Berlin in alten Bildern

  • Heute ein paar alte Fotos aus der Lindenstraße, die hauptsächlich in Kreuzberg liegt, dennoch zur Friedrichstadt gehört.


    Die Lindenstraße in der Nähe des Belle-Alliance-Platzes (Mehringplatz), rechts geht es in die Neuenburger Straße, im Hintergrund das Kammergericht, heute Teil des Jüdischen Museums:



    Die Häuser der Lindenstraße begannen numerisch am Belle-Allince-Platz mit der Nr. 1 bis zur Nummer 56 an der Kommandantenstraße und dann wieder zurück zum Platz bis Nr. 116


    Lindenstraße 3, Industriepalast Berlin, von Kurt Berndt & F. M. Lange, aus BAW Oktober, 1904:



    Lindenstraße 3, Industriepalast Berlin, von Kurt Berndt & F. M. Lange, aus BAW Oktober, 1904:




    Das Gebäude der Viktoriaversicherung steht hier heute noch, allerdings ziemlich reduziert, es fehlen die Giebel und das Dach.


    Lindenstraße 20-21, Victoria-Versicherung, 1890:



    Lindenstraße 20-25, Alte Jakobstr 130-132, Viktoriaversicherung, von Wilhelm Walther, aus BAW Dezember, 1909:



    Lindenstraße 20-25, Alte Jakobstr 130-132, Viktoriaversicherung, von Wilhelm Walther, aus BAW Dezember, 1909:



    Lindenstraße 31, Ecke Feilnerstraße, Lehr-Eskadron-Kaserne mit Strafanstalt, 1931:



    Lindenstraße 31, Ecke Feilnerstr, Lehr-Eskadron-Kaserne mit Strafanstalt, Blick in die Feilnerstr, um 1900:



    Lindenstraße 31, Ecke Feilnerstraße, Lehr-Eskadron-Kaserne mit Strafanstalt, 1931:



    Lindenstraße 32, Ecke Feilerstraße, Destillation Franz Müller, F. A. Schwartz, 1888:



    Lindenstraße 32, Ecke Feilerstraße 14-15, F. A. Schwartz, 1890:





    Auch das folgende Gebäude gibt es in abgespeckter Version noch heute.


    Lindenstraße 32-34, Ecke Feilnerstr, von Curt Leschnitzer, aus BAW März, 1914:



    Lindenstraße 32-34, Ecke Feilnerstr, von Curt Leschnitzer, aus BAW März, 1914:



    Lindenstraße 32-34, Ecke Feilnerstr, Eingang, von Curt Leschnitzer, aus BAW März, 1914:



    Lindenstraße 32-34, Ecke Feilnerstr, Vestibül, von Curt Leschnitzer, aus BAW März, 1914:





    Lindenstraße 43, von Adolf Hartung, um 1890:




    Lindenstraße 44-47, Geschäftshaus Fischbach & Mendel, Hans Bernoulli:



    Lindenstraße 44-47, Geschäftshaus Fischbach & Mendel, von Hans Bernoulli:



    Lindenstraße 44-47, Eingang, Hans Bernoulli:






    Lindenstraße 48-50, Synagoge, von Cremer & Wolffenstein, aus BAW März, 1919:









    Lindenstraße 51-53, Geschäftshaus Fischbein & Mendel, von Hans Bernoulli & L. Rinkel, aus BAW Mai, 1915:




  • Danke für die Fotos, die einen schönen Eindruck von der einstigen Lebendigkeit dieser heute recht trostlosen Straße vermitteln... Der Kreuzberger Teil gehört natürlich auch zur Friedrichstadt, wird übrigens auf Stadtführungen (jedenfalls habe ich es mal so gelernt und wird von mir von Beginn an ) als südliche Friedrichstadt bezeichnet.... :lehrer:

  • Erst in letzter Zeit, nachdem ich ein paar alte Fotos gesehen hatte, ist mir bewußt geworden, was für ein Kleinod wir verloren haben. Hier mal ein Bild vom Dönhoffplatz, einer der verlorenen Orte Berlins :sad:


  • Wie schön die Ansicht vom ehemaligen Preußischen Angeordnetenhaus Leipziger Straße mit dem Denkmal für den Freiherrn von und zum Stein. Der Blick geht auf die Krausenstraße und dazu habe ich auch ein paar Bilder beizusteuern.


