Freiburg im Breisgau

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    Die Abstimmung für das Gebäude des Jahres 2018 ist geöffnet! Abstimmungsende ist am 15. November 2018. Bitte gebt bis dahin Eure Stimme ab.

    • "Wissen.de" schrieb:

      Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass dieses Modell auf einen stadtteil wie Köln-Mühlheim übertragbar ist.


      Warum nicht, wenn man die Fläche hätte und der Bedarf da wäre? Auch dort wird es Familien geben, die gerne mit anpacken. Und ich hab doch gesagt, dass es im Rieselfeld durchaus soziale Probleme gibt! Liegt schließlich direkt neben dem "Brennpunkt" Nr.1 - Weingarten. Und im ersten Bauabschnitt gab es ausschließlich sozialen Wohnungsbau inklusive aller Zusammenhänge. (Deswegen sieht dieser Teil auch schlichter aus - die von Dir auf Grund meiner Fotos kritisierte unterdurchschnittliche Architektur). Aber auch in Köln wird es Grüne und Utopisten geben. Nur stellt sich die Frage dort nicht, weil es diesen Wohnungsplatzmangel nicht gibt. Und wenn man Den bedenkt, und in welch kurzer Zeitspanne hier in FR Wohnungen geschaffen werden mussten, dann ist es noch mal erstaunlicher, dass auf eine solch architektonische Vielfalt geachtet wurde!
      Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
      Jesus ist mein Herr und Retter!
    • Ach youngwoerth, du alter Lokalpariot.

      Sei doch mal ein bisschen ehrlicher zu dir selbst. Ich will Freiburg dieses Projekt doch gar nicht nehmen, es ist aber vom Geist her nur auf sehr wenige Orte in Deutschland übertragbar, weil es kein über Jahrhunderte entstandenes kulturelles Beisammensein ist, sondern ein bewusst geschaffenes Projekt. Dies hat zur Folge, dass es immer eine aktive Gestaltung braucht, um solche Projekte zum Erfolg zu führen.
      Es ist zu vergleichen mit den sogenannten Projektschulen, die sich eine Gruppe von Idealisten erdenken und erwünschen. Sie funktionieren als Solitär, in der breiten Masse scheitern sie meist, weil der Idealismus der Initiatoren, von denen solche Projekte leben, nicht in die Breite heruntergebrochen werden können.
      APH - am Puls der Zeit
    • OK, Wissen, mit Deiner weiterführenden Erläuterung kann ich nun mehr anfangen. Ich gebe Dir da tlw. auch recht, bzw. kann es nachvollziehen, wovon Du redest. Es stimmt, dass Tübingen von der Sozialstruktur her ähnlich ist. Und es stimmt auch, dass diese Gesellschaft oft sehr anstrengend ist, oft auch überheblich und arrogant wirkt. Diese ganze Problematik und auch Deine These der Utopie würde ich aber eher auf das Vauban-Viertel projezieren. Ich werde das bei Gelegenheit auch mal ablichten, und das ist wirklich eine völlig eigene Welt, die ohne die Menschen dort so auch nicht wäre. Ich könnte nie dort wohnen.

      Aber das Rieselfeld ist in dieser Hinsicht eigentlich wirklich ein relativ normales Stadtviertel - da hat die Stadt Freiburg von vorn herein drauf geachtet, dass es eine soziale Durchmischung gibt, und sich Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen dort ansiedeln. Die einzige Besonderheit ist hier eigentlich der Kinderreichtum. Ich habe dort ein halbes Jahr lang gearbeitet und kann das einigermaßen beurteilen - die Tendenz ist alternativ, klar. Aber nur die Tendenz. Und deshalb konnte ich mit Deinem ersten Beitrag auch nicht so viel anfangen...



      "Wissen.de" schrieb:

      es ist aber vom Geist her nur auf sehr wenige Orte in Deutschland übertragbar


      Stimme ich Dir nur teilweise zu. :zwinkern:
      Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
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    • Hochinteressant hierzu die Wahlergebnisse der letzten Landtagswahl 2006.
      Und ich muss sagen, Wissen, das Ergebnis für's Rieselfeld überrascht mich durchaus.

      Freiburg Gesamt:

      CDU 30%
      SPD 26%
      GRÜNE 28%

      Rieselfeld:

      CDU 19%
      SPD 27%
      GRÜNE 37%



      Wiehre:

      GRÜNE 43% (!)

