Berliner Stadtschloss (architektur- und kunsthistorische Aspekte)

  • Quote from "BerlinFan"

    Ich glaube, es wäre das Beste, wenn in Mitte wieder Plattenbauten entstünden, um das normale Mahrzahner Stadtleben auch dorthin zu importieren.


    Ja, das sehe ich auch so.
    Aber warum schreibst Du das nicht als Kommentar auf die Seite des Tagesspiegels? :augenrollen:

    Der Wind gedreht
    Albtraum verweht
    Zum Schluss jetzt das Glück
    Das Schloss kommt zurück!

  • Ich weiß gar nicht, was die Architekten überhaupt wollen. Es gab doch einen Ideenwettbewerg zum Schlossareal. Wenn da auch nur ein Ergebnis überzeugt hätte, würde es heute sicher keine Reko geben. Unter allen Entwürfen war aber kein einziger, der auch nur annähernd die städtebauliche Lücke hätte schließen können. Also die Chance hatten sie doch bereits und haben es voll in den Sand gesetzt. Das ist die Tatsache. Ein Entwurf war schlechter als der andere. Von einer Verdoppelung des Palastes der Republik (das muss man sich mal vorstellen) über belanglose Glaskästen, die aussahen wie überdimensionierte Parkhäuser bis hin zu einem Freizeitpark á la Klein-Las-Vegas war alles dabei. Aber kein einziger Entwurf konnte überzeugen bzw. gegen das historische Stadtschloss bestehen. Alle Welt hatte doch damals erkannt, dass die derzeitigen Architekten das städtebauliche Loch nicht ausfüllen können. Auch deshalb stimmten letztendlich mehr als 2/3 im Bundestag für die Rekonstruktion.


    Wer die Diskussion über all die Jahre verfolgt hat, der weiß doch, dass es nicht die Wahl zwischen einem modernen Entwurf und der Reko gab. Denn es wurde niemals ein ernst zu nehmendes Gegenangebot von den sogenannten Stararchitekten präsentiert. Und sie hatten doch 15 Jahre Zeit, ein entsprechendes Konzept zu entwickeln, das überzeugen hätte können. Sich nach 15 Jahren zu beschweren - wie es erst Chipperfield unlängst tat - die Moderne habe keine Chance gehabt, der hat seit der Einheit wohl bis heute im Koma gelegen.


    Aber das ist doch wieder mal typisch für die heutige Zeit - in der Politik sieht man dieses Phänomen auch ständig - man hat selbst kein Konzept, aber hauptsache mal gegen den anderen wettern. :augenrollen:

  • Quote from "Exilwiener"

    Aber der Autor zeigt nolens volens wieder einmal auf, wozu die "zeitgenössische" Architektur heutzutage fähig ist...zu nichts, was auch nur annähernd einem Schlüter oder anderem damaligen Zeitgenossen Nahe kommen könnte.


    Das Problem liegt sicher in den Auftraggebern, Schlüters Chef in Berlin war Friedrich III., der spätere Friedrich I., König in Preußen, wie fast alle Fürsten ein gebildeter Mann, der zudem den Wettbewerb der besten Köpfe (Eosander von Goethe, Martin Grünberg, A. Schlüter, Jean de Bodt) bewußt förderte. Die Baumeister orientierten sich nach oben und nach ihren Kollegen aus und die Ergebnisse lassen uns den Atem anhalten.


    Die heutigen Auftraggeber sind i.d.R. amusische, jedem Kunst- und Humanitätsverständis völlig abholde Beamte oder Wichtigtuer ohne jeglichen Bezug zum Bürger oder es sind Institutionen, wie Banken, Versicherungen oder international tätige Baugesellschaften.
    Der in deren Auftrag tätige Architekt schielt nach Effekten, teils, weil er seinen Kanon gar nicht mehr gelernt hat, teils aus Eitelkeit (die Ich -Bezogenheit in der modernen Kunst ist das größte Problem, man ist niemandem mehr gegenüber verantwortlich, weder dem HerrGott, noch dem Fürsten, noch seinem eigenen Gewissen), teile aus vorauseilend empfunden Gehorsam. Sie holen sich ihre Bestätigung einerseits von quasi gesinnungsmafiaähnlichen Zirkeln, die sich ständig gegenseitig belobigen, als auch von der Dummheit der Medien und des (meine das im neutralen Sinne) unerzogenen Publikums


    Eine echte Wende zur Selbsterziehung, in dem Sinne, daß Kunst und vor allem die Ars Publica, die Baukunst, wieder einen belebenden, erfreuenden, Hoffnung bereitenden und belehrenden Aspekt aufweist, könnten wir nur erwarten, wenn bedeutende Personen des öffentlichen Lebens mit guter Meinung, die sie billig unters Volk streuten, damit vorangingen; sei es der Bundespräsident oder irgendwelche Publikumslieblinge.