    Krausenstraße 8, aus Denkmale Berlin Mitte, 1999:






    Krausenstraße 9-10, um 1909 von Salinger & Schmohl, aus Denkmale Berlin Mitte, 1999:






    Krausenstraße 15, Gasthaus Zum Ross,um 1880:






    Krausenstraße 17-18, Schützenstr 65-66, Wohn- und Geschäftshaus H. Wolff, von Friedrich Kristeller, aus BAW Januar, 1911:



    Krausenstraße 17-18, aus Denkmale Berlin Mitte, 1999:



    Krausenstraße 17-18, Wohn- und Geschäftshaus H. Wolff, Eingang, von Friedrich Kristeller, aus BAW Januar, 1911:



    Krausenstraße 17-18, Wohn- und Geschäftshaus H. Wolff, Vestibül, von Friedrich Kristeller, aus BAW Januar, 1911:






    Krausenstraße 19, 1911 von Nentwich & Simon, aus Denkmale Berlin Mitte, 1999:





    Gasthof "Zur Goldenen Traube", Krausenstraße 27-28, zwischen Markgrafenstraße und Jerusalemer Straße, von Friedrich Ferdinand Albert Schwartz, Foto: 1880:






    Krausenstr 38-39 und Schützenstr 40-45, Krausenhof, von Hermann Dernburg, aus BAW April, 1913:



    Krausenstr 38-39 und Schützenstr 40-45, Krausenhofeingang, von Hermann Dernburg, aus BAW April, 1913:



    Krausenstraße 38-39, Krausenhof, aus Denkmale Berlin Mitte, 1999:




    Krausenstr 40, Geschäftshaus von Messel & Altgelt, 1900.
    Es ist ein interessanter, an belgische Vorbilder sich anlehnender Versuch, die schmale Fassade durch Anwendung eines einzigen großen Architektur-Systems einheitlich zu gestalten:






    Krausenstr 46-49, Warenhaus Tietz Anbau, von Bernhard Sehring:



    Fassadendetail:






    Der Vorgängerbau Krausenstraße 48, Hotel Köllnischer Hof, vor 1898:






    Krausenstr 67-68, Hotel Kleiner Kaiserhof, vor 1898:






    Krausenstr 71, Geschäftshaus, von O. Techow & G. Dietrich, 1890:





    Nachfolgebau, der noch heute steht. Krausenstraße 71 Ecke Friedrichstraße 194-199, 1935 erbaut von Jürgen Lachmann, aus Denkmale Berlin Mitte, 1999:


  • Ich habe mal eine Frage zu diesem Geschäftshaus mit der Kuppel an der Ecke Friedrichstraße/Kronenstraße.
    Kann es sein, daß es sich bei den heutigen Gebäude im Kern noch immer um den Altbau von damals handelt, nur eben stark modernisiert? Die Gliederung und Zahl der Fensterachsen würden dafür sprechen. Oder handelt es sich doch um einen Neubau der Nachkriegszeit?
    Ein detailliertes Foto von diesem Bau wäre toll.


  • Hey, ich habe gerade bei der Suche gefunden, dass du vor fast 9 Jahren schon mal an anderer Stelle die Frage gestellt hast. :zwinkern:
    Das ist das Gebäude Friedrichstraße 62/Ecke Kronenstraße, hier mittig rechts in einem späteren Bild von ein wenig näher gesehen:


    Ich kann mir ehrlichgesagt nicht so recht vorstellen, dass in dem heutigen Haus noch alte Substanz steckt; allerdings todsicher bin ich mir nicht, zumal in diesem Schwarzplan von 1953 direkt unterhalb des rot markierten Gebäudes eine bestehende Bebauung angezeigt wird.

    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

  • Leider nicht in größerer Auflösung gefunden, hier die Prinzenallee Ecke Christiania Straße (heutige Osloer Straße).



    Die Sanierung zuletzt des Eckbaus gefällt mir ganz und gar nicht, hier ein Bild von heute von mir.