      St.Georgen Süd (inkl. Vauban):

      GRÜNE 39% (dann hat Vauban wohl 70%, denn St.Georgen ist sonst sehr konservativ)


      Quelle: http://fritz.freiburg.de/wahl/lw06.htm\r
      fritz.freiburg.de/wahl/lw06.htm


      Ich gebe zu, das ist schon etwas mehr als eine Tendenz.
      Vielleicht bin ich ja hier inzwischen schon so angegrünt, dass es mir gar nicht mehr so auffällt? :aetschgruen: :huepfen: :aetschgruen:
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    • Da hatte ich wohl recht :zwinkern:

      Dies deckt sich auch mit dem Eindruck, den ich durch die Reportage gewonnen hatte. es ist ein Klientelstadtteil, ein Konstrukt, kein querschnitt der Gesellschaft. Ich würde niemals nach Freiburg ziehen, weil diese links-alternative, leicht besserwisserische Lebensart, die glaubt, sie könnte die Welt auch nach 30 Jahren immer noch neu erfinden, sowas von nervt. Allein schon dieses ganze Asta-Generve, das mir an der Uni immer unterkam, hat bei mir jegliche Toleranzschwellen überschritten. Aber dies muss jeder selbst wissen. mein Fall ist es nicht.
      APH - am Puls der Zeit
    • "Wissen.de" schrieb:

      es ist aber vom Geist her nur auf sehr wenige Orte in Deutschland übertragbar, weil es kein über Jahrhunderte entstandenes kulturelles Beisammensein ist, sondern ein bewusst geschaffenes Projekt. Dies hat zur Folge, dass es immer eine aktive Gestaltung braucht, um solche Projekte zum Erfolg zu führen.
      Es ist zu vergleichen mit den sogenannten Projektschulen, die sich eine Gruppe von Idealisten erdenken und erwünschen. Sie funktionieren als Solitär, in der breiten Masse scheitern sie meist, weil der Idealismus der Initiatoren, von denen solche Projekte leben, nicht in die Breite heruntergebrochen werden können.

      Nun ja und was ist mit den Siedlungen (die auch aus dem Boden gestampft wurden, mit neuen Idealen wie Licht und Luft und modernen Sanitäreinrichtungen) aus dem frühen 20. Jh. wie Dresden Hellerau oder Essen Margarethenhöhe u.v.m.?
    • "Wissen.de" schrieb:

      kein querschnitt der Gesellschaft.


      Naja - da bleibe ich trotzdem bei meinen persönlichen Eindrücken. Also es gibt im RF schon von allem etwas, und halt dazu auch 30 Prozent Grüne. :zwinkern:
      Wie gesagt, Familien nichtdeutscher Herkunft sind auch genügend da, und ich glaube nicht, dass die grün wählen! :P

      Im VAUBAN-Viertel sieht das allerdings schon wieder anders aus, das ist wirklich ein reines Konstrukt - wenn auch interessant zum Durchlaufen und Anschauen (ist fast wie im Zoo :zwinkern:)
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    • Familien nichtdeutscher Herkunft sind auch genügend da


      Ich werde hier jetzt nicht über migranten diskutieren, weil dies ein sehr problematisches Thema ist, dass schnell zu streit führen kann. Nur soviel, es gibt solche und solche Migranten. Die Migranten die hier wohnen sind mit sicherheit nicht die, die in Köln Mühlheim wohnen oder in den Ghettos im Ruhrgebiet oder in Berlin.
      APH - am Puls der Zeit
    • @ Kindvon2dresdnern

      du hast die Diskussion wirklich nicht verstanden. Es geht hier um ein Projekt, dass aus einem politisch geprägten Geist entstanden ist, sozusagen ein soziologisches Experiment. Das ist etwas anders als sozialer Wohnungsbau. Denn in Freiburg haben sich Menschen zusammengefunden, die ein Projekt politisch wollten und selber dort leben. Es ist kein Projekt, dass von Stadtplanern für irgendwen gebaut wurde, dies ist ein qualitativer Unterschied.
      APH - am Puls der Zeit
    • Ich wollte mit Dir auch nicht über Nicht-Deutsche diskutieren, sondern darauf hinweisen, dass es im RF eben nicht nur eine Monokultur gibt.
      Geh halt mal im Lidl Rieselfeld einkaufen, dann wirst Du sehen, dass neben manch gestricktem Rock auch noch vieles Andere zu sehen ist dort. Man kann das einfach nicht so pauschal sagen - auch 30 Prozent sind eben nur 30 Prozent. Und die restlichen 70 wählen andere Parteien, oder gar nicht. Wie in jedem anderen Viertel (außer Vauban :zwinkern:) auch...
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    • "Wissen.de" schrieb:

      Es geht hier um ein Projekt, dass aus einem politisch geprägten Geist entstanden ist. Das ist etwas anders als sozialer Wohnungsbau.


      Kann es vielleicht sein, dass Du das alles mit dem Vauban-Viertel verwechselst?? Also im RF gab es wie gesagt durchaus sozialen Wohnungsbau - und nicht zu knapp. Und der Grund für das Entstehen des Quartiers war eigentlich eher Wohnungsnot denn politischer Geist!

      Beim Vaubaun-Viertel kann ich mir so etwas allerdings blendend vorstellen, müsste man mal nachforschen...
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    • Im VAUBAN-Viertel


      Ich wuerde es als Deutscher schon als Zumutung erfahren, wenn mein Viertel nach Vauban hiess.. Aber vielleicht habe ich bessere Geschichtskenntnisse als die Leute, die dort wohnen: Vauban, Festungsbaumeister Koenigs Ludwig des XIV., des Eroberers des Elsass, des Zerstoerers der Rheinpfalz..
      Favorevole alla ricostruzione completa come era e dove era.
    • genormtes wohnen, durchkalkuliertes einkaufen, geplantes spielen - lebensentwürfe vom reissbrett. keine eckkneipen oder tante emma läden, keine verwunschenen winkel und geheime treffpunkte, keine chance in diesem biotop mal was anderes als anständige langeweile kennenzulernen. ich bedauere die kinder, die dort (wahrscheinlich überbehütet) aufwachsen. das viertel ist sicher gut gemeint. aber es ist auf seine art auch furchtbar spiessig. kann mir nicht vorstellen, dass die nächste generation auch noch dort leben will.
    • Re: FREIBURG IM BREISGAU ---> Test Südwest!

      man sieht förmlich den Einfluss der Grünen, die sich hier kreativ ausgelebt haben. Es ist wohl der Traum einer utopischen Gesellschaft, der hier gelebt werden soll.


      So sieht die Vision der "Grünen" aus? Dann ist diese Partei wirklich am Ende.

      Die Bauten sind in der breiten Masse Durchschnitt bis hin zu hart an der Schmerzgrenze.


      Das sehe ich allerdings auch so. Die meisten Bauten sind schmucklose Wohnblöcke, wie man sie auch in vielen anderen Städten findet, allerdings hier eben mit ein wenig Schnick-Schnack angereichert.

      Die Blöcke stehen mehr oder minder ohne Bezug zueinander herum. Zudem scheint jede Funktionsdurchmischung des Viertels zu fehlen - kein Gewerbe, keine Geschäfte.

      Anmerkungen zu einigen Einzelheiten:

      Den urbansten Eindruck macht auf mich noch die Rieselfeldallee. Hier scheint es auch Geschäfte und kulturelle Infrastruktur zu geben. Die Häuser sind allerdings derzeit handelsübliche Blocks - alles weitgehend mit unalemannischem Flachdach.
      Die Häuser mit den rundbogigen Balkonen und Balustraden sind noch ganz nett, da gewissermaßen "traditionell", passen aber eher an die italienische oder spanische Mittelmeerküste (Typ: 3-Sterne-Hotelkomplex).
      Das Stadtteilzentrum versucht Mies van der Rohes Nationalgalerie in Berlin zu kopieren, besticht aber deshalb immerhin durch die klaren Formen.
      Den Sinn des monströsen, verschattenden Daches über dem Schulhof des Gymnasiums möchte ich mir mal von dem Architekten erklären lassen.

      Die Kirche für beide Konfessionen am Stadtteilplatz
      Es packt einen das Grausen. Noch mehr solche Betonbunker, und die Kirchenaustritte werden in die Höhe schnellen. Dann wirklich lieber noch eine Großmoschee.
      Jetzt wird es langsam interessanter.

      Was denn? Die überpräsente Feuertreppe oder die verglasten Minibalkone, die gerade zum Abstellen eines Bierkastens dienen dürften? OK, es folgen einige gefälligere südländisch wirkende Blocks. Auch hier aber stellt sich die Frage, was sie mit Freiburger Bautradition zu tun haben. Eher möchte sich doch wohl die Toskana-Fraktion auch im Alltag wie auf dem letzten Italien-Trip fühlen?
      Ich find's hübsch.

      Das Haus ist OK, vor allem wegen der Fensterläden.
      Bach fließt durch Haus.

