Klassische Neubauprojekte

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    • Volker schrieb:

      Liebe Freunde, schreibt Herrn Nöfer und lobt ihn mal schön. Ich habe das auch schon gemacht und eine überaus freundliche Antwort erhalten. Herr Nöfer freut sich über positive Resonanz zu seiner Arbeit.

      Email: bue­ro@noefer.de
      Dem habe ich mich soeben angeschlossen, denn es schadet gewiss nicht, solch ein Talent und dieses Feingefühl in Form einer positiven und unterstützenden Resonanz zu bedenken.

      Danke, einfach klasse! :applaus:

      Grüße aus Berlin
    • Traditionalisten / Klassisch bzw. historisierend bauende Architekten in Österreich

      Frage an die Österreicher im Forum: Gibts in Ö irgendwelche klassischen Neubauprojekte oder entsprechend bauende aktive Architekten, Büros oder Baufirmen?

      Würde die Alpenrepublik liebend gern in dieser netten Liste ergänzen. :thumbup:


      Bislang ist mir einzig diese kleine Neubau-Holzkirche in Sibratsgfäll/Vorarlberg untergekommen (sowie traditionelle Blockhäuser hier und dort), da kenne ich allerdings den Architekten nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von erbse ()

    • Ich habe jetzt wirklich lange überlegt, aber mir fällt niemand ein, der in Österreich schon so weit ist wie in Deutschland! Schade, dass wir den Anschluß daran bis dato verpasst haben!

      Es gibt - nur was Outlet Center betrifft - das Büro Kroh & Partner, die zB das allseits beliebte Outlet Center in Parndorf in traditioneller, pannonischer Architektur entworfen haben:

      kroh-partner.at/projekte/projekte.aspx?cat=8&id=116

      Die von diesen Architekten entworfenen Outlets sehen allesamt recht nett aus, wenn auch irgendwie amerikanisch und dadurch auch etwas billig. Nur die anderen Entwürfe von Büro- und Wohnbauten bittte nicht anklicken - da wird einem richtig übel.

      Ansonsten - leider auch ziemlich amerikanisch angehaucht und nicht unbedingt wohlprportioniert. Der Luxuswohnpark Fontana südlich von Wien. Hier gibt es auch einen eigenen Strang bereits im Forum in der Galerie.

      fontana.at/de/Wohnen/Wohnen-in-Fontana/index.php

      Dieser Wohnpark wird ständig, ob der großen Nachfrage erweitert und ist mittlerweile richtig groß geworden und mit Golfplatz, eigenem See mit Sandstrand etc.. Unter 1 Mio € ist dort aber kein Häusl zu erstehen...man bleibt halt unter sich. Immerhin besser als jede andere Neubausiedlung in Österreich.

      Dennoch: Leider fällt mir ansonsten kein Büro ein, dass es auch nur annähernd mit der Qualität eines Nöfer, Patzschke, Schmitz, Höhne, Kollhoff etc aufnhemen kann. Wir sind (noch) Bauhaus Provinz.
      "Man kann einen gesellschaftlichen Diskurs darüber haben, was Meinungsfreiheit darf. Oder man hat Meinungsfreiheit!"

      Ein Wald ohne die vielfältigen Stimmen der Vögel, das ist ein toter Wald. Eine Demokratie ohne die vielfältigen Stimmen von Elite und Bürgertum, das ist eine zutiefst gefährdete Demokratie!
    • Ich habe den Eindruck, dass solche Wohngebäude in der Art Fontana-Park unsere Neubaugebiete derzeit regelrecht überfluten, natürlich immer in kleinerer Ausführung und von noch schlechterer Qualität. Weiße Wände mit Billigst-Stuckdekorationen und darüber diese schrecklichen grauen und vollkommen unproportionierten Mansarddächer mit den viel zu großen, übergiebelten Gauben. Und dann meistens noch so ein Steingutspringbrunnen und zwei Ikea-Plastiklöwen seitlich der Einfahrt... :kotz: Diese Art von Gebäuden ist das mit Abstand Geschmackloseste was es gibt, m. E. fast noch schlimmer als Betonwürfel! In Österreich leider sehr in Mode, weiß nicht, wie es damit in Deutschland aussieht...

      Qualitative historisierende Gebäude gibt es kaum, und wann, dann nur bei Einfamilienhäusern (hier gibt es aber tolle Beispiele von an die bäuerliche Architektur angelehnten Gebäuden). Ich kenne mich nicht in der Architekturszene aus, aber ich habe nicht den Eindruck, dass irgendwo traditionelle Bauten größer als Einfamilienhäuser entstehen.

