Wiener Barockpaläste (Galerie, Bilder teilweise gelöscht)

    • Der Bauleiter war bei uns im Palais Batthyány-Strattmann in der Bankgasseund angesichts unseres Arbeitens wo wir uns künstlerisch austoben können war erzwar begeistert aber er hat bedauert, dass durch die Auftraggeber für dieAusgestaltung der Wohnungen ein unverrückbar begrenztes Budget festgelegtwurde. So wurden neue Stuckdecken aus seriellen Stuckprofilen mit Dekor einfachirgendwo auf Gehrung geschnitten ohne Rücksichtnahme aufs Dekor, da war man selbstbei Ottakringer Zinshäusern noch besser unterwegs, der erhaltene Altbestand istaber ganz ordentlich hergerichtet worden und es wurde unser Farbkonzeptübernommen. Gebrochen Weiß monochrom und Lichtgraue Fenster die ich imBatthyány-Strattmann befundet habe. Die Fenster waren ursprünglich Eiche (Z.T. nocherhalten) und wurden im Empire um 1790/1800 umgebaut (unteres Setzholz derbarocken Kreuzstockfenster herausgeschitten und an den neuen Flügeln alsSchlagleise befestigt. Dabei wurden sie in den Grauton gefasst.
      Da in der Bankgasse von den straßenseitigen Prunkräumen nur noch Reste einesGesimses vorhanden war haben wir die Stilräume neu entworfen, vielleicht stellich noch Fotos rein - einen Teil hab ich ja schon im Strang "werden wirdas schöne bauen noch erleben" hochgeladen
    • Ich freue mich, die in diesen Faden bereits vorgestellten Arbeiten an den beiden Stadt Palais
      Lichtenstein im ersten Bezirk und das Fuerstliche Gartenpalais im neunten Bezirk abschliessend
      zeigen zu duerfen.

      Die Familie Liechtenstein hat ueber 100 Milionen Euro in die beiden Palais gesteckt. Palais nennt man ein Schloss
      ohne Garten. Stadtschloesser in den meisten Faellen.

      Ueber 600 Arbeiter haben fuenf Jahre lang am Palais Lichtenstein gearbeitet. Es gab auch grosse rekonstruktionen.
      In diesen Film geht es leider nicht um die beiden Palais allein. Aber mindestens die Haelfte der Sendezeit
      ist fuer Info und Innenaufnahmen der beiden Palais nach Fertigstellung. Also nicht vom Titel abschrecken lassen.
      Unglaubliche Aufnahmen, geniesst es daher bitte: