Ungers Alte Post - Neubebauung des Grundstücks

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    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      Sollte der Linken-Antrag am Mittwoch abgelehnt werden, dürfte aber zumindest der Abriss sehr schnell gehen: Wäre er nicht durch den Antrag aufgeschoben worden, stünde das Haus schon nicht mehr.

      Na, Danke.
      Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
      Jesus ist mein Herr und Retter!
    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      Etwas genauere Informationen:

      Die Rathauskooperation aus SPD, CDU/ANW und FDP/Familienpartei will mit einem gemeinsamen Antrag die Pläne der Pro Potsdam für ein Wohn- und Geschäftshaus an der Ecke Friedrich-Ebert-/Yorckstraße stoppen.

      Wie berichtet, will die Pro Potsdam den auch „Haus des Reisens“ genannten Neungeschosser schleifen und durch ein Gebäude mit moderner Architektur ersetzen. Vor einem solchen Schritt müsse erst ein Leitbauten-Konzept für die Potsdamer Mitte erarbeitet werden, sagte FDP/Familienpartei-Fraktionschefin Martina Engel-Fürstberger gestern den PNN. Nach Dresdener Vorbild sollen kunsthistorische Untersuchungen im Sanierungsgebiet durchgeführt werden, auf deren Grundlage Leitbauten definiert werden, die originalgetreu wiedererrichtet werden sollen. Auch das Leitbauten-Konzept geht als Antrag in die nächste Stadtverordnetenversammlung.

      Die ursprünglich als Staffelgeschoss geplante fünfte Etage nimmt nun die Dachneigung des Nachbarhauses in der Friedrich-Ebert-Straße auf. Zudem sollen nun die breiten Erdgeschossfenster durch den Einbau von Zwischenpfeilern gefälliger gegliedert werden. Architekt Ingo Schürmann räumte ein, die Entwürfe seien „auf den ersten Blick ähnlich“.

      „Die Pro Potsdam ist ein städtisches Unternehmen und da hat die Politik wohl ein Mitspracherecht“, gab Saskia Hüneke (Grüne) einen Schuss vor den Bug. Die Pro Potsdam will sich den Neubau 3,8 Millionen Euro kosten lassen und eine Bank dort ansiedeln.

      http://www.pnn.de/potsdam/173458/\r
      www.pnn.de/potsdam/173458/

      Und hier ein passender Kommentar zum ganzen Vorgehen in den Hinterzimmern:

      Man ist es fast leid. Immer wieder die gleiche unendliche Geschichte. An exponierter Stelle soll ein Neubau entstehen, und was passiert? Die Öffentlichkeit bekommt den fertigen Entwurf präsentiert, die Stadtverordneten dürfen ihn allenfalls noch abnicken. Vorweg gibt es keine Diskussion, auch keine Ankündigung, nichts...

      http://www.pnn.de/potsdam/173459/\r
      www.pnn.de/potsdam/173459/
    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      Der Kommentar ist sehr gut geschrieben und prangert die ganze - personelle - Misere der Stadtverwaltungen bzw. deren Baugesellschaften an.

      In Potsdam könnte es aufgrund des regen Bevölkerungsinteresses in punkto Rückgewinnung der historischen Mitte vielleicht tatsächlich einmal möglich sein, dass Vereine wie Mitteschön et cetera eine Mitspracherecht erhalten - hoffentlich.
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      @exilwiener
      's wäre schön, ist doch die Alte Post einer meiner Lieblingsprojekte, allein mit fehlt bereits der Glaube. Irgendwas scheint in den Rekonstruktionsbestrebungen schief gelaufen zu sein, offenbar ist dieses Thema in D viel zu ideologiebefrachtet und läuft dem dt Selbsthass mit Schuldkomplex sowie handfesteren Interessen der Arschitektenschaft zuwider, denen die alte Schönheit immer ein Dorn im Auge war (tut mir leid, aber offenbar denken die wirklich derart primitiv, anders sind gewisse Phänomene nicht erklärbar).
      Ich hab den Eindruck, dass momentan rein nichts geht, das kurze Aufflackern um den Neumarkt war nur Strohfeuer, und die Gegenseite hat daraus gelernt.
      Man sieht ja, dass auch in Potsdam nichts mehr weitergeht, und dass nach Jahren guter Wiederaufbauarbeit (Militärwaisenhauskuppel, Lückenschließung Neuer Markt, Belvedere ua). Alles wird endlos zu Tode gequatscht, keiner will wirklich, und den Rest wird die Wirtschaftskrise besorgen. Du wirst sehen, am Ende kommt irgend eine angekitschte 08/15 Moderne, à la DDer Altmarktgalerien, ohne einen einzigen Leitbau. So was liebt die dt. Öffentlichkeit, davon kriegt sie nie genug.
      Die dt Intelligenz, die natürlich diesen Namen nicht verdient, will einfach keine schönen Stadtbilder, und so sehen die Städte auch aus. Einzig nach der Wende verlief einiges gut und richtig, da floss etwas Geld, das sinngerecht und abseits öffentlicher Diskussionen verwendet wurde. So wurden einige unzerstört gebliebenen Städte in aller Stille gerettet, was immerhin eine große und anerkennenswerte Leistung war, die ich 1990 nicht für möglich gehalten hätte.
      Mehr ist in diesem Land mit seiner hoffnungslos komplexbeladenen Psyche einfach nicht zu erwarten.
      Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
      14. Buch 9. Kapitel
      Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.
    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      @Ursus

