Die Wilsdruffer Vorstadt

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    • Könneritzstraße 25

      Es gibt übrigens auch eine Webcam für das Abriss-Areal.

      deutsche-wohnen.com/quartiere-…/dresden-schuetzengarten/


      Man hat auch die Zeitkapsel gefunden, welche demnächst mit Zeitzeugen geöffnet wird.
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    • Devrienstraße 18b - Altes Pumphaus


      scheint nun als neuer Veranstaltungsort fertig saniert zu sein


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      Blick von der Marienbrücke


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    • Die DNN berichten von der Umgestaltung der Grünanlagen auf dem Sternplatz. Die Vorplanung dazu zeigt eine moderne Interpretation der ursprünglichen Gestaltung nach Auflösung des Annenkirchhofes.

      Die Gestaltung solcher Grünflächen ist natürlich bei der (erfreulichen) Verdichtung der innerstädtischen Viertel enorm wichtig, waren und sind sie doch wichtige soziale und ökologische Treffpunkte und tragen zu einem attraktiven Stadtbild wesentlich bei, viel mehr als das allgegenwärtige Abstandsgrün zwischen der Zeilenbebauung der Wilsdruffer Vorstadt - aber eben auch nur, wenn es nicht nur öde Rasenflächen sind.

      Man darf natürlich auch gespannt sein, wie sich die Fläche auf dem ursprünglichen Sternplatz gegenüber mit der Kaufhalle und dem ehemaligen Standort der Herkuleskeule entwickelt. Ein bisschen mehr städtebauliche und architektonische Qualität stünde dem Viertel ganz gut zu Gesicht, zumal eine Verdichtung oder Umgestaltung des genossenschaftlichen Wohngebiets der SWGD ja zeitnah nicht zu erwarten ist.
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      Frieske hat auch als Projektleiter gearbeitet. Und hat den riesigen Bürokomplex an der Könneritzstraße errichtet. Nach Plänen des Architekten Dieter Schödel. Schödel ist heute 84. „Außen sollte das Gebäude Betonplatten und Holzverbundfenster erhalten“, erinnert er sich. „Dann haben wir aber doch eine Vorhangfassade genehmigt bekommen.“ Das Gebäude sei in die falsche Flucht gesetzt worden. Man habe sich nicht an der Wohnbebauung an der Könneritzstraße orientieren dürfen, sondern die Neubauten Richtung Schweriner Straße verlagern müssen. „Wahrscheinlich sollte die Könneritzstraße verbreitert werden.“„Richtig“, bestätigt Stefan Szuggat, Leiter des Stadtplanungsamtes. Es hätten Pläne für eine dritte Marienbrücke neben der Eisenbahnbrücke und der bestehenden Brücke auf dem Papier gestanden. Die hätte eine breite Zufahrt benötigt. Deshalb sei der Büroriegel versetzt errichtet worden. „Jetzt können wir das korrigieren“, so der Amtsleiter.

      Den dafür erforderlichen Abriss betrauern weder Schödel noch Frieske. „Das war ein reiner Zweckbau und keine Perle der Ostmoderne“, meint Frieske nüchtern. „Wir haben nach der Wende keinen Käufer für das Objekt finden können“, erklärt Manfred Kreutel, früher Produktionsdirektor beim VEB Energiebau Radebeul, der einen Großteil des Gebäudes genutzt hatte. 1990 wurde der VEB an den Konzern ABB verkauft, daher der Name ABB-Gebäude.
      Nicht zeitgemäß sei das Bauwerk gewesen, so ohne Wärmedämmung. „Im Sommer war es in den oberen Etagen nicht zum Aushalten“, erinnert sich Kreutel. Doch im Winter mussten die Heizungen glühen,

      dnn.de/Dresden/Lokales/Abriss-…eine-Perle-der-Ostmoderne
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      Da musste ich heute Morgen beim Lesen des Artikels mit Schmunzeln an die reißerische Überschrift der SZ zum Abriss dieses Kleinods der Baukultur vom März denken. Und um sich treu zu bleiben, heißt es heute in der Sächsischen im ersten Satz ihres Artikels dazu:

      Sächsische Zeitung wrote:

      Anders als erwartet: von Trauer keine Spur.
      Ich frage mich, wer hier ernsthaft trauern oder das von anderen erwarten kann ...