Forchheim (Galerie)

  • Nach Bayreuth, Bamberg, Hof und Coburg die fünftgrößte Stadt Oberfrankens und auch als eine der schönsten Städte Frankens längst überfällig in der Galerie.


    Fränkisch modern mit altem Kern
    Forchheim.de | fränkisch modern, mit altem Kern


    Sehenswürdigkeiten auf der offiziellen Seite der Stadt (mit Übersichtskarte)
    Sehenswürdigkeiten | Forchheim.de


    Fachwerkpfad
    http://www.forchheim.de/sites/…WerkPfad_21pdf%5B2%5D.pdf


    Zeitreise durch 200 Jahre Forchheim
    Forchheim, Zeitreise, historische Bilder


    Wikipedia
    Forchheim – Wikipedia


    Geschichte
    „Im 8. und 9. Jahrhundert wurden in Forchheim ein fränkischer Königshof und eine Pfalz errichtet... Auf dem Höhepunkt ihrer Bedeutung war die Pfalz im Jahre 900, als hier am 4. Februar der erst sechsjährige Ludwig das Kind zum König gewählt und gekrönt wurde...Am 1. November 1007 schenkte Kaiser Heinrich II. das Königsgut Forchheim dem Bistum Bamberg... Zwischen 1200 und 1220 wurde Forchheim zur Stadt erhoben... Aufgrund seiner Festungseigenschaft überstand Forchheim auch den Dreißigjährigen Krieg, ohne ein einziges Mal eingenommen worden zu sein. Der Bamberger Fürstbischof floh vor den Schweden mehrere Male samt Domschatz in das sichere Forchheim, welches von 1632–1634 mehrmals von den Schweden belagert wurde.“
    Forchheim – Wikipedia


    Nach knapp 800 Jahren Zugehörigkeit zum Bistum Bamberg, gelangte Forchheim 1803 an Bayern und war fast 100 Jahre lang bis 1972 kreisfreie Stadt. Heute hat Forchheim etwa 30000 Einwohner und liegt an der Autobahn und der Bahnstrecke von Nürnberg nach Bamberg. Östlich erstreckt sich die Fränkische Schweiz.


  • Bekannteste Ansicht Forchheims und sicherlich auch eines der hübschesten Motive in D ist das Rathaus und die Fachwerkhäuser auf der Südseite der Sattlertorstraße überragt von der Stadtpfarrkirche St. Martin.


    Hauptstraße


    Als erstes zunächst einige Aufnahmen von der die Altstadt nord-südlich durchziehenden Hauptstraße. Seit einigen Jahren ist der überwiegende, südliche Teil Fußgängerzone, durch diesen Teil der Straße verläuft das Bächla, ein künstlich angelegter Wasserlauf. Auf beiden Seiten gesäumt von vielen älteren Bürgerhäusern, die Fassaden teils (verputztes) Fachwerk, teils Sandstein (z.t. Fachwerkhäusern vorgeblendet), überwiegend in Giebelstellung.



    nördlicher Teil der Hauptstraße zwischen der Wiesent und dem Rathaus, Blickrichtung SW (einstmals Teil der Bamberger Straße)


    nördliche Hauptstraße

    Bildarchiv Foto Marburg


    die Ausweitung der Hauptstraße an der Einmündung der Sattlertorstraße vor dem Rathaus, Blickrichtung NO, im Hintergrund die Spitalkirche



    Engstelle beim Rathaus zwischen der ältesten Marktsiedlung und der Stadterweiterung nach Süden, hier endet das Bächla. Im Hintergrund die Nr. 22 und 20, die Nr. 22 von 1937 (Pfarrhof), davor muss dort eine Zeitlang eine Bebauungslücke in Richtung Salzmagazin bestanden haben.



    der zentrale Teil der Fußgängerzone nach S geblickt, dieser Teil früher schlicht "Die Stadt" genannt


  • Gegenrichtung nach N, das Bächla wechselt hier die Straßenseite:



    wie wohltuend im Vergleich zu parkenden und röhrenden Autos manch anderswo



    in der Bildmitte die neue Porta Vorchheimensis von 2002 mit Stationen aus der Geschichte Forchheims



    südlich mündet die Hauptstraße auf den Paradeplatz, hier endet auch die Fußgängerzone



    Blick über den Paradeplatz hinweg zu St. Gereon und dem fürstbischöflichen Amtshaus in der Nürnberger Straße.



