Bielefeld

  • Da ich heute beruflich in Bielefeld unterwegs war, habe ich mir die Zeit genommen und bin mal zum aktuellen Schauplatz des "Hammer Mühlen Gate" gefahren.


    Also, ich muss sagen, dass es vor Ort wirklich sehr surreal wirkt. Eine nette Gegend, viele kleine Häuser aus der Zeit um 1900. Hier und da entstuckte und gedämmte Gründis, aber ansonsten ganz nett. Mittendrin der kleine Park mit der Ruine der Hammer Mühle.


    Dazu viele Spruchbänder, Protestbilder sowie etliche Grablichter zeugen von vielen verärgerten Anwohnern und von der Politik enttäuschten Bürgern:









    Bilder vom 29. November 2021, von mir.


    Und... :gutenacht: Bielefeld

  • Und das ist mit der Zeitung und dem Autor geklärt, dass man hier den gesamten Artikel zitieren darf?

  • Keine Ahnung.

    Ich kann es aber gerne wieder löschen...

    Ich schreibe ja extra dabei, woher der Artikel stammt und wer ihn verfasst hat.

    Oder reicht das nicht??? Sag Du es mir dann doch bitte...

    Bin kein Jurist.

  • Ostwestfale Leider reicht das nicht. Du darfst bei einer Presseveröffentlichung strenggenommen nicht mal das Zitat wählen, dass vollumfänglich die Neuigkeit enthält. Ansonsten darf man aber natürlich Teile zitieren und selbst kommentieren oder auch in eigenen Worten den Artikel grob zusammenfassen. Ich habe leider nicht gerade im Kopf wie viele Sätze oder Zeichen insgesamt maximal erlaubt sind, aber es ist nicht sehr viel, glaube so 15% als grobe Regel.

  • Ah ok.

    Vielen Dank.

    Dann werde ich jetzt alle Berichte über die Hammer Mühle aber schnellstens löschen...

    Bevor es irgendwie irgendwann Ärger gibt!

  • Erledigt. Hoffentlich war es das...

    Jetzt passen zwar die Abfolgen der Inhalte nicht mehr so ganz, aber lieber so als Ärger zu bekommen.

    Nochmals Danke!!!

  • Dann werde ich jetzt alle Berichte über die Hammer Mühle aber schnellstens löschen...

    Bevor es irgendwie irgendwann Ärger gibt!

    Es ist wirklich schade, dass Zeitungen sich heute hinter Paywalls verschanzen und zunehmend ihre Inhalte per Abmahnungen verteidigen. Es ist so wichtig einen guten Überblick zu haben über Informationen, ohne die von Dir dankenswerterweise bereitgestellten Artikel wäre es unmöglich, das Geschehen in Bielefeld von hier aus zu verfolgen, denn nur wenige Foristen haben die Möglichkeit einen guten Einblick zu geben.

    Da sollte die Legislative auch nochmal drüber nachdenken, ob wirklich jemand wie ich dann aus München entsprechende Zeitung abonnieren würde, oder mich extra im Forum anmelden würde, um Zeitungsartikel umsonst zu lesen.

  • ^


    Zeitungsartikel dürfen überhaupt nicht wortwörtlich zitiert werden. Das Zitatrecht nach §51 UrhG gilt für Foren nicht. In diesem Forum wird das aber sehr sehr locker gehandhabt, sodass ich da aus Bequemlichkeit auch schon mal Gebrauch von gemacht habe. Die 15 % Regel nach §60a UrhG gilt für die Vervielfältigung zu Bildungszwecken in Bildungseinrichtungen, aber nicht für Foren.


    Pressemitteilungen von Investoren, Behörden etc. dürfen in voller Länge wiedergegeben werden, dafür sind sie ja gedacht.