      Das sehe ich im Grunde genommen auch so wie Du und die meisten hier sicherlich ebenso. Es gibt in D – zum Glück – auch abseits der offiziellen und indoktrinierten (oftmals politisch aktiven) Dummheitselite eine, sagen wir einmal Kultur- und Wirtschaftselite zu ihr, die nach den Prinzipien des großbürgerlichen Mäzenatentums agiert (von mir aus Platter, Blobel, Jauch und einige mehr noch, die nicht so medial bekannt sind). Dann gibt es noch zusätzlich hervorragende Macher und Denker, die zwar pekuniär weniger potent sind, dafür aber den Willen und die Kraft besitzen, um gebaute (bzw. noch zu bauende) Zeichen zusetzen, um den kulturellen Abstieg Deutschlands in eine Allerweltskonsumentenbrotundspielebanalität a la USA zu verhindern (GHND, Mitteschön, Pro Altstadt in F, usw.) Diese Herrschaften zusammen sind das geistige Potential und die bürgerliche Zukunft dieses Landes.

      Vielleicht glaube ich ja zu sehr an dieses (kulturell in Teilbereichen) wieder aufblühende Deutschland, aber zumindest die Hoffung möchte ich nicht verlieren. Die jetzigen politischen Eliten sind bloß Ausdruck der (vielleicht von manchen gewollten) momentanen Kulturlosigkeit und Nivellierung in der deutschen Gesellschaft. Wenn es in Berlin, Potsdam und Dresden (wo bereits ein wenig wieder gewonnen werden konnte) und vielleicht auch andernorts gelingt, eigene Kultur wieder auferstehen zu lassen, dann werden diese Orte pro futuro Keimzellen für eine Genesung des neurotisch kranken Volkes sein.

      Es lohnt wirklich dafür zu kämpfen. Im Prinzip müsste es klappen: Wenn man bedenkt, dass weltweit fast alle Ideologien des 20. Jahrhunderts früher oder später verschwunden sind, dann wird die letzte Ideologie des 20. Jahrhunderts, die „Moderne“, wohl demnächst auch daran glauben dürfen…Kasandras gibt es ja schon genug und die Zeot dafür ist reif, sehr reif.
      :zwinkern:
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      "unify" wrote:

      2. Vier Parteien (Stadtkooperation) forden nun Leitbauten in der Stadtmitte :!: Das müssten CDU, SPD, Grüne und FDP sein, wenn ich mich nicht irre.

      "[url wrote:

      http://www.pnn.de/potsdam/173458/[/url]"]Wie berichtet, will die Pro Potsdam den auch „Haus des Reisens“ genannten Neungeschosser schleifen und durch ein Gebäude mit moderner Architektur ersetzen. Vor einem solchen Schritt müsse erst ein Leitbauten-Konzept für die Potsdamer Mitte erarbeitet werden, sagte FDP/Familienpartei-Fraktionschefin Martina Engel-Fürstberger gestern den PNN. Nach Dresdener Vorbild sollen kunsthistorische Untersuchungen im Sanierungsgebiet durchgeführt werden, auf deren Grundlage Leitbauten definiert werden, die originalgetreu wiedererrichtet werden sollen. Auch das Leitbauten-Konzept geht als Antrag in die nächste Stadtverordnetenversammlung.

