Budapest

  • Work has already begun on the reconstruction of the palace of Archduke Joseph. The Palace suffered severe but not fatal injuries during the siege of 1945 and could have been saved. Instead of being reconstructed, a workers' hostel was built in it in 1951, then the palace was neglected, finally blown up in 1968, and then demolished.


    The site now:




    The plans:






  • Durch die gegenwärtigen Rekonstruktionen auf dem Burgberg wird mir jetzt erst bewusst,was bisher alles an hist.Gebäuden gefehlt hat und was stark vereinfacht und was nach 45 direkt verändert Wiederhergestellt wurde(zB Burgpalast)Das fiel dem Laien bisher alles gar nicht auf.Es ist schon sehr beeindruckend und interessant die Bauliche Entwicklung in Budapest.:thumbup:

  • Es ist auch spannend für die Ungarn selbst, ihre eigene Geschichte völlig neu zu entdecken. Joseph von Österreich dürfte im Sozialismus totgeschwiegen worden sein. Umso spannender, ob die detailreichen Rekonstruktionen auch eine Wirkung auf Wien haben werden.

  • Simultaneous renovations on the Andrássy Avenue: Drechsler Palace and the State Opera House



    The Drechsler palace will get back her original roof decorations and towers and will reopen as a luxury hotel.


  • Alles verläuft wunderbar in Budapest, aber hunderte von einst prächtige Gr.Zeit Gebäuden sind heute noch im schlechten Zustand z.B. am Racocsi Ut. Werden die auch noch wieder repariert?


    Und noch etwas was mich immer wundert in B.: am Abends sin die meisten Fenster von den Wohnburgen an den Boulevards ganz düster oder unbeleuchted....werden diese Apartements überhaupt bewohnt?? Weiss jemand warum fast alles Finster ist?

  • And the reconstructed Reithalle at night:


    (Original plans by Alajos Hauszmann, Senior Architect of the reconstruction: Ferenc Potzner)



  • Die rekonstruierte Königliche Reithalle ist herrlich, besonders so beleuchtet bei Nacht wunderschön anzusehen.


    Hier noch ein paar Infos und Bilder dazu:

    https://bookinbudapest.com/de/konigliche-reithalle


    Wahrlich, an Ungarn könnten wir uns ein Beispiel nehmen - wenn nicht derzeit in Deutschland alles, was dieses Land betrifft, negativ bewertet würde. Aber damit will ich keine weitere politische Diskussion beginnen. Als Europäer freue ich mich jedenfalls über jede neue Rekonstruktion in Europa, egal in welchem Land und wer dort gerade regiert.

  • Liebe Deutsche,


    Seit der letzten Aktualisierung dieses Themas sind bei den verschiedenen laufenden Vorhaben erhebliche Fortschritte erzielt worden.


    Das ehemalige Gebäude des Außenministeriums ist wahrscheinlich das beeindruckendste, mit verschiedenen stahlverstärkten Betonwänden, die bereits fertiggestellt sind.






    Auch die Arbeiten am alten militärischen Hauptquartier wurden mit umfangreichen Aushub- und Betonierarbeiten vorangetrieben.





    Und, was vielleicht am spannendsten ist, auch der Erzherzog-Joseph-Palast macht schnelle Fortschritte.




    Quelle: skyscrapercity, alle Bilder sind von dem Nutzer "randotoni" außer dem letzten, der ist von "bandee80"


    Wenn ich mir erlauben darf, meine eigene Meinung zu äußern: Ich bin wiederum sehr besorgt über die Verwendung von Stahlbeton für all diese Gebäude. Ja, dadurch können sie sehr schnell gebaut werden - was wichtig ist, denn wenn die Oppositionspartei gewinnt, ist das Projekt in extremer Gefahr... Sie haben ihre Meinung bei mehreren Gelegenheiten deutlich gemacht.


    Aber die Haltbarkeit der Gebäude macht mir Sorgen. Mit der Restaurierung der Neuen Nationalgalerie haben wir meiner Meinung nach jetzt eine ziemlich gute Vorstellung davon, was es kosten kann, alten Stahlbeton Jahrzehnte später zu restaurieren, nämlich eine Menge.


    Dennoch ist dies wahrscheinlich das aufregendste Wiederaufbauprojekt in Europa. Man kann nur hoffen, dass es in Budapest, Ungarn und auch in Deutschland mehr davon gibt.

  • Atala,wie weit sind die Bauarbeiten am Gebäude des Ehem.Königlich Ungarischen Finanzministeriums?

    Als ich 2019 Budapest besuchte, wurde dort gerade mit den Arbeiten begonnen.