      In den alpinen Gebieten wird aber natürlich nach wie vor historisierend gebaut, besonders in den Touristenorten, aber das ist eh nix Neues.
    • Danke erstmal Exilant! Ansätze gibts immerhin. Die traditionellen Alpenhäuser fallen mir auch immer auf, aber gibt es da auch Büros oder Firmen, die so etwas anbieten? Oder sind das jeweils nur lokale Zimmerer/Kleinunternehmen?

      Exilwiener schrieb:

      Nur die anderen Entwürfe von Büro- und Wohnbauten bittte nicht anklicken - da wird einem richtig übel.

      Gut, dass ich deinen Rat nicht befolgt und mich kurz durchgeklickt habe. biggrin:) Erst habe ich mich auch erschrocken über die völlig gestaltlosen Kisten in Österreich.

      Doch dann: eine neobarocke Neubauvilla von 2003 mitten in Bayern (wo?), mit dem schüchternen Namen Villa K1! Wahnsinn. eek:) Protzig, ja. Im Detail nicht stimmig, na und. Ich hatte keine Ahnung, dass es sowas in Deutschland gibt. Sowas ist man sonst höchstens aus den USA, Großbritannien oder Russland gewohnt. Bin beeindruckt. Ebenso vom "kleinen Bruder" K2 von 2005.

      Geht doch. Wobei das klaffende Loch zwischen diesen historisierenden Bauten und den Modernistenkisten schon erschreckend ist. Dieses Büro beugt sich offenbar komplett den jeweiligen Investorenwünschen. Wie wäre das sonst zu erklären?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von erbse ()

    • Solche Villen fallen bei mir in die Kategorie "Pornoschloß" :-). Fehlen nur noch Skelette mit Titten als Motiv davor und das Bild wäre perfekt. Eventuell noch garniert mit einem Max-Mario Schaumburg-Lippe...

      Aber in Wien gibt es auch ein solches Pornoschloß in einer der besten Wohngegenden in Grinzing. Es gehört einem Neureichen, wobei es immerhin um Längen besser aussieht als die restlichen Neubauten in dieser heutzutage stark ramponierten Gegend - immerhin hätte sich der Eigentümer locker einen Ralf Schmitz oder einen echten Patzschke leisten können:

      flickr.com/photos/41735905@N00/3638490423/
      "Man kann einen gesellschaftlichen Diskurs darüber haben, was Meinungsfreiheit darf. Oder man hat Meinungsfreiheit!"

      Ein Wald ohne die vielfältigen Stimmen der Vögel, das ist ein toter Wald. Eine Demokratie ohne die vielfältigen Stimmen von Elite und Bürgertum, das ist eine zutiefst gefährdete Demokratie!
    • @"Tobias Lindorfer"
      Diese Art von Gebäuden ist das mit Abstand Geschmackloseste was es gibt, m. E. fast noch schlimmer als Betonwürfel!

      Nein, nun wirklich nicht. Die Häuser sind eben etwas amerikanisch strukturiert, aber weisen immerhin doch ein starke Bezugnahme zur traditionellen Architektur auf. Das ist nicht ideal, und auch nicht ganz meine Richtung, aber mir immer noch viel lieber als die Betonwürfel, die derzeit das Land überziehen. Und an Geschmacklosigkeiten gibt es weit schlimmeres. Ich empfehle zum Beispiel mal einen Blick in den Thread zum "hässlichsten Gebäude", das man kennt.

      @"Exilwiener"
      "Pornoschloß"? Mir gefällt´s eigentlich gar nicht so schlecht. Und wenn dort ein fesches Madel einen Porno dreht, stört mich das auch nicht. :tongue:

      @"Mündener"
      Sieht gut aus.
    • Exilwiener schrieb:

      Solche Villen fallen bei mir in die Kategorie "Pornoschloß" :-).


      Also wenn wir schon in diese Richtung gehen, dann doch eher Laufhaus - bis man durch alle Zimmer durch ist hat man einen halben Wandertag hinter sich, oder Freudenhaus, da es eine wahre Freude sein muß in einem solchen Anwesen zu residieren :biggrin:
      Amateure bauten die Arche, Profis die Titanic...
    • Manch einer wird es zwar wieder bemäkeln, ich finde den im niederrheinischen Alpen entstehenden Neubau unter dem Namen "Amalien-Galerie" jedoch prima gegliedert, mit sehr angenehmen Stein- und Putzfassaden versehen und daher insgesamt ziemlich gelungen. Die Nähe zu den Niederlanden scheint durchaus Auswirkungen zu haben.


      Bild: Hüls Baukonzepte GmbH


      Bild: Hüls Baukonzepte GmbH

      Alpen - Amalien-Galerie // Hüls-Baukonzepte - Projektseite

      Spatenstich für die Amalien-Galerie - Rheinische Post


      Vom gleichen Projektentwickler stammt übrigens bereits die Anlage "Hofgarten Hammersen" in Bocholt.
      Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
      (Immanuel Kant)
    • Palantir schrieb:

      Manch einer wird es zwar wieder bemäkeln, ich finde den im niederrheinischen Alpen entstehenden Neubau unter dem Namen "Amalien-Galerie" jedoch prima gegliedert, mit sehr angenehmen Stein- und Putzfassaden versehen und daher insgesamt ziemlich gelungen.
      Tut mir leid, das tut weh! Ja, ich muss so was bemängeln! hier stimmt doch gar nichts, keine Proportionen, keine einheitlichen Fensterachsen und -größen, das sieht nicht niederländisch, sondern extrem nach USA-Ostküstenkitsch aus. Tut mir leid, ist aber meine Meinung.
      Dass es besonders übel geht, haben die Niederländer damit bewiesen:
      holidaycheck.de/data/urlaubsbilder/images/40/1157358955.jpg
      Mich würde vokalem interessieren, was der Architekt von diesem hier geraucht hat:
      zaanstreek.nl/assets/structure…le/Beeldbank/inntel01.jpg
      Die Gebäude verdienen zu den scheußlichsten Gebäuden der Niederlande gewählt zu werden.
      Eine Beleidigung für die "alten" Vorbilder:
      farm9.staticflickr.com/8146/7108475137_800e29ff8a_h.jpg
      Der deutsche Pfad der Tugend ist immer noch der Dienstweg.
    • Also, Pfälzer Bub, an dem Projekt in Alpen mags du ja, wenn es unbedingt sein muss, einiges zu bekritteln haben, aber warum die gezeigten Beispiele aus dem niederländischen Zaanstad "besonders übel" sein sollen, erschließt sich mir nicht. Ich würde sie genau gegenteilig bewerten und diesen Bauten (mit denen ich mich etwas eingehender beschäftigt habe) eine geradezu genialische Entwurfsreife attestieren, wie sie deutsche Architekten z.Zt. schwerlich zuwege bringen. Kannst du untermauern, was an ihnen so übel sein soll? Ist es lediglich das Überschreiten deutscher Alltags-Sehgewohnheiten? Dann wäre solche Kritik nur einfach philiströs und geprägt von dem unendlichen Kleinmut deutscher Bauwerkelei, der lieber die millionste Hundehütte abnickt als den genialischen Ausgriff eines wahrhaft kreativen Architekten zu akzeptieren. Was sollen denn die armen Archiekten noch wagen, wenn ihnen jedes gestalterische Experiment zerrissen wird, sogar dann, wenn sie ausdrücklich um regionalistisch gefärbte Entwürfe ringen? Warum die gezeigten Beispiele eines Bauens nach den Vorbildern der Region am Fluss Zaan "scheußlich" sein sollen und eine Beleidigung der alten Vorbilder, ist für mich nicht nachzuvollziehen. Ich würde das genaue Gegenteil behaupten.
    • Bei den holländischen Beispielen bin ich eher der Meinung von "Pfälzer Bub". Die vier grünen Häuser sehen aus, als hätte sie der Lego-Konzern gesponsert. Über eine klobig-großformatige Struktur wurden unruhige Farbspielereien gelegt. Bei dem Beispiel "Beeldenbankmodule", dem 2. Link, weiß man schon nicht mehr, ob das vollkommen daneben oder schon wieder "irgendwie irre" ist. Das Gebäude sieht aus, als hätte man alte Holzhäuser übereinander gestapelt, um sie abzutransportieren. Ein Formwille ist aus dieser verschachtelten aufgestapelten Dorfansicht allerdings nicht erkennbar. Also tendiere ich zu "daneben".

      Hinsichtlich der "Amalien-Galerie" in Alpen bin ich nicht so streng. Die Backstein-Türme passen recht gut zur Tradition, lassen ein wenig an integrierte alte Stadttürme erinnern. Die weißen Flächen hingegen sind etwas unausgegoren. Da wäre Nachbesserung sicherlich gut.

      Besser gefällt mir ein fertiggestelltes Projekt in Alpen, über das ich zufällig gestolpert bin: Der Amalienhof. Das ist doch eine recht gelungene regionaltypische Anlage, finde ich. Sie wirkt ein wenig wie ein alter Bauernhof.
      huels-baukonzepte.de/projekte/…te/amalienstift_zu_alpen/
      rp-online.de/nrw/staedte/rhein…-amalienhof-aid-1.3048312
    • Ich wünschte mir, dass die Diskutanten in diesem Forum lernten, die subjektiv-geschmäcklerische Herangehensweise an Architektur zu überwinden und das genau prüfende und nicht zuletzt auch um ein Verstehen der Entwurfsidee ringende Hinschauen üben. Die Zensuren "schön", "hässlich", "scheußlich", "sieht aus wie...", "gefällt mir", "gefällt mir nicht". sollten im Zuge eingehender Auseinandersetzung mit Architektur nach und nach als untauglich und unangemessen geächtet werden. Welchen tieferen Sinn könnte der tägliche Austausch über Architektur haben als den, die eigene Urteilsfähigkeit auszubauen und Geschmacksurteile zu überwinden?

      Natürlich sieht das Hotel in Zaanstad aus, als hätte man alte Holzhäuser übereinandergestapelt. Das war ja gerade der Witz des Entwurfs. Aber wenn man das geschnallt hat, fängt die eigentliche Auseinandersetzung mit der architektonischen Eingebung und Ausführung erst an. W i e hat der Architekt das gemacht? W i e hat er die angedeuteten Giebel und Hauskörper und Farben komponiert? Und wenn der Anblick in mir eine empörte Reaktion auslöst, sollte ich mich fragen, warum ich so reagiere und andere ganz anders.
    • Sehe ich ganz anders. Zuerst muss es gefallen. Mich erinnert diese Argumentationsweise an Teile der modernen Kunst. Die Besucher stehen ratlos vor dem Objekt und es berührt sie nichts daran. Aber dann heißt es, man soll sich die Beschreibung durchlesen und die Gedanken, die sich der Künstler dabei gemacht hat. Die Auflösung mag dann ganz interessant sein, es ändert aber wenig daran, dass das Kunstwerk einen nicht emotional berührt. Und das ist das Manko. Alles andere ist Lüge und Selbstbetrug. Als weiteren Vergleich dieser Richtung führe ich die älteren Freundinnen auf, die einem immer mal wieder erzählen, man solle doch aufhören, sich nach diesen jungen Dingern wie der heißen Sandy (Name erfunden) umzudrehen. Bei der Margarethe (Name erfunden), geschieden, etwas mollig, aber gepflegt, wäre man doch viel besser aufgehoben. Sie würde gut kochen und wäre auch belesen, was dem abendlichen Gespräch sehr zuträglich wäre. Alles rational sehr richtig, denkt man dann, aber trotzdem habe ich mehr Lust mit der Sandy in die Kiste zu hüpfen, weil sie Scarlett Johansson ähnlich sieht. Ist ja irrational, werden sie die Nase rümpfen. Ist ja überhaupt nicht durchdacht. Tja, antworte ich, so ist aber die Welt.
      Um es kurz zu sagen. Wenn ich ein Haus als abstoßend empfinde, interessiert mich die "eigentliche Auseinandersetzung mit der architektonischen Eingebung und Ausführung" kaum die Bohne. Mindestens ändert das nichts an meinem emotionalen Urteil.
    • Danke, das ist

      Heimdall schrieb:

      Bei den holländischen Beispielen bin ich eher der Meinung von "Pfälzer Bub". Die vier grünen Häuser sehen aus, als hätte sie der Lego-Konzern gesponsert. Über eine klobig-großformatige Struktur wurden unruhige Farbspielereien gelegt. Bei dem Beispiel "Beeldenbankmodule", dem 2. Link, weiß man schon nicht mehr, ob das vollkommen daneben oder schon wieder "irgendwie irre" ist. Das Gebäude sieht aus, als hätte man alte Holzhäuser übereinander gestapelt, um sie abzutransportieren. Ein Formwille ist aus dieser verschachtelten aufgestapelten Dorfansicht allerdings nicht erkennbar. Also tendiere ich zu "daneben".
      genau das was ich mit "übel" meinte, ein Holländisches Legoland, in einem Freizeitpark gerade noch witzig. Ich möchte sowas in unseren Städten ehrlich gesagt niemals erleben! dann lieber Würfelhusten, ist weniger penetrant.
      Der deutsche Pfad der Tugend ist immer noch der Dienstweg.
    • Gefunden in der Ismanninger Straße in München, hier stand zu vor eine häßliche Schuhschachtel aus den 70iger Jahren:






      (Bilder von mir)

      Nun, zugegeben, der Neubau in der Ismanninger Straße wirkt etwas entstuckt, nur ließe sich so etwas ja im Laufe der Zeit hinzufügen. Auf jeden Fall aber ein gelungenes Beispiel dafür wie auch Bürogebäude aussehen können. Und ich bin mir sicher, wenn der Bedarf an Büroraum erschöpft ist, läßt sich das Gebäude auch ganz schnell in ein Wohnhaus verwandeln :thumbup:

      Ach ja, oben auf dem Dach wurden auch Gauben eingebaut, habe ich aber leider nicht auf die Photos bekommen.
      Amateure bauten die Arche, Profis die Titanic...

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Walhall ()