Bad Hindelang (Galerie)

  • Bad Hindelang


    Winterliche Bilder aus dem Allgäu vom März letzten Jahres.
    Zuerst Bad Hindelang selbst. Hindelang ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Oberallgäu, 825m hoch gelegen im Ostrachtal, umgeben von der Bergwelt der Allgäuer Alpen. Einwohner: etwa 4800 (Bad seit 2001).



    http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Hindelang
    mit sommerlichem Panorama


    http://www.bad-hindelang.info/






    Das Salzfaktor- oder Dreikugelhaus:
    Bez. 1671, ehemaliger Amts- und Wohnsitz des Salzfaktors, benannt nach den drei eingemauerten Eisenkugeln aus dem Krieg 1796





    Die kath. Kirche St. Johannes Baptist aus neugotischer Zeit, errichtet 1864-66 (vgl. Oberstdorf und Oberstaufen).






  • Bad Oberdorf (Ortsteil von Bad Hindelang)


    Seit 1900 Bad. Mehrmals von Hochwasser des Wildbaches heimgesucht.


    Gegen Jochschrofen (1625m)

    am Hang verläuft die Verbindungsstraße von Hindelang nach Oberjoch (1136m) und weiter in das Tannheimer Tal. Der Oberjochpass gilt mit 106 Kurven als die kurvenreichste Straße Deutschlands und wurde zwischen 1895 und 1900 erbaut (300m Höhendifferenz).


    mit Iseler (1886m):





    Füllhörner an einer Hausfassade mit Frauenschuh und Stengellosem Enzian.





  • Bad Oberdorf



    Die Kirche Mariä Himmelfahrt und St. Jodok entstand 1937/38 durch den aus Bad Oberdorf stammenden Thomas Wechs, der auch einige weitere Kirchen vor dem 2. WK im übrigen Schwaben baute (u.a. Memmingen, Augsburg, Schwabmünchen) wie auch im Wiederaufbau nach 45 tätig war (z.B. Augsburg, St. Georg).



    Das ansprechende Innere, Blickfang der Schnitzaltar vom Meister Jörg Lederer von 1519 (der berühmtere in Kaufbeuren, St. Blasius bez. 1518).



    im Mittelschrein eine ausdrucksstarke Marienkrönung, das Gesprenge nicht erhalten




    der Altar stand ursprünglich in der Hindelanger Pfarrkirche




    ein spätgotischer Palmesel



    Tafelbild der Muttergottes von Hans Holbein d.Ä., 1493



  • Der Ostrach entlang geht es ins Hintersteiner Tal:



    Bruck






    das Hintersteiner Tal, eine großartige landschaftliche Szenerie, im Winter wie im Sommer (nur immer wieder erstaunlich, das selbst Mitte März in einem Ort wie Hinterstein bereits am frühen Nachmittag die Sonne hinter den hohen Bergen verschwindet...)



    die Vordere Kapelle




  • Hinterstein, ein auf 866m Höhe gelegenes Dorf mit etwa 500 Einwohnern.


    Seinerzeit im März zwischen Winter- und Sommersaison, entsprechend herrschte himmlische Ruhe. Ein paar Eindrücke von den dortigen Wohnhäusern.








  • Hinterstein, Gemeinde Hindelang




    Sankt Anton, die Pfarrkirche von Hinterstein, von 1804/05


    Die klassizistische Ausstattung stammt von hiesigen Künstlern




    der Turm von 1900




  • Hinterstein


    Die sog. Hintere Kapelle am südöstlichen Ortsende, dem hl. Antonius von Padua gewidmet:




    die Kapelle 1680 erbaut, der Altar und die Stuhlwangen auch aus dieser Zeit






    Anschließend ging es noch ein wenig über eine bucklige schiefe Ebene wieder im Sonnenschein talaufwärts bevor der Rückweg angesagt war, um noch von Hindelang den Bus nach Sonthofen zu erreichen.






    Soweit ein paar spätwinterliche Eindrücke aus dem Oberallgäu.