Leipzig - aktuelle Ansichten (Galerie, Bilder teilweise gelöscht)

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    Die Abstimmung für das Gebäude des Jahres 2018 ist geöffnet! Abstimmungsende ist am 15. November 2018. Bitte gebt bis dahin Eure Stimme ab.

    • :schild1:

      Philoikódomos schrieb:

      Danke für diese Eindrücke und die ausgezeichneten Fotos! Nicht nur vorzeigbar sind diese Leipziger Gründerzeitstraßen, sie sind in Deutschland einmalig. Diese Geschlossenheit der Struktur, diese Unversehrtheit der Fassaden (zumindest so weit die Fotos reichen, scheint es in Leipzig kaum Entstuckungsmaßnahmen gegeben zu haben), schließlich die gut erhaltenen oder sorgfältig wiederhergestellten Dachgeschosse ohne die von westdeutschen Städten bekannten entstellenden Dachaufbauten! Welche deutsche Großstadt könnte sich davon nicht ein gewaltiges Stück abschneiden, allen voran Berlin mit seinen zahllosen jammervoll entstellten Altbauquartieren! Noch ist die Leipziger Stadtbaukultur deutschlandweit viel zu wenig bekannt, und es gehört zu unseren Aufgaben, auf diese maßstabsetzende Stadt hinzuweisen.





      Der Osten hatte einfach zu wenig Geld und Bauarbeiter um die Gründerzeitgebäude abzureißen. Die Wende kam gerade rechtzeitig. Und viele Gründerzeitgebäude wurden bzw. werden von lokalen Projektentwicklern saniert.

      Manche mögen den Gründerzeitstil nicht. Und ob gerade die Leipziger Variante wenig großstädtisch und wenig vorzeigbar ist -wie manche meinen-, ist sicher Geschmackssache. So, wie Umgebindehäuser auch nicht allen gefallen.


      Bevor es im Waldstraßenviertel weitergeht- ein kleiner Abstecher in das Musikviertel. Auch zum Musikviertel findet sich ein Artikel bei Wikipedia:
      de.wikipedia.org/wiki/Musikviertel_%28Leipzig%29





      Musikviertel

      Bundesverwaltungsgericht















      Mendelssohnufer am Pleißemühlgraben














      Zwischen der Lampestraße und der Simsonstraße ist der Pleißemühlgraben noch "gedeckelt"







































      Leipzig ist eher für seine Bewohner, und nicht für Touristen, gebaut worden. Daher ist - besonders im Sommer - das Fotografieren nicht so einfach.























      Schwägrichenstraße





































      Alles eigene Fotos
    • Eine Übersicht über das Musikviertel in Leipzig gibt es be BING. bing.com/maps/default.aspx?v=2…=355.48785528797395&sty=b


      Im Musikviertel ist die in Leipzig oft übliche Blockrandbebauung teilweise aufgelockert worden. Das erlaubt interessante Einblicke.





















      Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig






      bzw. Ausblicke





      Alles eigene Fotos
    • Aedificium schrieb:

      "Stahlbauer" schrieb:


      Hier sieht man mehr als überdeutlich wie mickrig und unbedeutend modernistische Klötzchenbauweise neben der historischen Bausubstanz aussieht. :auslachendoppelt:



      bilderbuch schrieb:

      "Stahlbauer" schrieb:

      Im Musikviertel ist die in Leipzig oft übliche Blockrandbebauung teilweise aufgelockert worden. Das erlaubt interessante Einblicke


