• Ist zwar schon vom Mai, aber höchstwahrscheinlich noch genauso aktuell:

    https://www.nzz.ch/feuilleton/…-am-zuerichsee-ld.1292290

    Die Moderne verleugnet ihre Herkunft, weil sie fürchtet, die Auseinandersetzung mit ihr könnte sie überfordern - oder ihr gar ihre eigene Banalität vor Augen führen. — Dr. Melanie Möller

  • Na die müssen's ja haben in Zürich, wenn so ein bedeutender Großbau einfach wegkommt. Was soll man dazu noch sagen? Dass wir wieder in einer Zeit angekommen sind, wo alles zur Disposition steht?

  • In der noblen Bahnhofstrasse wird eine der wenigen Bausünden abgerissen. Nr. 78 ist ein hässlicher 70er Jahre Kasten, welcher durch einen angepassteren Bau ersetzt werden soll.


    Quote

    Von aussen soll das neue Gebäude mit einer vorgelagerten Natursteinfassade den Nachbarhäusern angeglichen werden. Im Innern werden teilweise tragende Holzelemente dominieren. Diese Holz-Beton-Konstruktion sei sehr speziell, sagt Oliver Hagen, und unterstreiche den Wunsch der Eigentümerin, möglichst nachhaltig und ökologisch zu bauen.


    Die Zürcher Bahnhofstrasse ist noch nicht fertig gebaut – sie erhält bald ein neues Geschäftshaus

    In der Altstadt die Macht, im Kneiphof die Pracht, im Löbenicht der Acker, auf dem Sackheim der Racker.


    Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt.

  • Ein leidiges Zürcher Dauerthema könnte bald ad acta gelegt werden: Das sog. Globusprovisorium (errichtet 1960) in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof, ein nichtssagender Nachkriegsbau, soll in den nächsten Jahren einer begrünten Anlage mit Pavillons weichen. Meiner Meinung nach die beste Lösung, da sonst wieder nur Ärgerliches entstehen würde. In der angefügten Bilderstrecke wird die Entwicklung des Papierwerdareals anschaulich erklärt und das Versagen der Zürcher Baupolitik in diesem Bereich deutlich.


    Globusprovisorium soll abgebrochen werden




    Coop Provisorium [CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0)], by Marco Zanoli (Own work), from Wikimedia Commons


    Ansicht des Globusprovisoriums

    In der Altstadt die Macht, im Kneiphof die Pracht, im Löbenicht der Acker, auf dem Sackheim der Racker.


    Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt.

  • Neeeeein, nicht abbrechen! Hier wurde Geschichte geschrieben! Hier hat die ETH Zürich in den 1960er Jahren bis 1974 den Studenten an zentralster (sprich teuerster) Lage gegenüber dem Hautbahnhof Architektur beigebracht, bis sie dann auf den vom Zentrum weit entfernten Hönggerberg abgeschoben wurden. Hätte ich neun Jahre früher mit meinem Studium begonnen, hätte ich das Vergnügen des Globus-Provisoriums auch noch erlebt! Das Gebäude war vor allem ein zentraler Ort der Studentenunruhen von 1968 (Globuskrawalle). Anstelle der Forderung eines autonomen Jugendzentrums im Gebäude nachzugeben, wurde es an die ETH vermietet, die hier einen Teil der Architekturabteilung auslagerte. Dies war einer der Auslöser der Studentenunruhen. > https://de.wikipedia.org/wiki/Globuskrawall


    Aber einfach den Ersatz durch eine Grünanlage mit Pavillons würde ich als ein sehr grosses Scheitern der Stadtplanung ansehen. Wenn ich die beiden Visionen im oben verlinkten Artikel Zeitungsartikel betrachte, kommt bei mir nur ein Kopfschütteln. Der Ort ist sehr schwierig; zuerst war es eine Insel (Papierwerdinsel) in der Limmat, wo seit Jahrhunderten viele Mühlen angesiedelt waren, die dann 1940 alle ersatzlos abgebrochen wurden (Aktion "Freie Limmat"). Anstelle des schmaleren Flussarms wurde dann eine Strassenunterführung zur Entlastung des Bahnhofplatzes erstellt. Auf die Inselbrache wurde dann als vermeintliche Zwischennutzung das "Globus-Provisorium" gestellt, das nun ein Alter von fast 60 Jahren erreicht hat.


    Im vierten Studienjahr war dies für uns ein fiktiver Bauplatz, wo wir eine Kunstakademie planen mussten. Ich kenne den Ort also in- und auswendig, und vor allem hier habe ich Stadtplanung gelernt. Man lernt ja nicht nur Architektur. Also viele meiner Beiträge, die ich im APH im Zusammenhang mit Stadtplanung schreibe, haben hier ihre Wurzeln!


    Ich weiss, mein Beitrag ist jetzt sehr emotionell, aber natürlich befürworte ich auch einen Abbruch des Globusprovisoriums, aber keinen ersatzlosen!!!


    Der bereits von Löbenichter verlinkte Wikipediaartikel veranschaulicht wirklich mit wenigen Aufnahmen sehr gut die geschichtliche und städtebauliche Problematik . Und jetzt einfach Tabula rasa und Ende gut - alles gut???
    https://de.wikipedia.org/wiki/Papierwerd

  • Hier noch ein interessanter Bildvergleich von 1910 und etwa 2015:


    https://de.wikipedia.org/wiki/…Spelterini_Limmatraum.jpg


    Der Schweizer Luftfahrtpionier, Ballonkapitän und Fotograf Eduard Spelterini fotografierte das Zentrum von Osten nach Westen. Zu dieser Zeit waren gerade einige städtebauliche Umbrüche im Gange. Links (Süden) wurde gerade das in der Reformation aufgehobene Oetenbachkloster und angrenzende Altstadtquartier zugunsten von Verwaltungsbauten und einer neuen Stichstrasse (Uraniastrasse) über die Limmat abgerissen. In der Folge der Aufnahme wurde die neue Strasse über die Limmat mit der Rudolf-Brun-Brücke, links an der linken Mühlenreihe vorbei, verlängert. Dies hatte auch den Strassendurchbruch der Mühlegasse durch die rechtsufrige Altstadt (unten) zur Folge. Ich empfinde es jedesmal als ein totes Stadtquartier, wenn ich dort weile. Man merkt, dass es kein gewachsenes Quartier ist, und eben vor allem Verwaltungsbauten mit grossstädtischem Format angesiedelt sind.


    Zwischen den beiden Aufnahmen, in den 1940er Jahren, wurden die beiden Mühlenreihen und das Flussbad in der Aktion "Freie Limmat" abgerissen. Es entstand daher anstelle des "krähwinklerischen Alt-Zürichs" ein Weltstadtflair mit freiem Flusslauf. 1950 wurde dann in den schmaleren Flussarm eine Strassenunterführung zur Entlastung des Bahnhofplatzknotens erstellt und die Bahnhofbrücke auf die doppelte Breite verbreitert. Das Inseldreieck rechts der Brücke mit dem Baum verschwand dadurch fast vollständig. Auf dem Rest der brachliegenden Papierwerdinsel wurde dann 1960 das Globus-Provisorium gebaut.


    https://www.google.ch/maps/@47…270h,39.24t/data=!3m1!1e3


    Die Situation heute. Die Insel existiert als solche seit der Strassenunterführung nicht mehr und ist eben mit dem Globus-Provisorium bebaut. Als Erinnerung an den Mühlensteg (knapp hinter der rechten Mühlenreihe im Bild von 1910 sichtbar) wurde 1982 dort ein neuer Fussgängerübergang ("Mühlensteg") erstellt. Bei der mit weissen Wänden eingefassten rechteckigen Fläche zwischen Globus-Provisorium und Mühlesteg handelt es sich nur um eine temporäre Baustellenintallation im Zusammenhang mit dem Bahnhofausbau (Grundwasserfiltrierung und Rückleitung in die Limmat?) und besteht heute nicht mehr.



    Meine persönliche Meinung: Das Stadterlebnis im Zentrum Zürichs würde ich als viel interessanter betrachten, wenn diese Mühlen alle noch stehen würden. Ich stelle mir vor, dass dort öffentliche Nutzungen mit kulturellen Angeboten und Gastronomie der Stadt einen einmaligen Charme verleihen würden. Freie Flüsse - das gibt's in jeder Grossstadt. So wird es auch verständlich, weshalb ich einen ersatzlosen Abbruch des Globus-Provisoriums ablehne.

  • Das ist ja interessant, was dieser "Schopf" für Hintergründe hat. Wenn ich die alten Bilder sehe, gefallen mir die großen, urbanen Häuser dort besser als das Provisorium. Als ich mal am Bahnhof unterwegs war, fand ich nur, daß ein Laden (Lebensmittel v.a.) dort an dieser Stelle unbedingt hingehört, denn davon gibt es in der Nähe nicht viele.
    Soso, 1968 war das ein Ausgangspunkt der Studentenrevolte... 1980 war es ja das AJZ, auch in Bahnhofsnähe.

  • Das Gebäude war vor allem ein zentraler Ort der Studentenunruhen von 1968 (Globuskrawalle). Anstelle der Forderung eines autonomen Jugendzentrums im Gebäude nachzugeben, wurde es an die ETH vermietet, die hier einen Teil der Architekturabteilung auslagerte.

    Das macht mir den Abbruch noch symphatischer.... :biggrin:

  • @Münchner: und im Park kriegst Du dann eine "freie Drogenszene", so nah am Bahnhof. Nein, da erscheint mir Bebauen mit einer steuerbaren Nutzung sinnvoller.

  • Grossbrand am Bahnhofplatz in Zürich letzte Nacht:


    Eines der exponiertesten Gebäude von Zürich ist in Brand geraten. Es steht gegenüber des Hauptbahnhofs und des Globusprovisoriums am wichtigsten Verkehrsknotenpunkt des öffentlichen Verkehrs. Es handelt sich um die Gebäude hinter dem Globusprovisorium auf diesem Bild:



    Coop Provisorium [CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0)], by Marco Zanoli (Own work), from Wikimedia Commons


    Das Eckgebäude wird gerade renoviert. Wie ich das letzte Nacht erlebt habe (da wurde man schlagartig wieder nüchtern), sieht es nach einem Totalschaden des Eckgebäudes und nach sehr grossen Schäden in zwei Nachbargebäuden aus. So wie ich Zürich in den letzten 30 Jahren gut kenne, tippe ich auf eine Vollrekonstruktion. Klar wird es progressive Stimmen geben, an dieser exponierten Lage der modernen Architektur auch eine Chance zu geben (diese Arme :( ). Immerhin wurde im Globusprovisorium von der früher eingemieteten ETH Architektur gelehrt (siehe meine beiden Beiträge oben). Also ein sehr neuralgischer Ort.



    Zwei Bilder und ein Film meines Kollegen:




    Film: http://www.sg-hausgeschichten.ch/brand-zuerich.mp4


    Google Street View: https://www.google.ch/maps/@47…223.89h,45t/data=!3m1!1e3


    Erste Zeitungsmeldungen:
    https://www.nzz.ch/zuerich/hef…rcher-bahnhofs-ld.1414496
    https://www.bluewin.ch/de/news…ter-kontrolle-139729.html

  • Zitat aus dem einen Presseartikel:

    Quote

    «Die Flammen gingen schon enorm hoch, und es war richtig heiss», erzählt er. «Ich hatte ein ungutes Gefühl.» Hunderte Schaulustige seien den Polizisten im Weg gestanden. «Viele haben die Gefahr überhaupt nicht erkannt.» Sie machten Handyfilme und Selfies vor dem brennenden Gebäude. Die ersten Minuten seien die Beamten nur damit beschäftigt gewesen, die Gaffer wegzuweisen. Dabei seien sie mehrfach angepöbelt worden. «Ich war erschüttert von diesem inakzeptablen Verhalten», sagt Avdili.

    Ich kann mir nur noch an den Kopf greifen, bei solchen Leuten... :kopfschuetteln:

  • Das ganze ist unvorstellbar, wenn man die Stadt gut kennt. Genau heute vor drei Wochen fand die Streetparade mit einer Million Besucher zwischen Hauptbahnhof und Seebecken statt. Auf beiden Hauptzugangsseiten des Hauptbahnhofes fahren keine Trams, Busse und Taxis mehr. Das über die Eckrisalite und Dachfirste reichende Baugerüst ist stark einsturzgefährdet, sodass vor dem Eckhaus auch für alle Einsatzkräfte eine Tabuzone besteht.


    Wer Schweizerdeutsch versteht oder gern hört, siehe (höre) hier:
    https://www.telezueri.ch/298-s…eim-zuercher-hauptbahnhof


    Zustand heute Morgen, wo man die eben aufwändig restaurierten Fassaden sieht:
    https://www.telezueri.ch/298-s…-am-hb-explosion-im-video


    Eine der Explosionen (Gasflaschen, wohl baustellenbedingt):
    https://www.telezueri.ch/298-s…-am-hb-explosion-im-video

  • Quote

    «Für uns Denkmalschützer ist es eine Tragödie»
    Heimatschützerin Barbara Truog schmerzt der Brand des historischen Gebäudes am Zürcher Bahnhofplatz. Sie hofft, dass die Fassade gerettet werden kann.

    Quelle: https://www.20min.ch/schweiz/n…-eine-Tragoedie--30580276


    [Anmerkung: Die Form und Quantität wie sie in der Kommentarspalte gegen einen Wiederaufbau mit Stimmung gegen Heimatschutz und Denkmalpflege zugunsten eines von Neuerungssucht und blindem Fortschritt geprägten Modernismus vorgetragen werden, hätte ich an dieser Stelle so nicht für möglich gehalten. Das lässt mich gleichermaßen erschrocken wie nachdenklich zurück...]



    Quote

    Wie weiter nach dem Grossbrand am Bahnhof Zürich?
    Der Grossbrand am Hauptbahnhof Zürich richtete grossen Schaden an: Das denkmalgeschützte Gebäude direkt am Bahnhof wurde stark beschädigt. Es ist unklar, ob es nun abgerissen werden muss oder ob die Fassade gerettet werden kann.

    Quote

    Das einst historische und schöne Gebäude, welches 1894 gebaut wurde, zeigt nun ein trauriges Bild: Die Überreste des Hauses hinter der Fassade sind entweder weggebrannt oder verkohlt, das Dach ist vollends in sich zusammengefallen. Zwar konnten die Gerüste entfernt und durch Stützen ersetzt werden. Dennoch ist fraglich, ob die denkmalgeschützte Fassaden erhalten bleiben können und das Gebäude dahinter neu aufgebaut werden kann. Ist dies nicht möglich, so muss wohl alles abgerissen werden. An dessen Stelle müsste ein Gebäude kommen, welches ins Stadtbild passt, so Katrin Gügler, Direktorin vom Amt für Städtebau Zürich, ...

    Quelle: https://www.toponline.ch/news/…-bahnhof-zuerich-0094613/



    Quote

    Die Fassaden stehen noch – wie lange?
    Nach dem Feuer beim Bahnhofplatz in Zürich streiten Experten, ob die Gebäude aus der Belle Epoque restauriert werden sollen.

    Quote

    Streit um Wiederaufbau
    Martin Killias, Präsident des Zürcher Heimatschutzes, bedauert in der «NZZ am Sonntag» den schweren Verlust für das Stadtbild. Eine Rekonstruktion der Belle-Epoque-Gebäude sei grundsätzlich eine Option. Als Beispiel nennt er das Zunfthaus zur Zimmerleuten, das nach dem Vollbrand Ende 2007 wieder so aufgebaut wurde, dass man kaum einen Unterschied sehe.

    Quote

    ... Rekonstruktionen seien im denkmalpflegerischen Diskurs heute nicht mehr geschätzt, gibt hingegen Barbara Truog, Präsidentin des Stadtzürcher Heimatschutzes, zu bedenken. «Am Bahnhofplatz dürfte dies aber nicht von vornherein ausgeschlossen werden.» Der Bau ­zähle zu den am prominentesten ­gelegenen in der Stadt. Jedoch werde hinter der Fassade, sofern sie denn erhalten bleiben könne, alles neu sein. «Geschichtsklitterung» sei das. Nur Bauten mit ­genügend Originalsubstanz könnten echte Zeugen des baukulturellen Erbes der Stadt sein.


    Beim Amt für Städtebau wünsche man sich den Erhalt der Stadtsilhouette «an diesem zentralen Ort», so Direktorin Katrin Gügler. Das Ensemble am Bahnhofplatz sei hochwertig und wichtig für das Stadtbild, ...

    Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/c…795341#mostPopularComment

  • Ich bin erschüttert über die Leserbeiträge... habe selten so eine primitive Litanei jemals in der Schweiz erlebt. Aber ein Blick auf den Namen der Zeitung "20 Minuten" offenbart alles. Das ist eine der billigst aufgemachten Gratiszeitungen, die überall an gut frequentieerten Orten gratis aufliegt... entsprechend einfältig und dumm auch die Leserschaft. Also nicht Ernst nehmen.


    Den allerdümmsten Kommentar zitiere ich hier:

    Quote from alfredo (dummer Leser der 20minuten-Zeitung)

    tja lieber denkmalschutz, das habt ihr euch wohl selber eingebrockt. wärt ihr nicht immer so dickköpfig und würdet den bauherren bei sanierungen jeweils nur etwas entgegenkommen, hätten die die hütte wohl nicht anzünden müssen.


    Hier ein melancholisch unterlegtes Video, welches zeigt, was noch übrig geblieben ist...:
    https://www.telezueri.ch/298-s…zeigen-gewaltigen-schaden

  • Ich hoffe sehr, daß dieses Gebäude wieder aufgebaut und die Fassade gerettet wird. Es trug in starken Maße mit zur Urbanität Zürichs bei. Klotzwürfel würden die Vorstadt in die Stadtmitte treiben, wie seinerzeit die FH in Potsdam.

  • Voralem das haus anzünden wenn es grade saniert wird manche haben doch echt den Schuss nicht gehört,Logiches denken entkräftet diese aussage binnen Sekunden.Das zeigt aber auch ganz gut wie der Denkmal Schutz mit seinen teils hanebüchenen Begründungen in der Allgemeinheit ankommt er wird nicht mehr als Retter für Altbauten und Beratungshelfer angesehen sondern nur noch als sinnloses Bürokratie Monster was einen steine in den weg legt.


    Wo ist das feuer überhaupt ausgebrochen, sied wenn ich mir die Bilder so ansehe nach dem mitleeren bau aus.