Die Leipziger Vorstadt

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    • @RobBerg

      Vielen Dank für die schönen Bilder! Im Gegensatz zu dem Baumüll, der ansonsten in DD außerhalb des Neumarktes gebaut wird, erkennt man, dass es hier anscheinend einen Bauherrn gibt, der hier für Rhythmus und Varianz in der Fassadengestaltung sorgen möchte! Ich finde das Ergebnis zufriedenstellend, wenn man daraus einen Prototyp für die zukünftige Bebauung der Stadt machen könnte, wäre viel gewonnen - für die Dresdner und vor allem fürs Stadtbild! Man sollte privaten Bauherrn, die ihre Gebäude auch im Bestand behalten möchten unbedingt und immer den Vorzug geben.
      "The Sun" antwortet auf den Brief Campinos und AKKs aus Deutschland:

      „Liebes Deutschland“,…wir lieben Dich auch. ...hat uns sehr berührt, dass Ihr uns in Wahrheit ganz gerne habt. Humor, Tee mit Milch und die Pantomime zum Weihnachtsfest – all das würden die Deutschen bald also vermissen. Alles sehr bewegend. Aber mal ganz ehrlich - es gibt nichts, was wir an Euch vermissen werden. Weil wir nämlich nirgendwohin gehen. Der oder das einzige, was geht, ist die EU!“
    • Ach so, das erklärt dann vielleicht auch die Hochwertigkeit des Gebäudes!
      "The Sun" antwortet auf den Brief Campinos und AKKs aus Deutschland:

      „Liebes Deutschland“,…wir lieben Dich auch. ...hat uns sehr berührt, dass Ihr uns in Wahrheit ganz gerne habt. Humor, Tee mit Milch und die Pantomime zum Weihnachtsfest – all das würden die Deutschen bald also vermissen. Alles sehr bewegend. Aber mal ganz ehrlich - es gibt nichts, was wir an Euch vermissen werden. Weil wir nämlich nirgendwohin gehen. Der oder das einzige, was geht, ist die EU!“
    • Ich darf (muss) leider heute die ersten Bauten der Hafencity vorstellen. Gefunden im Internet. Das Gegraue geht weiter - in der schlimmsten Farbkombination: GRAU und GELB *schüttel
      Das Hotel entlang der Einfahrt zur Showbox Ecke Leipziger Straße. Man sieht links die Melkusvilla und rechts den weiteren Neubauwürfel zum Hafen, bzw zur Elbe.




      Lageplan




      Verantwortlicher Architekt scheint wohl Matthias-Maria Kolb zu sein. Siehe website. Die angezeigten Planungen sind recht deutlich und aussagekräftig, so dass ich glaube, keinem Wettbewerbsteilnehmer gegenüberzustehen, sondern den tatsächlichen Planungen. Schauerlich.
      Dagegen spricht, dass auf dem Lageplan noch ein völlig falscher B-Plan zugrunde gelegt wurde. So bleibts am Ende zwar spekulativ, aber mit Blick auf die recht detaillierten Planungen, ists doch wahrscheinlich der uns zu erwartende Entwurf.

      Für mich hats den 90er Jahre "Charme" eines Autobahnrasthofes für Fernfahrer.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von RobBerg ()

    • ALTER!, war der Architekt besoffen. Die Fensterachsen gehen absolut nicht, nur Schüttel Fenster und dann auch noch Schießscharten. Ich seh nur eine Fensterachse, wo alle Fenster in einer Linie sind und die ist an der unbedeutensten Stelle(schmale Seite zur Melkus-Villa). Die Architekten wollen hip sein und verzapfen nur so ein Mist...

      Der Grundriss stimmt. Im Themenstadtplan ist er als Neubau genauso von der Form her drin.
    • Gruselig. Entweder ist das völlige Gedankenlosigkeit/Desinteresse an dieser Stadt oder sie wollen diese bewusst schädigen, indem sie sie mit ästhetischem Müll vollstellen. Es ist nur zu hoffen, dass diese Bauära möglichst rasch vorübergeht und es danach zu möglichst vielen Abrissen ihrer Erzeugnisse kommt. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    • Die Architektur einer Epoche widerspiegelt sich immer in der Art der Politik/Kultur des jeweiligen Landes und natürlich vice versa.

      Diese gezeigte Architektur hier wirkt billig, belanglos, menschenverachtend, geschmacklos und vor allem austauschbar. Vermutlich fallen mir noch weitere Adjektive dazu ein, aber ich wende mich lieber rasch wieder den schöneren Architektursträngen hier zu, wie zB der Reko des Potsdamer Stadtschlosses ;)
      "The Sun" antwortet auf den Brief Campinos und AKKs aus Deutschland:

      „Liebes Deutschland“,…wir lieben Dich auch. ...hat uns sehr berührt, dass Ihr uns in Wahrheit ganz gerne habt. Humor, Tee mit Milch und die Pantomime zum Weihnachtsfest – all das würden die Deutschen bald also vermissen. Alles sehr bewegend. Aber mal ganz ehrlich - es gibt nichts, was wir an Euch vermissen werden. Weil wir nämlich nirgendwohin gehen. Der oder das einzige, was geht, ist die EU!“