      Diese Art der Auflockerung, die man in vielen gründerzeitlichen Quartieren antreffen kann, halte ich in ästhetischer und funktionaler Hinsicht für nicht sonderlich gelungen.
      Sie geben eine Durchfahrt in das Blockinnere frei und sorgen dafür, dass eine weitere Gebäudeseite mit Fenstern ausgestattet werden kann. Allerdings ist der Lichteinfall aufgrund der geringen Abstandsflächen in Kombination mit der enormen Gebäudehöhe nicht ideal. Die Durchfahrten zwischen den Gebäuden sind wahre Angsträume und tragen meiner Ansicht nach auch nicht sonderlich viel zur Auflockerung der Straßenzüge bei. Meine Meinung!
      Bei aller Kritik möchte ich allerdings nicht in Abrede stellen, dass die hier gezeigten Gebäude sehr ordentlich sind. Allerdings fällt eben auch auf, dass damals nicht alles eitel Sonnenschein war, sondern die Terraingesellschaften, ähnlich wie heute, eine maximale Ausbeutung des teuren Baugrundes erwarteten und dies entsprechend auch gegenüber den Städten durchsetzten. Da kamen dann Kompromisse zustande, die nicht unbedingt überzeugten. Gleichwohl sind sie den heutigen bauindustriellen Produkten, zumindest in ästhetischer Hinsicht und in Anbetracht des Aspektes der Nachhaltigkeit, überlegen.

      Danke für die vielen Fotos!






      Als "Angsträume" habe ich die Zugänge zu den Innenhöfen nie empfunden. Wenn man mit der städtebaulichen Realität im Osten konfrontiert ist, kann man diesen Zwischenräumen durchaus Positives abgewinnen. Wenn doch mal ein Haus wieder "entfernt" wird, ist es in dieser aufgelockerten Bebauung weniger problematisch, als bei der strengen Blockrandbebauung.



      Da gibt es aber in Leipzig, und auch im Musikviertel, wesentlich schlimmere Bausünden. Bei mir überwiegt da doch der Pragmatismus. Die neuen Stadthäuser schaffen auch einen Übergang zu den deutlich niedrigeren Gebäuden an der Ferdinand-Rhode-Straße.

      Hier mal Beispiele für die Rekonstruktion und für den Ersatzneubau im Musikviertel.




      Die Universitätsbibliothek Albertina nach dem II. Weltkrieg.






      Quelle: Wikipedia commons.wikimedia.org/wiki/Fil…ck_auf_das_Albertinum.jpg (Autor: R.&R. Rössing)


      Dieser Flügel und der Bereich hinter dem Mittelrisalit wurden abgerissen und sind Neubauten.










      Daneben wurde auf dem Standort des zweiten Gewandhausgebäudes das Gebäude der geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Universität Leipzig errichtet.















      Auch das ehemalige Reichsgerichtgebäude wies schwere Kriegsschäden auf. Besonders betroffen war der Bereich zur Beethovenstraße. Die Kreigsschäden wurden erst beim Umbau zum Bundesverwaltungsgericht behoben.










      Eigene Fotos.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stahlbauer ()

    • Palantir schrieb:

      Danke für die Leipziger Rundgänge.

      Das Rossbach-Eckhaus ist natürlich fabelhaft - ein historistischer Musterbau, welcher offenbart, wie großartig in dieser Epoche Eckhäuser errichtet wurden.

      Zur Ansicht des alten Gewandhauses:

      "http://de.wikipedia.org/wiki/Gewandhaus_([lexicon schrieb:

      Leipzig[/lexicon])"]Das Konzerthaus wurde im Zweiten Weltkrieg am 3. und 4. Dezember 1943 sowie am 20. Februar 1944 durch Bomben schwer beschädigt. Zunächst war nach dem Krieg geplant, das Gebäude wieder aufzubauen. Letztlich wurde aber entschieden, die Reste des Gebäudes zu zerstören und ein neues Gebäude an anderer Stelle zu errichten. Am 29. März 1968 wurde die Ruine des Konzerthauses abgerissen. Nach langen Jahren der Verwendung des Geländes als Parkplatz wurde 2002 an dieser Stelle das geisteswissenschaftliche Zentrum der Universität Leipzig eröffnet.

      Das ist mal wieder einigermaßen verschleiernd hinsichtlich des Erfordernis eines Tätigwerdens der Abriss-Brigadeure des unseligen Jahres 1968 in Leipzig.
      Hier kann man den "schwer beschädigten" Zustand im Jahr 1947 sehen:





      :augenrollen:





      ^
      Vieles ist zerstört worden. Aber vieles ist -wenn auch ruinös- in das vereinte Deutschland hinüber gerettet worden. Und dann? Hier ein paar Beispiele für Rekonstruktion, Wiederaufbau, Um- und Neubau aus dem Leipziger Neuseenland .


















