Würzburg (Galerie)

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    Jahreshauptversammlung 2019: 1. und 2. Juni in Balingen/Zollernalb. Mach mit!

    • Nachtrag:
      Soeben habe ich Folgendes festgestellt:
      Zum oben von mir eingestellten Ehemannshaus haben Niederländer und Markus unter dem Datum vom 26.11.2015 sehr interessante Nahaufnahmen eingestellt. Es lohnt sich, sich diese nochmals anzuschauen bzw. zu Gemüte zu führen. Das Gebäude stammte aus dem Jahre 1547, die Fachwerkseite zum Hof hin ging im Feuersturm 1945 unter, die anderen steinernen Außenmauern wurden später als Verkehrshindernis abgerissen.
    • Domherrenhof Heideck, Domerschulgasse 1:
      Welchen Kirchturm sieht man hier im Hintergrund?

      Zum (Neo)-Renaissanceportal:
      also das sieht mir überhaupt auf dieser patinierten AK verdammt echt aus. Kann das nicht ein versetztes Original-Portal sein?
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)
    • Zu der von UC aufgeworfenen Frage, welchen Kirchturm man auf der Postkarte des einstigen Domherrenhofs Heideck sieht, meine ich eine Zuordnung vornehmen zu können. Es dürfte sich bei dem im Hintergrund des Domherrenhofs Heideck zu sehenden Kirchturms mit großer Wahrscheinlichkeit um folgende neuromanische Kirche handeln (und zwar sowohl von der Lage, als auch vom Baustil her): Die Mutterhauskirche (Klosterkirche St. Joseph) der Kongregation der Schwestern des Erlösers in der Ebracher Gasse wurde in den Jahren 1895 bis 1897 von Joseph Schmitz gebaut.

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