Berliner Dom

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    • Danke für die aufschlussreiche Quelle - hier findet sich auch die Auskunft, dass "im Laufe der nächsten Jahre (...) sämtliche Verkrustungen auf dem Sandstein des Berliner Domes entfernt werden, um das Gebäude langfristig zu erhalten".
      Interessant fand ich auch die folgende Aussage: "Die schwarze Kruste, die sich über Jahrzehnte gebildet hatte, musste runter, da sie den Sandstein langfristig zerstört". Ich wurde bisher immer belehrt, dass genau das Gegenteil der Fall wäre. Aber vielleicht werden hier ja auch andere, nichtschwärzend-konservierende Oberflächenbehandlungen durchgeführt.
      Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt. (Blaise Pascal, 1623 - 1662)

      Eingestellte Bilder sind, falls nicht anders angegeben, von mir
    • Das kommt darauf an, ob diese "Kruste" durch natürliche Verwitterung oder durch "zivilisationsbedingte" Verschmutzung entstanden ist. Soweit ich weiß, ist der Dom überwiegend nicht aus sächsischen Sandstein, sondern aus schlesischem Kudowa und Altwarthauer Sandstein gebaut. Vor allem letzterer ist dafür bekannt, einen deutlich niedrigeren Gehalt von für die typische Schwarzfärbung verantwortlichen Mineralien aufzuweisen. Die Schwarzfärbung ist hier zu einem gewissen Teil also wohl tatsächlich einfach Dreck.