Teltsch - Theo, wir fahren nach Lodz ... ähm... Teltsch (CZ) (Galerie)

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    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

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  • cvbnm

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

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  • Da wir in eine Märchenstadt fahren, ist es nur recht und billig, dass der Weg dorthin auch märchenhaft ist!

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    14. Buch 9. Kapitel
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  • Zámek Drozdovice:


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    Die Dýje überschreiten wir in Dolnì Trnavká:


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    Schloss Ungarschitz:


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    Hafnerluden, das vormals letzte deutsche Dorf:


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  • Schloss Budischkowitz, heute Altersheim:PA260068 by alexanderfranzlechner, auf Flickr

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  • Und noch 12km bis Teltsch, was auf mährischen

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  • lkj

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  • Du darfst auch nicht mich überschätzen. Was weiß ich schon von Neureisch? Nicht viel, außer dass es irgendwo vor Teltsch liegt, wo man nur auf reichlich verschlungenen Wegen, keineswegs direkt, hinkommt. Von der Neureischer Bibliothek wusste ich etwa nichts. Auch in Stift Geras hab ich noch nie eine Führung gemacht. Das Wissen muss man sich kleinweise zusammentragen, mal da, mal dort ein bisschen was. Das hier ist eine Galerie, und die Beschauer mit Wissen, das man selbst nicht hat, zu erschlagen, bringt nichts.
    Aber jetzt weiß ich wieder ein Detail mehr, nämlich von der Neureischer Bibliothek, und dafür bin ich dankbar. So ist das im Leben - geben und nehmen. Ein Gedanken - und Wissensaustausch.
    Es gibt hier nichts zu holen, außer Anregungen. Du hast von NR noch nix gehört, und das war auch so zu erwarten. Du kannst dich selber informieren, und das hast du getan, und davon etwas zurückfließen lassen. Das ist mE optimal so. Ich hab mich hier nur auf ein paar Details versteift, Ausstattung der Stiftskirchen, wovon ich ein bisschen etwas weiß. Natürlich könnte man mehr in Details gehen- etwa den Namen Maulpertsch erwähnen und auf die einzelnen Altarbilder eingehen. Aber dann werden wir nie fertig.


    Das Bild vom Neureischer Marktplatz - wer will, kann natürlich auch Nová Říše sagen, dann aber bitte korrekt, vor allem der erste Buchstabe des Hauptwortes hat es in sich, dann kommt ein langes i und darauf ein scharf gezischtes, keinesfalls weiches sch, und das a in Nová ist auch lange, aber unbetont... eigentlich wäre die deutsche Übersetzung Neureich, zB třetí říše, was man jetzt nicht übersetzen muss, .... also das Marktplatzbild ist schon reichlich skurril. Die Kirche sieht hier wie eine kleine Dorfkirche aus, auch die tiefe Lage unterstreicht den Hang zur Untertreibung.


    Hier noch ein Bild von Geras zum Abschluss - eines das man als Tourist, der sich an Verbote hält, nicht zu Gesicht bekommt - ehe wir uns noch immer nicht auf unser Ziel hinbewegen.


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    In Drosendorf haben wir nämlich einige schöne Bilder ausgelassen, weil sie thematisch nicht zu den zuvor gezeigten Landschlössern passen.

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    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

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  • In Drosendorf befindet sich herich die höchste Rolands- (Pranger-)Säule des deutschen Sprachraums. Ich weiß nicht, ob es außerhalb desselben noch eine höhere gibt, aber bitte.


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    Drosendorf hat gewisse Ähnlichkeiten mit Teltsch - die Stadt ist fast zur Gänze von Wasser umgeben und besteht mehr oder minder nur aus dem Platz sowie dem Schloss.
    Auch in Drosendorf hat es - sicherlich durch Vermittlung über die Zlabinger - Zellengewölbe gegeben, heute leider nicht mehr. Der Drosendorfer Platz ist nicht sehr räumlich geschlossen, wie in Teltsch ufert er sehr aus. Beide Plätze haben eine unverwechselbare Stimmung, die vor allem im Herbst wirkt.
    Das wär eigentlich alles. Unnötig zu sagen, dass diese beiden Städte ganz anders aussehen.


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    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Spät sein wir in Teltsch angekommen, aber immerhin nicht zu spät, um uns in der Stadt ein wenig umzusehen.
    Die Stadt gibt eigentlich nur Rätsel auf, so wie es auch verwunderlich, ja unfassbar erscheint, dass hier mitten in die Einöde der Vysočina - der böhm.-mährischen Höhe - so ein Juwel eingepflanzt worden ist. Sicher - es gibt 25 km das mE sogar noch schönere Zlabings, irgendwo in weiterer Ferne auch Neuhaus und Iglau, aber das sind alles irgendwie richtige Städte, die einen politischen oder wirtschaftlichen Sinn gehabt haben - in Iglau der Bergbau, in Neuhaus der Fürstensitz, und die Zlabinger Schönheit kann man sich noch durch eine begabte Maurerfamilie erklären.
    Teltsch hingegen ist nur absurd.


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    So etwas gibt es einfach nirgendwo sonst, nicht einmal in Italien.


