Berlin in alten Bildern

  • Aufnahmen aus der Niederlagstraße, die Verbindung vom Werderscher Markt zur Straße Unter den Linden


    im Stadtplan



    1937 Niederlagstraße 1- 4, Richtung Unter den Linden



    1935 Niederlagstraße 2



    1942 Niederlagstraße 1



    Niederlagstraße 1- 4 die Nummer 1 rechts, Blick zur Friedrich Werderschen Kirche



    1946 Niederlagstraße 3



    1946 Blick von der Straße Unter den Linden in die Niederlagstraße



    Geschichte der Niederlagstraße



    https://www.google.com/url?sa=…Vaw3iLJLt5IFOPwAis5zuK3q_

  • Ich weiß gar nicht, was alle gegen die neuen Gebäude an der Friedrichswerderschen Kirche haben. Die sind doch teilweise echt super gelungen.

  • Ja, ein steingewordener Traum in Grau. Aber es gibt in diesem Ensemble dennoch einen Wermutstropfen: Die in dieser Umgebung völlig deplatzierte Kirche. Was hat sich Schinkel nur dabei gedacht?

  • Ich finde,die architektonisch langweiligsten und lieblosesten Neubauten in diesem Quartier,stehen am Schinkelplatz zwischen Komandantenhaus und irgendwann einmal der Bauakademie.

  • viel zu lesen aber es lohnt sich, Geschichte des alten Cöln mit Fischmarkt, Petrikirche ,Breite Straße, Brüderstraße und vieles mehr


    https://www.google.com/url?sa=…Vaw1vk4Uic-hh7Y2Hidy2H84m



    Die Gegend auf dem Stadtplan



    und noch einige Bilder zum Thema

    1952 Blick von der Neumanngasse über die Sperlingsgasse ( bis 1931 Spreestraße )

    zum Gebäude der Reichsbank links das Schlüterhaus Brüderstraße 33 Ecke Neumanngasse 10



    1950 Schlüterhaus Brüderstraße 33



    1952 Brüderstraße 13, Nicolai- Lessing Haus



    1950 Portal Brüderstraße 8



    1920 Brüderstraße 10



    1903 Brüderstraße 36- 40



    1913 Brüderstraße 45, Ecke Schlossplatz



    1957 Blick in die Brüderstraße und die noch stehende Teilruine der Petrikirche



    1900 Brüderstraße 13 Nicolai-Lessing Haus



    1914 Brüderstraße Ecke Spreestraße



    1914 Brüderstraße 8



    1903 Brüderstraße 9- 18

  • Unfassbar was da weg kam.... für was? Eine Wiedergewinnung - zumindest grob - auf dem alten Grundriss bis zur Leipziger Straße wäre so wichtig. Damit das Schloss das entsprechende Pendant hat neben dem wuchtigen Dom wirkt es fast zierlich. Ein paar Bürgerhäuser vor allem auch auf der andere Spree Seite auf dem Platz des Max Engel Forums würden ein tolles Ensemble und Ausgewichtung bringen.


    Gibt es die Büsten noch vom Schlüterhaus?

  • :wink:Es ist nicht alles 'Leipziger Straße' was danach aussieht. Die Brüderstraße mündet an der Scharrenstraße und erst dahinter, dort wo einst die Petrikirche stand, befindet sich nicht die Leipziger, sondern die Gertraudenstraße:lehrer:

  • Das sog. Schüterhaus war nicht Brüderstraße N°9, sondern Brüderstraße N°33.


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    Hier ein weiterführender Text zur oben im weißen Feld im 1. OG zu sehenden Gedenkplakette.


    Das Haus Brüderstraße N°40 ist dann hier links neben dem Hotel 'König von Preußen' zu sehen. Es ist allerdings wohl eher unwahrscheinlich, dass es das aus der Schlüterzeit stammende ist.

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    Die Gegenrichtung der Brüderstraße nach Norden.

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    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

  • Mantikor

    stimmt das Schlüterhaus ist Brüderstraße 33 Ecke Neumanngasse 10.


    Fehler bei Wikimedia das die Ortsangabe unter dem Bild mit Brüderstraße 9 betitelt hat.

    Sorry !


    Berichtige Fehler.

  • Die Alsenstraße in Berlin war der Namensgeber für das Alsenviertel. Die Alsenstraße und das gesamte Viertel war bevorzugtes Wohngebiet vorallem für Beamte und Mitglieder des Reichstages und der Ministerien des Deutschen Reiches, der Weimarer Republik und des Dritten Reiches. Heute befinden sich das Bundeskanzleramt und die Abgeordnetenbüros der Mitglieder des Bundestages in diesem Viertel.


    einige historische Aufnahmen der Alsenstraße und des Alsenviertel


    1937 Blick von der Siegessäule am Königsplatz auf die Alsenstraße , links der Lehrter Bahnhof, mittig das Denkmal von Feldmarschall Albrecht Graf von Roon ( 1803- 1879 )




    Denkmal Feldmarschall Albrecht Graf von Roon, eingeweiht 1904, erschaffen von Harro Magnussen, Roon war erster Kriegsminister nach Gründung des Deutschen Reiches 1871, maßgeblich an den 3 Deutschen Einigungskriegen beteiligt.

    Das Denkmal wurde in Zusammenhang mit der geplanten Welthauptstadt Germania 1938- 1939 zusammen mit der Siegessäule, dem Denkmal von Moltke und dem Bismarck Denkmal zum großen Stern umgesetzt.

    heutiger Standort



    1939 vorbereitende Arbeiten zur Welthauptstadt Germania, 1943 eingestellt



    1935 Alsenstraße 1



    1915 Alsenstraße 3



    1913 Alsenstraße 3 a



    1880 Alsenstraße 4



    1935 Alsenstraße 5



    1935 Alsenstraße 6 Ecke Bismarckallee



    1875 Alsenstraße 7- 10



    1920 Alsenstraße 10- 12



    1935 Alsenstraße 10 Eingangsportal



    1915 Alsenstraße 11



    1935 Alsenstraße 12 Ecke Kronprinzenufer


    Das einzige Gebäude das den Krieg überlebt hat, war die Botschaft der Schweiz ,mittig im Bild



    die spannende Geschichte der Schweizer Botschaft


    https://www.google.com/url?sa=…Vaw19dVFMSrtU3XLiLPNO49ki




    https://www.google.com/url?sa=…Vaw2pMoGBFcJl5VHeMusrrbTF



    1960 das blieb nach dem Krieg, Fürst Bismarckstraße Roonstraße

  • Was wurde denn für die Germania-Pläne abgerissen?

  • Die Schweizer wollten nicht weichen, die Krolloper wurde strak beschädigt und abgerissen, ebenso das generalstabsgebäude. Schäden nur im Endkampf durch die owjetischen Truppen. Der Rest war eine risisge Baustelle für Germania, die Arbeiten ruhten wegen des Krieges. Ich such mal ein Foto raus.


    Berlin

  • Wobei die jetzige Waschtrommel eigentlich recht gut zur Großen Vorsitzenden passt. Man kann wirklich nur hoffen, dass der zum Fremdschämen hässliche Bundeskanzlersitz bald einmal wieder verschwindet.

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Architektonische Rundschau 1889.


    Pschorrbräu in Berlin, erbaut von Kayser und Grossheim, Architekten daselbst. Fassade an der Friedrichs- und Behrenstraße:



    Pschorrbräu in Berlin, Fassade gegen die Französische Straße:



    Pschorrbräu in Berlin, erbaut von Kayser und Grossheim, Architekten daselbst.

    Großer Restaurationssaal: