Leipzig - Allgemeines

  • @dr. Mises


    vielen Dank für deine tollen Beiträge. Es wäre schön wieder viel mehr aus Leipzig zu hören. Gerade im Sinne des APH passiert in Leipzig so unglaublich viel. Wenn sich nur viel mehr Städte in Deutschland daran ein Beispiel nehmen würden.

  • http://www.lvz-online.de/leipz…-wirtschaft-a-231715.html


    Bitte Bitte Bitte, lasst es eine Rekonstruktion werden, es wäre so eine Wahnsinns-Chance und ein Riesengewinn für Leipzig. :anbeten:


    So oder so, erleichtert mich die Nachricht ungemein, ich habe ehrlichgesagt nicht mehr an eine Rettung des Hauses geglaubt, vielleicht wird der Phönix ja noch einmal aus der Asche steigen, auch wenn es nicht das Buchhändlerhaus sondern "nur" das Buchgewerbehaus ist, und es irgendwie schade ist, dass der prächtigere der beiden Schwestern den "Löffel abgeben" musste...

    "Schönheit wird die Welt retten" - Dostojewski

  • Gellertstraße 4


    Zweckbau eines Fotografen


    Die Photographische Anstalt von Carl Bellach in Leipzig. Das Atelier befand sich auf der Gellertstraße 4 (heute Littstraße), die Verbindung zwischen Dörrienstraße und Promenade (heute Georgiring?).


    Foto hier: http://www.photospuren.de/ph_bellach.htm


    Unten wohnen, oben arbeiten. Sehr schön kann man in der 1. Etage die Verglasung sehen, unter der sich wohl das Fotoatelier befand.


    Weitere Infos und Hinweise werden gern genommen ;-))


    MfG Saxon52

  • Ich war mit meiner Familie aufgrund einer Autoreise quer durch Deutschland bis Usedom kürzlich für jeweils einen Tag auf dem Hin- und Rückweg in Leipzig. Wir haben die Stadt als Übernachtungsort für die lange Reise ausgewählt, da sie ungefähr auf halber Strecke zwischen Augsburg/München und Usedom liegt. Es war unser erster Besuch in Leipzig, wir kannten bisher in Sachsen nur Dresden, Görlitz und Meißen.
    Leider war keine Zeit, die Stadt systematisch zu erkunden oder größere Streifzüge zu Fuss zu unternehmen, da wir zwei kleine Kinder dabei hatten.
    Dennoch wollte ich kurz meine Eindrücke schildern.
    Positiv: Der Leipziger Zoo, der für mich der größte, schönste und spektakulärste Zoo Deutschlands ist. Da kann man nicht nur, sondern muss einen ganzen Tag darin verbringen. Der Eintrittspreis von 18,50 Euro pro Erwachsener (Kinder frei) ist voll gerechtfertigt. Zudem waren wir vom Vökerschlachtdenkmal zutiefst beindruckt, die Renovierungsarbeiten scheinen nur etwas zu stocken. Die Leipziger selbst waren alle sehr freundlich, soweit wir das in der kurzen Zeit beurteilen konnten.
    Negativ: Architektur der Innenstadt wie Kraut und Rüben: Moderne Brachialbauten wie das Westin Hotel, MDR-Hochhaus und das schreckliche neue Uni-Gebäude (glitzert schon von Weitem den Autofahrer wie ein gelandetes UFO an), dazwischen noch Brachen, Hausruinen und Plattenbauten. Dazu kommen Nachwendebauten wie Sparkasse, Sachsenbank, Einkaufszentren, die völlig überdimensioniert wirken. Kein richtiges Zentrum erkennbar!! Herausragende Altbauten wie das Bundesverwaltungsgericht überall, allerdings wirken sie isoliert und ohne Ensemblewirkung.


    Fazit: Leipzig hätte das Zeug zu einer richtig tollen europäischen Metropole gehabt und könnte mit Völkerschlachtdenkmal, Zoo und Messe so richtig etwas zusätzlich in die Waagschale werfen, hat aber nach der Wende die Chance zu einer echten Wiederherstellung seines Zentrums vertan. Hätte die Stadt den Mut besessen, Hochhäuser wie das MDR-Haus und das Westin abzureissen und dafür die Paulinerkirche nebst Augusteum wiederherzustellen, dann wäre vielleicht wieder ein echtes europäisches Stadtzentrum enstanden. Die vielgerühmten restaurierten Wohnviertel mit dem tollen Altbaubestand waren nicht leicht zu finden, obwohl wir mit dem Auto kreuz und quer durch die Stadt gefahren sind. So bleibt die Stadt nur als Zwischenstopp für eine Nacht interessant. Eine Städtereise nur in diese Stadt (wie z.B. nach Dresden) käme für uns nicht in Frage.