      Bei aller Kritik muss man aber schon einmal festhalten, dass das hier Gesagte doch unglaublich positiv klingt. Freilich, noch ist noch nichts Konkretes gewonnen, aber dieses in weiten Teilen der Republik verbreitete unbelehrbare, massive, ideologiegetriebene Eintreten für "moderne" Architektur scheint es unter den Politikern Potsdams so nicht zu geben. In Potsdam ist man sehr viel weiter als etwa in Süddeutschland. Was würden wir uns freuen, wenn Politiker aus mehreren Parteien in Ulm, Augsburg, Würzburg oder Nürnberg ein Leitbautenkonzept für die weitere Entwicklung des jeweiligen Altstadtbereichs einfordern würden?!
      "Meistens belehrt uns der Verlust über den Wert der Dinge."
      Arthur Schopenhauer
    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      Wahrscheinlich aber auch deshalb, weil man gerade im schwäbischen Raum eine -für ostdeutsche Verhältnisse- unglaubliche Sättigung mit bürgerlicher, alter Architektur vorfindet. Der Verlust von ein paar Häuserlen oder meinetwegen auch Straßenzügen erscheint Entscheidern und Normalbürgern als verkraftbar, gibt es doch noch haufenweis' davon; spätestens in der fünf Kilometer entfernten Nachbarstadt...

      Potsdam, das Forum Romanum eines heute medienarchäologisch wiederentdeckten Imperium Borussorum ist das genaue Gegenteil dieser alten Bürgerstädtchen und der schwäbischen Städtenetze, also des für die neukonservativen Meinungsmacher Banal-Alltäglichen. Es ist (selbst für Preußengegner ;-)) ja auch eine faszinierende Vorstellung, daß es im Lande der nivellierten Nationalkultur und der aktivistischen Bewußtlosigkeit des Individuums sowas wie eine "Antike" gibt, die durch einen der Renaissance gleichwertigen Geistesakt wiederbelebt u. fortgeführt werden könnte - in unserem Falle wäre dies ein neuerstarktes deutsches Bürgertum.
      Nein, die werden gedünstet
    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      Noch nebelt es vor sich hin.

      Das sogenannte „Haus des Reisens“ in der Friedrich-Ebert-Straße soll in den nächsten Wochen abgerissen werden. Das sagte Pro-Potsdam-Chef Horst Müller-Zinsius gestern Abend im Hauptausschuss. Welche Neubauvariante danach realisiert werde, sei noch nicht entschieden. Die Stadtverordneten hatten sich gegen die Entwürfe der Pro Potsdam ausgesprochen, weil die Fassadengestaltung nicht der Umgebung angemessen sei. Nun soll es eine Planungswerkstatt mit „namhaften Architekten und Mitgliedern des Bauausschusses geben“, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs. Der aktuelle Entwurf soll so verbessert werden, dass er konsensfähig sei. Danach werde er gebaut. Unabhängig davon würde die Pro Potsdam mit dem Abriss beginnen.
      http://www.pnn.de/potsdam/175576/\r
      www.pnn.de/potsdam/175576/

      Hoffen wir mindestebs auf einen "Zitate"bau a la Neuer Markt 10.
    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      Der Artikel verdeutlicht noch mal die Flachheit der Debatten in Potsdam, die häufig nur im Austausch von festgelegten politischen Weltbildern bestehen.

      Und an der Stuckfassade bringen wir die Porträts der Bauausschussmitglieder an, darunter einen Adler, der Frau von Kuick-Frenz in den Fängen hält.
      http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11494889/60709/Beim-Nachfolge-Gebaeude-fuer-das-Haus-des-Reisens.html\r
      www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... isens.html
    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      Hallo an Alle,

      da wir ja nicht wollen, dass dieser Strang einschläft möchte ich Euch meine heutige Mail an den potsdamer OB nicht vorenthalten:

      "Sehr geehrter Herr X,

      herzlichen Dank für die Beantwortung meines Schreibens vom 12. März (weiter unten) durch Fachbereichsleiter X (beigefügt, 6. April 09).

      In der Antwort steht, dass die Rekonstruktion eines Gebäudes staatlicherseits grundsätzlich nicht vorgegeben werden kann. Ich denke aber, wenn man die Entwicklung auf dem Dresdner Neumarkt in den letzten Jahren berücksichtigt, dann fällt ins Auge, dass dem Staat sehr wohl eine entscheidende Rolle zufällt in der Festlegung einer gestalterischen Richtung – man denke hier nur an das deutschlandweit einzigartige Leitbaukonzept am Neumarkt, das erfolgreich zur Anwendung gekommen ist und zur Rekonstruktion wertvoller, historischer Dresdner Bauten geführt hat.

      Wiederum möchte ich meine Bitte vom 12. März an Sie, Herrn X, bekräftigen und Ihren Einsatz um eine originalgetreue Rekonstruktion der Ungerschen Alten Post an Stelle des Hauses des Reisens erbitten.

      Es bestünde so die Chance, etwas Bleibendes zu schaffen, da Rekonstruktionen von den Menschen meist auf Anhieb ins Herz geschlossen werden (Frankfurter Rathauszeile, Dresdner Frauenkirche, Braunschweiger Schloss, Hildesheimer Marktplatz, Brandenburger Paulikloster, um nur einige Beispiele zu nennen).

      Wie im Antwortschreiben formuliert, steht dieses Bauprojekt „im öffentlichen Interesse”.

      Wie steht es denn nun um das aktuelle „öffentliche Interesse?”

      Hierzu empfehle ich den Link eines Architekturforums (Architectura pro homine), noch dazu den Strang „Potsdam – Alte Post von Unger”:

      http://www.architekturforum.net/viewtopic.php?f=3&t=2793">viewtopic.php?f=3&t=2793

      An dieser für den weiteren Verlauf der Innenstadtgestaltung so wichtigen Stelle (Ecke York-Str.-/Friedrich-Ebert-Straße) kann ein herausragender Bau der Potsdamer Geschichte wiedererstehen – wenn die Pro Potsdam GmbH es auch so will.

      Mit freundlichen Grüßen,

      patriqmann"
    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      :applaus: Erstmal Danke für das Schreiben.

      In der Antwort steht, dass die Rekonstruktion eines Gebäudes staatlicherseits grundsätzlich nicht vorgegeben werden kann.


      Es handelt sich hier wohl um eine rechtliche Eingrenzung, da ein Bebauungsplan solche Details nicht regeln kann. Die Stadt ist aber Eigentümer der Pro-Potsdam und kann so ihre Wünsche durchsetzen, auch wenn die Leiter dieser Baugesellschaften sich gerne als Könige betrachten.
    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      @unify:

      Du hebst hervor, dass die Stadt Eigentümer der Pro Potsdam ist: daher betone ich in der Mail auch, dass die Rekonstruktion möglich wäre, "wenn die Pro Potsdam GmbH es auch so will."

      Ich kann mir gut vorstellen, dass die Leute bei Pro Potsdam einfach nicht genug über die Alte Post wissen - man kann nur hoffen, dass ihre Bereitschaft zum Wiederaufbau der ungerschen Post wächst, je mehr sie über den Bau erfahren ...

      Schreibt ihnen, Leute!
    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      Hallo Leute,

      dies richtet sich jetzt in erster Linie an diejenigen die vor Ort sind in Potsdam oder Umgebung.

      Vor kurzem kam mir bzgl. des letzten Mieters, der noch im Haus des Reisens wohnt (laut Artikel unten) eine Idee ...

      http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11494889/60709/Beim-Nachfolge-Gebaeude-fuer-das-Haus-des-Reisens.html\r
      www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... isens.html

      ... weiss jemand, was für eine Meinung der Mann vertritt zum Nachfolgerbau des jetzigen Gebäudes?

      Kennt ihn nicht vielleicht jemand?

      Liesse er sich vielleicht für den Gedanken der Rekonstruktion von Ungers Alter Post gewinnen?

      Auch wenn die Meinung des letzten Mieters den Planern des neuen Projekts wahrscheinlich egal ist: zumindest liesse sich, sollte er für die Rekonstruktion sein, dies medienwirksam vermarkten ...

      Haltet mich für aufdringlich, war wie gesagt nur eine Idee.

      Grüsse,
      patriqmann:)
    • Re: Potsdam - Alte Post von Unger

      Die Alte Post muss in die Liste der Leitbauten :!:

      Haus des Reisens: Abriss genehmigt, Bauantrag von Pro Potsdam soll „ruhen“.

      Die Potsdamer Bauverwaltung hat den Abriss des „Haus des Reisens“ an der Ecke Yorckstraße/Friedrich-Ebert-Straße genehmigt.

      Nun soll es eine Planungswerkstatt mit „namhaften Architekten und Mitgliedern des Bauausschusses geben“, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs im jüngsten Hauptausschuss. Der aktuelle Entwurf soll so verbessert werden, dass er konsensfähig sei.

      Allerdings existiert noch ein entsprechender Bauantrag von Pro Potsdam, der innerhalb bestimmter gesetzlicher Fristen entschieden werden muss. Die Bauverwaltung habe Pro Potsdam schriftlich dazu aufgefordert, so von Kuick-Frenz, wiederum schriftlich bei der Verwaltung zu beantragen, „dass der [alte] Bauantrag ruhen soll“.
      http://www.pnn.de/potsdam/180947/\r
      www.pnn.de/potsdam/180947/