    Das Stadtwappen Forchheims zieren zwei Forellen, wenn auch der Stadtname nicht auf das altochdt. Wort vorhe für Forelle, sondern auf vorha (für Föhre) zurücgehen dürfte.

  • gerade Hausnummern / Westseite


    von N nach S



    Hauptstraße 6 und 4, die Nr. 6. bis vor kurzem noch mit verschieferter Fassade, in der Nr. 4 von um 1900 das Restaurant zum alten Zollhaus, unweit die Wiesent und das Spital (folgt noch...).



    Hauptstraße 8, das Gasthaus zur blauen Glocke, ehem. Gießerei Roth (bzw. das Wohnhaus eines Gießers). Fachwerkbau mit vorgeblendeter Sandsteinfassade, am Portal bez. 1712



    Portal mit Hauszeichen (Kanonen und Glocke), bez. 17 JCR 12 (JCR für Johann Conrad Roth)



    Rückgebäude zum Krottental mit für die Erbauungszeit Anfang des 18. Jh. typischen Sandsteinquadern und Fachwerkobergeschoss mit genasten Andreaskreuzen im Brüstungsbereich (Feuerböcke).



    Hauptstraße 20, das ehem. Rasstüberl, von um 1760



    Hauptstraße 30


  • Hauptstraße 40 und 38
    Zwei spätgotische Fachwerkgebäude, die allerdings im Laufe der Zeit etwas entstellt wurden.
    Die Nr. 38 (rechts) mit angeblatteten und z.t. krummen Kopf- und Fußbändern im Obergeschoss wird auf 1399/1400 datiert, das OG ursprünglich weit vorkragend, Walmdach von 1768.



    Hausmadonna Hauptstraße 38



    Hauptstraße 40



    rechts Hauptstraße 50 mit reichem Zierfachwerk (genaste und geschweifte Andreaskreuze in Reihung), bez. 1559



    Hauptstraße 50


  • Hauptstraße 52
    Ausleger der Fränkischen Bierstube



    Porta Vorchheimensis (2002) vor dem ehem. Unteren Judenhaus (Nr. 54), heute Tchibo, die Sandsteinfassade 18. Jh., dahinter ein spätmittelalterlicher Fachwerkbau



    Giebelhausreihung, links die Nr. 58, daran anschließend das ehem. Obere Judenhaus



    Hauptstraße 62 und 60
    Die Nr. 62 das ehem. Gasthaus zum Rappen, während des 30-jährigen Krieges 1623/24 erbaut, das Fachwerk der Obergeschosse mit auffällig kurzen Kopf- und langen Fußstreben,
    am Giebelfirst noch ein Teil der Aufzugsvorrichtung erhalten



  • ungerade Hausnummern / Ostseite


    von N nach S



    Hauptstraße 1, links Wiesentstraße 2, dazwischen fliesst die aus der Fränkischen Schweiz kommende und wenige Hundert Meter unterhalb in die Regnitz (bzw. heutzutage Main-Donau-Kanal :augenrollen: ) mündende Wiesent



    Hauptstraße 3, ein typischer Sandsteinquaderbau mit Walmdach von um 1780, vergleichbar Apothekenstraße 14 (sehr bambergisch wie vieles in FO, auch aufgrund des schürzenartigen Dekors im Brüstungsbereich)