    Man muß sich wirklich vorsehen, daß man nicht politisch wird, denn wenn man bedenkt, daß es fast undenkbar war, daß ein Fürst nicht eine allseitig umfassende Ausbildung in Diplomatie, Musik, Dichtung, Reitkunst, Fremdsprachen, Staatsrecht, Theologie, Militär, usw. bekommen hatte, reicht heutzutage ein Jurastudium oder das Tragen von Helmut Kohls Aktentasche...

    Dich will ich loben : Häßliches,
    Du hast so was Verläßliches.


    Das Schöne schwindet, scheidet, flieht,
    fast tut es weh, wenn man es sieht.


    Das Schöne gibt uns Grund zur Trauer.
    Das Häßliche erfreut auf Dauer.


    R. Gernhardt

  • Quote from "Reinhard"

    Aber warum schreibst Du das nicht als Kommentar auf die Seite des Tagesspiegels? :augenrollen:


    Ich habe kein Interesse daran, mich bei diesem Käseblatt registrieren zu lassen.

  • tjaa, da hilft nur kleinteilige Wohnbebauung auf dem Marx-Engels-"Forum" und Reurbanisierung um die Marienkirche herum. Dann klappt's auch mit dem Stadtleben.

  • Bigottes Gejammer


    Die ganzen Probleme, die die Schloßkritiker umtreiben, sind selbst verursacht.
    Zuerst wurde versucht, den "Palast der Republik" zu erhalten, dann das Schloß zu verhindern, schließlich, als das nicht möglich war, wurden die Rekonstruktionen auf drei Fassaden und drei Seiten des Schlüterhofes beschränkt.
    Und jetzt heulen die Modernisten, daß dies alles eine schreckliche Chimäre sei, eine "kaum zu bewältigende Aufgabe" (Adrian von Buttlar).

    Dabei ist diese Aufgabe leicht zu lösen:
    Man muß nur das Schloß so wieder aufbauen, wie es gewesen ist.
    So wie es bei der Frauenkirche in Dresden oder dem Warschauer Königsschloß geschehen ist.
    Es ist gar nicht so schwer.
    Man muß nur wollen!


    Reinhard Rupsch


    Tagesspiegel-Artikel "Am offenen Herzen der Republik"


    http://www.tagesspiegel.de/kul…s;art772,2448948#formular

    Der Wind gedreht
    Albtraum verweht
    Zum Schluss jetzt das Glück
    Das Schloss kommt zurück!

  • Heute wurde im ZDF-Morgenmagazin ein Bericht über den Stand der Aufbaupläne gesendet:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek\r
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek
    Dort nach dem heutigen Morgenmagazin suchen.


    In dem Beitrag spricht der Herr Lehmann (Präsident Stiftung Preußischer Kulturbesitz) darüber, dass den nun angeschriebenen Architektenbüros große Freiheiten eingeräumt werden, z.B. bei der Gestaltung der Kuppel. Außerdem wurde als letztes Bild die Rückseite in "moderner" Form gezeigt. Gruselig.

  • http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/392172\r
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/392172


    Herr Lehmann und die anderen Befürworter moderner Architektur, wissen ganz genau, dass der Wunsch nach der historischen Kuppel besteht und ich glaube auch nicht, dass sie selber anzweifeln, dass nur diese Kuppel zum Schloss, zum Dom und in die historische Mitte Berlins passt.
    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Kuppel benutzt wird, um die Menschen, die für ein Schloss mit mehr als drei historischen Fasssaden sind, milde zu stimmen und einen Pseudo-Kompromiss einzugehen, um eine moderne Ostfassade durchzuboxen.
    Nach dem Motto:
    "Zähneknirschend erhaltet ihr von uns die historische Kuppel wieder, aber dafür bekommen wir die moderne Ostfassade von Stararchitekt XY."

  • und an der östlichen Seite ein Fenster in die Zukunft als Bausünde in Richtung ehemaliger Altstadt na dann gut Nacht Marie

  • Das Schloss muss her und endlich nun mal keinen Kompromisse mehr.


    Habe zuhause einen Aquarel der malerische Ostseite (mit Türmchen) und dahinter der mächtige kupferen Kuppel der Dom mit vielen Laternen....wahnsinnig schön. Ein schöneres Bild kann Berlin sich kaum wünschen. Das wird vielen anziehen.
    Berlin soll bedenken dass neben der Museeninsel noch viel mehr möglich ist um die schwer angeschlagen Innenstadt wieder attraktiv zu machen. Vergleiche Berlin mal mit Wien und der Unterschied ist noch immer riesengross zur günste Wiens. Berlin hat noch immer viel zu wenig von seiner alten Prachtbauten zurück gebaut. Der Fehlbestand ist riesig!!!