      Und die bauliche Lösung ist erschreckend einfallslos.
      Anstatt die Fläche beidseitig des Baches zu gestalten, belässt man es bei einer verschatteten Brache. Nur die gehobene Wohnklientel und mangelnde "Laufkundschaft" dürfte verhindern, daß hier die Pissecke und Kleinmüll-Halde des Stadtteils entsteht. Nein, wenn ich der Architekt gewesen wäre, hätte ich den Bach durch die Wohnung fließen lassen. d.h. Hauswände viel näher neben das Bachbett. Wie einst in Altstädten oder bei Mühlen. Das durch enstehende kleine Zimmer rechts des Baches würde durch eine kleine Brücke mit dem Rest der Wohnung verbunden. Eine Wohnung mit Außenbrücke also. Über dem Bach zudem als gestalterisches Element ein hoher, mit Naturstein verkleideter Rundbogen, wie bei alten Brücken. Das nur mal als Idee.
      Auch Skurriles findet man

      Ja, und nicht nur skurril, sondern auch möchtegern. Ein auf üblichem Weg geplantes Haus, das aber vorspielt, aus Brettern von den Bewohnern selbst zusammengezimmert zu sein. Da hat jemand zu viel Pippi-Langstrumpf-Filme gesehen oder Busfahrten durch irgendwelche philippinischen Bretterbuden-Slums unternommen. Oder ein paar längst saturierte Lehrerfamilien erinnern sich an die alten 70er Jahre, als sie noch in Bauwagenkolonien oder Friedenscamps hausten - wo sie aber heute eben nicht mehr wohnen wollen.

      Fazit:

      Die das Gelände durchziehenden Bäche und Wiesen sind zwar sehr schön, aber ja wohl kaum den städtebaulichen Fähigkeiten der Planer zu verdanken. Vielmehr ist es ein Glück, daß man hier einfach Natur Natur hat sein lassen, was wiederum Rückkopplungseffekte auf die Siedlung hat. Dieses Glück mag aber zumindest auch der "grünen" Leitidee geschuldet sein.

      Wie gesagt, alles in allem kann man mit der Siedlung leben. (Ob es auch die nächste Generation will, wird sich zeigen. Da gebe ich "Rakete" recht.) Es gibt Schlimmeres, und wenn die Bäume größer werden, wird hoffentlich auch manche Bau-Wucht verdeckt. Dies aber als politische Vision zu interpretieren, fällt eher negativ auf die Visionäre zurück. "Grün" hat demnach also ganz deutlich den Zenit seiner Faszination überschritten.
    • Ich kann eigentlich Heimdalls Analyse nur in jedem Punkt zustimmen: traditionslos, bezugslos, möchtegern - viel mehr kann ich in diesem Viertel auch nicht sehen. Das Viertel für den arrivierten alt68'iger SpießerIn, der sich beim Latte-Macchiato-Trinken an der Ecke Claudia-Roth-Str./Che-Guevara-Allee gegenüber dem Mahnmal für die Opfer des bösen Deutschtums wie in seinem Ferienhaus in der Toscana fühlen möchte.

      Hier auf den Punkt gebracht:
      Auch hier aber stellt sich die Frage, was sie mit Freiburger Bautradition zu tun haben. Eher möchte sich doch wohl die Toskana-Fraktion auch im Alltag wie auf dem letzten Italien-Trip fühlen?
    • Hmm, die Meinungen gehen hier doch auseinander. Ist auch gut so.

      Ich kann eigentlich nur jedem der Diskutanten empfehlen, sich mal einen Monat lang eine Wohnung in diesem Viertel zu mieten. Dann wird er vor Ort mit Sicherheit auch städtebauliche Qualitäten erkennen - sofern er sich nicht kompromisslos der historischen Baukultur verschrieben hat. Denn abseits aller grünen Theorien ist hier ein Viertel entstanden, das so völlig anders ist als die Sozialghettos der 70er - diese gibt es in unmittelbarer Nähe zu betrachten.
      Rakete wird dann entdecken, dass es eine 1 Kilometer lange Einkaufsstraße mit zahlreichen TANTE EMMA - Läden, Kiosken, Fahrradladen, Bäckereien uvm. gibt, die das Viertel belebt. Und man wird die fröhlichen Kinder bestaunen, die durchs Viertel rennen und mit Zweigen an den Bächen spielen.

      Heimdall: Ich gebe Dir in einem Punkt völlig recht: Der Regionalbezug zur alemannischen Bauweise fehlt natürlich wieder vollständig. Aber es wird noch lange dauern, bis wir (wenn überhaupt) solche Ansprüche wieder erfüllt bekommen.
      Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
      Jesus ist mein Herr und Retter!