Innenräume des Berliner Schlosses

  • Einige weitere historische Räume


    Raum 553 Blaue französische Kammer ( rotes Empfangszimmer)



    Das gleiche Zimmer



    Im gleichen Zimmer astronomische Uhr aus dem Jahr 1791 geschaffen von Möllinger



    Der gleiche Raum noch einmal



    Raum 556 Marmorsaal



    Der Marmorsaal zur Zeit des Schlossmuseums



    Raum 565 Gründamastene Kammern ( grünes Wohnzimmer ) Königskammern



    Der gleiche Raum zu Zeiten des Schlossmuseums



    Raum 560 ehemaliges Schlafzimmer von Friedrich Wilhelm ll. , später Raum 73 Schlossmuseum



    Raum 564 Thronsaal Königskammern ,zur Zeit des Schlossmuseums



    Detail des Thronzimmers, Shingen unter Lorbeerzweigen und ein Medaillon mit dem Emblem des preußischen Königstum ( zur Sonne fliegender Adler ) von Karl Philipp




    Raum 558 weißes Zimmer ( Bondoir Zimmer ) Königskammern Schreibtisch



    Raum 558 Weißes Zimmer ( Bondoir Zimmer )



    Raum 559 Konzertzimmer Königskammern



    Das gleiche Zimmer



    Raum 581 Hack' sche Wohnung zur Zeit des Schlossmuseums Raum 68, Möbel aus dem Schloss Haldenstein

  • Oh Mann, warum quält ihr euch nur selbst immer wieder so?

    Das wird niemals wiederkommen.


    Vielleicht irgendwannmal die Gigantentreppe.


    Mehr wirds nicht - gerade nicht die (auch von mir hochgeliebten) Königskammern im 1. OG werden niemals wiederkommen.

  • Das wird niemals wiederkommen.

    Ganz so sicher wäre ich da nicht. Walter-Frank Steinmeier hat sich gerade ambivalent dazu geäußert. Ich zitiere aus einem anderen Thread:

    Was er gesagt hat, stimmt aber doch, das Schloss ist ein "work in progress" und eher ein Anfang, eine Chance für Berlin und Deutschland - als etwas Abgeschlossenes.

    Wenn also die Arbeit am Schloss nun weitergeht, könnte das auch bedeuten, dass sie auch in Richtung Rekonstruktion einzelner Räume weitergeht. Wir sollten deshalb auf möglichst viele Restitutionen, also Rückgaben dort zu sehender Ausstellungsstücke, drängen. Das wird die modernistische Seite nicht mögen, denn die Ausstellungsstücke bringen ihnen hier mehr, zum Einen als Museumsschmuck und finanzielles Zugpferd für die erhofften Besucher, zum Anderen als permanent sichtbarer Stachel, der an das schlechte Gewissen der Hiesigen appellieren soll. Dennoch gilt es hier den Druck zu erhöhen und auf die Unverantwortlichkeit und Anmaßung hinzuweisen, anderen Ländern ihre nationalen Erinnerungsstücke vorzuenthalten, um sich in Berlin damit zu brüsten. Vergleichbar des moralischen Verbots des "Blackfacing" könnte man auch auf ein moralischs Verbot zum Zeigen von ausländischen Ausstellungsstücken hinwirken, die nicht mit ausdrücklicher Zustimmung der Künstler und deren Nachfahren dafür überlassen wurden. Mindestens wäre im Fall der Zustimmung auch eine angemessene Leihgebühr zu bezahlen.

    Wenn sich dann erst mal die Vitrinen spürbar leeren, könnten wir bequem an die Neukonzeption und Rekonstruktion von Schlossräumen gehen. Also, die Zukunft ist offen. Der Prozess geht weiter.

  • Resurrectus


    Es zwingt dich keiner die alten Aufnahmen sich anzuschauen, aber viele neue Forumsmitglieder haben ein großes Interesse daran und wenn auch die Räume vielleicht nicht wiederkommen, so kann man sich doch an das Gesamtkunstwerk erfreuen und da gehören natürlich die alten historisch über mehrere Jahrhunderte entstandenen Räume einfach dazu . Ich lasse mich jedenfalls nicht davon abhalten hier die Aufnahmen zu zeigen, die Reaktionen sind überwiegend positiv.

  • Raum 522 Gästezimmer, Wilhelmsche Wohnung

    Immer wieder spannend diese Räume ich wäre ja schon mit einer digitalen 3D Rekonstruktion auf 360° auch vorerst zufrieden.


    Und tatsächlich diesen Raum habe ich ja noch NIE vorher gesehen, wo lag denn der?

    Was ein Bett !

  • ^ Das war Raum 522, schau mal hierein, S.1.

    "80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wiederholen Politiker jedes Jahr die Worte 'Nie wieder'. Und nun sehen wir, dass diese Worte wertlos sind." (Wolodymyr Selenskyj)

  • weitere Aufnahmen der historischen Schlossräume


    Raum 589 sogenannte Heinrichshalle, Prinz - Heinrich - Wohnung, Eckzimmer zum Apothekerflügel



    Raum 626 und 627 Hausbibliothek, Galeriegang im Kurfürstentrakt, Wohnung Friedrich Wilhelm lV.



    Raum 628 Vorraum der königlichen Hausbibliothek 1914



    Raum 629 Hausbibliothek, Kurfürstentrakt



    Raum 648 Schreibzimmer Friedrich ll. , Wohnung Friedrich ll.



    nochmals Raum 648



    Raum 646 Schlafzimmer , Wohnung Friedrich ll. Eine spätere Rekonstruktion wie die Zimmerdecke auf dem nächsten Bild beweist ,wahrscheinlich für das Schlossmuseum so rekonstruiert



    Raum 653 vor 1918 Bibliothek



    Raum 646 Decke im Schlafzimmer Friedrich ll. , Blumenverteilende Flora umgeben von Kindergestalten




    nochmals die gleiche Zimmerdecke



    Raum 658 Eckzimmer ( ehemalige Wohnung Königin Elisabeth ), Wohnung Fiedrich Wilhelm lV.



    Raum 658 Blick in die Runde Ecke der ( ehemaligen Wohnung Königin Elisabeth ) , diese Ecke ließe sich problemlos rekonstruieren, die Raummaße ließen das zu

  • Nehmen wir mal an, diese Räume würden wieder hergestellt: wer will denn das wirklich sehen?

    Solche Räume gibt es im Schloss Charlottenburg, in Potsdam in gleich mehreren Schlössern zuhauf, und in jedem anderen Schloss in Deutschland. Es gibt 25.000 Schlösser und Burgen in Deutschland, an historischen Zimmern ist nun wirklich kein Mangel.

    Das Treppenhaus allein würde reichen. Aber noch mehr seidenbespannte Schlafzimmer? Da sollte man lieber alle Energie in eine Ostfassade stecken, die nicht nach BND Zentrale aussieht.

  • Gorki68


    Hm, ein etwas böses Wort, mit dem Du Dir hier keine großen Freunde machen wirst (fürchte ich).

    Aber unrecht hast du damit nicht. Ich halte für völlig illusorisch, dass diese Räume in einem größeren Umfang je kommen werden.


    Ich hatte es schon einmal vorher geschrieben: Die Gigantentreppe wäre sehr wichtig und sinnvoll und vielleicht auch der damit in Verbindung stehende Schweizersaal (den man dann vielleicht mal für Empfänge o.Ä. nutzen könnte).

    Vielleicht, vielleicht könnte auch der Rittersaal wiederkommen, den man mit seinem Erdteile-Programm vielleicht sogar in die ethnologische Ausstellung miteinbeziehen kann.