    So kann gegenüber der Ostflügel des Schlosses auch noch einen ganz neuen Häuserzeile der ehemalige schöne Berliner Mitte rekonstruiert werden wie z.B. die Häuser an der Neumarkt in Dresden. Dass Schloss bracht wie die Fraenkirche auch ein historisches Umfeld, sonst steht es ganz allein da wie ein Fels in der Insel der Modernen.

  • Quote from "uaoj36"

    Habe zuhause einen Aquarel der malerische Ostseite (mit Türmchen) und dahinter der mächtige kupferen Kuppel der Dom mit vielen Laternen....wahnsinnig schön. Ein schöneres Bild kann Berlin sich kaum wünschen. Das wird vielen anziehen.
    Berlin soll bedenken dass neben der Museeninsel noch viel mehr möglich ist um die schwer angeschlagen Innenstadt wieder attraktiv zu machen. Vergleiche Berlin mal mit Wien und der Unterschied ist noch immer riesengross zur günste Wiens. Berlin hat noch immer viel zu wenig von seiner alten Prachtbauten zurück gebaut. Der Fehlbestand ist riesig!!!


    schön, schön, schön...


    Quote

    So kann gegenüber der Ostflügel des Schlosses auch noch einen ganz neuen Häuserzeile der ehemalige schöne Berliner Mitte rekonstruiert werden wie z.B. die Häuser an der Neumarkt in Dresden. Dass Schloss bracht wie die Fraenkirche auch ein historisches Umfeld, sonst steht es ganz allein da wie ein Fels in der Insel der Modernen.


    Man sollte, man sollte, man sollte...


    Wieviel 1000-mal willst Du dasselbe noch schreiben???

  • Die Welt sollte auch friedlich sein. Ist sie aber nicht!


    Wuschtraum und Realität liegen eben weit auseinander. Bevor du von ganzen Straßenzügen träumst, die in absehbarer Zeit nie kommen werden, sollte man lieber zusehen, dass wenigstens das Schloss einigermaßen harmonisch aussehen wird. Denn selbst das ist nicht sicher.


    Ansonsten schließe ich mich Riegel und seinen Ausführungen an. Bitte nicht wieder die Berlin war so schön mit all den verlorenen Kuppen ich will alles rekonstruieren- Beiträge. Die habe ich schon einmal zu oft gelesen.

  • Hinter den Fassaden
    Was steht in der Ausschreibung zum Berliner Schloss-Wettbewerb? Wer bewirbt sich, wer entscheidet? Die Fakten zur Debatte.


    http://www.tagesspiegel.de/kultur/Berliner-Schloss;art772,2450257\r
    http://www.tagesspiegel.de/kultur/Berli ... 72,2450257


    Quote

    Nach Einsendeschluss wird ein Ausschuss des Ministeriums die Wettbewerbsteilnehmer auswählen; die Liste soll Anfang März bekannt gegeben werden. So lange ist auch der vollständige Auslobungstext unter striktem Verschluss. Um ihn hat es hinter den Kulissen einiges Gerangel gegeben. Der Erstentwurf hatte das Votum des Bundestages nicht eindeutig wiedergegeben, so dass der Eindruck entstehen konnte, die Vorgabe der barocken Fassaden stünde zur Disposition. „Die vollständige Rekonstruktion des Schlosses im Äußeren wie im Inneren entspricht nicht den Beschlüssen des Deutschen Bundestages“, hatte es ursprünglich geheißen – nicht falsch, aber bewusst verzerrt. Da war offenbar ein versierter Rekonstruktionsgegner am Werk. Kenner tippen auf die Leitungsebene des Bauministeriums, das Wolfgang Tiefensee (SPD) mehr repräsentiert als führt. Erst geharnischter Protest unter anderem von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und seinem Vorgänger Wolfgang Thierse (SPD) führte zur Korrektur.


    Quote

    Seit dem Bekanntwerden der Berufungen werden geradezu beschwörende Zuordnungen zu den verfeindeten Lagern vorgenommen: für historische Schloss- Rekonstruktion oder für zeitgenössischen Museums-Neubau? Indessen besteht der Charme der Juryauswahl darin, dass eine trennscharfe Zuordnung nicht möglich ist. HG Merz beispielsweise hat die Alte Nationalgalerie rauschhaft schön wiederhergestellt – und baut dennoch einen kantig-kargen Lesesaal mitten in den Altbau der Staatsbibliothek Unter den Linden. Peter Kulka ist erklärter Modernist – und hält sich doch beim Umbau des großen Hofes des Dresdner Residenzschlosses behutsam zurück. Giorgio Grassi ist ein strenger Rationalist – er fiel mit seinem Entwurf für den Weiterbau der Museumsinsel durch und musste Chipperfield das Feld überlassen. Der hat sich nun an die Spitze der Geschichtsgegner gestellt – und zeigt mit dem Neuen Museum, wie sich historische Substanz und neue Hinzufügungen unter dem Druck heutiger Nutzungsanforderungen vereinen lassen. Unter den Sachpreisrichtern hat sich allein Regula Lüscher als Kritikerin des Wiederaufbaus positioniert. André Schmitz, eloquentes kulturelles Sprachrohr Klaus Wowereits, sucht gern den für seinen Chef günstigsten Wind.

