurden meiner Ansicht nach keinesfalls schlechter durchgeführt als die hochgelobte Frauenkriche. - Außerdem ist es nicht sinnvoll den Stand der DDR vor 20 Jahren mit dem heutigen Deutschland zu vergleichen, sondern man muss die BRD von damlas sehen - die DDR war sicher hinterher - aber bei weitem nicht wie im Slogan "DDR, DDR - 30 Jahre hinterher" - nun höre ich aber auf - weil ich ja schon wieder in diese Ost-West-Debatte hineinrutsche - aber das ist wohl typisch für Deutschland - immer wieder zerstritten und regional gedacht - aber ich würde dies nicht nur negativ sehen ;-) wir sind eben "vielschichtig und vielfälltig" ;-)


    Auf alle Fälle kann auch der Westen und auch das Ruhrgebiet vom Wiederaufbau ostdeutscher Städte profitieren, denn so ist ein Bewußtseinswandel auch im Westen möglich - im Osten gibt es ja schon etwas mehr Denkmalfans (nach meinem Eindruck) --- Wenn nämlich immer mehr Menschen sagen: hey - also bei mir in Schwerin, oder Leipzig - oder gar in Cottbus sieht es viel schöner aus als im aktuellen Köln und in Bochum u.u.u. werden viele auch im Westen sagen: "Was? Das kann doch nicht sein? Cottbus?? Oh gott? und schöner als Frankfurt ? Das kann doch nicht war sein - spinnen die oder können wir doch auch was "vom Osten lernen" - dann wird vielleicht auch im Westen wieder verstärkt rekonstruiert und dergleichen -- erste Tendenzen dazu zeigen sich ja schon eine ganze Weile - siehe Frankfurt

  • Quote from "LuXor"


    Manchmal hätte ich echt lust Leute wie dich mal einzuladen und dir die Vorzüge einer Stadt wie Dortmund zu zeigen.


    ähm ja, ich kenne sowohl dortmund als auch bochum und finde beide städte einfach nicht schön. das ganze ist natürlich geschmackssache.
    ich weiß aber nicht, warum du gleich so empfindlich reagierst. wenn ich leute nach leipzig einladen möchte, krieg ich auch öfter zu hören, dass da doch nur plattenbau sei. keine meinung, die mir gefällt, aber deswegen mach nicht gleich so ein fass auf... also ruhig blut

  • Quote

    Natürlich muss man beim Ruhrgebiet die extremen Kriegszerstörungen durch Bomben beachten - aber genauso muss man beachten, dass die DDR nicht nur wegen ihres Systems sondern allgemein schlechtere Ausgangsbedingungen hatte - denn Amerika, Frankreich, Großbritanien waren und sind nun mal deutlich stärke Partner als die Sowjetunion, Polen und Rumänien. Das im Westen mehr Geld da war ist sicher nicht explizit das Verdienst der Westdeutschen sondern (der auch Systembedingten) Rahmenbedinungen - denn auch die DDR hat sich zusammen mit der Tschechoslowakai zu der mit Abstand stärksten Wirtschaftsnation des Ostblocks entwickelt damals


    Dazu muss man noch sagen, dass es im Westen nach der Demontage sogar Marshall-Hilfe gab. In der Sowjetzone gab es Demontage ohne Ende (bis zu den Gleisen mancher Bahnstrecken)- und die DDR wurde von der Sowjetunion immer nur als eine Art Milchkuh benutzt. Aufbauhilfe gab es nie, war undenkbar. Dass in der DDR wirtschaftlich noch was lief, ist nur der aussergewoehnlich harten Arbeit der Bevoelkerung zu verdanken.

  • Quote from "Frank-W"

    Ja - ich denke auch - wir sollten vermeiden zu sehr in eine Ost-West-Diskussion zu kommen. Ich neige wohl auch manchmal dazu mich mehr mit dem Osten zu identifizieren - ist ja auch kein Wunder - ich bin von da.


    Natürlich muss man beim Ruhrgebiet die extremen Kriegszerstörungen durch Bomben beachten - aber genauso muss man beachten, dass die DDR nicht nur wegen ihres Systems sondern allgemein schlechtere Ausgangsbedingungen hatte - denn Amerika, Frankreich, Großbritanien waren und sind nun mal deutlich stärke Partner als die Sowjetunion, Polen und Rumänien. Das im Westen mehr Geld da war ist sicher nicht explizit das Verdienst der Westdeutschen sondern (der auch Systembedingten) Rahmenbedinungen - denn auch die DDR hat sich zusammen mit der Tschechoslowakai zu der mit Abstand stärksten Wirtschaftsnation des Ostblocks entwickelt damals - Außerdem gab es in der DDR in den 80er Jahren auch unverkennbare Tendenzen zu mehr Denkmalschutz - und der Zwinger, die Semperoper, das Dresdner schloss (der beginn des Wiederaufbaus) und auch das Schweriner Schloss (ebenfalls beginn) wurden zu DDR-Zeiten geleistet und wurden meiner Ansicht nach keinesfalls schlechter durchgeführt als die hochgelobte Frauenkriche. - Außerdem ist es nicht sinnvoll den Stand der DDR vor 20 Jahren mit dem heutigen Deutschland zu vergleichen, sondern man muss die BRD von damlas sehen - die DDR war sicher hinterher - aber bei weitem nicht wie im Slogan "DDR, DDR - 30 Jahre hinterher" - nun höre ich aber auf - weil ich ja schon wieder in diese Ost-West-Debatte hineinrutsche - aber das ist wohl typisch für Deutschland - immer wieder zerstritten und regional gedacht - aber ich würde dies nicht nur negativ sehen ;-) wir sind eben "vielschichtig und vielfälltig" ;-)


    Auf alle Fälle kann auch der Westen und auch das Ruhrgebiet vom Wiederaufbau ostdeutscher Städte profitieren, denn so ist ein Bewußtseinswandel auch im Westen möglich - im Osten gibt es ja schon etwas mehr Denkmalfans (nach meinem Eindruck) --- Wenn nämlich immer mehr Menschen sagen: hey - also bei mir in Schwerin, oder Leipzig - oder gar in Cottbus sieht es viel schöner aus als im aktuellen Köln und in Bochum u.u.u. werden viele auch im Westen sagen: "Was? Das kann doch nicht sein? Cottbus?? Oh gott? und schöner als Frankfurt ? Das kann doch nicht war sein - spinnen die oder können wir doch auch was "vom Osten lernen" - dann wird vielleicht auch im Westen wieder verstärkt rekonstruiert und dergleichen -- erste Tendenzen dazu zeigen sich ja schon eine ganze Weile - siehe Frankfurt



    1a Comment dem möchte ich nichts mehr hinzufügen ;-)


    Super analysiert !!!


    und somit zurück zum Thema können ja nochmal ein Ost-West Thread aufmachen ;-)

    Ich bin keine Signatur,ich mache hier nur für 1Euro die Stunde sauber ;-)

  • Zurück zum Thema:
    Heute ist das Karstadt Gebäude endgültig durch Sprengung des Turmes vernichtet worden.
    Wer es sich unbedingt anschauen möchte: :weinen:
    http://www.derwesten.de/nachri…/news-5646835/detail.html


    War da ein APHler vor Ort?

    Quote

    Und dann steht da einer vor der staubigen Kulisse, der noch weitergeht. Mit einem Schild, auf dem steht "Das ist Barbarei an Baukultur"...


    Dafür gibt es :applaus::daumenoben:

  • Wer sich noch mehr quälen will, kann sich beo Spiegel-Online das Video ansehen:


    http://www.spiegel.de/video/video-31131.html



    Zur Erinnerung, der Zustand um 1930:



    http://www.limbecker-platz.ess…f_1950_580pixel_68817.jpg


    Und nach Umbau und Krieg:


    http://www.limbecker-platz.ess…f_1930_580pixel_68811.jpg



    Im Video wird berichtet, dass 200 m² der alten Fassade in die neue Fassade integriert werden. Aber selbst, wenn das stimmt, ist das lächerlich wenig. Auf der Homepage des Kaufhauses ist allerdings nichts von den alten Fassaden zu lesen und auch die Visualisierungen zeigen nichts dergleichen...

  • Quote

    War da ein APHler vor Ort?


    Dafür gibt es :applaus::daumenoben:


    Danke! Wenn man sich die Kommentare zum WAZ-Artikel ansieht, bzw. den Thread zum Thema im "Der Westen"-Forum, merkt man, dass ich wohl nicht ganz alleine mit meiner Meinung stehe.