Die Dresdner Debatte

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    Folgenlose Neumarkt-Debatte?
    Die Entwicklung des Platzes rund um die Frauenkirche scheint vor allem ältere Herren zu interessieren.



    Oh Gott... fällt der Modernistenlobby denn wirklich nichts neues ein? So so, nur Rentner, MickyMouse-leser und Nostalgiker wollen den Neumarkt, natürlich... :D :ueberkopfstreichen:


    Dieses ständige aufdringliche Hinweisen auf angebliche "Scharen von Rentnern" die den Neumarkt bevölkern und "ältere Herren" außer denen sich angeblich niemand für den Neumarkt interessiert, ist nicht nur diskrimierend gegenüber alten Menschen sondern auch noch rein faktisch falsch. Ich kenne eine Menge alter und junger Leute, und von den alten interessiert sich fast niemand für Rekonstruktion, die jungen sehr viel eher. Aus 200 Leuten im Saal (von denen nicht mal die Hälfte bis um Schluss blieb) zu schliessen, die Mehrheit der Neumarktinteressierten seien "ältere Herren" ist ja mehr als gewagt, zumal es optisch sehr schwer zu erkennen ist ob sich jemand über oder unter der 50 befindet.


    In der Propaganda der Finanzlobby und Konzerne spielt das angeblich "böse" Alter der angeblich uralten Reko-Anhängerschaft stets eine Rolle, sobald es um die Diskreditierung und Lächerlichmachung historischer Architektur geht. Nur alte Menschen wollen veraltete Architektur, lautet der scheinlogische Nexus der hier créiert wird. Werden aber Betonkistenbauer wie Nettekoven, Kulka oder Hänsch thematisiert , spielt deren stolzes Alter wundersamerweise gar keine Rolle.


    War es übrigens nicht Architekt und Neumarkt-Gegner Kulka, der davor warnte dass "Scharen von Rentnern" auf den Neumarkt einfallen werden und der Neumarkt daher verhindert werden müsse? (Womöglich durch eine Shoppingmall). Dieses Zitat habe ich noch sehr gut im Kopf, bin allerdings nicht mehr sicher ob es Kulka war, vermute es aber, denn er hat es immer furchtbar wichtig sich als "ewig jungen modernen Rebell" selbst darzustellen, und dies natürlich stets durch Herabsetzung von Älteren. Hunterprozentig aber weiss ich dass Kulka das Folgende sagte: "Wir dürfen (Anm.: durch die Neumarkt-Rekonstruktion) nicht die Rentner bedienen - wir müssen provozieren um zu überleben".


    Abgesehen davon dass ich bisher sehr gut leben konnte ohne zu "provozieren" (Semper und Pöppelman gelang dies ebenso), hat der gute "moderne" Herr Kulka inzwischen selbst das Rentneralter erreicht. Ob er nun immer noch der Meinung ist, man dürfe ihn nicht bedienen? Tja, liebe Modernistenlobby - so schnell wird man Opfer seiner eigenen inhumanen Ideologie.

    "Die Modernisten sollten sich endlich eingestehen, dass sich die Qualität einer Stadt konventioneller Architektur verdankt" - (H. Kollhoff).

  • Da du selber offenbar nicht da warst, ist es doch deinerseits müßig, darüber zu spekulieren, wie sich das Publikum zusammengesetzt hat. Offensichtlich war die Mehrheit nun einmal älter, also was hat das mit irgendeiner Form der Diskriminierung zu tun?

  • Die Dresdner Debatte beginnt in zweiter Staffel und scheint sich, der Erfolg gibt den Machern recht, bis auf die leidige Überschrift wenig verändert zu haben. Nun also darf der Bürger wieder einmal die Richtigkeit der stadtplanerischen Visionenen für den Neustädter Markt bestätigen und sie damit letztlich vollumfänglich demokratisch legitimieren.
    Das also haben uns über zwanzig Jahre Demokratie gebracht!


    sbca · sally below cultural affairs · Dresdner Debatte II: Innere Neustadt


    Wir sagen Danke!

    Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe

  • Ich möchte an dieser Stelle noch einmal an das kürzliche SZ-Interview mit Herrn Marx erinnern:


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    SZ: "Im vergangenen Jahr hat die Stadt mit großem Aufwand die erste Bürgerdebatte zum Neumarkt in Gang gesetzt. Was ist aus den rund tausend Anregungen geworden?"


    Marx: "Für uns war es wichtig, mit der Bürgerdebatte Leute direkt anzusprechen, die sich sonst nicht äußern. Erfreulicherweise hat sich die Auffassung, dass die Masse der Dresdner moderne Bauten am Neumarkt ablehnt, nicht bestätigt. Neben dem Wunsch nach Historischem gibt es durchaus auch den nach zeitgenössischer Architektur, aber auf jeden Fall haben sich viele mehr Grün gewünscht."