  • Quote

    und an der östlichen Seite ein Fenster in die Zukunft als Bausünde in Richtung ehemaliger Altstadt na dann gut Nacht Marie


    Und in Richtung kuenftiger Altstadt-denn es liegt langfristig wohl in der Absicht der Stadtplaner, den Marx-Engels-Forum kleinteilig und damit alstadtgerecht zu ueberbauen.
    Also kurz und gut-auch die Spreeseite sollte historisch sein. Woher doch die unnatuerliche Beschraenkung auf die Schlueterfassaden und der Verzicht auf den aeltesten Teil des Schlosses? Wer hat das ausgedacht?

  • Also ich glaube, dass zunächst ein Entwurf mit moderner Kuppel und Ostfassade gewinnt. Dann streikt die Bevölkerung, die dann auch nicht mehr für die Fassaden spenden will. Die Politik hat Angst um ihr Geld, Boddien verspricht zusätzliche Millionen, wenn denn nur die historische Kuppel kommt.
    Nach langer Diskussion einigt man sich auf die historische Kuppel und eine angepasste Ostfassade.


    Wer sich für den Neumarkt interessiert, der kennt das Prozedere mittlerweile.

  • Quote from "uaoj36"

    Das Schloss muss her und endlich nun mal keinen Kompromisse mehr.


    Habe zuhause einen Aquarel der malerische Ostseite (mit Türmchen) und dahinter der mächtige kupferen Kuppel der Dom mit vielen Laternen....wahnsinnig schön. Ein schöneres Bild kann Berlin sich kaum wünschen. Das wird vielen anziehen.
    Berlin soll bedenken dass neben der Museeninsel noch viel mehr möglich ist um die schwer angeschlagen Innenstadt wieder attraktiv zu machen. Vergleiche Berlin mal mit Wien und der Unterschied ist noch immer riesengross zur günste Wiens. Berlin hat noch immer viel zu wenig von seiner alten Prachtbauten zurück gebaut. Der Fehlbestand ist riesig!!!


    So kann gegenüber der Ostflügel des Schlosses auch noch einen ganz neuen Häuserzeile der ehemalige schöne Berliner Mitte rekonstruiert werden wie z.B. die Häuser an der Neumarkt in Dresden. Dass Schloss bracht wie die Fraenkirche auch ein historisches Umfeld, sonst steht es ganz allein da wie ein Fels in der Insel der Modernen.


    Ich bin da ganz bei Dir! Man muss ein Maximum als Ziel vor Augen haben, damit man ein Minimum oder vielleicht doch ein bisserl mehr erhält. Ich erlebe das in meinem Job tagtäglich und bin bisher recht gut mit dieser Taktik gefahren. Träume sind nicht immer Schäume! Ein Traum hat sich schon erfüllt...Frauenkirche...ein zweiter bald...Potsdam...

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • @ Exilwiener


    och, jetzt animiere den Holländer doch nicht wieder zu noch mehr Kuppel-Beiträgen :augenrollen:


    Manchmal sind weniger Beiträge mehr. Du verstehst?

  • Quote from "Wissen.de"

    Also ich glaube, dass zunächst ein Entwurf mit moderner Kuppel und Ostfassade gewinnt. Dann streikt die Bevölkerung, die dann auch nicht mehr für die Fassaden spenden will. Die Politik hat Angst um ihr Geld, Boddien verspricht zusätzliche Millionen, wenn denn nur die historische Kuppel kommt.
    Nach langer Diskussion einigt man sich auf die historische Kuppel und eine angepasste Ostfassade.


    Wer sich für den Neumarkt interessiert, der kennt das Prozedere mittlerweile.


    Ich glaube, Du könntest damit richtig liegen. Hoffen wir einmal, dass etwas schlußendlich dabei herauskommt, mit das entweder ein großer Wurf wird oder von unseren Kindern wieder umgebaut werden kann.

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Quote from "Wissen.de"

    @ Exilwiener


    och, jetzt animiere den Holländer doch nicht wieder zu noch mehr Kuppel-Beiträgen :augenrollen:


    Manchmal sind weniger Beiträge mehr. Du verstehst?


    Ach, ich liebe einmal Holländischen Barock und kann mit Holländern gut mitfühlen :zwinkern: . Außerdem stehe ich auf preussische Toleranz und Schlösser. Lassen wir doch jeden nach seiner...

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)