    200 Jahre Gesundbrunnen, Feierlichkeiten Badstraße Ecke Prinzenallee, Wahnsinn, wie die Ecke mal aussah.




    Feierlichkeiten Badstraße Ecke Koloniestraße, der Wiedererkennungswert ist hier deutlich höher. Auf dem Festwagen eine Figur Königin Luises.



    Biesentaler Straße 1937, hier stehen von ca. 20 Häusern heute 7 unter Denkmalschutz, so schreibt es der Soldinzer Kiezführer hier , wo es auch weitere interessante Informationen über den Kiez und dessen Geschichte und Gebäude gibt!



    Grenz- Ecke Gerichtstraße, die ganze Ecke existiert heute leider nicht mehr.



    Liesenstraße




  • Nachfolgebau, der noch heute steht. Krausenstraße 71 Ecke Friedrichstraße 194-199, 1935 erbaut von Jürgen Lachmann, aus Denkmale Berlin Mitte, 1999:



    Ist "dieses Ding" tatsächlich so 1935 erbaut worden, oder wurd es nach dem Krieg verschandelt?

    Jeder hat das Recht auf meine Meinung.

  • Mir fällt gerade noch etwas zum ersten Bild, von der Prinzenallee Ecke Osloer Straße ein, der Bau rechts im Bild nämlich hatte scheinbar schon damals eine Brandwand zur nicht gerade unbedeutenen Kreuzung, weiß jemand, woran das liegt, bzw. ob die Christiania Straße verbreitert wurde und in Folge dessen einige Häuser dort abgerissen wurden? Den die Nachbarbauten in der Osloer Straße um die Ecke dürfte doch ca. zur gleichen Zeit entstanden sein...


    Hier die Wand die ich meine, ungewöhnlich an so prominenter Ecke...

  • Zum Haus Friedrichstraße / Ecke Krausenstraße von Jürgen Bachmann besitze ich leider kein historisches Foto.


    Hier ein Zitat aus "Denkmale in Berlin - Ortsteil Mitte", Imhof-Verlag:


    Quote

    Topographietext: Das 1935 nach Plänen von Jürgen Bachmann als Büro- und Geschäftshaus errichtete Haus Friedrichstadt, Friedrichstraße 194-199, nimmt die gesamte westliche Straßenfront der Friedrichstraße zwischen Leipziger Straße und Krausenstraße ein. Konstrukteur des Stahlskelettbaus war der erfolgreiche Ingenieur Gerhard Mensch. Für die Erbauungszeit 1934-1935 ist das Gebäude außergewöhnlich modern konstruiert, die Gestaltung geht eher auf funktionalistische und spätexpressionistische Vorstellungen der späten 1920er Jahre zurück. Die Konstruktion des Gebäudes wird an der Fassade nachgezeichnet. Die horizontal gelagerten, in Fenster- und Brüstungsbänder aufgeteilten Geschosse werden durchdrungen von den Vertikalen der Treppenhäuser und schmalen Werksteinvorlagen, die tragende Stahlträger in den Wänden kennzeichnen. Die leicht vorkragenden Bürogeschosse liegen von Konsolen gestützt auf der Rahmenkonstruktion der Geschäftsetage im Erdgeschoss. Konstruktion und Verkleidung sind in einem System aufeinander bezogen. Nur das Walmdach wirkt bei dieser sachlichen und rhythmischen Gestaltung etwas anachronistisch und scheint ein Tribut an nationalsozialistische Architekturvorstellungen zu sein, die alle modernen Bestrebungen radikal zurückdrängten. Foyer und Treppenhaus sind schlicht, aber mit edlen Materialien gestaltet. Bemerkenswert sind die erhaltenen Decken mit ihren im Zeitgeschmack der späten 1920er Jahre gehaltenen abstrakten Liniensystemen.


    Dazu ein Ausschnitt aus einem leider jetzt schon leicht verblichenen Dia während der Renovierung 1994:



    aus meiner Erinnerung heraus weiß ich aber, dass das Gebäude zu DDR-Zeiten in der Struktur genau so aussah, nur etwas angegraut war. Da es in der Nähe des Checkpoint-Charly war gibt es wohl kaum Fotos aus dieser Zeit???