    Hauptstraße 13
    Eine der stattlichsten Sandsteinfassaden Forchheims, 3-geschossig mit jüngst wieder geöffnetem reich geschmücktem Portal (Trophäenrelief), bez. 1747, dahinter ein älterer Fachwerkbau, ehem. Haus des fürstbischöflichen Stadtkommandanten



    Hauptstraße 23, 25, 27, rechts Kriegergedächtnisbrunnen und angeschnitten das Rathaus
    Hauptstraße 23 mit Sandsteinfassade um 1770, dahinter spätmittelalterlicher Hauskern, die Erdgeschosszone hier im Gegensatz zu den meisten Häusern an der Hauptstraße mit sehr vorbildlicher Schaufenstergestaltung. Das kleine Giebelchen über der Mittelachse mit Monogramm und einstmals einer Urne, auch die Walmspitze des Mansarddaches hatte einst eine Kupferurne (siehe Bildindex-Aufnahme, wohin mögen sie entflogen sein?



    Bildarchiv Foto Marburg


  • Hauptstraße 29
    weiteres Sandsteingiebelhaus 1. V. 18. Jh., rundbogige Fenster im Giebel 19. später



    Hauptstraße 29, 31, 33 etc.
    Wechsel aus Giebel- und Traufseithäusern im mittleren Teil der Hauptstraße, rechts angeschnitten das Rathaus



    die Stadtapotheke (Nr. 37) um 1900 umgebaut



    links Hauptstraße 45 das ehem. Obere Bad mit Neurenaissancefassade



    in der Bildmitte das ehem. Gasthaus zu den 3 Königen (Nr. 53), Fassade E. 19. Jh.



    am südlichen Ende der Hauptstraße Ecke Paradeplatz ein im Erdgeschoss besonders entstelltes Fachwerkgebäude aus dem 16. Jh. (Nr. 66)

  • Hauptstraße 23



    Vordergebäude zur Hauptstraße mit Sandsteinfassade und Mansarddach



    Auf der Nordseite läuft ein schmaler Fußweg zur Holzstraße durch. Das Rückgebäude weist noch spätgotisches Fachwerk in Stockswerksbauweise auf, mit verblatteten Kopf- und Fußbändern, Knaggen sowie Vorkragungen der einzelnen Geschosse.




    rückwärtige, ostseitige Giebelfront zur Holzstraße, das Rückgebäude im Inneren bez. 1472, einstmals mit Halbwalmdach, die Fachwerkkonstruktion z.t. verändert, am ursprünglichsten im ersten Giebelgeschoss



  • Hauptstraße 24



    Die berühmte Ansicht Forchheims, die Südseite der marktplatzartigen Ausweitung an der Hauptstraße zur Sattlertorstraße



    links der Ostflügel des Rathauses von 1401/02 mit um 1523 aufgesetzten Glockentürmchen, rechts davon der Magistratsbau von 1535



    Rathaus, Ostflügel, 1401/02, das „älteste Fachwerk-Rathaus Frankens“. Über hohem Sandstein-Erdgeschoss ein vorkragendes Fachwerkgeschoss mit angeblatteten Kopf- und Fußbändern (darin der neugotisch veränderte Große Rathaussaal, die Fenster spätestens 1865/67 vergrößert)



    Raum im Erdgeschoss (Ostflügel)


  • Ostflügel von der Hauptstraße aus (von SO)



    das Rathaus mit hufeisenförmigem Grundriss, hier von SW aus gesehen mit dem Registraturbau von 1452/53, die Traufseite im 19./20. Jh. unvorteilhaft verändert



    der nordseitige Giebel des Registraturbaus mit altertümlichem Schwebegiebel (rechts im Bild schlecht erkennbar)


    die südseitige Fachwerkkonstruktion wieder mit verblatteten Kopf- und Fußbändern



  • Magistratsbau



    Magistratsbau von Hans Ruhalm, bez. 1535, rechts noch Sattlertorstraße 5 (ehem. 1), im Hintergrund die Stadtpfarrkirche




    Hier ganz gut zu sehen ist der zweite in FO noch erhaltene Schwebegiebel aus dem 15. Jh. am Haus Sattlertorstraße 5 (vormals 1), der andere ist am Registraturbau des Rathauses zu finden (vgl. auch z.b. Eppingen / BaWü, Kirchgasse 22, Eppingen - Fachwerkstadt mit Pfiff).