      Das Gute an den neuen Dachaufbauten ist, dass man sie auch wieder zurück bauen kann.

























      Alles eigene Fotos.
    • Vor Weihnachten und in Anbetracht der Wetterlage ein paar Fotos mit mehr Menschen darauf als sonst.







      Der Weihnachtsmarkt in Leipzig





      Markt mit dem Alten Rathaus





















      Die Nordseite des Marktes. Rechts die Alte Waage. Das Gebäude wurde nach der Zerstörung im II. Weltkrieg teilweise rekonstruiert.

























      Links neben dem Alten Rathaus ist die Alte Börse zu sehen. Beide Gebäude hatten schwere Kriegsschäden erlitten. Die Alte Börse ist außen originalgetreu wieder hergestellt worden. Das Innere wurde neu gestaltet und wird als Veranstaltungsraum genutzt.














      Alles eigene Fotos.
    • Breslau06 schrieb:

      Leipzig ist wirklich eine tolle Stadt. Sie steht bei mir ganz zuoberst auf der Besuchsliste. Ich finde die städtebauliche Entwicklung Leipzigs und Potsdams sehr spannend. In diesen beiden Städten ist gewaltiges Potential vorhanden.

      @Stahlbauer

      Ich habe mal gelesen, das Leipzig sehr viel Fabrikarchitektur aus der Gründerzeit besitzt, die heute als Lofts und Galerien benutzt werden. Wäre es vielleicht möglich davon mal Fotos zu machen ? Ich bin ein grosser Fan von Industriearchitektur.




      Exilwiener schrieb:

      @Breslau

      Dann leg Dir gleich einmal dieses Buch zu:

      Industriearchitektur in Sachsen: Erhalten durch neue Nutzung. (ist erst seit 1 1/2 Monaten am Markt!)

      Ist echt der Hammer! Viel Spaß und lass es Dir halt vom Christkind schenken (29 €) - ein paar Tage sind ja noch Zeit :zwinkern:







      @Breslau06

      Naja, Leipzig ist ambivalent. Gerade die großen Ausfallstraßen sind echte Problemgebiete. Auch im Osten und Westen der Stadt findet man noch jede Menge unschöne Ecken. Spannend ist zu beobachten wie sich die Stadt verändert.

      Es gibt tatsächlich eine Reihe von realisierten Loftprojekten in Leipzig. Einige sind auch auf den von mir gezeigten Fotos zu sehen. Wenn Photobucket die Fotos wieder anzeigt, werde ich bei den Schleußig-Fotos oben einige Textergänzungen vornehmen und auf die umgebauten Industriebauten genauer hinweisen.

      Gegenüber dem reichen Bestand an Gründerzeitgebäuden fallen die Loftprojekte nicht so in´s Gewicht.

      Gerade in der Innenstadt gibt es jedoch viele Projekte, bei denen Gebäude, besonders ehemalige Messehäuser, radikal umgebaut wurden.






      Hier z.B. das Messehaus am Markt. Vom alten Gebäude blieb nur die Stahlskelett-Konstruktion übrig.
      Links daneben befindet sich das Königshaus. Ein Barockgebäude in dem z.B. Napoléon nächtigte.









      Eigenes Foto.
    • Gegenüber dem Alten Rathaus wurde die Marktgalerie nach Plänen von Christoph Mäckler errichtet.











      Ein Blick aus der Grimmaischen Straße auf die Markgalerie. Links der südliche Renaissancegiebel des Alten Rathauses.












      Am Naschmarkt

      Der Handelshof -hier links zu sehen- ist ein weiteres Beispiel für die Umnutzung eines ehemaligen Messehauses. In der Erdgeschoßzone findet sich schon Qualitätseinzelhandel. Im Frühjahr 2011 soll ein Steigenberger Hotel in den oberen Geschossen eröffnen.













      Der Naschmarkt
















      Grimmaische Straße


















      Blick in die Ritterstraße in Richtung Hauptbahnhof.















      Weihnachtsmarkt an der Nikolaikirche







      Alles eigene Fotos.
    • Das FREGEHAUS ist zu Ostzeiten komplett renoviert worden. Bei den Hofgebäuden handelt es sich teilweise um damals neu errichtete Gebäude, die im Stil der alten, zerstörten Gebäudeteile errichtet worden.
































