Wiederaufbau Frankfurter Altstadt (Areal Techn. Rathaus)

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      Natürlich gibt es noch Altstadt-Möglichkeiten. Sogar das legendäre Fünffingerplätzchen ließe sich aktuell, mit gutem Willen, fast zu 80% wieder herstellen. Auch den Tuchgaden, der dem Roten Haus erst seine baulichhistorische Berechtigung gab, könnte ansatzweise wieder auferstehen. Die zwei Neubauten des Stadthaus-Areals, am Roten Haus, müsste man nur wieder abreißen. Wird keiner drum weinen.
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      Betreffs Große Friedberger: der erwähnte Neubau ist zwar keine Schönheit, mit Altstadt hat die Gegend dort aber nun auch nichts mehr wirklich zu tun, das ist ja schon nördlich der Zeil. Von daher ohnehin am Thema vorbei.

      Ansonsten halte ich rein gar nichts davon, den Kopf in den Sand zu stecken, von wegen da und dort wurde unlängst saniert, sodass zu unseren Lebzeiten eh nichts mehr möglich ist. Vor noch 15 Jahren hat niemand das was jetzt zwischen Dom und Römer entstanden ist für möglich gehalten, und doch können wir jetzt das Ergebnis genießen. Es ist ein mühseliges Bohren dicker Bretter, aber wie man sieht lohnt der Aufwand sehr wohl.
      Da man natürlich nicht vorhersehen kann, wo sich als nächstes die Chance zur Stadtreparatur in der Altstadt ergibt, braucht man auch nicht schon konkrete Projekte zu planen und fordern (abgesehen natürlich von den Rathaustürmen und möglichst auch dem immer noch entsetzlichen Kämmereidach und den Treppentürmen), aber man sollte auf jeden Fall daran arbeiten dass die Stadt selbst endlich ein Konzept bekommt wie mit zukünftigen Entwicklungen im Altstadtbereich umzugehen ist, insbesondere südlich der Braubachstraße. Hier sollte durchaus ein Konsens erzielbar sein, dass zukünftige Neuentwicklungen sich so weit wie möglich am historischen Grundriss zu orientieren haben, und auf keinen Fall die Rückkehr zum historischen Grundriss bei weiteren Projekten in der Nachbarschaft durch ungünstige Anordnung der Baukörper verhindert/beeinträchtigt werden darf (als Negativbeispiel siehe Haus am Dom oder Kunstverein oder auch der Mäckler-Neubau an der großen Fischerstraße). Das Projekt Reanimation Altstadt 2.0 an der Mainzer Gasse wäre somit immer noch problemlos möglich, auch wenn es sehr wahrscheinlich nur schrittweise in Teilabschnitten wird realisiert werden können.
      Konkrete Rekonstruktionen kann man im Rahmen des jeweiligen Projekts dann immer noch aussuchen, wobei natürlich schon versucht werden sollte, Roseneck, Fürsteneck, Luthereck, Mehlwaage, Stadtarchiv und Fünffingerplätzchen sowie die Römerberg-Gebäude bereits von vornherein festzusetzen. Ansonsten natürlich möglichst schon jetzt Ausweitung der Gestaltungssatzung Dom-Römer auf den gesamten Bereich der Altstadt zumindest zwischen Buch- und Fahrgasse.
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      Naja, Altstadt war/ist da schon noch Rohne, es ist halt nicht mehr im ältesten Siedlungskern, klar. An Stelle des jetzt geplanten Neubaus stand ein Bau der Ähnlichkeiten mit der "Grünen Linde" aufwies, siehe hier:

      commons.wikimedia.org/wiki/Fil…riedberger_Strasse_32.jpg

      Und gerade in einem Gebiet wo noch tatsächliche Altbausubstanz vorhanden ist müsste man doch ein sensiblere Bauen erwarten können.