    Aber mehr wird es ganz sicher niemals werden, darüber müsst Ihr Euch im klaren sein....


    Genauso ist es völlig illusorisch aber auch zu glauben, man würde die (wie ich finde gelungenene) Stella-Flügel je wieder abreißen.

    Sie gehören nun eben zum neuen Berliner Schloss.


    Ich schaue mir jeden Tag die Bilder im Hirmer-Band an und bin völlig hin und weg.

  • Die mittelfristige Wiederherstellung historischer Räume und Raumfolgen im Schloss ist ja derzeit überhaupt kein Thema. Aber langfristig eben durchaus schon, denn sonst hätte man sie im Grundriss des Humboldt-Forums nicht angelegt. Es bleibt möglich und ich bin mir sicher, dass irgendwann eine Generation das Ruder übernimmt, welche diese untergegangenen Kunstwerke ersten Ranges wieder haben möchte.

    Der Einwand, dies würde nur wenig interessieren, da es bereits 25.000 andere Schlösser gibt, erschließt sich mir allerdings nicht. Es gleicht kein Schloss dem anderen und dann müsste das ja für Museeen jeder Art gelten.

    Also ich bin froh, dass die Voraussetzungen zur Rekonstruktion bedeutender Innenräume geschaffen wurde und es ist aus meiner Sicht ebenso gut und richtig, dies aktiv zu verfolgen und voranzutreiben.

  • Heimat, das sehe ich wie Du. Ich möchte gar nicht wissen, wie man vor 25 Jahren über einen Herrn von Boddien hier im Forum als unrealistisch „hergefallen“ wäre, wenn er sich die Rekonstruktion des Berliner Schlosses gewünscht hätte.


    Die Rekonstruktion einiger Innenräume ist da nun wirklich mittel- bzw langfristig da sicherlich das geringste Problem. Die Leute sollen weiterhin spenden können und dann gibt es zumindest kein Finanzierungsproblem. Langfristig gehört in ein Schloss auch ein Schloss. „So wird meine Seele gesund!“

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Es gibt übrigens einen schönen Band zu den Königskammern - ich meine es war eine Dissertation - in dessen Vorwort sich Stella ausdrücklich für deren Rekonstruktion ausspricht. Also definitiv wird das Argument später nicht lauten können, das war vom Architekten nicht gewollt, (wie in vielen anderen Fällen -insbesondere bei halbfertigen Nachkriegsrekonstruktionen, wo das oft als Grund vorgeschoben wird, nicht weitergehend zu rekonstruieren).

  • Kannst du dieses Zitat mal direkt hier einfügen mit Nachweis, thommystyle™ ? Dann haben wir das gleich mal fixiert und können es verwenden.

    Ich halte für völlig illusorisch, dass diese Räume in einem größeren Umfang je kommen werden.

    Dann wären sämtliche Innenrekonstruktionen von Schlössern wohl völlig illusorisch gewesen. Etwa von der Würzburger Residenz oder dem Dresdner Residenzschloss in den letzten drei Jahrzehnten. Dennoch wurde es gemacht.

    Es gibt keine guten Gründe, es beim Berliner Schloss nicht zu tun. Die Räume gehörten zum höchsten, was der profane Barock in Europa hervorgebracht hat. Und was in Potsdam und anderswo steht ist insofern unerheblich, als dass gerade Berlin eben sehr arm an barocken Räumen ist, zumal in der historischen Mitte. Der klassische europäische Stadtraum ist ein Erlebnis für alle Sinne, und historische Räume steigern dieses Erlebnis um ein Vielfaches.

  • erbse


    Hm, Entschuldigung, aber das Berliner Schloss kannst du nun wirklich nicht mit Würzburg oder Dresden vergleichen. Gerade eben nicht! Ich weiß nicht, ob du dieses Hintergrundwissen hast:


    In Würzburg hielten sich wie durch ein Wunder die Schäden in Grenzen: Die prachtvollen Hauptschauräume Vestibül, Treppenhaus, Weißer Saal und Kaisersaal blieben burch die fantastische Wölbkunst Balthasar Neumanns völlig unbeschädigt (Freskoverlust im Treppenhaus durch nachfolgende Nässe: 1 (!) m²).