    Ostwestfale: Soweit ich weiß, hättest du persönlich gar keine Konsequenzen zu fürchten, denn die etwaigen Abmahnungen richten sich an den Forenbetreiber, der dafür sorgen muss, dass auf seiner Website keine Urheberrechtsverletzungen stattfinden (was hier im Forum aber nur sehr eingeschränkt getan wird). Nachrangig kann dieser natürlich eine Deaktivierung der Accounts veranlassen.


    Es ist wirklich schade, dass Zeitungen sich heute hinter Paywalls verschanzen und zunehmend ihre Inhalte per Abmahnungen verteidigen.

    Da sollte die Legislative auch nochmal drüber nachdenken,

    Dass Zeitungen auch von was leben müssen, ist doch klar, und da die Printabonnements stetig zurückgehen, müssen eben auch die Onlineinhalte bepreist werden. Zeitungsartikel können in eigenen Worten vollumfänglich wiedergegeben werden, ob frei zugänglich oder hinter der Paywall. Die Legislative muss hier über nichts nachdenken, das Urheberrecht ist ein wichtiges Gut, dass jeder sehr zu schätzen weiß, der selbst schon einmal publiziert hat und die dahinter stehende Arbeit wertgeschätzt haben möchte.

  • Ich bin mir ziemlich sicher, dass es für einen Urheberrechtsverstoß oder überhaupt die Anwendung des UrhG eine gewisse Schöpfungshöhe braucht. Wenn ich also zwei drei Sätze zitiere oder dann auch noch ein eigenes Werk daraus mache, indem ich es z.B. einordne, bewerte oder weitere Informationen zugebe, dann sehe ich keine rechtliche Grundlage zur Verfolgung. Zumal mit der Verlinkung ja eine Werbung zur Zeitungsplattform erfolgt, von der der Urheber profitiert.

    Dass Zeitungen auch von was leben müssen, ist doch klar, und da die Printabonnements stetig zurückgehen, müssen eben auch die Onlineinhalte bepreist werden. Die Legislative muss hier über nichts nachdenken, das Urheberrecht ist ein wichtiges Gut

    Habe ich gesagt, dass ich das Urheberrecht abschaffen will oder wirkungslos machen will? Nein, ich fände es nur fair, wenn man Zugang zu (einzelnen) Artikel bekommt ohne ein Abonnement abschließen zu müssen, und das auch zu einem fairen Preis. Und dass ich mich dann bitteschön damit in einer Diskussion in einem Forum auseinandersetzen darf, das muss vom Urheberrecht möglich sein. Ansonsten stimmt was mit dem Gesetz nicht. Es landen ja auch Artikel hinter der Paywall, die konstenlos den Verlagen zur Verfügung gestellt werden. Dann finde ich es nicht in Ordnung, dass man doppelt und dreifach zahlen soll. Ich zahle z.B. für so eine besagte Printzeitung, für die gleichen Artikel online, müsste ich dann aber noch ein Digitalabo abschließen bei der gleichen Zeitung, das aber wiederum nur für meine kleine Region gilt. Will ich mein Informationsangebot erweitern, kann ich heute 50€ im Monat zahlen und habe immer noch weniger News, als zu Zeiten ohne Paywall, wo aber nur ein paar 100.000 Leute mehr eine Tageszeitung für 1€ das Stück hatten. Das sind so Methoden, wo einfach klar ist, dass es nicht um faire Bezahlung geht, und es deutet vieles darauf hin, dass die Verlage nur ihre gigantischen Margen aus der reinen Print-Zeit aufrechterhalten wollen, und deswegen so rigide agieren.

  • Ich bin mir ziemlich sicher, dass es für einen Urheberrechtsverstoß oder überhaupt die Anwendung des UrhG eine gewisse Schöpfungshöhe braucht.

    Selbstverständlich braucht es die. Die Schöpfungshöhe liegt bei Zeitungsartikeln jedoch regelmäßig vor, sodass das UrhG zur Anwendung kommt. Bei einer zweizeiligen Kurzmeldung ist das sehr wahrscheinlich nicht der Fall.

