Wiesbaden - Wiesbadener Villen (Galerie)

  • Nachdem ja mittlerweile sogar chinese democracy auf dem Markt ist, muß auch ich endlich mal in die Pötte kommen und die Fortsetzung der Wiesbaden-Galerie angehen - zumindest schon mal die erste Fuhre. Wie bereits angekündigt, liegt der Schwerpunkt diesmal auf den Villen.


    Los geht's in der Uhlandstraße:




    (Dehio Hessen II: 1903/04 von C. Dähne in einem altertümelnden Modus erbaute Stadtvilla von besonders pittoresker Qualität. Bei kleinem Eckgrundstück ist die Vielfalt an architektonischen Motiven nach städtebaulichen Gesichtspunkten orientiert. Zur Straßenkreuzung wirkt ein mächtiger Turmrisalit. Zugehörig eine rückwärtige Remise.)



    Bierstadter Straße:




    Gustav-Freytag-Straße:







    Frankfurter Straße:



    Humboldtstraße: (manchmal können einem Bäume gestohlen bleiben... :x )




    Alwinenstraße:














    Sophienstraße:




    Rheinstraße:



    ....wegen des Treppentürmchens auch von hinten (ich kann mich nicht entscheiden, von welcher Seite das Haus besser aussieht). :)



    Mainzer Straße:



    Lessingstraße:






    Theodorenstraße:



    Martinstraße:





    Juliusstraße:



    Paulinenstraße:



    Preisfrage: Wie wird die folgende Villa in der Paulinenstraße wohl vom Wiesbadener Volksmund genannt?



    Aarstraße:




    Emser Straße:




    Schloß Freudenberg: So heißt der Bau im Stadtteil Freudenberg offiziell auf allen Wegweisern -obwohl Schloß eigentlich nicht die richtige Bezeichnung ist, denn das Gebäude wurde weder erbaut noch bewohnt von einem Monarchen und/oder Adeligen. Es handelt somit um eine Villa, würde ich sagen.



    (Dehio Hessen II: 1904/05 von P. Schultze-Naumburg für James Pitcairn-Knowles errichtet. Hauptbau in Anlehnung an den Villenstil Palladios gestalteter Kubus, gartenseitig mit kolossalem Säulenportikus über großer zweiarmiger Freitreppe. Im Innern Treppenhaus mit dreiläufiger Treppe sowie Säulen und Pilastern in Lahnmarmor.


    Sonnenberger Straße:

















    Walkmühlstraße:





    Man beachte beim (für heute) letzten Bild die beiden Engel, die in ihre Instrumente blasen.



    So, ich denke, da war für jeden was dabei. Ich mache jetzt erst mal diesen hier... :schlafenbett:

  • Leider war ich noch nie in WI. Dennoch steht diese Stadt ganz oben auf meiner Wunschliste der architektonisch wichtigsten Städte in Deutschland.


    Kann man, was die prachtvolle Gründerzeitarchitektur angeht einen Vergleich mit Leipzig ziehen (natürlich nicht die Miethöhe betreffend), was den Erhaltungszustand der einzelnen Liegenschaften angeht? Im Grunde genommen sieht auf den Bildern alles durchgreifend gut saniert aus.


    Wie viel €/m² Kaltmiete kostet eigentlich eine Geschoßwohnung in so einer einzigartigen Villa? 8, 11, 13 oder gar 20 €/m²?


    @Junge


    Das letzte Haus gefällt mir auch besonders gut. Der Giebel könnte von MacLean sein :) und würde durchaus auf dem Pirnaischen Platz in Dresden gut hinpassen, neben seinen großen Bruder :zwinkern:

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Sehr schöne Fotos! Man sieht, dass die Häuser von ihren Bewohnern geschätzt und gepflegt werden.