    " Dem Wahren, Schönen, Guten "

  • Münchner, da warst du doch so richtig vom Pech verfolgt, wenn du weder die ansehnlichen Leipziger Altbauviertel leicht ausmachen konntest noch das quirlige Stadtzentrum entdeckt hast ("Kein richtiges Zentrum erkennbar"). Andererseits - wenn deines Erachtens die Leiziger Nachkriegsentwicklung bestens verlaufen wäre, wenn man nur zwei Hochhäuser abgerissen und den Uni-Neubau nicht gebaut hätte, dann kann es ja so schlecht mit der Stadt nicht stehen. Andere Leipzig-Besucher nehmen nämlch genau gegenteilige Eindrücke mit nach Hause. Vielleicht fehlte es dir nur an einem guten die Struktur der Stadt verdeutlichenden Stadtplan; denn Zoo, Völkerschlachtdenkmal und Messe sind nun mal nicht prägend für die Stadt.

  • Mir geht es eigentlich ganz ähnlich wie dem Münchner - es gibt in Leipzig durchaus (ähnlich wie in Halle) tolle Ensembles, aber insgesamt sind mir zu viele Brüche, Brachen und mißratene Neubauten dazwischen, als daß mich die Stadt wirklich ansprechen würde. Am unschönsten fand ich da zentrumsnah den Abschnitt zwischen Bayerischem Platz und Rossplatz mit all den Plattenbauten... da finde ich Erfurt wesentlich schöner.


    In Leipzig war ich schon mehrmals (inkl. eines mehrtägigen Urlaubsaufenthalts), hier einige Fotos von meinem Abstecher im letzten Jahr:


    https://www.flickr.com/photos/…2/sets/72157645616651710/

  • Massen an vorgründerzeitlichen Altbauten waren in Leipzig auch schon vor dem Zweiten Weltkrieg nicht anzutreffen. Der wahre Reichtum Leipzigs liegt in der Quantität, Qualität und den daraus gebildeten Ensembles der Bauten des 19. Jahrhunderts bis 1945, die zusammen mit Görlitz die besterhaltenen in einer deutschen Stadt darstellen. In keiner zweiten deutschen Stadt, noch dazu mit großstädtischen Dimensionen (!), ist die architekturgeschichtliche Entwicklung der vorgenannten Zeit mit einer derartigen Vielzahl von Beispielen und Genres (Villen, erste Mietshäuser, Geschäftshäuser, Siedlungsbau etc.) auf so präzise Weise zu verfolgen.


    Der Vergleich mit Erfurt, das genau vom Gegenteil, nämlich seinem Bauerbe vor 1800 inklusive einer Vielzahl herausragender historischer Kirchen lebt, ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Und Leipzig als „Zwischenstopp für eine Nacht interessant“ zu bezeichnen bezeugt eigentlich bestenfalls, dass du, Der Münchner, deine Reisen etwas besser vorbereiten solltest. :wink: Alleine schon das Bachstraßenviertel, Gohlis oder das Waldstraßenviertel sind in ihrem Charakter prächtiger und geschlossener erhalten als jedes Münchener Stadterweiterungsgebiet des 19. Jahrhunderts.

  • @ Der Münchner: sehr interessante Sicht, die verdeutlicht, daß man als Eingeborener doch oft recht betriebsblind die eigene Stadt betrachtet.
    Erstaunlich ist jedoch in der Tat, welche Eindrücke Sie erfahren haben.
    Das Wesen der Leipziger Innenstadt ist in der Tat gerade das Nebeneinander von barocken, gründerzeitlichen, modernen, DDR- und Nachwendebauten. Dies kann man durchaus als Bruch konnotieren - ich sehe hier eine angenehme Vielfalt und Abwechslung. Mit Ruinen und Brachen können wir in der unmittelbaren City kaum noch dienen. Trotz allen Widersprüchen hat die Innenstadt dennoch mehr Vorkriegsware als die meisten vergleichbaren Städte in Deutschland.
    Verwundert hat mich Ihr Statemant, wonach die Innenstadt kaum erkennbar sei - ist sie doch deutlich abgegrenzt. Nun ja - "Es gibt keine falschen Eindrücke." (Fontane)
    Die zusammenhängenden Gründerzeitviertel - die wahrscheilich Leipzigs prägendstes städtebauliches Merkmal bilden - sind nicht sehr weit von der City entfernt. Gerade Südvorstadt, Waldstraßenviertel und Zentrum Nord darf ich hier nennen.
    Was Leipzig natürlich fehlt - da nie Residenzstadt oder Bischofssitz - sind die wirklich herausragenden Bauten. Die haben wir in Leipzig nicht. Und unser großes Problem sind die sogenannten Einfallstraßen und - so es sie noch gibt - großflächigen Industrieruinen.
    Vielleicht finden Sie ja noch einmal Gelegenheit, die eher charmante Seite Leipzigs kennenzulernen - das würde mich sehr freuen!