    Unerklärlich ist bereits der Name - teleč wäre Kalb, aber das hilft überhaupt nichts. Ferner wissen wir nichts über die Gründung. Deutsche waren ausnahmsweise nicht im Spiel, in dieser Gegend gab es keine Kolonisation. Das alte Zentrum lag um die Hl. Geist Kapelle, die noch romanisch ist.
    Die Stadt, so wie sie ist, dh alles was sie heute ausmacht, entstand eigentlich erst durch eine Spinnerei des Fürsten Zacharias von Neuhaus (1527-89), der aus völlig unerfindlichen Gründen seine Residenz vom doch recht stattlichen Neuhaus (J.Hradec) in dieses bis dato völlig unbedeutende Kaff verlegte.
    Er ließ sich von italienischen und Zlabingser Architekten sein Schloss aus- und umbauen. Praktischerweise brannte zur gleichen Zeit die nahegelegene Stadt oder was das auch war - natürlich fehlt eine formelle Stadternennung - völlig nieder und musste nach den Vorstellungen Ihrer Durchlaucht neu aufgebaut werden.


    Die Lage ist schön, aber nicht völlig überwältigend. Das vergleichbare Neuhauser Panorama etwa gibt mehr her.


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    Alles, was wir hier sehen, ist Platzlänge. Sonst gibt nur Schloss, das ist alles.


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    Na ja, eine Straße gibt es auch, voila:


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    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
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    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Teltsch, insbesondere natürlich den großen Platz, wird manch einer vielleicht wiedererkennen als den Drehort für Werner Herzogs Woyzeck-Verfilmung. Als ich den Film das erste Mal sah (mit der Deutschklasse in einem Programmkino), zog mich die pittoreske, für mich damals herrlich ungewohnte Architektur im Hintergrund mehr in ihren Bann als die Akteure im Vordergrund.


    Der Kontrast zwischen der Nepomuk-Statue aus dem 18. Jh. und dem modernen Brückengeländer ist schon sehr augenfällig. Wurde die Statue auf eine komplett neue Brücke gesetzt, oder ist lediglich das Geländer erneuert?

  • Von dem Film hab ich gehört, ich kann mir nicht denken, dass dieses Ambiente in dieser tristen Handlung im ärmlichen Soldatenmilieu irgendwie funkionieren könnte.
    Das Geländer ist mir auch aufgefallen. Sicher wäre ein verrostetes aus komm. Zeit stammendes Geländer stimmungsvoller. Muss wo nachschauen, irgendwo müssen sich Bilder finden lassen. Der Nepomuk ist natürlich immer da gewesen, schließlich und auch die Brücke, die über den Teichausfluss führt und den Hauptzugang von Westen bildet.


    Aber diese Nepomuken
    aus des Torgangs Lucken gucken
    und von allen Brucken spucken
    lauter, lauter Nepomuken!

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
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  • Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Sowas kann man in der Tat fast nur noch absurd nennen. Hier in den Niederlanden gibt's auch einige solche "Marktplatzstädtchen", aber die sind alle wirklich längst nicht so prachtvoll wie der absolute Extremfall Teltsch (etwa Geertruidenberg kommt noch am ehesten nahe).

  • Quote

    Teltsch, zu dem es ja doch bereits einen beachtlichen eigenen Galeriebeitrag gibt, ist wirklich ungewöhnlich und beeindruckend, wenn man die (damals) geringe Größe des Ortes bedenkt. Offenbar ist Teltsch mit über 5.000 Einwohnern doch mittlerweile beachtlich in die Breite gegangen


    Díe Galerie ist mir natürlich bekannt, hab ja dort auch mitgeschrieben. Hier steht eher die Reise nach T im Mittelpunkt, wobei diese Sinnhaftigkeit schon hinterfragt werden kann, überhaupt wenn man den Strang nunmehr mit Bildern der Stadt zuschüttet. Aber jetzt mach ich mal weiter, dann kann man sich immer noch eine Neuordnung überlegen.
    Zu den 5.000 EW: das kann einen aber doch wahrlich nicht erschrecken, oder? Viel ist das nicht, soviel kommt an einen besseren Tag zu euch. Jeden Tag ein neues Teltsch in der BRD---- leider ohne kulturelle Komponente.



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    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

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    @NL Der Vergleich mit Getrudenberg passt nicht so recht. Das scheint mir doch eine richtige Stadt zu sein. Städte wie Teltsch gibst in Tschechien ein paar- Taus, Neustadt/Mettau, Jaromiersch, Zwittau.... alles mow nur ein Platz.
    In Österreich kann man Drosendorf heranziehen. Eigentlich haben einige der oö Städte auch nicht mit viel mehr aufzuwarten, wenn man ehrlich ist. Aber als erratischer Block in der Landschaft ist Teltsch schon einzigartig.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Geertruidenberg ist aber doch nicht viel mehr eine richtige Stadt als Teltsch. Gut, im 17. Jahrhundert bekam G. als Garnisonstadt eine völlig neue Stadtbefestigung, aber die Altstadt selbst (bis auf drei kurze Straßen auch nur ein Platz) wurde dabei nicht größer.