    Das Haus in der Paulinenstraße wird natürlich "Weißes Haus" genannt, die Villa Söhnlein-Pabst, ein Haus mit interessanter Geschichte: Sektfabrikantenvilla der Kaiserzeit (Felix Krull :zwinkern: ), amerikanische Bierbrauerdynastie, Nazibehörde, Hauptquartier der amerikanischen Militärbehörden, dann beinahe hessische Staatskanzlei und schließlich wieder privates Wohnhaus.


    http://www.faz.net/s/Rub8D05117E1AC946F5BB438374CCC294CC/Doc~EF182EC22626A473FBE8C0E929535CB02~ATpl~Ecommon~Scontent.html\r
    http://www.faz.net/s/Rub8D05117E1AC946F ... ntent.html


    Am meisten beeindruckt mich die Gesamtwirkung einer gründerzeitlichen Stadtplanung, die Wiesbaden bis heute prägt, so vollständig wie kaum eine andere deutsche Stadt. Vor allem die großzügigen Parks in der Innenstadt sowie die Einbindung der schönen Rheingaulandschaft an das Zentrum durch das Nerotal mit seinen herrlichen Parkanlagen und seinen Prachtvillen zeugen von einem weitblickenden und hochwertigen städtebaulichen Gesamtentwurf.

  • Quote from "RMA"

    ist das alles Wiesbaden, oder ein Vorort bzw. Stadtteil?


    Wie meinst Du das? Vorort oder Stadtteil ist doch Wiesbaden; jede Großstadt besteht aus Stadtteilen und Vororten. Knapp zwei Drittel der gezeigten Villen (Alwinenstraße, Frankfurter Str., Uhlandstraße uvm.) stehen in der City Ost, einige im Westend; die Sonnenberger Straße liegt neben dem Kurpark. Vororte im Sinne von "im 20. Jahrhundert eingemeindete Orte" sind nicht dabei. Solche Vororte sind aber teilweise ohnehin schon lange mit der Kernstadt baulich zusammengewachsen, und prachtvolle Villen findet man weniger in diesem Stadtteilen selbst, sondern eher auf dem Weg dorthin (wie in der Sonnenberger Straße oder in der Biebricher Allee inklusive Seitenstraßen).


    Quote from "Mathias"

    Das Haus in der Paulinenstraße wird natürlich "Weißes Haus" genannt,


    Korrekt. Aber das war offensichtlich gewußt - ich dachte, das würde jemand am Aussehen des Hauses erkennen. :)

  • Quote from "Exilwiener"

    Kann man, was die prachtvolle Gründerzeitarchitektur angeht einen Vergleich mit Leipzig ziehen (natürlich nicht die Miethöhe betreffend), was den Erhaltungszustand der einzelnen Liegenschaften angeht?
    Wie viel €/m² Kaltmiete kostet eigentlich eine Geschoßwohnung in so einer einzigartigen Villa? 8, 11, 13 oder gar 20 €/m²?


    Leipzig und Wiesbaden sind vielleicht vergleichbar, was den Zerstörungsgrad im Zweiten Weltkrieg angeht. Der Erhaltungszustand ist in WI mit Sicherheit im Schnitt wesentlich besser als in Leipzig - was angesichts der unterschiedlichen Geschichte der beiden Städte in den letzten 50 Jahren natürlich nicht weiter verwunderlich ist. Jahrelang leerstehende, verwahrloste Prachtvillen gibt es in WI - zum Glück - so gut wie gar nicht. Dafür ist in L eben nun alles, was saniert ist nagelneu und frisch saniert, während man in WI als flüchtiger Betrachter natürlich nie wissen kann, ob hinter gestrichenen Fassaden sich nicht vielleicht doch angegriffene Bausubstanz mit Sanierungsbedarf versteckt.


    Keine Ahnung, was die Miete kostet - schau doch mal beim immobilienscout24 oder so. Billig wird's nicht, aber WI ist bei weitem nicht so teuer wie München.

  • Wiesbaden gehört zu den teuersten Städten (sehr hohe Miet- und Immobileinpreise) überhaupt. Ein Plus für Wiesbaden ist die Lage im Grossraum Rhein-Main Gebiet und die unglaubliche Bausubstanz. Im Minusbereich liegt die örtliche Museumslandschaft, der Mangel an studentischen Leben, Defizite im Nah- und Fernverkehr (keine Strassenbahn, schlechte IC-Anbindung), das Fehlen von örtlichen Spitzensport und Veranstaltungen und die teilweise sehr beamteske Bevölkerungstruktur. Trotzdem eine sehr lebenswerte Stadt, wenn auch leider viel teurer als Leipzig.

    MODERNExit

  • Schöne Bilder von Altbauten, die sich qualitativ deutlich vom (west)deutschen Durchschnitt abheben. Wiesbaden ist eine dichtbebaute Stadt, die heute kaum Baulücken oder gar Brachen aufweist. In Leipzig hingegen besteht großer Nachholebedarf, was die Nachverdichtung anbelangt. Von den gezeigten Villen (bzw. den Wohnhäusern im Villenstil) sehe ich aber in der Tat Ähnlichkeiten mit den Leipziger Pendants. Viele Gebäude würde ich eher im mitteldeutschen Raum als im Hessischen vermuten.


  • Stuttgart wirklich noch 70% ? Wuppertal nicht mehr?
    In Deiner Liste fehlt noch Chemnitz und Bonn. Oldenburg, Kassel, Lübeck, Erlangen, Schwerin?

    MODERNExit

  • Quote from "Wikos"

    In Deiner Liste fehlt noch Chemnitz und Bonn. Oldenburg, Kassel, Lübeck, Erlangen, Schwerin?


    Und das bei UAOJ immer gerne vergessene Freiburg! :zwinkern:

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
    Jesus ist mein Herr und Retter!

  • Ich war noch nie in Wiesbaden aber die Stadt scheint echt der absolute Gründerzeittraum zu sein... genau wie Leipzig halt, auch wenn die Städte doch sehr unterschiedlich sind.
    In Wiesbaden scheinen Entstuckung sowie Baumarkttüren und- fenster auch nie sonderlich beliebt gewesen zu sein.


    Hier in Dortmund-Mitte haben wir übrigens auch noch bedeutende Gründerzeitbestände... zumindest glaube ich das. Dortmund Nordstadt und Weststadt (ehm. Arbeiterstadtteile), das Kreuzviertel (ehemaliges "Lehrer"viertel [Städtisches Gymnasium, Königliche Maschinenbauschule, heute FH], heute Szeneviertel) und die Oststadt (ehem. Gerichtsviertel, früher gehobenes Viertel, heute mittelmäßig) sind noch halbwegs erhalten, ich schätze mal Altbaubestände von 65-80%, viele geschlossene Straßenzüge.
    Dagegen sind City, Klinikviertel und Südstadt allerdings sehr stark zerstört worden und heute eher trist und langweilig bis auf ein paar herausragende Einzelbauten.


    ... aber halt alles nicht in der Qualität von Wiesbaden, daher will ich hier nicht weiter drauf eingehen da off topic.


    Hat eigentlich wer Fotos vom Opelbad? Den Wikipedia-Bildern nach zu urteilen scheint es Deutschlands schönstes Freibad zu sein.

    Wo die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten
    Karl Kraus (1874-1936)

  • Quote from "youngwoerth"


    Und das bei UAOJ immer gerne vergessene Freiburg! :zwinkern:


    In der Liste dürften m.E. sehr viele andere Städte auch fehlen. Hildesheim fehlt da auch in der Liste (um die Kernstadt herum sind alle Villen- und Gründerzeit-Viertel erhalten).

  • Wiesbaden habe ich vor der APH-Zeit nie für interessant befunden, wäre ich auch nie auf die Idee gekommen da mal hinzufahren, konnte aber auch bis vor 3 Jahren mit Gründerzeitlern fast gar nichts anfangen. Mir sind zwar nachwievor ältere Städte deutlich lieber, aber das sieht teilweise tatsächlich schon sehr beeindruckend aus.

  • Quote from "Wikos"

    Wiesbaden gehört zu den teuersten Städten (sehr hohe Miet- und Immobileinpreise) überhaupt.

    Glaube ich eigentlich nicht; schon Frankfurt dürfte teurer sein, wobei es natürlich auf das Viertel ankommt: Im Nerotal in WI (da werde ich auch mal mit der Kamera hingehen) ist es sauteuer; andererseits gibt's auch billige Plattenbauviertel und gleichzeitig schöne Gründerzeitwohnungen, die wegen der Lage an befahrenen Straßen (und wegen des großen Angebots) nicht viel kosten. Aber ich verfolge die Statistiken nicht genau.


    Quote

    Ein Plus für Wiesbaden ist die Lage im Großraum Rhein-Main Gebiet und die unglaubliche Bausubstanz.

    Stimmt, so eine geschlossene Gründerzeitbebauung und so ausgedehnte Villenviertel findet man in Hessen nicht noch einmal.


    Quote

    Im Minusbereich liegt die örtliche Museumslandschaft,

    In der Tat. Das Angebot an Museen ist abgesehen vom Landesmuseum Wiesbaden im Vergleich zu Frankfurt nicht der Rede wert; selbst wenn man den Größenunterschied der beiden Städte berücksichtigt, kommt WI da ganz schlecht weg.


    Quote

    der Mangel an studentischem Leben,

    Na ja, es gibt immerhin eine Fachhochschule mit 9000 Studenten, und viele Mainzer Studenten wohnen in WI, so daß insgesamt schon eine ganze Menge Studis in der Stadt unterwegs sind. Hinzukommen wird die Law School der EBS (siehe auch hier). Aber eine Studentenstadt wie Heidelberg, Tübingen oder Freiburg wird WI natürlich nie werden.


    Quote

    Defizite im Nah- und Fernverkehr (keine Straßenbahn, schlechte IC-Anbindung)

    Ja, die Straßenbahn wurde 1955 abgeschafft (idiotische Entscheidung), eine vor Jahren grob geplante Stadtbahn nicht verwirklicht. WI ist - trotz eines 10-gleisigen Kopfbahnhofs - leider eine Art Stiefkind der Deutschen Bahn. Die ICE-Verbindungen (in 1 Stunde direkt nach Köln) wurden inzwischen wieder ausgedünnt; ich hoffe, sie werden nicht noch ganz gestrichen.


    Quote

    das Fehlen von örtlichem Spitzensport

    Nun, die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden spielen in der Bundesliga. Das derzeit desaströse Abschneiden des SVWW in der zweiten Liga kann man hingegen nicht gerade als Spitzensport bezeichnen. :weinen:


    Quote

    und Veranstaltungen

    Es gibt von Mai bis September eine Menge gutbesuchte Straßenfeste, zu denen die Leute aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet, auch aus Ffm anreisen. Auf dem Bowling Green vor dem Kurhaus findet jedes Jahr ein Open-Air-Konzert statt (u.a. Sting, Bryan Adams, R.E.M., Simply Red, Lionel Richie und Nelly Furtado haben dort gespielt); Clubkonzerte gehen im Schlachthof über die Bühne. Ein paar Messen und Kongresse gibt es auch, aber da spielt Frankfurt natürlich in einer ganz anderen Liga.


    Quote

    und die teilweise sehr beamteske Bevölkerungstruktur.

    Das ist ein altes Klischee. Hier leben Beamte und Angestellte, Unternehmer und Arbeiter, Türken und Russen, Millionäre und Hartz-4-Empfänger, Yuppies und Punks, Akademiker und Proleten, Spießer und Obdachlose, Rentner und Studenten - einfach ganz normale Bevölkerung.


    Quote

    Trotzdem eine sehr lebenswerte Stadt

    Kann man sagen. Ich wohne seit bald 10 Jahren gerne hier - hänge allerdings auch nicht übermäßig an der Stadt, ich könnte auch woanders leben; bin halt hier gelandet und hängengeblieben... 8)


    Quote from "Booni"

    Hat eigentlich wer Fotos vom Opelbad? Den Wikipedia-Bildern nach zu urteilen scheint es Deutschlands schönstes Freibad zu sein.

    Das Opelbad ist - obwohl als Werk des "Neuen Bauens" denkmalgeschützt - wegen seiner schönen Lage auf dem Neroberg mit Blick auf die Stadt beliebt. Nur wegen des recht kleinen Schwimmbeckens geht da niemand hin. Es ist eben das "coole" Bad unter den Freibädern der Stadt - was man auch an den Eintrittspreisen merkt.

