Dresden - Bausymposium der GHND (Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden)

  • Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee hat sich für das Symposium "Deutschland zwischen Tradition und Moderne - In welchem Stil wollen wir bauen?" der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. angekündigt. Die notwendige bundesweite Aufmerksamkeit ist somit garantiert. Ich möchte die Gelegenheit daher nutzen, noch einmal ausdrücklich auf den Termin am 15. Mai hinzuweisen, der am 16. Mai durch eine politische Podiumsdiskussion über aktuelle Bauprojekte am Dresdner Neumarkt ergänzt wird.


    Infos wie Anmeldungsformular und Programmablauf findet Ihr unter http://www.neumarkt-dresden.de.



    Bitte denkt daran, daß eine Anmeldung aufgrund begrenzter Sitzplatzkapazitäten unbedingt erforderlich ist. Diese ist daher keine Formalie und unbedingt rechtzeitig vorzunehmen.



    Die Gesellschaft Historischer Neumarkt und Stadtbild Deutschland http://www.stadtbild-deutschland.de würden sich freuen, Euch in Dresden zu begrüßen.

  • Da ich leider aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen kann, würde ich bitten das jemand speziell Hr.Marx fragt " warum Hr.Obama in den Zwinger und die (ginge es nach Hr.Marx bestimmt nicht existente) Frauenkirche geführt wird anstatt in das Glanzstück `zeitgemäßer, wohltuend richtungsloser und sich erdender Architektur` namens Wilsdruffer Kubus".


    Das wäre nett und über eine Rückmeldung hier würde ich mich sehr freuen.

  • Dann fragt ihn mal, weshalb er Leipzig "perforiert" und selbst einzigartige Architektur aus dem frühen 19. Jahrhundert für die Fussball-WM 2006 geopfert hat !

  • Also ganz kurzes Resumée: War ein gelungener Tag in Dresden! Die Brüder Krier waren zu jederzeit am Podium/Mikro der Höhepunkt. Sehr radikal und selbstüberzeugt in ihrer Meinung aber sicherlich immer mit hoher Kompetenz bewaffnet zeugten sie von gut ausgestattetem Selbstbewusstsein und pointiertem Witz, der äusserst amüsant und unterhaltend war. Zum Schluss wurde es zwar zuweilen etwas unvernünftig aber im Kern der Aussage stets richtig! Wer es nicht erlebt hat hat definitiv was verpasst!


    Leider hab ich aus dem APH-Forum zusammen mit Denk_mal nur Alexander angetroffen, der Rest (ich kannte ja keinen persönlich) hat sich gut versteckt gehalten. Ich hoffe trotzdem dass auch ihr einen angenehmen Tag verbracht habt!

  • Die Veranstaltung war der Hammer! Geballte Architektur- und Städtebaukomeptenz in einer einzigen Veranstaltung gewürzt mit einer Brise Humor und Schärfe, sowie einer gewissen Aufbruchstimmung. Besser gehts nicht!


    Im Detail: Ich muss ganz ehrlich sagen, ich hätte nicht gedacht das die beteiligten Architekten die Moderne so detailliert durchleuchten und auseinandernehmen. Aber so war es. Anhand verschiedenster städtebaulicher und architektonischer Bildvergleiche wurden die Schwächen schamlos aufgezeigt. Die pure Freude. Fast schon revolutionär. :D Die anwesenden Bürger schienen richtiggehend erleichtert, dass es endlich mal Jemand auf großer Bühne ausspricht und mit Beweisen unterfüttert. Ein überwältigender Applaus war nur die natürliche Folge. Und um nicht nur als reine Nörgler und Kritiker dazustehen wurde natürlich auch gezeigt, wie das Gegenteil aussieht und wie es auch gehen kann. Reine Ego-Architektur, herausgelöst aus jeglichem historisch architektonischen und städtebaulichen Kontext...das konnte in den letzten 60 Jahren und kann auch zukünftig nicht gut gehen.


    Dank an die GHND und deren Mitglieder, dass ihr sowas auf die Beine gestellt habt und natürlich alles Gute zum Geburtstag. :zwinkern: Auf die nächsten 10 Jahre...mindestens! Dann vielleicht auch als Gesellschaft historischer Postplatz Dresden? Viele Grüße aus Leipzig nach Dresen!

    Leipzig - Back to the roots

  • Dank Euch beiden Leipzigern fuer die Berichte ueber die Geschehnisse in Dresden! :daumenoben:


    Ich hoffe, wir bekommen noch weitere Schilderungen.

  • Ich habe das Bausymposium als äußerst spannend und interessant empfunden, meinen herzlichen Dank an die GHND für die Verstaltung daher auch an dieser Stelle.


    Alle Vorträge hatten eine hohe Qualität, da sie sowohl informativ als auch unterhaltsam waren. Besonders die beiden Krier-Brüder und Hans Stimmann konnten sich diverse sarkastische Bemerkungen nicht verkneifen, was das ganze weiter auflockerte. Hans Kollhoff war leider verhindert und konnte nicht erscheinen, als "Ersatz" bekamen wir dafür eine Dame des -- falls ich irre, bitte korrigieren! -- Leibniz-Institutes für ökologischen Städtebau.


    Die Diskussion mit Jörn Marx am Ende war leider kurz, sehr emotional und hitzig. Ein älterer Herr, dessen Hinterkopf man auf einem der Fotos sehen kann, ließ sich leider zu diversen lauten Beschimpfungen hinreißen. Hans Stimmann machte darauf den vernünftigen Vorschlag, die Diskussion abzubrechen.


    Anschließend gingen wir zu elft, glaube ich, in die Augustinerkneipe in der AdF 16, wo es noch lustig wurde. Es tut mir leid, dass ich heute in der Dreikönigskirche nicht anwesend sein konnte.


    Für die Fotos wollte ich nicht immer aufstehen, daher bitte ich, die vielen Hinterköpfe zu entschuldigen:








    --
    Aenos

  • Danke für die Bilder..leider konnte ich gestern nicht dabei sein...ärgert mich sehr.


    Darf ich mal dezent fragen, wer heute alles bei der Aussprache mit den Stadträten in der Dreikönigskirche dabei war?


    Gruß DV

  • Hallo Leute,


    als Neu-Dresdner melde ich mich jetzt nach langer Zeit auch mal wieder im Forum mit einem kleinen Bericht zum Bausymposium der GHND. Hans Kollhoff, auf den sich sicherlich alle gefreut haben, ist leider erkrankt und konnte nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Zu den bekanntesten Rednern zählten Hans Stimmann, Christoph Mäckler, Rob und Leon Krier sowie Wolfgang Tiefensee. Moderator der Veranstaltung war Dankwart Guratzsch, Architekturkritiker und Journalist von der WELT.


    Zu Beginn hielt die Oberbürgermeisterin einen ganz allgemeinen Vortrag über Dresden, der kaum aufs Bauen bezogen war und mehr nach Wahlwerbung für die kommende Stadtratswahl klang als nach einer Einführung einer Tagung. Offiziell sollte sie nur ein Grußwort sprechen, es wurden aber eine halbe Stunde hohler Phrasen daraus.


    Das erste thematische Referat hielt Andreas Wurff vom Stadtplanungsamt Dresden. Hier ging es überwiegend um die drei städtebaulichen Schwerpunkte Prager Straße, Postplatz und Neustädter Markt. Die Prager Straße soll im Norden und Süden verengt werden, sodass in der Mitte der (halbwegs) geschlossene Platz entsteht, der Rest soll auf die historische Straßenbreite von 18m reduziert werden. Am Postplatz kann nach Grundstücksaufteilung recht zeitnah mit der Ausschreibung der Grundstücke begonnen werden. Im Verlauf des Tages gab es dazu noch erhitze Diskussionen besonders zwischen den Gebrüdern Krier und dem Baubürgermeister Marx zum bestehenden Bebauungskonzept. Am Neustädter Markt wird angeblich auch in naher Zukunft etwas passieren, so dass die Rähnitzgasse und die Heinrichstraße wieder an den Platz angebunden werden. Leider soll, aber was ist bei dieser Regierung auch anderes zu erwarten, die Hauptverkehrsstraße auch weiterhin den Platz zerschneiden.


    Darauf folgte Jörn Düwel, Architekturhistoriker aus Hamburg, mit einem Beitrag über die Entwicklung einer europäischen Stadt am Beispiel Hamburg. Hier zeigte er Beispiele von der Verdichtung der Stadt im 19. Jahrhundert und die Elendsverhältnisse der damaligen Zeit über die radikale Abkehr von der bisherigen Stadtplanung der Verdichtung hin zu der aufgelockerten, in Funktionen eingeteilten Stadt der 20. Jahrhunderts. Hier zeigte er beeindruckende Bilder, mit welcher Radikalität gegen bestehende Stadtstrukturen schon zu Beginn des Jahrhunderts vorgegangen waren. Das Europäische Denkmalschutzjahr brachte eine langsame Wende im Denken hin zu behutsamerer Stadterneuerung unter Beibehaltung der historischen Struktur, deren historischer Wert und Wohnwert im Vergleich zum Neubau erst damals langsam erkannt wurde.


    Hans Stimmann, der sich viele Verdienste um die Wiederherstellung der Europäischen Stadt in seiner Zeit als Senatsbaudirektor in Berlin erworben hatte, folgte als nächstes. Er zeigte äußerst interessant, wie in Berlin das überlieferte Straßennetz an vielen Stellen wiederhergestellt wurde und wird, zB in der Ritterstraße schon zu Beginn der 80er Jahre, in der Friedrichstadt nach der Wende, im Friedrichswerder in der letzten Jahren und wie sich der Schwerpunkt der Stadtentwicklung jetzt auf die ehemalige Altstadt von Berlin verlagert, den Bereich um den Molkenmarkt, wo die Stadtautobahn verkleinert werden und der Stadtgrundgriss in seinen Grundzügen (leider nicht immer exakt) wiederhergestellt werden soll. Auch machte er den provokativen Vorschlag, das Marx-Engels-Forum zwischen Stadtschloss und Fernsehturm wieder zu bebauen. Auf dem Plan, den er zeigte, war, wenn ich das richtig gelesen habe, selbst der Fernsehturm infrage gestellt (madmellow und denk_mal oder die andern Anwesenden, wie habt ihr des gesehen??)


    Darauf erzählte Jürgen Bruns-Berentelg einiges über die Versuche, aus der Hafen City in Hamburg eine gemischte Stadt aus Wohnen und Gewerbe zu machen. 12000 soll das Gebiet einmal haben, bei 40000 Arbeitsplätzen. Positiv ist sicherlich der Verkauf der Grundstücke an verschiedene Investoren, auch wenn die Blöcke noch viel zu groß sind und kaum spannungsreichen urbanen Raum formen können. An einem Beispiel hat er gezeigt, dass die Verkaufsfläche eines Einkaufszentrums auf die Erdgeschosszonen vieler Gebäude verlagert wurden, auch das, wenigstens in der Tendenz, richtungsweisend.


    Von vielen am heißesten erwartet waren sicherlich die Vorträge von Rob und Leon Krier, die beide einen Vortrag hielten. Rob Krier referierte emotionsgeladen über die Exzesse moderner Architektur und moderner Stadtplanung und speziell über die Planungen am Postplatz in Dresden, für den er selbst auch einen Entwurf eingereicht hatte. Dem Neumarktverein zollte er großen Respekt und Sympathie für den unermüdlichen Einsatz für den menschlichen Maßstab in der Architektur. Er stellte einige seiner Städtebauprojekte in den Niederlanden vor, die sich die Vorzüge der kurzen Wege und des traditionellen Formengutes und Materials zu Nutze machen.
    Leon Krier stellte sein Projekt Poundsbury in Südengland vor, das er für Prinz Charles geplant hat und das nun nach und nach wächst. Das Prinzip der beiden Brüder ist, dass sie jeweils die Generalplanung machen und die Fläche in kleine Parzellen teilen, die dann von dutzenden verschiedenen Architekten bebaut werden. Eine interessante Theorie ist die des Oilpeaks, die besagt, dass die vom Öl seit 100 Jahren abhängige Welt eine unnatürliche, sozusagen auf Öl basierende Architektur errichtet. Mit dem Versiegen des Öls in den kommenden Jahrzehnten wird die Architektur zwangsweise wieder kleinteiliger, menschlicher und aus natürlichen Materialien bestehen.



    Der Frankfurter Architekt Christoph Mäckler zeigte, wie sich neue Gebäude durch passende Materialität und definierte Raumkanten mit moderner Formensprache vorhandenen historischen Bauten anpassen können. Als Beispiel brachte er den Opernturm in Frankfurt am Main. Hier hat er in der „Sockelzone“ einen sechsstöckiges Gebäude errichtet, das den vorher diffusen Raum fasst und den historischen Straßenzug wiederherstellt, aus dem ein sandsteinverkleidetes 160 Meter hohes Hochhaus erwächst. Für ihn wichtig ist auch die Beschäftigung mit dem Ort, er kritisierte, dass bei vielen Architekten der Ort eines Gebäudes und die Aura des Ortes vollkommen ausgeblendet wird, z.B. beim Kunstmuseum in Graz und dem dank Volksentscheid gescheiterten „Bauhaus Europa“ in Aachen zwischen Dom und Rathaus.
    Zum Schluss gab es noch eine hitzige Debatte, bei dem sich der Baubürgermeister Marx den Fragen des Publikums stellen musste. Angeregt durch eine im Hintergrund laufende Diashow mit Bausünden in Dresden kam es zu einem Streit zwischen Leon Krier und Marx um die Hässlichkeiten, die die Stadt produziert, z.B am Postplatz (Kubus und Altmarkt-Galerie).


    Alles in allem eine Wahnsinns-Veranstaltung mit einigen neuen Erkenntnissen. Vor allem war in gewisser Weise eine Aufbruchstimmung zu spüren, Dankwart Guratzsch hat gar von einem neuen Historismus gesprochen. Zum Schluss hin hat die Veranstaltung leider jeden Rahmen verloren, was dann schließlich auch zur Beendigung der Diskussion durch Hans Stimmann geführt hat. Zu den Hauptforderungen der meisten Beteiligten zählten vor allem die Teilung großer Grundstücke in viele kleine und die individuelle Bebauung. Auch ich glaube, dass dies ein Lösungsansatz ist für mehr Lebendigkeit im Stadtbild, ob es nun so gelöst wird, wie die Brüder Krier vorschlagen oder nach Hans Stimmanns Plänen für Berlin. Es war mehrfach deutlich ersichtlich, dass Herr Marx arg in der Klemme steckt zwischen den Forderungen der Bürger und denen der Wirtschaft, die natürlich schnellere Gewinne abwerfen, wie etwa beim Riesenblock Centrum Galerie, im Gegensatz zu dem langsamen Wachsen etwa der Townhouse-Siedlung in Berlin-Friedrichswerder oder der Kleinstadt Poundbury.


    So, das wars erstmal, Tiefensee hat natürlich auch gesprochen, aber natürlich nichts, was sie Diskussion vorantreiben würde, aber das kann man ja auch nicht erwarten.



    11 Leute vom aph-Forum waren da? Ich habe zwei getroffen, madmellow und denk_mal. Jetzt schießt los, wo habt ihr euch versteckt und wer war alles da?

