Am 9.November findet unser großes Initiativentreffen in Frankfurt am Main statt. Unter der Rubrik "Aktuelles und Allgemeines" finden Sie alle Informationen vor.

Quartier Synagoge und Acht-Ecken-Kreuzung

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    • Neußer wrote:

      Also, auf der Zeichnung in diesem Link lässt sich auch eine zweite "runde Ecke" erkennen. Das ist doch ein positives Zeichen.
      Aber das ist doch nun wirklich schon ein alter Hut!
      Dass eines der Acht-Ecken-Häuser rekonstruiert werden würde, war also schon lange bekannt. Allerdings nützt einem diese Tatsache allein reichlich wenig, waren die Häuser doch nur im Ensemble zu begreifen und erst in diesem Zusammenhang wirklich wertvoll. Insofern könnte man sich die Reko eines Hauses sparen.
      Wahre Baukunst ist immer objektiv und Ausdruck der inneren Struktur der Epoche, aus der sie wächst. Ludwig Mies van der Rohe
    • Entschuldigung! :peinlich: Mag sein, daß das eine uralte Information war. Aber da ich mich auch noch in der realen Welt bewege und nicht jeden einzelnen Beitrag dieses umfangreichen Forums kenne, kann solch eine Wissenslücke schonmal auftreten. :wink:

      Hmm, aber ich denke, daß zwei/vier Ecken doch besser sind als nur eine/zwei.

      ...Insofern könnte man sich die Reko eines Hauses sparen.
      Auch davon hab´ ich keine Ahnung, da ich im Forum andere Lieblingsthemen habe. Doch laut dieser Aussage gehe ich davon aus, daß die letzten Ecken wohl nicht kommen werden.
    • Ich schließe mich Neußer an, dass es in diesem Forum unmöglich ist, in sämtlichen Diskussionen auf dem aktuellen Stand zu sein. Obwohl mich Potsdam interessiert, wusste ich nicht, wo nun genau die alte Synagoge stand (habe aber zwischenzeitlich nachgeschlagen). Ich kann auch nicht zustimmen, dass es sinnlos ist, das zweite Viertel der acht Ecken wieder aufzubauen, da ich schon überaus schöne Vorkriegs-Bilder an den zwei Vierteln vorbei die Schwerdtfeger-Straße entlang Richtung Westen gesehen habe.
    • Bleiben wir also auf dem Laufenden:

      „Das Ergebnis ist, dass es auf Basis des Entwurfs von Architekt Jost Haberland keinen Kompromiss gibt“, sagte der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, nach dem mehrstündigen – teilweise emotional geführten – Gespräch mit etwa 20 Vertretern von Jüdischer Gemeinde, Synagogengemeinde, des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden sowie von Bauverein und vom Synagogen-Förderverein. Jüdische Gemeinde und Bauverein sprachen sich klar für den Haberland-Entwurf aus; Synagogengemeinde und Förderverein dagegen.
      Schlichtung gescheitert - Kein Konsens über Haberland-Entwurf / Konkurrenzgemeinde will eventuell eigene Synagoge - Märkische Allgemeine - Nachrichten für das Land Brandenburg

      Ulrich Zimmermann, Vorsitzender des Fördervereins für eine würdige Synagoge, erklärte, der Haberland-Entwurf sei „keine Synagoge, die sich die Potsdamer wünschen“. Für Pfingstmontag, den 13. Juni, lade der 135 Mitglieder zählende Förderverein von 14 bis 19 Uhr zu einem „fröhlichen Straßenfest“ vor die Synagogenbaustelle in der Schloßstraße ein.
      pnn.de/potsdam/448686

      Erforderlicher & beständiger Gegenwind für den groben Haberland'schen Kasten.

      Zur Historie der gesamten Auseinandersetzung:
      mitteschoen.de/files/synagoge-hauptdokument.pdf
      Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
      (Immanuel Kant)
    • Mitteschön: "Leider mussten wir dabei, ähnlich wie bei der Diskussion über die historische Rekonstruktion
      des Stadtschlosses feststellen, dass man nicht zu Kompromissen bereit ist, wenig Flexibilität
      zeigt und sich nur eisern an bisher Festgelegtes klammert."
      Ja, so kennt man das.
      Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
      Jesus ist mein Herr und Retter!
    • Baustopp für die Synagoge

      Eine Brache mehr und eine architektonische Scheußlichkeit weniger. Was ist nun besser?

      Zumindest kommt nun nicht mehr der 20 Meter hohe Klinkerbau, der ohne Unterteilung und über 3 Geschosse ohne Fenster, mehr einem Knast, denn einer Synagoge entsprechen will.