  • Das Leipziger Zentrum ist zwar klein, zumindest der Bereich den man als "City" bezeichnen würde, dabei aber hoch urban. Die Nikolai-, Peters- und Hainstraße sind wunderbar geschlossene Ensembles, wie man sie in Deutschland bei einer Stadt vergleichbarer Größe und Zerstörungsgrad vergeblich sucht. Gut, die Petersstraße ist sehr von Nachwendebauten durchsetzt aber die sind meist von großer Qualität (P&C, Karstadt). Mädlerpassage und Speck´s Hof suchen in Deutschland ihresgleichen. Grimmaische Straße und Barfußgässchen sollte man auch durchstreift haben und dabei sollte man immer einen Blick in die Zahlreichen Passagen und Höfe werfen, die den öffentlichen Raum in Leipzig geradezu verdoppeln. Nicht zuletzt darf man sich die Prachtbauten am Promenadenring nicht entgehen lassen, dessen geflegte Gartenanlagen sich um die ganze Innenstadt ziehen.

    Der deutsche Pfad der Tugend ist immer noch der Dienstweg.

  • Nun, ich wollte den Leipzigern hier im Forum nicht auf die Füße treten oder gar persönlich beleidigen. Ich gehe nunmal mit der Stadtentwicklung deutscher Städte grundsätzlich sehr hart und kritisch um. Da mache ich mit meiner Geburtsstadt München keine Ausnahme. Wenn ein Leipziger nach München kommt und mir sagt, daß ihn die Tristesse rund um den Hauptbahnhof, die Bausünden der Siebziger am Marienplatz (Kaufhof) und am Stachus oder der Umbau des Alten Armeemuseums zur neuen Staatskanzlei sowie die Unzahl an langweiligen Bürokomplexen zwischen Hackerbrücke und Donnersbergerbrücke nicht vom Hocker reissen, dann werde ich ihm uneingeschränkt zustimmen.
    Ich kann mit Brüchen im großen Maßstab in europäischen Städten nichts anfangen, egal ob es mit Bombardierungen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges wie in deutschen Städten oder mit Grundstücksspekulationen der Nachkriegszeit wie in Brüssel zu tun hat. Wer ein modernes Stadtviertel bauen möchte, sollte dies separat auf einem bis dato unbebauten Gelände am Stadtrand machen. Großes Vorbild ist hier für mich La Defense in Paris.
    In Leipzig hätte man das Zentrum sicher mit weniger Aufwand als in Dresden wieder harmonisch "kitten" können.
    Wir haben auf dem Hinweg in Leipzig nahe dem Völkerschlachtdenkmal in einem wunderschönen Hotel gewohnt. Auf dem Rückweg schaute ich aber aus meinem Hotel am Gerichtsweg direkt auf Platten und Hausruinen. Und der Gerichtsweg ist nunmal ziemlich nahe am Zentrum. Im Zentrum selbst habe ich nicht viel gesehen, was mich zu einem sofortigen ausgedehnten Erkundungstrip animiert hätte. Natürlich könnte ein Leipziger mein aus der Kürze der Zeit entstandenes Bild sicher relativieren, indem er mir die schönsten und prachtvollsten Viertel zeigt und sicher wäre ich dann auch von diesen Vierteln hin und weg. An meinem Eindruck über das Zentrum würde es aber nicht viel ändern.
    Das geht mir aber in allen deutschen Großstädten so. Die unzerstörten mittelgroßen Städte in Deutschland wie Erfurt, Regensburg, Lüneburg, Stralsund usw.. sind eben eher mein Fall.

    " Dem Wahren, Schönen, Guten "

  • Macht ja nix, jeder hat andere Prioritäten. Wenn ich mich zwischen einem unzerstörten Berlin und einer unzerstörten Frankfurter Altstadt entscheiden könnte, wäre meine Entscheidung zugunsten Frankfurts in Nanosekunden getroffen. Ich persönlich finde, dass Leipzig unter den deutschen Großstädten, die Definition von Großstadt beginnt bei mir ab 450000 Ew., eine der schönsten ist.

    Der deutsche Pfad der Tugend ist immer noch der Dienstweg.

  • Ich hatte mich schon jahrelang gefragt, wer wohl in diesem Hotel absteigt; und was der wohl denkt, wenn er dort eincheckt.




    Nun hat sich endlich mal einer geoutet.



    Wie in der Lokalpresse zu lesen war, soll das Graphische Viertel, in den nächsten Jahren seine Wiedergeburt erleben. Vor einigen Jahren waren noch Projekte wie "Hirschgarten", "Dunkler Hain" und "Lichter Wald" für diese Gegend angesagt.


    Ansonsten ist Leipzig eher eine Stadt für die Einwohner. Gegenüber Touristen ist die Stadt spröder. Ein großer Fluss in der Stadt kann als Leitlinie gut geeignet sein. Man kann ihm gut folgen und findet schöne Fotostandorte. In Leipzig ist das anders. Ganze Stadtteile liegen an den Auen der Flüsse. Die Einwohner der Viertel sind nach wenigen Minuten im Auewald und können durch diesen nach 15 -20 Minuten am Cospudener See sein, dort ein Eis essen und dann das Leipziger Neuseenland erobern. Oder in die andere Richtung mit dem Fahrrad, dem Paddelboot oder zu Fuß bis Halle an der Saale gelangen.


    Der Tourist hat nach wenigen Minuten die Orientierung im Auenwald verloren. Hinweisschilder gibt es genügend. Sie helfen, wenn man mit Begriffen wie "Weiße Brücke", "Forsthaus Raschwitz" oder "Pegau" etwas anfangen kann.


    Durch die Gründerzeitviertel kann man stundenlang flanieren. Vermutlich machen das aber nur ständige Nutzer von Architekturforen. Ein Zoobesuch kann ein Erlebnis für eine Familie mit Kindern sein. Ob ein Spaziergang um den Zoo herum durch Gohlis, das Rosental, durch das Waldstraßenviertel und über die Elsterstraße zum Neuen Rathaus bei den Kids die gleiche Begeisterung hervorrufen? Vielleicht, wenn man im Gohliser Schlösschen einen Kaffee/Kakao trinkt, im Mückenschlösschen ein Weißbier/einen Almdudler trinkt und ab dem Stadthafen mit dem Kanu zur Rennbahngaststätte fährt.


    Voraussetzung ist aber - wie schon gesagt-. dass man die Lokalitäten findet. Auch mit Stadtplan ist das für einen Touristen eine am ersten Tag schwierig zu lösende Aufgabe.

  • Quote

    „Leipzig ist so pompös!“
    „Schon der Bahnhof ist ein Traum“
    „Die Architektur ist der Wahnsinn!“
    „Besser als Dresden“
    "Diese Kultur hier ist beeindruckend"


    Diese Überschriften aus dem Bild-Artikel fassen es tatsächlich gut zusammen. Es dauert halt ein Zeitl, bis es sich in Europa (und anscheinend USA) herumgesprochen hat, dass L sehenswerter als die meisten anderen Großstädte Deutschlands ist. Eine der wenigen Städte Europas, die von Jahr zu Jahr schöner wird. Jetzt muss nur noch Görliwood den Anschluß an den Tourismus finden - obwohl...vielleicht besser doch nicht ;-). Ein zweites Rothenburg möcht´ich dort nicht.

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Im seit fast 20 Jahren leerstehenden Luxushotel Astoria am Hauptbahnhof wurde ein Feuer gelegt.
    Ein Glück, dass es bei Rauchschäden und Schäden im Erdgeschoss blieb, wäre das ganze Haus ausgebrannt,
    was wäre das für eine Tragödie gewesen...
    Mich würde vorallem die Motivation der mutmaßlichen Brandstifter interessieren...
    http://www.lvz-online.de/leipz…ker-leipzig-a-250441.html

    "Schönheit wird die Welt retten" - Dostojewski

  • Die The New York Times hat wesentlichen Anteil am Presserummel um Leipzig. Nun wurde dort ein neuer Artikel zu Leipzig veröffentlicht. Die Geschichte um "Hypezig" wird darin kurz zusammengefasst.


    Quote

    ...
    Over the last year, Leipzig — a city of some 530,000 in the state of Saxony — has been embroiled in a fervid debate about what constitutes “cool” in today’s Deutschland. A recent hubbub kicked off in February, when the American gossip blog Gawker ran an article declaring that “Berlin Is Over.” The story was chewed over across Germany: “Berlin is not ‘over,’ ” the daily newspaper Der Tagesspiegel protested. “Berlin is ‘over,’ but so what?” scoffed the Deutsche Welle news outlet. Before long, Leipzig was pulled into the fray. Many locals have proposed Leipzig as Europe’s new home base for voguish 20-somethings — a so-called “New Berlin.” But Berliners insist that Leipzig is oversold, or that it is already a casualty of trend profiles like this one. Hence Leipzig’s less-laudatory moniker: “Hypezig.”
    ...


    Quelle: http://www.nytimes.com / SEPT. 2, 2014

  • Wenn man heute durch das Waldstraßenviertel spaziert, würde man nicht für möglich halten, dass hier vor nicht allzu langer Zeit beinahe alles eingestürzt bzw. abgrisssen wäre.


    Die Revolution gegen den Barbarenstaat DDR kam gerade noch rechtzeitig und die blühenden Landschaften sind zumindest in Leipzig tatsächlich wahr geworden!


    War heute jemand unter den Leipziger am Tag des offenen Denkmals?