  • Alexander und auch Aenos


    Vielen Dank für Eure geschilderten Eindrücke!


    Es scheint, dass die Veranstaltung ein - in unserer Sicht - Erfolg war. Hoffen wir, dass Guratzsch recht hat mit seiner These von einem neuen Historismus. Zeit wär es.


    Dass Orosz und Marx nicht in der selben Liga spielen wie die anwesenden Honoraren war sicherlich keine Überraschung, aber auf dieses offizielle Lametta darf bei so einer Veranstaltung auch nicht verzichtet werden, da es ja auch die sind, die die Erkenntnisse in irgendeiner Art und Weise in ihr Geschäft einfliesen lassen sollten...


    Besonders gespannt bin ich, wie die heutige Veranstaltung einschlägt!?

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Vielleicht könnte der Admin die Beiträge entsprechend verschieben bzw. kopieren? Dankeschön!


    Bitteschön!

    Leipzig - Back to the roots

  • Vielen Dank Aenos und Alexander für die sehr schöne Berichtserstattung.


    Man kann nur hoffen, dass man auch in der Architektur im Zuge der Weltwirtschaftskrise wieder zu menschlicheren Maßstäben findet.
    Ein Anfang ist in Deutschland gemacht. :D

  • Quote

    Livestream: DRESDEN FERNSEHEN - Alle Videonachrichten für Dresden! > TV-Livestream


    Nachtrag: Wieso muss Dresden Fernsehen ausgerechnet bei der interessanten Frage nach dem Einfluss der Modernisten-Lobby in der Gestaltungskommission die Übertragung abbrechen?


    Hast Du dies probiert, Denk_mal:

    Quote

    Sollte der Stream einmal stehen bleiben, Klicken Sie bitte auf Stop und versuchen sie es in paar Sekunden erneut. Der Stream sollte dann wieder anlaufen.


    Obwohl ich es in der richtigen Zeitspanne versuche krieg ich von dresden-fernsehen ueberhaupt nichts geliefert. :(

  • Danke für die sehr informativen Beiträge! Gut wenn man Leute hat auf die man sich verlassen kann. Oder wie der Alte in "Das Boot" sagt: "Gut Johann....sehr gut!" :)

    "Willst du eine Stadt vernichten, baue Kisten, Kisten, Kisten!"

  • Pilaster:


    Danke für den Tipp, aber daran lag es nicht. Man hat die Live-Übertragung direkt nach der Frage einfach abgebrochen und mit dem normalen Sender-Programm weitergemacht. Die Antworten auf die Frage würden mich aber wirklich sehr interessieren! Der Fragende war GHND-Mitglied, vielleicht liest er ja hier oder ein sonstiger Beteiligter mit und kann hier die Antworten kurz zusammenfassen. Danke im Voraus!

    Leipzig - Back to the roots

  • tja..meine Frage direkt im Anschluss..wie man sich die Gestaltung des Neustädter Marktes vorstellt und wie man zu Rekonstruktionen außerhalb des Neumarktes in Bezug auf das Neustädter Rathaus steht, welches dem Platz das Gesicht gab...tauchte ja gleich gar nicht mehr auf...naja..die Antworten darauf waren eh Schall und Rauch...


    Gruß DV

  • Vielen Dank für die informativen Berichte aus Dresden!


    Quote from "DarkVision"

    meine Frage..wie man sich die Gestaltung des Neustädter Marktes vorstellt und wie man zu Rekonstruktionen außerhalb des Neumarktes in Bezug auf das Neustädter Rathaus steht...


    die Antworten darauf waren eh Schall und Rauch...


    Trotzdem interessieren sie! Mich zumindest 8) Was kamen denn da für Antworten?
    Wurde deine Frage einfach abgeschmettert oder zeigte man sich teilw. gesprächsbereit?
    Und wer hat wie geantwortet?