    „Der Magistratsbau ist ein frühes und herausragendes Beispiel für Zierfachwerk in Oberfranken. Ornamentale und figürliche Schnitzereien sowie ein dichtes Netz von geschweiften und genasten Andreaskreuzen im Brüstungsfeld schmücken die Fassade. Die beiden Fachwerkgeschosse kragen kaum noch vor, und alle sichtbaren Holzverbindungen sind eingezapft.“
    http://www.forchheim.de/sites/…WerkPfad_21pdf%5B2%5D.pdf



  • Magistratsbau


    Nachfolgend ein paar originelle und wohl auch verschieden zu deutende Details der für Franken einzigartigen Fassade, vom Zimmermeister Hans Ruhalm 1535 geschaffen, zu einer Zeit als in Goslar das Brusttuch gerade 9 Jahre stand oder in Celle das Hoppener Haus 3 Jahre alt war, das Eulenspiegelhaus in Osterwieck 1 Jahr zuvor erbaut wurde oder 1 Jahr später das Huneborstelsche Haus in Braunschweig folgen sollte. Eine Zeit, wo im APH viel erfreuliches an neuen Baulichkeiten zu berichten gewesen wäre und nicht der ganze jetzige jämmerliche zumeist unansehnliche 08/15-Schund.


    In gewisser Weise scheint sich in Franken 160 Jahre später der Zimmermeister Hofmann mit dem Burgkunstädter Rathaus, dem Uhrmacherhaus in Königsberg/Bayern oder dem Dillingschen Haus in Scheßlitz bei Bamberg an dem Magistratsbau orientiert zu haben.


    „Auf dem Fachwerk sind weiterhin neckische, derb-komische Darstellungen zu finden: So hält ein Mann einen runden Spiegel (oder lässt er den Betrachter in diesen blicken?), darüber kehrt ein nackter Mann seinen Hintern dem Passanten zu. Die Renaissance liebte solche Darstellungen, die uns heute an öffentlichen Gebäuden merkwürdig vorkommen.“
    Magistratsbau | Forchheim.de




    Inschrift mit Jahreszahl und Baumeister, darüber offensichtlich sein Porträt



    Baumeister mit Zollstock



  • Die Sattlertorstraße verläuft vom Rathausplatz nach W zur Kaiserpfalz, schwenkt dort nach N, um nochmals Richtung W schwenkend den Saltorturm zu erreichen.


    gerade Hausnummern / Nordseite



    Sattlertorstraße 4, 2, Hauptstraße 22, 20, 18 etc.
    Die Häuserreihe nördlich gegenüber dem Rathaus. In der Bildmitte der kath. Pfarrhof mit Sandsteinfassade und Mansarddach, Mitte 18. Jh., ehem. Domprobsteihaus, rechts daneben die Hauptstraße 22 von 1937



    Sattlertorstraße 12, 10, 8, 6, 4, 2, Hauptstraße 22, 20



    Sattlertorstraße, ganz rechts die Nr. 4
    Das 2 v. r. die Nr. 6 mit Sandsteinfassade um 1760/70, einem älteren Kern vorgesetzt, links davon die Nr. 8 soll laut Denkmalliste von 1986 noch ein verputztes Fachwerkhaus des späten 15. Jh. sein.