  • Weitere Informationen enthält der Wikipedia-Eintrag des Hauses Friedrichstadt:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Friedrichstadt
    Das Walmdach habe ich übrigens noch aus keiner Perspektive irgendwie wahrgenommen; ich mag das Haus ohnehin nicht besonders.


    Hier noch ein weiteres Bild von kurz nach dem Mauerbau (Haus Friedrichstadt oben links).


    EDIT:
    Und hier noch eines.

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    (Immanuel Kant)

  • Baugeschichtlich betrachtet ist das Gebäude natürlich unbedingt erhaltenswert. Offensichtlich wurden bis Mitte der 30er Jahre, wahrscheinlich aufgrund schon länger laufenden Planungen, noch einige Bauprojekte verwirklicht, die nicht vollständig dem von den Nazis favorisierten neoklassizistischen Programm folgten.

  • Offensichtlich wurden bis Mitte der 30er Jahre, wahrscheinlich aufgrund schon länger laufenden Planungen, noch einige Bauprojekte verwirklicht, die nicht vollständig dem von den Nazis favorisierten neoklassizistischen Programm folgten.


    Weiß ich nicht, da zu bedürfte es Originalphotos vor dem Krieg. Ich will dem Gebäude jetzt nicht unrecht tun, möglicherweise ist es ja nach dem Kreig arg geglättet und nach der Wende restlos verschandelt worden (ich habe ähnliches in Solln erlebt, ein äußerlich dem Anschein machender Betonwürfel, entpuppte sich als modernisierte Gründerzeitvilla sad:) )
    Wobei ich zugestehen muß, daß ich die Nachkriegsversion mit dem Walmdach doch noch etwas ansehnlicher fand.

    Jeder hat das Recht auf meine Meinung.

  • Besonders schlimm hat es ja diesen Prachtbau in der Friedrichstraße getroffen. Nicht nur daß er eine total verlotterte Erdgeschosszone und ein unpassendes Behelfsdach hat, er ist auch noch von ausgesprochen hässlichen Gebäuden eingerahmt. Aus dieser Ecke könnte man so viel machen. Hat jemand eine Vorkriegsansicht des Hauses?


    Naja, das Dach ist aber doch ganz passabel, da gibt's weiß Gott schlimmeres. Der Vorkriegszustand würde mich allerdings auch interessieren.


    Es handelt sich um das ehemalige Hotel "Pariser Hof" in der Friedrichstraße 209/Kochstraße, 1906/1907 nach einem Entwurf des Architekten Ludwig Engel erbaut.
    http://www.ak-ansichtskarten.d…el-Pariser-Hof-Inh-O-Keil

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  • Danke Palantir, Du hast soeben meine Mutmaßung auf Gründerzeitliche Prachtbauten bestätigt - es wäre mir doch arg zu seltsam vorgekommen wenn das Turmdach tatsächlich in ähnlicher Gestalt wie die heutige Version ausgesehen hätte.
    Ganz grauenvoll finde ich hier auch die Ungestaltung des unteren Geschosses.

    Jeder hat das Recht auf meine Meinung.

  • Einige Bilder aus der Zimmerstraße, zum Teil noch aus der Biedermeierzeit kurz vor dem Abriss. Bilder aus Archiv Marburg und Zeitschrift "Berliner Architekturwelt"



    Zimmerstr 14-15, um 1890:






    Zimmerstr 25, Ecke Charlottenstr, Königliches Kreisgericht, Foto von F. A. Schwartz, um 1865. Wohnhaus von Carl Philipp Christian von Gontard (Architekt)






    Zimmerstr 25, Ecke Charlottenstr 81, um 1905:







    Zimmerstr 26-28, Continental-Telegrafen-Compagnie, von Hans Jessen, aus BAW Dezember, 1918:






    Zimmerstraße 29, um 1880:






    Zimmerstraße 35, um 1880:






    Zimmerstr 35-41, Verlagshaus Scherl, von Otto Kohtz, 1921:







    Zimmerstr 42, Ecke Jerusalemer Straße, 1885:







    Zimmerstr 47, 1943:






    Zimmerstr 49-51, Foto von F. A. Schwartz, 1876:






    Zimmerstr 55-58, Foto von Max Missmann, um 1890:






    Zimmerstr 58, Fassade, 1942:






    Zimmerstr 59-61, 1890:





    Zimmerstr 65, Architekt Jakob, um 1910:






    Zimmerstr 67-68, Ecke Markgrafenstr 72-73, Foto von F. A. Schwartz, um 1880:





    Zimmerstr 73-74, Foto von Max Missmann, um 1890:




    Zimmerstr 79-80, Geschäftshaus von Martens, 1913:







    Zimmerstr 87, von Erdmann & Spindler, um 1895:




    Zimmerstr 87, Eingangshalle, von Erdmann & Spindler und Bildhauer H. Giesecke, aus BAW November, 1900:







    Zimmerstr 100, Ecke Wilhelmstraße, erbaut 1883-84 von Carl Lange, 1885:


  • Nun also die Kochstraße. Vielleicht steuert der eine oder andere noch etwas dazu bei, es müsste dazu noch einiges mehr geben.
    Bilder aus Archiv Marburg und Berliner Architekturwelt (BAW):


    Kochstr 8, Wohnhaus Lipke, erbaut von Hermann Bentzen 1897-98, aus BAW Dezember, 1899:






    Kochstr 9 - 13A, Berufsschule f d Bekleidungsgewerbe, 1963





    Kochstr 23, Ullsteinhaus Berliner Zeitung, erbaut 1885-87, von J. Schwenke, 1887:







    Kochstr 24, Geschäftshaus Ullstein, 1902





    Hier steht heute das Hochhais der GSW-Hauptverwaltung.


    Ullsteinhaus nach Abriss der Nr. 23 und Ergänzung der Nr. 24:


    Kochstr 23-24, Geschäftshaus Ullstein, von Hart & Lesser, aus BAW Februar, 1903:






    Kochstr 23-24, Geschäftshaus Ullstein, Grundrisse, von Hart & Lesser, aus BAW Februar, 1903:






    Kochstr 23-24, Geschäftshaus Ullstein, Fassadendetail, von Hart & Lesser, aus BAW Februar, 1903:






    Kochstr 23-24,Geschäftshaus Ullstein, Eingangsdetail, von Hart & Lesser, aus BAW Februar, 1903:





    Kochstr 23-24, Geschäftshaus Ullstein, Fassadendetail mit der Eule auf Büchern, dem Markenzeichen des Verlages, von Hart & Lesser, aus BAW Februar, 1903:





    Kochstr 23-24, Geschäftshaus Ullstein, Details, von Hart & Lesser, aus BAW Februar, 1903:












    Kochstr 60-61, Schwechtenhaus, von Friedrich Blume, aus BAW Oktober, 1917:







    Kochstr 60-61, Eingang Schwechtenhaus, von Friedrich Blume, aus BAW Oktober, 1917:







    Kochstr 67, Wohnhaus des Historikers Friedrich von Raumer, 1891:


  • Nun also die Kochstraße. Vielleicht steuert der eine oder andere noch etwas dazu bei, es müsste dazu noch einiges mehr geben.


    Nun denn, der eine hat mal geschaut, was er finden konnte.


    Zunächst ein Bild des Hauses Kochstraße N°62 von ca. 1910


    Sodann eine bessere Aufnahme des Haupteingangsgebäudes des Ullstein-Verlagshauses in der N°23/24


    Ein schon öfter von mir gezeigtes Bild des Eckhauses Kochstraße N°16/17/Friedrichstraße N°41/42

    Es handelt sich um das Café Friedrichshof auf der Südostecke der Kreuzung, schräg gegenüber dem damaligen Hotel "Pariser Hof".


    Und schließlich eine Aufnahme der zerstörten Jerusalemkirche, welche sich am östlichen Ende der Kochstraße kurz vor der Lindenstraße befand.


    Das war's; der' Bildindex' ist zur Kochstraße leider recht mager bestückt und zudem fehlerhaft.

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