Berlin in alten Bildern

  • Wenn dieses Restaurant noch stehen würde könnten die Bayern ihr Hofbräuhaus total vergessen.

    Das Restaurant Alt- Bayern in der Potsdamer Straße 10-11, erbaut 1903- 1904.

    Architekt war Wilhelm Walther. Im Krieg teilzerstört und 1973 endgültig abgerissen.



    Aussenaufnahme Potsdamer Straße 10- 11



    Eingangsportal



    Besucher vor dem Alt- Bayern



    der St.Georg Brunnen befindet sich heute auf dem Hindemith Platz






    und nun ins Innere des Alt- Bayern



    Decke im Minnesänger Saal



    Detail



    vor Abriss der Ruine 1973 wurden die noch erhaltenen Mosaike ausgebaut, sie befinden sich heute im U- Bahnhof Bayerischer Platz, Ausgang Alt- Lietzow



    und nun die anderen Säle im Alt- Bayern




















    Urkunde für den Besuch des Alt- Bayern



    Da wäre ich auch gerne mal Gast gewesen, schade Berlin hatte mal so viel zu bieten.

    Kein Vergleich zu heute !

  • Architektonische Rundschau 1891.


    Villa des Herrn Maurermeisters Koch in der Hardenbergstraße in Berlin:

  • Architektonische Rundschau 1892.


    Vorzimmer und Salon für den Hof im Bahnhof Friedrichstraße in Berlin.

    Mit "für den Hof" sind Räume im Bahnhof gemeint, die für den Kaiser- und Königshof bestimmt und vorbehalten waren.




  • Zum Thema Wilhelmstraße kann ich auc noch meinen Senf dazu geben, sprich in Form 2er Fotos:



    Hotel Wilhelmshof, 1898:


    Berlin-Wilhelmstraße


    Gesamtübersicht Nr. 43a-54, angeblich um 1939:


    Berlin-Wilhelmstraße

  • Interessant zu sehen, dass das Hotel Wilhelmshof schon in den 30ern äußerlich vereinfacht wurde und das rechte Nachbargebäude tatsächlich schon in dieser Zeit entstuckt wurde.

  • Das Preußische Ministerium der Geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten dieser etwas sperrige Titel wurde häufig in Preußisches Kultusministerium abgekürzt. Nachdem der Bau Unter den Linden 4 zu klein wurde, wurde in der Wilhelmstraße 68 Ecke Behrenstraße 71- 72 der Hauptbau errichtet. Der Bau entstand nach Plänen des Architekten Paul Kieschke und wurde 1918 in Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung umbenannt ( zu DDR Zeiten in Teilen des unzerstörten Ministeriums, Ministerium für Volksbildung ).


    Gesamtansicht von der Wilhelmstraße 68



    Portikus des Haupteingangs



    Hofansicht



    und 2 Aufnahmen aus dem Inneren des Ministeriums, das Treppenhaus



  • Vielleicht hat jemand von euch eine Idee wo dieses Wohnhaus mal stand bzw. noch steht?


    Mit Stempel Berlin SW 1934

    (Eigener Scan)