      Bei den Rekonstruktionsarbeiten in den 1980ern wurde dieses Spottbild gefunden. Es wird heute im Hof gezeigt.












      Ergänzung oder Berichtigung: Schon 1951 hat Rössing das Spottbild abgelichtet:





      Fotothek df roe-neg 0006226 016 Spottrelief im Hofe der Katharinenstraße 11 (Fre [CC-BY-SA-3.0-de (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], by Roger Rössing (1929–2006)
      from Wikimedia Commons


      Der Agenturkommentar lautet: "Spottrelief im Hofe der Katharinenstraße 11 (Fregehaus), Darstellung des Papstes und des Kaisers in Eintracht über den am Boden liegenden Luther"





      Alles eigene Fotos.
    • Zwischen der Hainstraße und dem Barfußgäßchen befinden sich Barthels Hof und Webers Hof. Deren Rekonstruktion begann gleichfalls in den 1980ern, wurde von Dr. Schneider fortgeführt und von diversen Banken beendet. :zwinkern:































      Rechts sind Webers Hof und Bartels Hof in der Hainstraße zu erkennen.










      Barthels Hof im Barfußgäßchen. Daneben das Gebäude Kaffeebaum.







      Alles eigene Fotos.
    • ursus carpaticus schrieb:

      Sehr schön. Da kann man nur sagen: ein Hoch auf Dr Schneider!

      Auch der Bau links vom Kaffebaum ist mE verbessert worden. Er sieht jetzt recht schick aus, erinnert ein bisschen an unsere Gemeindebauten der Zwischenkriegszeit.
      Leipzig mausert sich immer mehr.




      Georg Friedrich schrieb:

      Das waren aber, soweit ich weiß, eher Sanierungsarbeiten und bauliche Komplettierungen als Rekonstruktionen im eigentlichen Sinne. Was wurde denn in Leipzig wirklich rekonstruiert, wovon zuvor nichts mehr stand?

      Vielen Dank für die Bilder, Stahlbauer. Leipzig ist ohne Zweifel die am besten erhaltene kaiserzeitliche Metropole.





      ^
      Nach DIESER Definition sind das schon Rekonstruktionen. :zwinkern:
      Gebäude wurden wegen Baufälligkeit teilweise entkernt und fehlende Gebäude neu gebaut, um die Ensemblewirkung wieder herzustellen.


      Das Gebäude Zum Arabischen Coffe Baum ist dagegen schonend instand gesetzt worden.















      Für das angrenzende Gebäude Kleines Joachimsthal, dessen Wiederherstellung sich schon einige Jahre hinzieht, gibt es einen Silberstreif am Horizont. Neuer Eigertümer soll laut Angaben auf der Seite der Genossenschaft Neue Eigentlichkeit die CG Gruppe aus Leipzig sein. Wenn dieses Projekt realisiert werden könnte, wäre dies ein echter Gewinn für die Innenstadt von Leipzig.







      Alles eigene Fotos.
    • Leipziger schrieb:

      Das waren aber, soweit ich weiß, eher Sanierungsarbeiten und bauliche Komplettierungen als Rekonstruktionen im eigentlichen Sinne.

      Ja, selbstverständlich. Allerdings nennt man in der ex-DDR bis heute jede Baumaßnahme in einem Altbau "Rekonstruktion". Dies kann sich selbst auf Dinge wie die Erneuerung der Elektrik beziehen.




      Bei den von mir vorgestellten Gebäuden sind aber mehr als Kabel getauscht worden. :zwinkern:
    • spacecowboy schrieb:

      "Leipziger" schrieb:

      Ja, selbstverständlich. Allerdings nennt man in der ex-DDR bis heute jede Baumaßnahme in einem Altbau "Rekonstruktion". Dies kann sich selbst auf Dinge wie die Erneuerung der Elektrik beziehen.


      So ein ausgesprochener Quatsch. Stahlbauer hat völlig recht: Wenn Fassaden oder Dachaufbauten im Zuge einer Gebäudesanierung nach historischem Vorbild erneuert werden, kann man von Rekonstruktion (i.S.v. Dachrekonstruktion oder Fassadenrekonstruktion versteht sich, wie jüngst bei der Sanierung der Karl-Liebknecht-Straße 107 geschehen) sprechen. Was soll da der hanebüchene Verweis auf die Erneuerung der Elektrik?




      erbsenzaehler schrieb:

      So auch nicht einfache Kabelarbeiten, doch gemeine Sanierungen, die z.T. lediglich neue Verputzung und Anstriche umfassten, wurden aber durchaus als "Rekonstruktion" bezeichnet. Aber lohnt auch nicht wirklich, darüber zu debattieren.


      Tolle Bilder jedenfalls :applaus: Ganz herzlichen Dank dafür, Stahlbauer. Leipzig wird in der Tat immer prachtvoller. Und auch lebenswerter, wie mir scheint.




      In Leipzig gibt es noch jede Menge zu tun. Die realisierten "gemeinen Sanierungen" im Waldstraßenviertel, im Musikviertel und anderswo geben Hoffnung, dass auch z.B. der Westen und der Osten von Leipzig in gleicher Weise flächendeckend revitalisiert werden.

      Bei aller Schönheit im Stadtzentrum, an der auch ich mich erfreue, war es gerade dort für die Investoren doch immer wieder leicht, originale Bausubstanz - bis auf die Fassade- komplett abzureißen. Beispiele dafür sind: Specks Hof mit dem Hansahaus, der Zentralmessepalast, der Karstadtkomplex und der Messehof. Beim Messehaus am Markt ist dagegen alles bis auf das Stahlskelett abgerissen worden.

      Leipzig hat Glück gehabt und das Ergebnis in der Innenstadt, kann insgesamt als gelungen angesehen werden. Gerade bei den "Gebäudeensembles" Fregehaus, Barthels Hof/Webers Hof und Bosehaus fallen weder die Neubauten noch die Umbauten oder rekonstruierten Bereiche sonderlich negativ auf.


      Andere Städte wie zum Beispiel ALTENBURG, Zeitz oder Weißenfels haben da weniger Glück.



      HIER ist Jürgen Schneider im Innenhof von Barthels Hof zu sehen. Erkennbar ist, dass das Gebäude entkernt ist.



      Die Fotos geben immer nur einen Teil der Wirklichkeit wider. Ich bin lediglich ein unbeteiligter Beobachter.

      Und vielleicht bin ich zu oft in GEBÄUDEN bei denen es um den Erhalt von Originalbausubstanz geht. Dabei ist mir ist mir eben aufgefallen, dass man völlig verschieden mit Bauwerken umgehen kann. Für mich ist der Erhalt eines wertvollen Gebäudes immer noch besser als dessen Rekonstruktion nach einem Totalabriss.


      Sage keiner etwas gegen die Sanierung von Kabeln. Die Anna-Amalia- Bibliothek soll infolge eines Kabeldefektes abgebrannt sein. :zwinkern:
    • Weitere Fotos aus dem Großraum des Waldstaßenviertels in Leipzig.

      In der Pfaffendorfer Straße sind noch eine Reihe von Gebäuden zu sanieren. Das linke Gebäude ist übrigens eine Rekonstruktion. Das originale Gebäude war in einem so schlechten Zustand, dass es abgerissen werden musste. Anschließend wurde dieses wieder aufgebaut.













      Blick durch die Humboldtstraße zum Hotel The Westin











      Gebäude in der Emil-Fuchs-Straße -alt neben saniert-


















      Blick zum Rosental





























      Gustav-Adolf-Straße





















      Eigene Fotos.
    • Am Ranstädter Steinweg ist der Elstermühlgraben in ein Steinkorsett gepresst.













      Genau wie die Parthe am Zoo.
















      Am Zoo wurden neue Parkhäuser errichtet. Die Kongresshalle wird umgebaut und soll in einigen Jahren wieder eröffnet werden.



























      Die neue Tropenhalle Gondwanaland aus verschiedenen Blickwinkeln.























      Für Ordnung und Sicherheit wird gesorgt... :wink:






      Eigene Fotos.