      Neue Gespräche über Synagoge - Neueste Nachrichten aus Potsdam

      Wie es nun weiter geht, ist offen. Vielleicht will man damit auch nur die 8 Ecken und den Einsiedler verhindern. Denn die Bebauung des Straßenzuges an der Friedrich-Ebert-Straße darf erst nach der Fertigstellung der Synagoge erfolgen.

      Mal wieder nichts erfreuliches aus Potsdam. So oder so.
      Wenn Bilder nur in absoluter Verfügungsgewalt des Forums geduldet werden, gibt's halt keine Bilder mehr. Natürlich auch keine alten Bilder ...
    • Also bei mir zu Hause in Wien sind die Grünen unwählbar, aber in Potse würde ich mir das sogar ernsthaft überlegen auch einmal mein Kreuzerl im grünen Bereich zu machen, wenn ich die Stadtplanungspolitik Klipps so verfolge. Sogar in Dresden sind die Grünen am richtigen Dampfer.
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • Für die Acht-Ecken-Kreuzung bestand ohnehin keine Hoffnung. Nicht nur, dass sie eben aus allen vier Häusern bestand, müsste auch die alte Straßenflucht und somit die Proportionierung der Straßenräume eingehalten werden, was nach Planungsstand sogut wie ausgeschlossen ist. Abgesehen davon, dass in was die Neue Mitte betrifft, ohnehin absolut nichts weiter zu gehen scheint. Kann man überhaupt von einer einzigen Reko sagen, dass sie feststeht?
      Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
      14. Buch 9. Kapitel
      Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.
    • ursus carpaticus wrote:

      Kann man überhaupt von einer einzigen Reko sagen, dass sie feststeht?


      Wenn man das Stadtschlossparlamentsgebäude als Reko bezeichnen will, dann eben genau dieses. Der große Rest ist fraglich bis sehr unwahrscheinlich. Am ehesten kommen noch der Palast Barbarini und die 2 weitere Gebäude an der Havelseite. Diese Grundstücke werden (hoffentlich) dieses Jahr verkauft. Wie es mit den Grundstücken aussieht, die noch heute von dem ehemaligen Lehrerbildungsinstitut (FH Gebäude) überbaut sind, ist mehr als offen. Da der Ersatzbau für die FH vom Bildungsministerium gestrichen wurde (Ministerin Dr. Martina Münch, SPD), beharrt die FH auf diese Gebäude. Damit ist deren Abriss in weite Ferne gerückt. Bezeichnend ist dabei auch, dass der Umbau der Bibliothek keine Rückseite vorsieht und die Verbindung zu diesem Gebäudetrakt nicht gekappt wurde. Sicherlich werden die nicht in 3-5 Jahren erneut anfangen, und an der Bibliothek herumbauen, weil aktuell es versäumt wurde, den Verbinder abzureissen. Ich gehe davon aus, dass diese Klotzgebäude uns auch weiterhin das Leben verschönern werden...
      Wenn Bilder nur in absoluter Verfügungsgewalt des Forums geduldet werden, gibt's halt keine Bilder mehr. Natürlich auch keine alten Bilder ...
    • Win-Win-Win-Situation wird transformiert in einen faulen Kompromiss

      Hallo zusammen,

      nachdem das Synagogenbauprojekt im letzten Jahr, wegen unüberwindlicher Differenzen zwischen den drei Jüdischen Gemeinden, gestoppt wurde, gab es einige hoffnungsvolle Nachrichten. So wurde vorgeschlagen, die projektierte Synagoge zu verkleinern, und zwar auf die originalen Flurstücksmaße des historischen Baus in der Schlossstraße an dieser Stelle. Aus der projektierten Synagoge sollten alle Verwaltungs- und Versammlungsräume entfernt werden, um gleichzeitig den sakralen Bereich zu vergrößern. Die benötigten Büro- und Versammlungsräume sollten in einem zweiten Bau daneben integriert werden. Dieser zweite Bau daneben ist das ehemalige Hotel "Zum Einsiedler", einer der Bauten, die in der Nähe des Alten Marktes zwar nicht als Leitfassaden definiert wurden, aber zumindest ion Proportionen wieder entstehen sollte. Vorgeschlagen nicht mal von Mitteschön, sondern von einer, der beteiligten Jüdischen Gemeinden.

      Das Ganze im Original nachzulesen in der PNN hier (und nicht mehr Zitiert, sondern umgeschrieben, in Voraussicht des Informationsfreiheitsgesetzes, welches dieses Forum verstummen lassen wird, es sei denn, man formuliert jeden verlinkten Text um -wie geschehen-).

      Eine Win-Win-Win-Situation. Zudem wurde verlautbart, dass sich drei (!) Investoren gefunden hätten, die den Einsiedler Originalgetreu errichten möchten. Unglaubliches würde wahr, und das so ganz ohne Druck von der Straße, einfach aus sich selbst heraus, so zu handeln, da es richtig ist. Doch schon mehren sich die kritischen Stimmen:

      Das Ganze im Original nachzulesen in der PNN hier (und nicht mehr Zitiert, sondern umgeschrieben, in Voraussicht des Informationsfreiheitsgesetzes, welches dieses Forum verstummen lassen wird, es sei denn, man formuliert jeden verlinkten Text um -wie geschehen-).

      Und heute nun, kehrt sich die Geschichte um. Nun gibt es also einen Kompromiss. Und in diesem ist der Wille der Stadt nicht enthalten, alleinig der Wille der streitenden Jüdischen Gemeinden. Aus dem Einsiedler ist ein irgendwie gearteter "Anbau" geworden. Ein wunderbares Betätigungsfeld für jeden Modernisten, ohne architektonische Bestimmungen, die die Bausatzung Potsdams für dieses Grundstück vorschreibt. Nicht nur, das die ursprüngliche Planung schon ein in den Maßen verkleinertes Flurstück vorsah, und der Haberlandsche Entwurf für den Einsiedler ein zusätzliches Stockwerk vor sah. Nun haben wir den Kompromiss "Seitentrakt".

      Das Ganze im Original nachzulesen in der Märkischen Allgemeinen hier (und nicht mehr Zitiert, sondern umgeschrieben, in Voraussicht des Informationsfreiheitsgesetzes, welches dieses Forum verstummen lassen wird, es sei denn, man formuliert jeden verlinkten Text um -wie geschehen-).

      kompromissige Grüße aus der Hauptstadt der kleinen DDR
      Luftpost
      Wenn Bilder nur in absoluter Verfügungsgewalt des Forums geduldet werden, gibt's halt keine Bilder mehr. Natürlich auch keine alten Bilder ...
    • Es ist wirklich schade, wie hier durch die beiden jüdischen Zankvereine die Potsdamer Mitte verschachert werden soll. Man kann nur hoffen, dass hier die beiden Streithanseln die Rechnung nicht ohne dem Wirt werden machen können. Auf die in dieser Form geplante Synagoge kann ich getrost verzichten, auf den Einsiedler möchte ich aber denoch hoffen. Ein Fall für Mitteschön und die Bürger Potsdams. Lasst Euch doch bitte Eure zukünftige alte Mitte nicht von diesen Banausen zerstören.
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • "Wo Goethe und Casanova nächtigten Investor will Hotel „Zum Einsiedler“ aufbauen"

      "Innenstadt - Bis zu sechs Millionen Euro will der Potsdamer Wilhelm Wilderink mit seinem englischen Partner Rufus Pollack für den Wiederaufbau des ehemaligen Hotels „Zum Einsiedler“ investieren, wie Wilderink den PNN sagte. Wilderink und Pollack haben wie zwei weitere Investoren auch das Angebot gemacht, das einstige Hotel an der Schloßstraße/Ecke Friedrich-Ebert-Straße aufzubauen und Büroflächen darin der Jüdischen Gemeinde Potsdam kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Auf dem Nachbargrundstück Schloßstraße 1 soll die neue Synagoge entstehen."

      ...weiter im Artikel bei der PNN

      FugenBau
    • Das klingt erst einmal wunderbar! Nur dieser Satz macht mich wieder stutzig:

      Die Jüdische Gemeinde Potsdam steht dem Einsiedler ablehnend gegenüber.


      Die offizielle Gemeinde vermutlich...denn die einzelnen jüdischen Mitglieder werden wohl kaum etwas dagegen haben! (Vermutlich wäre ihnen auch eine rekonstruierte Synagoge lieber als das, was momentan geplant ist. Man soll sich ja nicht schämen, wenn man dort hineingeht und das wäre momentan leider so.) Da wird das wieder so hingestellt, als wenn die Meinung des jüdischen Vereinsobmanns für die ganze Gemeinde gilt... . Wieso kann man überhaupt gegen den Einsiedler sein?! Kann das jemand nachvollziehen?
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • Hallo zusammen,

      ein gut zusammen gefasster Artikel in der Märkischen zu dem vorliegenden Konflikt um den Neubau der Synagoge und dem Vorschlag, den Einsiedler originalgetreu wieder zu errichten und im Inneren die Verwaltungsräume der Synagoge unter zu bringen. Aber trotzdem muss man ihn zweimal lesen, um zu verstehen, wer hier gegen wen agiert. Mal wieder...

      korrupte Grüße aus der Hauptstadt der kleinen DDR
      Luftpost
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    • Warum das alles so lange dauert? Wenn die Eier so weiter leiern, dann wird das nie etwas...

      ...ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die israelische Gemeinde so viel Platzbedarf hat, aber bitte. Wenn die so weiter machen, dann gibt es weder Synagoge noch Einsiedler, wobei mir zweiteres eher fehlen täte, zumal die derzeit geplante Synagoge eher einem Weltkriegsbunker entspricht. Warum kann man nicht die alte Synagoge (zumindest außen) rekonstruieren. Die Zeiten des dümmlichen "das darf man nicht" usw. sind ja hoffentlich vorbei.
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • Das letzte Achteckenhaus Schwertfegerstraße/F.-Ebertstraße


      Links daneben entsteht ein zweites.


      Visualisierung groß - die konkave Eckausrundung ist allerdings nicht gut dargestellt.
      Mediathek Jazz um „acht Ecken“

      Blick Richtung Neuer Markt früher:
      potsdam.tomis.mobi/assets/poi/12791/image2.jpg

      Verkooft wird ooch schon.
      Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
      (Immanuel Kant)
    • Toll, dass durch diese Rekonstruktion in Form des Musikerhauses wenigstens auf dieser Seite der Straßenkreuzung Schwertfegerstr./Friedrich-Ebert-Straße die historische Situation wieder hergestellt ist. Die gesamte Acht-Ecken-Kreuzung in ihrer historischen Form wird es ja leider wohl nicht geben, wenn die Straßenflucht der Friedrich-Ebert-Straße an dieser Stelle im Vergleich zur historischen Flucht so stark verbreitert wird.
    • Hallo zusammen,

      nicht geeinigt haben sich die Jüdischen Gemeinden Potsdams zum Synagogenneubau. Damit ist weiterhin offen, ob komplett modern auch auf dem benachbarten Grundstück gebaut wird, oder ob ein architektonisches Kleinod, welches von den Stadtoberen jedoch nicht als Leitfassade sondern nur als "Leitbau" bestimmt wurde, wieder entsteht. Leitbau heißt, es müssen nur Grund- und Aufmaße eingehalten werden, die Fassade kann frei gestaltet werden. Doch bereits das Grundmaß einzuhalten ist schon heute nicht möglich, da die wie auch immer geartete neue Synagoge in das Flurstück des Einsiedler massiv hinein ragt. Nun bestimmt also die potentielle Einigung der jüdischen Gemeinden das Äußere nicht nur der Synagoge, sondern auch des so wichtigen Nachbar-Grundstückes. Obwohl die Jüdischen Gemeinden hier nicht Bauträger, Bauherr ja selbst nicht einmal Eigentümer sein werden. Erstaunlich, dass hier die Stadt als Eigentümerin nicht das Aussehen bestimmt.

      Auch bei positiver Entscheidung zum Einsiedler werden wir uns jedoch nicht über eine orginalgetreue Wiedererrichtung freuen können. Denn nun wird in einem Nebensatz in der PNN geschrieben, das bei einer Entscheidung für den Einsiedler aus den ehemals 2 Geschossen ein 3-Geschosser wird. Damit wird wieder der Stadtverordnetenbeschluss zur Wiedererrichtung der historischen Mitte kontrakariert, in dem dieses Grundstück als Leitbau festgelegt wurde. Somit interessieren nun auch keine Grund- und Aufmaße mehr...

      Weiterhin erstaunlich daran ist, dass bereits 2010, als erstmals die neue Synagoge vom damaligen Archtekten vorgestellt wurde, auch einige Sichten auf die Nachbargrundstücke gezeigt wurden. Und hier wurde der Einsiedler bereits mit einem Geschoß zu viel projektiert. Bereits bei dieser Veranstaltung habe ich den Architekten auf der Veranstaltung dazu angesprochen. Meine öffentliche Frage war: inwieweit auch diese Planungen bereits abgeschlossen sind. Und wer die Entscheidung zur Nichteinhaltung der Grund-und Aufmaße getroffen hat. Die Anwort des Architekten war: "das muss auch alles bezahlt werden können. Und wenn sich selbst dafür keiner findet, dann kommt was ganz anderes." Na, war damals etwa schon so geplant worden? Wird uns nur der gestauchte, gestreckte Einsiedler als großer Wurf und letzte Möglichkeit einer Einigung vorgemacht? Wurde bereits seit Beginn so geplant und der moderne Eck-Neubau nur als Drohung in den Raum gestellt, um die typische Potsdamer 80%-Reko durchsetzen zu können?

      Grüße aus der Hauptstadt der kleinen DDR
      Luftpost
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