    Gerade hier im Forum werden allerdings häufig nicht nur zwei Sätze zitiert, sondern ganze Absätze. Ob es die SZ interessiert, ob jemand im APH mal einen Ausschnitt kopiert? Ich weiß es nicht, aus anderen Foren weiß ich jedoch, dass diverse Verlage (z.B. Springer) diesbezüglich sehr restriktiv vorgehen.


    ich fände es nur fair, wenn man Zugang zu (einzelnen) Artikel bekommt ohne ein Abonnement abschließen zu müssen, und das auch zu einem fairen Preis. Und dass ich mich dann bitteschön damit in einer Diskussion in einem Forum auseinandersetzen darf, das muss vom Urheberrecht möglich sein. Ansonsten stimmt was mit dem Gesetz nicht.

    Bei der SZ sind 10 Artikel pro Woche frei. Wer mehr will, schließt ein Digitalabo ab, oder wechselt den Browser und hat erneut 10 Artikel frei ;).

    Eine Diskussion in einem Forum über einen Zeitungsartikel verbietet dir niemand. Mit dem Gesetz stimmt alles ^^


    Vor gar nicht allzu langer Zeit war auch die Urheberrechtsreform Gegenstand lebhafter Debatten, in der sich die US-Digitalkonzerne gegen die Reform und für eine Liberalisierung zu ihren Gunsten aussprachen. Nun ja: https://www.sueddeutsche.de/po…13-1.4381506?reduced=true


    ...wo aber nur ein paar 100.000 Leute mehr eine Tageszeitung für 1€ das Stück hatten. Das sind so Methoden, wo einfach klar ist, dass es nicht um faire Bezahlung geht, und es deutet vieles darauf hin, dass die Verlage nur ihre gigantischen Margen aus der reinen Print-Zeit aufrechterhalten wollen, und deswegen so rigide agieren.

    Die auflagenstärkste Tageszeitung in Deutschland, die Süddeutsche Zeitung - ich sehe von der BILD ab - hat eine Tagesauflage von 300.000 Stück (2021), 2013 waren es noch 400.000 Stück. Die Online Abos gingen von 21.000 auf 96.000 nach oben. "Ein paar 100.000 Leute" mehr oder weniger bedeuten da also die Existenz. Guter Journalismus kostet, investigativer erst recht, soll das Niveau aufrecht erhalten werden, müssen bei rückläufigen Printzahlen eben die Online-Abos angedreht werden. Dem Vorwurf, die Verlage würden hier nur ihre "gigantischen Margen" (fraglich ob sie so gigantisch sind) einfahren wollen, kann ich nur entgegnen: Eine Zeitung ist nicht die Wohlfahrt und die Journalisten wollen für ihre Tätigkeit auch bezahlt werden. Stichwort "fair" - was hieltest du denn für eine faire Bezahlung?

  • Bei der SZ sind 10 Artikel pro Woche frei. Wer mehr will, schließt ein Digitalabo ab, oder wechselt den Browser und hat erneut 10 Artikel frei.

    Eine Diskussion in einem Forum über einen Zeitungsartikel verbietet dir niemand. Mit dem Gesetz stimmt alles ^^

    Diese Regelung ist sehr gut, ja sogar großzügig, aber leider immer seltener anzutreffen. Die Augsburger Allgemeine hatte das früher auch.