    In den Kaiser- und Ingelheimzimmern waren "nur" die Decken und Fußböden vollkommen weg und die Wände arg in Mitleidenschaft gezogen. Alles, was nicht niet- und nagelfest war, hatte man zuvor ausgebaut: Supraportengemälde, Sockelgesimse, sämtliche Türen und natürlich das gesamte Mobiliar und die Leuchter. Der einzige, berühmt gewordene Totalverlust war das Spiegelkabinett von Van der Auwera, da man dort die Spiegelplatten nicht aus den den Wänden rausnehmen konnte (da in den Mörtel eingeputzt), der Raum dann komplett ausbrannte und das Gewölbe danach einstürzte. Der Églomisée-Spieltisch, der Kaminschirm, der Leuchter und die Türen waren aber auch hier vorher gerettet worden.

    Im übrigen war die Würzburger Residenz bis auf die Dächer und Fenster gottseidank recht "wenig" beschädigt und auch nicht 70 Jahre lang vom Erdboden verschwunden, sondern hier wurde bereits ab 1945 zielgerichtet wiederaufgebaut. Übrigens nicht nur als Schloßmuseum, sondern in den übrigen 200 Räumen befinden sich bis heute diverse Verwaltungen, jahrzehntelang das berühmte Archäologische und Kunsthistorische Institut der Würzburger Uni.....


    In Dresden war die Sachlage wiederum anders.

    Der umkämpfte Erhalt des Schloss war eine unmittelbare Folge des Abrisses des Berliner Schlosses seit 1950 (wenn man so will, war das das einzig Positive, das aus dem Abriss in Berlin resultierte). Die Ruine war niemals beseitigt worden. Durch verschiedene Diplomarbeiten verstand es Hans Nadler den Bau bereits 1963 gerettet und als das berühmte "Museumskombinat" den Sozialisten in die Köpfe gepflanzt zu haben . In den folgenden 20 Jahren wurde sodann zwar nichts (oder nur sehr wenig, wie z. B. Stallhof und Georgentor) wiederaufgebaut, aber unermüdlich und zielstrebig in diese Richtung weiter geplant: Das Schloss als Museum (wie heute, für die SKD), aber auch die Reko von immer mehr Paraderäumen. In den 1970er Jahren dachte man zuerst nur an das Audienzzimmer und das Schlafzimmer. Es ist den Kollegen in der Denkmalpflege zu danken, dass man das Schloss seit 1980 dann auch systematisch erforschte und dadurch immer mehr Räume in die "Wunschliste" eintrug. Bis auf den Riesensaal, der ja bekanntermaßen modern heute ist, wurden diese Wünsche auch alle "at its best" mit unendlich vielen Detailanreicherungen (siehe Textilrekos in den Paraderäumen) erfüllt. Unterstützt wurde dies wie gesagt durch eine unermüdliche Raum-für-Raum-Forschung, Akten-, Plan-, Textil- und Stuckfunde, sowie durch die auch hier ausgelagerten und geretteten Möbel, Leuchter und Supraporten (die das LfD 40 Jahre lang wie den heiligen Gral im Keller hütete)


    Alles nicht vergleichbar mit der Situation in Berlin.

    Vergleichbar wären eher die Schlösser in Karlsruhe, Münster (ein toller Bau von J. C. Schlaun!!) und Bonn. Dort wurden vor 70 jahren nur der Außenbau restauriert und teilrekonstruiert. Dort sind seit Jahrzehnten ein Museum, versch. Institute oder die Universität drin. Niemand würde dort heute dran denken, die barocken Innenräume zu rekonstruieren. Dort ist, wie man so schön sagt, "der Zug abgefahren".

  • die Schlösser in Karlsruhe, Münster (ein toller Bau von J. C. Schlaun!!) und Bonn. Dort wurden vor 70 jahren nur der Außenbau restauriert und teilrekonstruiert. Dort sind seit Jahrzehnten ein Museum, versch. Institute oder die Universität drin. Niemand würde dort heute dran denken, die barocken Innenräume zu rekonstruieren.

    Das stimmt, aber in Mannheim hat man es gemacht,

  • Richtig!

    Ebenso vor ein paar Jahren in Bruchsal. In zweitem ganz gut (vereinfacht!), in Mannheim aber schlecht.

    Ausgangslage war aber in beiden Fällen, dass zumindest die 2-3 Haupträume (Treppenhaus, zentraler Saal) bereits en détail und als exakte Rekos wieder da waren und man diese um die Paradezimmer ergänzen wollte, um das Schloss als Schloss wieder verständlicher zu machen....


    Dies geschah 60 Jahre nach der Zerstörung und 50 Jahre nach dem ersten Wiederaufbau, währenddessen die beiden Schlösser niemals von der Erdoberfläche verschwunden waren!


    Anders als in Mannheim hat man es in Bruchsal mit einem der ganz bedeutenden deutschen Schlossbauten zu tun. Selbst in diesem Falle und angesichts einer hervorragenden Fotodokumaetation (und einer Fülle - quasi fast sämtlicher - erhaltnener Möbel) war man aber nicht bereit, die Paradezimmer detailgetreu in allem zu rekonstruieren - einfach weil es unbezahlbar teuer ist.

    Jeder einzelne Raum in Berlin (zumindest der Schülterräume) hatte aber einen Aufwand vergleichbar mit dem Bruchsaler Treppenhaus oder Marmorsaal. Für beide Räume benötigte man ca. 15 Jahre an Rekoleistung!

  • Alles nicht vergleichbar mit der Situation in Berlin.

    Danke für die Einblicke. Wir können an der Stelle meinetwegen auch mit der Münchner Residenz, der Abtei Montecassino, dem Augsburger Rathaus oder dem Warschauer Königsschloss vergleichen, wenn es das eher trifft. Es geht ja nicht darum, dass die Situation dieselbe ist.

    Ich finde es immer komisch zu sagen, wenn man weitgehende oder Komplettrekos als Vorbild nennt, dass das "ja hier ganz anders sei". Das geht doch völlig am Punkt vorbei. Natürlich ist JEDE Situation anders. Es geht darum, dass es selbstverständlich sein darf und soll, dass historische Innenräume wiederhergestellt werden. Das ist alles. Und das zeigen die genannten Beispiele in verschiedenen Ausprägungen.


    Außerdem spricht ja niemand davon, direkt anzufangen, sämtliche Berliner Innenräume wiederaufzubauen. Eher, wo man in den nächsten Jahren sinnvollerweise mal beginnen könnte. Dass das ein Prozess von Jahrzehnten, vllt. sogar über hundert oder mehr Jahre ist, geschenkt - sicher auch vom technischen Fortschritt abhängig.

  • Ich kenne die konkrete Situation des Berliner Mobiliars nicht, denke aber auch: eine Rekonstruktion der repräsentativen Haupträume ist denkbar, die Appartements aber nur, wenn das Mobiliar erhalten ist. Wenn ich mich nicht irre, war das auch der Grund für die Rekonstruktion von Charlottenburg, München, Babelsberg etc.: ein Großteil der Einrichtung war erhalten, es musste nur noch die "Verpackung" wiederhergestellt werden. Wo aber gar nichts mehr da ist, da ist auch eine Rekonstruktion nur schwer denkbar. Friderizianische Interieurs findet man in Potsdam genug, hierfür muss man nichts rekonstruieren.