  • @Schlossgespenst: Glaube es mir einfach :augenrollen: Wiesbaden gehört zu den teuersten Städten in Deutschland. Im Mietspiegel Ranking ist Wiesbaden auf Platz 6 mit 7,70 pro qm. Frankfurt/M. ist auf Platz 5 mit 7,80 pro qm. Teuerste Stadt in Deutschland ist München.

    MODERNExit

  • Okay, okay... :peinlich: Aber Ffm liegt noch vor WI - dann hatten wir ja beide Recht. 8) Bleibt noch zu ergänzen, daß beide Städte hochgradig maklerverseucht sind. Aber ich glaube, auch da ist es in Ffm noch schlimmer.

  • In der Tat. Die Makler in Frankfurt/M. sind so arrogant dass man diesen sogar hinterher telefonieren muss um dann entweder mit einem überteuerten Loch oder einer unendlichen Warteliste abgespeist zu werden...

    MODERNExit

  • Ein mir bekanntes Pärchen hatte die Wahl zwischen Frankfurt und Wiesbaden für die gemeinsame Wohnung. Die Wahl fiel auf Wiesbaden. Die Altbauwohnung mit Flügeltüren und Parkettboden in ruhiger, aber zentraler Villenlage war noch bei weitem billiger als irgendetwas qualitativ vergleichbares im weiteren Bereich der Frankfurter Innenstadt. So berichteten sie mir nach intensiver Suche. Frankfurt ist nun einmal in der Regel eng, laut und/oder teuer.

  • Mehr Wiesbadener Villen:


    Ich habe neulich ein paar Stunden meines Resturlaubs genutzt, um eine Runde durch das Nerotal und angrenzende Straßen zu drehen - die wohl teuerste Ecke Wiesbadens, in der es sich um eine Grünanlage herum stilvoll wohnen läßt. Und los geht das!




    Da die Straße Nerotal ringförmig verläuft und gleichzeitig auf einen Hang heraufführt, kann man einige der Villen von zwei Seiten einsehen - und ganz offensichtlich standen die Architekten daher vor der Aufgabe, Vor- und Rückseite ansprechend gestalten zu müssen, da es ein "Hinten" eigentlich nicht gibt, nur eine Straßenseite und eine Gartenseite.


    Straßenseite:



    Gartenseite:



    Gartenseite:



    Straßenseite:



    Straßenseite:



    Gartenseite:
















    Kleiner Exkurs: Hier drehen wir um und kommen an der Nerobergbahn vorbei, einer Standseilbahn, die von hier seit 1888 auf den gleichnamigen Hausberg Wiesbadens fährt (eine Art "Muß" für jeden Wiesbaden-Touristen).




    ...und der Rundgang geht weiter.




    Sie suchen ein bescheidenes, unauffälliges Häuschen? Wie wär's damit:






    Colli und ihre eineiige Zwillingsschwester:











    Der Name dieses Hauses ist treffend, wenn auch nicht sehr einfallsreich... :zwinkern:




    Ob's drinnen immer so zugeht, wie der Name verspricht?




    Doch, dieser Name paßt ganz gut:















    Als ich dieses Haus fotografierte, fragte mich eine Passantin, ob es zu verkaufen sei. Ich so: "Wenn Sie mir ein gutes Angebot machen..." :gg:










    Was bei denen wohl in der Garage steht? S-Klasse? Z4? Cayenne?



    Von wegen!!! :P





    Und die letzte, die ließ sich leider schlecht fotografieren, manchmal stören Bäume, Licht und Perspektive... :?



    Das Fotografieren von Villen in dieser Stadt erweist sich als Faß ohne Boden - ich werde das Thema wohl demnächst vom "allgemeinen WI" abtrennen, damit der Strang nicht zu sehr überfrachtet wird.

  • Oh wie schön. Ich liebe diese Gründerzeitliche Villenpracht.
    Interessant finde ich die architektonische Nähe zu vergleichbaren Bauten in Weimar und oder Leipzig.