    Der Austausch ist nicht gerade einfach in einem Forum, wenn der Kenntnisstand kilometerweit auseinander klafft und man Quellen nicht prüfen kann, weil sie hinter der Paywall liegen. Auch kann eine Diskussion am besten geführt werden, indem man aus verschiedenen Quellen Belege vorlegt, das ist aber kaum möglich, wenn ich keinem mehr einen Abschnitt als Zitat vorlegen kann, sondern der sich jeden einzelnen Artikel - sodenn er überhaupt Zugriff hat - komplett durchlesen müsste. Würde das Gesetz dagegen lediglich eine klar missbräuchliche Nutzung unterbinden, also z.B. systematisches Offenlegen von Artikeln, sodass Leute lieber im Forum lesen, als in der Zeitung selbst, dann wären alle oben genannten ,,fair use" Bedingungen unproblematisch. So wie es heute praktiziert wird, wollen die Verlage sogar an solchem Austausch verdienen, wenn sie, wie Du berichtest Foren abmahnen - und ihn damit auch indirekt auf der eigenen Plattform nur stattfinden lassen.


    Die auflagenstärkste Tageszeitung in Deutschland, die Süddeutsche Zeitung - ich sehe von der BILD ab - hat eine Tagesauflage von 300.000 Stück (2021), 2013 waren es noch 400.000 Stück. Die Online Abos gingen von 21.000 auf 96.000 nach oben. "Ein paar 100.000 Leute" mehr oder weniger bedeuten da also die Existenz.

    Danke für die konkreten Zahlen der Süddeutschen, jedoch haben sich ja auch die Kosten verändert. Es ist teuer Zeitungen an jede Tür zu liefern nachdem man diese gedruckt hat auf Papier und im Land verteilt hat. D.h. die Onlineabos müssten die Verluste im Druck mit sehr großer Wahrscheinlichkeit bereits auffangen. Ne, was tatsächlich relevant ist, sind die Verluste im Werbungsgeschäft. Und das holen sie sich jetzt bei den Lesern. Und das kannst Du gerne auch weiter in Zweifel ziehen, aber vor der Internetära waren Zeitungen sehr sehr profitabel.

    Dem Vorwurf, die Verlage würden hier nur ihre "gigantischen Margen" (fraglich ob sie so gigantisch sind) einfahren wollen, kann ich nur entgegnen: Eine Zeitung ist nicht die Wohlfahrt und die Journalisten wollen für ihre Tätigkeit auch bezahlt werden. Stichwort "fair" - was hieltest du denn für eine faire Bezahlung?

    Bei einer Zeitung, wie der Süddeutschen, die pro Artikel, gerade auch auf langfristige Artikellebenszeit hin mit Sicherheit viele hundertetausend Aufrufe generiert, fände ich ein Artikelaufruf für einen Privatnutzer i.H.v. maximal 20 cent (je nach Länge eher weniger) ein faires Angebot (zum Vergleich beim Printabo lese ich wahrscheinlich für 30€ im Monat so 600 Artikel). Das sind dann bei einer halben Million Klicks, 100.000€, dann noch Aboeinnahmen von Vielnutzern, plus Werbeeinnahme der ausgespielten Banner. Aber so pauschal ist das eh nicht zu sagen für diese sehr diverse Branche, es ist nur eine Orientierung, wie ich mir das vorstellen würde. Dazu müssten sich aber mal die Verlage zusammensetzen, denn kein Kunde wird auf jeder Zeitungsplattform sich anmelden wollen, da bräuchte es einfach ein Browseraddon.

    Bezüglich Zeitung keine Wohlfahrt: Wir Leser sind es auch nicht. Wenn Zeitungen schlechte Angebote machen, ist es nur logisch, dass sich eine Kostenloskultur dagegen entwickelt, die journalistische Arbeit geringschätzt und sich andere Quellen sucht, oder eben ganz verzichtet.

  • Auch kann eine Diskussion am besten geführt werden, indem man aus verschiedenen Quellen Belege vorlegt, das ist aber kaum möglich, wenn ich keinem mehr einen Abschnitt als Zitat vorlegen kann, sondern der sich jeden einzelnen Artikel - sodenn er überhaupt Zugriff hat - komplett durchlesen müsste.