    Wer live dabei war, sollte wissen, wie grotesk diese Schlussfolgerung ist. Man hört nur das, was man hören will.

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
    Jesus ist mein Herr und Retter!

  • Wer live dabei war, sollte wissen, wie grotesk diese Schlussfolgerung ist. Man hört nur das, was man hören will.


    Es durfte ja auch bei der Debatte vom "Elefanten im Raum" nicht gesprochen werden. Also blieb es bei "Och, mehr grün wär schön!" Die ganze Debatte war auch viel zu kurz angelegt. Da würde man sich eine "postmarxistische" Debatte wünschen, die echte Bürgerbeteiligung, gerne auch kontrovers, zulässt. In Dresden lässt die Verwaltung diskutieren als habe es 1989 nie gegeben.

  • Och, mehr grün wär schön!


    Klar gab es diesen Wunsch zuhauf, die Dresdner sind ja für ihre Grünliebe wohlbekannt. Allerdings konnte man in der Debatte auch zahlreiche wohlüberlegte Fürsprachen für einen möglichst originalgetreuen historischen Wiederaufbau finden und lediglich vereinzelte Stimmen für die sogenannte "Moderne", oft begleitet von Disneylandgeschwurbel und so gut wie immer durch zahlreiche Gegenantworten entkräftet. Ich habe dort gleich mehrere ausführliche Beiträge verfasst. Dumm nur, dass die sehr konkreten und argumentativ schlagkräftig untermauerten Wortmeldungen letztlich so zusammengefasst werden, wie Herr Marx es tut. Das ist schon ein Stück weit respektlos den Bürgern gegenüber, die ihre Energie in diese Debatte gesteckt haben. Aber eigentlich war es ja schon vorher klar, was das für eine Alibiveranstaltung ist - ich hätte mir in der Zeit ebensogut ne DVD reinziehen können, wäre ähnlich effektiv gewesen.


    StadtbilDD wird das auf jeden Fall bei der kommenden Demo thematisieren und ich bitte auch die APHler, dem Herrn Marx und der Stadtplanung persönlich zu schreiben, was man von der Pseudodebatte und den städtischen Schlussfolgerungen hält.

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
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  • Das Wort "Grün" im gleichen Atemzug mit der untergegangenen Altstadt zu nennen, müßte eigentlich bei Todesstrafe verboten werden. Das Grüne alte Dresden vor circa 1206 hatte zehntausende Jahre Zeit, zu zeigen, was es kann. In der lächerlich kurzen Zeitspanne ab 1206 hat Dresden die Kunstwelt gerockt - und man ist immer wieder überrascht zu sehen, in wieviel Teilbereichen Dresden die Finger im Spiel hatte - und das auf dieser wirklich nicht besonders großen Fläche der ehemaligen Altstadt.
    Natürlich sieht das der Altkommunist wieder anders.

  • Das Wort "Grün" im gleichen Atemzug mit der untergegangenen Altstadt zu nennen, müßte eigentlich bei Todesstrafe verboten werden. Das Grüne alte Dresden vor circa 1206 hatte zehntausende Jahre Zeit, zu zeigen, was es kann. In der lächerlich kurzen Zeitspanne ab 1206 hat Dresden die Kunstwelt gerockt - und man ist immer wieder überrascht zu sehen, in wieviel Teilbereichen Dresden die Finger im Spiel hatte - und das auf dieser wirklich nicht besonders großen Fläche der ehemaligen Altstadt.
    Natürlich sieht das der Altkommunist wieder anders.



    Man könnte ja auch mit Liquid Democracy Tools schnell alternative Debattenplattformen erstellen, oder mit Surveymonkey usw. seine eigenen Umfragen erstellen


    Ich glaube das Thema hat wenig mit "Kommunismus" zu tun. Die autogerechte Stadt, Bauhaus usw, das waren einmal progressive Ansätze. Heute rudern wir wieder ein Stück zurück ohne statt dessen Ewiggestrige oder ideologische Antikommunisten zu sein.


    Was die amerikanischen Touristen sich von Deutschland anschauen ist Neuschwanstein, ein "Disneyland" des bayrischen Königs, Heidelberg, Königssee usw. Die Polemik des Disneylands greift zu kurz, hier kopiert eine Stadt sich selbst um seine Mitte wieder zu finden. Und selbst wenn, Disneyland ist eine Erfolgsgeschichte und nur unter Architekturfreunden ein Schimpfwort. Auch Rekonstruktionsbefürworter sind häufig kritisch gegenüber dem überdekorierenden Historismus und würdigen lieber den älteren Barock. Man könnte sagen: Barock statt Barack. Gemeint ist natürlich nicht der amerikanische Präsident (der sich, so er Dresden besuche, von der Kanzlerin über den Neumarkt und nicht den Postplatz führen lassen würde) sondern die baracke Architektur der Nachkriegszeit. :lehrer:

  • Dumm nur, dass die sehr konkreten und argumentativ schlagkräftig untermauerten Wortmeldungen letztlich so zusammengefasst werden, wie Herr Marx es tut. Das ist schon ein Stück weit respektlos den Bürgern gegenüber, die ihre Energie in diese Debatte gesteckt haben. Aber eigentlich war es ja schon vorher klar, was das für eine Alibiveranstaltung ist - ich hätte mir in der Zeit ebensogut ne DVD reinziehen können, wäre ähnlich effektiv gewesen.


    StadtbilDD wird das auf jeden Fall bei der kommenden Demo thematisieren und ich bitte auch die APHler, dem Herrn Marx und der Stadtplanung persönlich zu schreiben, was man von der Pseudodebatte und den städtischen Schlussfolgerungen hält.


    Ich glaube das ist eine gute und wichtige Idee, dass ihr gerade diesen heuchlerischen Aspekt des Stadtplanungsamtes bei den Deomos vorführt! Die Dresdner sind nicht alle so blöd, obwohl die Leute im Stadtplanungsamt das tatsächlich glauben und das muss auch immer und immer wieder den Politikern vor Augen geführt werden. Es wäre ja auch gut, wenn die eine odre andere Zeitung endlich einmal dahintersteigt -anscheinend ist es derzeit nur die "Bild" die hier objektib berichtet. Demokratiemäßig ist Sachsen und vor allem Dresden leidr noch immer Entwicklungsland, aber das wird schon, deshalb gibt es ja ein Korrektiv :thumbup: .

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Das Wort "Grün" im gleichen Atemzug mit der untergegangenen Altstadt zu nennen, müßte eigentlich bei Todesstrafe verboten werden. Das Grüne alte Dresden vor circa 1206 hatte zehntausende Jahre Zeit, zu zeigen, was es kann. In der lächerlich kurzen Zeitspanne ab 1206 hat Dresden die Kunstwelt gerockt - und man ist immer wieder überrascht zu sehen, in wieviel Teilbereichen Dresden die Finger im Spiel hatte - und das auf dieser wirklich nicht besonders großen Fläche der ehemaligen Altstadt.
    Natürlich sieht das der Altkommunist wieder anders.

    Du übersiehst dabei, daß eine ganze Generation der älteren Dresdner mehr oder weniger ausgeprägte posttraumatischen Belastungsstörungen als Folge der Erlebnisse in den Bombenkellern und im Feuersturm hatte.
    Darüber wird nicht gesprochen, aber das Gefangensein im brennenden Gassengewirr, das Umherirren, bevor man endlich wieder an Luft, Licht und Wasser gelangte, war sicherlich ein Grund dafür, daß man beim Wiederaufbau der Stadt in der Bevölkerung eine hohe Akzeptanz für die radikale Auflockerung der Innenstadt erfuhr.
    Und in den Jahrzehnten des Kalten Krieges spielten die Belange einer "luftschutzgerechten Stadt" immer eine Rolle, zumal Dresden als Standort einer sowjetischen Panzerarmee Primärziel gewesen wäre.

  • Die Dresdner Debatte kehrt zurück am 17. September, dann beginnt der zweite Teil und diesmal hat man sich die "Innere Neustadt" vorgenommen. Schon bei Sun Tse wird auf die Wichtigkeit des Territoriums hingewiesen.


    sbca · sally below cultural affairs · Dresdner Debatte II: Innere Neustadt


    Zur Not wird man wohl seine eigene Debatte starten müssen. Fangen wir doch schon mal an, das
    http://de.wikipedia.org/wiki/Neustädter_Rathaus_(Dresden)
    Onlineforum zum Stadtbild Dresdens


    Und natürlich.
    http://www.neustaedtermarkt.de/


    Mein Wunsch ist Kleinteiligkeit, Kleinteiligkeit, Kleinteiligkeit, aber mal im Ernst: Die Innere Neustadt ist mehr als der Neustädter Markt. Gleichwohl gilt, auf dem Territorium Innere Neustadt ist die Vision nicht so klar wie am Neumarkt.

  • Nun ist es soweit!


    Es gibt dort eine Rubrik "Lob und Kritik", in der auch grundsätzliche Kritik an der Pseudodebatte veröffentlicht wird:


    Dresdner Debatte 2


    Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. ;)

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
    Jesus ist mein Herr und Retter!

  • Dresdner Debatte zu Inneren Neustadt


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    1) An der Inneren Neustadt gefällt mir der sich gegenwärtig präsentierende Neustädter Markt mit seinen zwei wunderschönen Brunnen und dem vielen Grün in der Mitte. Weiterhin bin ich froh, auf der Rückseite der Großen Meißner Straße einen Parkplatz zu haben, für den ich zwar Miete zahle, aber sicher sein kann, immer einen Parkplatz zu finden.


    2) Mir gefällt nicht die ewige Diskussion über eine Neubebauung in diesem Bereich. Dadürch würde der Neustädter Markt nicht mehr Anziehungspunkt für Jung und Alt sein. Weiterhin gefällt mir nicht die öfter aufkommende Forderung nach Wiederaufbau des Neustädter Rathauses. Ich bin der Meinung, dass dies Schnee von gerstern ist und absolut nicht in das Konzept passen würde. Klar ist, dass diese Forderung von Leuten kommt, die überhaupt nicht hier wohnen.


    3) Unbedingt müsste der Schandfleck des ehemaligen Hotels "Stadt Leipzig" beseitigt werden. Die Stadt Dresden müsste mit Nachdruck beim Besitzer darauf drängen, eine Veränderung herbeizuführen.


    Ohne Worte.

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
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  • Lass mich raten...das Hat Frau Engel selbst geschrieben!

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)


  • Ich find's lustig. Die haben Humor, das ist schon mal der erste Schritt hin zu einer menschenfreundlicheren Stadtbildgestaltung.


    Noch besser wäre die Forderung des Abriss des 1830er Stadt Leipzig gewesen und die Umbenennung der Anlage mit den hübschen Brunnen in Marx-Platz, natürlich nicht nach dem kongenialen Trierer Kommunismusfürsten, sondern nach dem geliebten Dresdner Stadtbaumeister. Oder Marx und Engel - Forum...

  • Hier ist ein wenig "Meat" versteckt



    :schlafenbett:

  • Die zweite Dresdner Debatte läuft wahrlich schleppend!
    Nachdem nun beinahe Halbzeit ist, haben sich erst 21 Kommentare (davon zwei von mir) zu den fünf konkreten Projekten des Stadtplanungsamtes gefunden. Dafür gibt es weiter 90, die eher aus dem Zusammenhang gerissen sind und inhaltlich zwischen Kritik in jeder Form, Wiederaufbauforderungen (inbesondere Neustädter Rathaus) und den Bekundungen für mehr Grün, Spielplätze, Parks oder dem abgrundtiefen Hass gegenüber Radfahrern changieren.
    Kurzum: die zweite Dresdner Debatte ist eine größere Totgeburt denn je. Wie man das aber medial zu verpacken gedenkt, frage ich mich durchaus.

    Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe

  • Agon hat schon das Wichtigste zusammen getragen. Die Vorschläge dort sind minimales Stückwerk, dem Ort absolut nicht gerecht werdend und unzureichend. Das habe ich auch schon geäußert. Warum man darüber noch großartig debattieren soll? Für's Stadtplanungsamt scheint mal wieder alles bereits festzustehen. Wie gesagt, unzureichend.


    Gruß DV

    "We live in the dreamtime-Nothing seems to last. Can you really plan a future, when you no longer have a past." Dead Can Dance - Amnesia

  • Über die städtebaulichen Vorstellungen in diesem Bereich der Stadt sollte man wirklich schweigen. Zum Teil erscheinen sie mir sogar kontraproduktiv!


    Die "Flügel" (Ost- und Westausläufer des Neustädter Marktes), die im zerrissenen Gefüge der Inneren Neustadt noch so etwas wie eine sammelnde Kraft besitzen, für die Rähnitzgasse oder die Kasernenstraße durchbrechen zu wollen, grenzt schon an Verwegenheit! Dadurch nämlich würde das Ensemble noch stärker zerfallen. Außerdem bringt die Bebauung entlang des Elbufers nichts, außer weitere architektonische Ärgernisse. Zudem würden sie die Verkehrsschneise "Meißner Straße" umso deutlicher betonen und einen der wenigen Pluspunkte des derzeitgen Neustädter Marktes, den Blick auf die Altstadt-Kulisse, verstellen.

    Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe

  • Wie man das aber medial zu verpacken gedenkt, frage ich mich durchaus.


    So:


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    Dresdner Debatte erfolgreich gestartet


    Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,


    die ersten 10 Tage der Dresdner Debatte zur Inneren Neustadt sind vorbei und wir möchten die Gelegenheit zu einem kurzen Überblick nutzen: In der Online-Diskussion auf www.dresdner-debatte.de haben etwa 3.100 Besucher bereits über 300 Beiträge verfasst. Rund 200 weitere Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich in der Info-Box vor Ort.


    Rundmail vom 29.9.

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
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