    Sattlertorstraße 6 und 8 rückseitig
    Die Nordseiten der beiden Häuser, die Nr. 8 auf sich nach N verschmälerndem Grundriss



    Sattlertorstraße 16, 14, 12, 10
    Rechts angeschnitten der ehem. fürstbischöfliche Kastenhof (Nr. 10), das linke Haus aus der 1. H. des 19. Jh.



    Sattlertorstraße 14, die Brauerei Hebendanz mit rückwärtiger Scheune zum Krottental
    Das Fachwerk-Giebelhaus bez. 1579 (Ständerhals im Inneren) mit für Forchheim typischem Fachwerk. Genaste und geschweifte Andreaskreuze in den Brüstungsbereichen der Obergeschosse, dazu noch geschwungene und S-förmig gebogene Streben mit Nasen im Giebelbereich. Die übereinander angeordneten Fenster im Giebel gehen auf die frühere Nutzung als Ladeluken für den Aufzug zurück.



    Sattlertorstraße nach W, im Hintergrund die Kaiserpfalz


  • Sattlertorstraße 28, 26, 24, 22
    Links die Abzweigung in das Krottental, geprägt von Scheunen (folgt noch...), rechts die Ummauerung der Kaiserpfalz.



    Sattlertorstraße 32, 30, 28
    Das Giebelfachwerk von Nr. 28 mit kurzen Kopf- und langen Fußstreben (vgl. z.b. Hauptstraße 62)



    Mit großem, verändertem Einfahrtstor die Sattlertorstraße 30, der ehem. Hof der Domherren von Wirtzpurg, auf der Erdgeschosstafel bez. 1588, erbaut unter dem Domprobst Wolff Albrecht von Wirtzpurg, rechts im Hintergrund das Salzmagazin (Krottental 4, 4a)



    Sattlertorstraße 30



    Sattlertorstraße 32, 30



    Sattlertorstraße 34, 32
    Die Nr. 32 ehem. Gasthaus zur Kaiserpfalz, die Nr. 34 zwei Geschosse Sandsteinquader, 2. Obergeschoss zur Straße hin verputztes Fachwerk und für Oberfranken nicht untypisch der Giebel verschiefert.



    Sattlertorstraße 34, 32, 30

  • Sattlertorstraße, Saltorturm


    In der NW-Ecke der Altstadt



    Der Saltorturm geht in das 14. Jh. zurück, das eigentliche Stadttor 1878 abgerissen




    Bastion beim Saltorturm, 1560/61, erhaltener Teil der Bamberger Grenzfestung, in die sich auch öfters die Bischöfe flüchteten

  • ungerade Hausnummern / Südseite



    Sattlertorstraße 5, 7, 9
    Die Nr. 7 und 9 zwei für FO heute ungewöhnliche Pultdachhäuser, Fachwerk verputzt, wohl beide noch in das 16. Jh. zurückgehend




    Sattlertorstraße 13 von 1701/02, das Fachwerk vorderseits barock verputzt, links im Hintergrund Kapellenstraße 1



    Rückseite von Sattlertorstraße 13 zur Kapellenstraße hin, ein Walmdachbau mit genasten Andreaskreuzen im Obergeschoss, dieses Zierfachwerk war in Forchheim auch noch längere Zeit nach dem 30-jährigen Krieg bis in das 18. Jh. hinein üblich.



    Sattlertorstraße 13, 15, 17, 19, überragt vom Turm der Stadtpfarrkirche



    Sattlertorstraße 19
    in der Denkmalliste von 1986 mit spätem 16. Jh. datiert

  • Forchheim ist in der Tat sehr atmosphärisch, genauso wie Coburg, Bayreuth oder Seßlach (dessen umgürtende Stadtmauer sogar noch an jedem Wochenende geschlossen wird). Kaum sonst irgendwo als in diesen kaum zerstörten fränkischen Städte hat man das Gefühl so weit in der Zeit zurückzufallen und gleichzeitig zu leben, selbst die norddeutschen Städte der Backsteingotik wirken dahingegen wie Freilichtmuseen.