    Wenn ich eine Quelle habe, deren Zugang kostenpflichtig ist, paraphrasiere ich die Quelle bestmöglich oder suche im Netz nach entsprechender Nachricht ohne Zugangsbeschränkung. Ich gebe dir Recht, dies ist nicht für alle Themen, Insiderinfos möglich. Bislang, ich spreche für mich, ist das aber die absolute Ausnahme. Ein gewisses Vertrauen in die Forennutzer, dass diese die gelesenen Inhalte korrekt und möglichst objektiv wiedergeben, unterstelle ich dabei. I.d.R. fällt Verfälschtes bei einer größeren User-Gemeinde schnell auf.

    D.h. die Onlineabos müssten die Verluste im Druck mit sehr großer Wahrscheinlichkeit bereits auffangen. Ne, was tatsächlich relevant ist, sind die Verluste im Werbungsgeschäft. Und das holen sie sich jetzt bei den Lesern. Und das kannst Du gerne auch weiter in Zweifel ziehen, aber vor der Internetära waren Zeitungen sehr sehr profitabel.

    Ich ziehe nichts in Zweifel und ich gehe davon aus, dass die Zeitungen profitabel waren und sind, andernfalls gäbe es sie heute nicht mehr (ich bezweifle nur gigantische Margen ;)). Die Verluste im Printgeschäft können aber eben nur aufgefangen werden, wenn das Digitalangebot entsprechend bepreist wird.

    Dazu müssten sich aber mal die Verlage zusammensetzen

    SZ und FAZ haben sich immerhin bzgl. einer gemeinsamen Vermarktung zusammengesetzt: https://www.wuv.de/medien/f_a_…_gruenden_werbevermarkter

    Wenn Zeitungen schlechte Angebote machen, ist es nur logisch, dass sich eine Kostenloskultur dagegen entwickelt, die journalistische Arbeit geringschätzt und sich andere Quellen sucht, oder eben ganz verzichtet.

    Das kann ich so unterschreiben. Viele Lokalblätter zeigen keine gute journalistische Qualität und mir würde nicht im Traum einfallen, dafür online zu bezahlen (hierzu zähle ich bspw. die Münchner TZ). Scheinbar gibt es aber genug Leute, die dazu bereit sind für Skandalisierungen, Halbwahrheiten und Show Geld auszugeben. Die deutschen Leitmedien SZ, FAZ, Zeit bieten in meinen Augen eine hohe Seriosität, Qualität und Ausgewogenheit, die ich sehr schätze, sodass ich hier bereit bin, gerne etwas mehr zu bezahlen.

  • Ich würde sogar bis zu 1 Euro für einen Artikel zahlen, solange ich kein Abo abschließen und mich jedesmal einzeln registrieren muss. Am besten wären bundesweit gültige Guthabenpakete, die man in jeder Onlinezeitung und jedem Kiosk kaufen kann, mit sinkendem Preis je nach Menge.

  • Wir haben ein Abo bei der Neuen Westfälischen. Mit diesem "ePaper" logge ich mich morgens, mittags oder abends ein und habe dann online Zugang zu allen Ausgaben der NW in Ostfestfalen - Lippe. Kostet uns im Monat 27,90 €. Finde ich persönlich sehr gut, denn somit kann ich mich über alle interessanten Themen in OWL, NRW, Deutschland und der Welt informieren. Dazu natürlich noch die Seite mit den Trauer - und Immobilien - Anzeigen. Sogar die Augaben der vergangenen Tage und Wochen sind noch einsehrbar.


    Sicherlich gibt es in der anderen Tageszeitung für OWL, dem Westfalen Blatt, auch interessante Artikel. Aber dafür hat man doch Freunde oder Familie, die einem besondere Artikel zukommen lassen.


    Fazit: ich scheiße auf Facebook & Co und lese stattdessen meine Tageszeitung. Auch wenn es sehr altmodisch... :zeitung::opa:


    Passt inhaltlich sogar in diesen Strang, da beide Zeitungen ihren Sitz in Bielefeld haben.


    Apropos Bielefeld... :thumbsup: