Braunau am Inn

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    • Vermutlich hat man einen V-Mann mit Charlie Chaplin Bart des Innenministeriums dingfest gemacht, um die verfassungswidrige Enteignung des angeblichen Hitler Geburtshauses irgendwie medial zu rechtfertigen...

      ooe.orf.at/news/stories/2825479/

      ...oder es ist halt wirklich ein bißchen Bekloppter. Dass man diesen Schlumpf deswegen aber gleich einsperren muss, obwohl er keiner Fliege etwas zu Leide gemacht hat? Hätte er in Köln oder am Braunauer Marktplatz lieber ein paar Teenies brutal vergewaltigt, wäre er maximal auf freiem Fuß angezeigt worden und weiter wäre vermutlich 0 geschehen. Ist das der Sinn eines Verbotsgesetzes? Kein Wunder, dass die Justiz bei uns ein ambivalentes Ansehen mehr besitzt. Um die wirklichen Verbrecher scherrt man sich einen Dreck,da versagt der Rechtsstaat leider voll, weil er hierauf (noch) keine adäquaten Antworten hat.
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








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    • Die peinliche Provinzposse um das Nicht Geburtshaus Hitlers geht in die nächste Runde...

      krone.at/2045826

      Fakten interessieren hier nicht, denn das eigentliche Geburtshaus im Hof wurde längst demoliert, aber jetzt wird der straßenseitige Teil der Liegenschaft auch für vogelfrei erklärt, obwohl denkmalgeschützt...naja, wir haben zum Glück keine anderen Probleme und ein paar Architekten dürfen sich an diesem unschuldigen Gebäude bald austoben.

      Meiner Meinung nach begeht man hier einen Fehler (...)
      Beitrag gekürzt. politisch-historische Exkurse ohne relevanten Sachbezug führen in diesem Beitrag zu keinem weiteren Erkenntnisgewinn.
      Mod.


      Aber immerhin, in Sachen Enteignung privaten Eigentums hat Österreich den links-grünen Berliner Phantastereien nun den Rang bereits abgerungen.
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • Exilwiener wrote:

      Die peinliche Provinzposse um das Nicht Geburtshaus Hitlers geht in die nächste Runde...

      krone.at/2045826

      Fakten interessieren hier nicht, denn das eigentliche Geburtshaus im Hof wurde längst demoliert, aber jetzt wird der straßenseitige Teil der Liegenschaft auch für vogelfrei erklärt, obwohl denkmalgeschützt...naja, wir haben zum Glück keine anderen Probleme und ein paar Architekten dürfen sich an diesem unschuldigen Gebäude bald austoben.

      Meiner Meinung nach begeht man hier einen Fehler (...)
      Beitrag gekürzt. politisch-historische Exkurse ohne relevanten Sachbezug führen in diesem Beitrag zu keinem weiteren Erkenntnisgewinn.
      Mod.


      Aber immerhin, in Sachen Enteignung privaten Eigentums hat Österreich den links-grünen Berliner Phantastereien nun den Rang bereits abgerungen.
      Ja mei, so ist das halt wenn die Sozialisten - Sozialisten bekämpfen …. Halt, ich meinte Links gegen Rechts ….
    • Exilwiener wrote:



      Meiner Meinung nach begeht man hier einen Fehler (...)
      Beitrag gekürzt. politisch-historische Exkurse ohne relevanten Sachbezug führen in diesem Beitrag zu keinem weiteren Erkenntnisgewinn.
      Mod.

      Der Erkenntnisgewinn lag meiner Meinung nach doch darin recht deutlich, dass die Geburtshäuser der beiden noch tiefer sitzenden Höllengenossen Stalin und Mao nicht nur noch stehen und dann glaublich sogar noch als Museum (sic!) geführt werden.

      Ich musste das selbst erst recherchieren und war ziemlich baff, dass dem anscheinend so ist. Ich meine, das ist zwar schlimm, aber andererseits nur so lernt die Gesellschaft auch etwas aus der Geschichte, dass man so eine schreckliche Ideologie nie mehr hochkommen lassen darf und wenn doch, man sich über die Folgen nicht mehr zu wundern braucht!
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • Exilwiener wrote:

      Der Erkenntnisgewinn lag meiner Meinung nach doch darin recht deutlich, dass die Geburtshäuser der beiden noch tiefer sitzenden Höllengenossen Stalin und Mao nicht nur noch stehen und dann glaublich sogar noch als Museum (sic!) geführt werden.
      Die schlichte Mitteilung, dass die Geburtshäuser von Mao und Stalin heute noch stehen und Museen sind, hätte doch auch gereicht. Was das mit Deiner Aussage untrennbar verwobene (jetzt von Dir etwas versteckt vorgebrachte, im gelöschten Ansatz aber deutlicher hervorgehobene) "Ranking" im Massenmord dieser drei geschichtlichen Figuren dabei sollte, blieb unklar - zumal die Quellenlage, auf deren Basis man hier die Zahl der jeweilig zuzuordnenden Toten aufrechnen soll, doch wohl etwas problematisch sein dürfte.
      Auch sollte doch wohl klar sein, dass das Posten im "Braunau am Inn"-Strang auf Grund der öffentlichen Aufmerksamkeit für die dazugehörige Thematik eine gewisse Seriosität und Sachlichkeit mit sich bringen sollte. Hier geht es um den heutigen und zukünftigen Umgang mit Hitlers Geburtshaus - ein Thema, über das es sich ja durchaus zu diskutieren lohnt.
      Eingestellte Bilder sind, falls nicht anders angegeben, von mir
    • @Onkel Henry

      In dieser Meinung unterscheiden wir uns auch nicht, aber offensichtlich gehen andere Staaten und Kulturen mit deren Gedenkorten und der eigenen Geschichte gänzlich anders um. Wir müssen vermutlich ständig alles auslöschen oder "Brüche" im wahrsten Sinne des Wortes einzementieren. Wir werden es leider nicht ändern können.
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • Ich sag mal so - ein unrühmliches Kapitel deutscher Geschichte wird sich mit der Zerstörung von Gebäuden nicht rückgängig oder ungeschehen lassen machen. Wenn eine Hand voll Neonazis der Meinung sind, nach Braunau zu pilgern.....mei, laß sie doch - der Wirtschaft schadet es sicher nichts.
      Modernisten denken von der Tapete bis zur Wand....und dann stolpern sie noch über die Tapetenflunder.
    • "Exilwiener", der Grund ist doch ganz einfach. Was unterscheidet denn vor allem Stalin, Mao oder Tito von Adolf H.?...Na?...Nein, es ist nicht das, an was in Deutschland zuerst gedacht wird, wie Du vermutlich bereits erkannt hast... Ich gebe einen Tipp: Mit Gewinnern wird anders umgegangen, als mit Verlierern.

      Jetzt aber ein weiteres Museum zu errichten, hielte ich für kontraproduktiv. Es könnte die volkspädagogisch am strengsten begleitete Bildungsanstalt ausgetüftelt werden, und trotzdem würde ständig die Angst im Raum schweben, das Haus könnte ein "Wallfahrtsort" für ganz, ganz böse Menschen werden.

      Insofern finde ich die jetzige Regelung in Ordnung. Jetzt muss keiner der Wohlmeinenden zittern und bangen.

      Was ich aber viel bemerkenswerter finde: Wie einfach eine Hausbesitzerin gegen ihren juristischen Widerstand enteignet werden kann, wenn das einigen Politikern in den Kram passt. Enteignung geht also manchmal sehr schnell, während es sonst immer heißt, dass das unglaublich kompliziert sei, wenn Eigentümer denkmalgeschützte Immobilien bewusst dem Verfall preisgeben. (Natürlich müsste ein Jurist dabei eventuelle rechtliche Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich prüfen.) Und hier lag ja auch nicht insofern öffentliches Interesse vor, als das Haus einem wichtigen Infrastrukturprojekt oder Kernkraftwerk im Weg stand. Diese Enteignungspraxis sollte zu denken geben, was vielleicht noch in Zukunft auf Hausbesitzer zukommen könnte, wenn der überschuldete Staat dann womöglich dringend Geld braucht. Vermutlich wird die Enteignung aber über den Umweg einer hohen Zwangshypothek auf Immobilien laufen, die dann viele verarmte Hausbesitzer nicht bedienen können.
      Das ist vielleicht etwas off-topic. Aber für mich sogar der derzeit interessanteste Aspekt an dieser Geschichte.