      Natürlich bekommt man schnell Applaus wenn man hier "Pro-Reko" postet. Ich bin auch kein Pessimist und "stecke den Kopf nicht in den Sand" und hoffe ebenfalls es kommt zu weiteren Rekonstruktionen. Aber die Beiträge sollten doch ein gewisses Niveau haben und -wenigstens einen Hauch von Realismus.

      Aber wenn man sich da einige Post der letzten Tage anschaut (jetzt wirklich völlig egal wer da was gepostet hat)...ich frage mich ob sich die Leute mal die Katasterpläne von vor 1944 mit der aktuellen Überlagerung angeschaut haben? Ein paar Beispiele:

      - Luthereck aufbauen .... klar, hätte ich auch gerne.... aber da steht das erst in den letzten fünf Jahren sanierte, beliebte "Paulaner"

      -Nachbar des Hauses Wertheim aufbauen... der Bauplatz wäre frei...Nein, ist er nicht, knapp zwei Drittel davon sind frei, dann kommt der "Glaskasten" der Akademie

      -Fünffingerplätzchen...hier sind auch keine 80% frei, vielleicht die Hälfte.... Aber was soll das? Soll man die Häuser mitten auf die Treppe stellen und an den anderen Gebäuden enden lassen...Wir können auch Häuser direkt auf die Kurt-Schumacher-Straße stellen und auf die Berliner Straße ... was kümmert uns der Verkehr :D

      Und dann wundert man sich, das sich einige die früher hier gepostet haben und wirklich gute, inhaltsreiche Beiträge verfassten zurückziehen....
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      Entschuldigung, aber ich denke nicht, dass man das so stehen lassen kann.

      Die gleiche Argumentation kenne ich noch vom Technischen Rathaus (wo heute das Dom-Römer-Viertel steht), dem Palast der Republik (wo heute das Stadtschloss steht), der Potsdamer FH und des Rechenzentrums, wo bald wieder geschlossene Wohnquartiere bzw. die Garnisonkirche stehen werden.

      Diese Denkweise mauert gegen die Ermöglichung visionärer Ideen und widerspricht der Schaffenskraft der Menschheit.

      Wenn etwas argumentativ über einen längeren Zeitraum nicht standhalten kann, ergeben sich Möglichkeiten. Doch müssen diese lange vorher schon erträumt, gewünscht, gewollt werden.

      Und eben dafür bedarf es des Schreibens und Redens darüber, um sie zum Leben zu erwecken und erhalten, ja in die Welt tragen zu können. Es bedarf eines daraus resultierenden Idealismus. Es bedarf der Gewinnung und Infizierung anderer!

      So etwas sollte man sich nicht kaputtreden lassen. Denn dann erliegt die Menschheit dem puren Pragmatismus, mit dem alleine es in dieser Welt wohl kaum schöne Bauwerke geben dürfte. Ein Neuschwanstein im Allgäu sicher auch nicht.
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      Klar braucht man Idealismus Stauffer.... und man soll auch Träume haben, alles gut und richtig!

      Aber bei allen von Dir angesprochenen Projekten -und weiteren Projekten- standen größere Flächen zur Verfügung die gar nicht bebaut waren, oder mit öffentlichen Großbauten, welche zur Disposition standen... (dieses gilt für Frankfurt, Potsdam, Berlin, Dresden, Lübeck, oder auch jetzt aktuell für Duisburg).

      In Frankfurt sind diese Flächen nicht vorhanden, da die Chancen sich leider teils erst in jüngster Vergangenheit alle zerschlagen haben.

      Diese vertane Chancen ganz konkret:

      Hirschgraben, Romantikmuseum, Römerberg, Historisches Museum, Römerberg, 2.0 (zumindest zum Römerberg hin) Degussa-Areal, Bundesrechnungshof-Areal

      Weiterhin kam/kommt es eben zu den bereits angesprochenen "Lückenschließungen", z.B. Große Fischerstraße (Mäckler), jetzt aktuell Fahrgasse, die eine Grundrisswiederherstellung unmöglich machen.

      Es wird auch sicher nicht zu einem Flächenabriss -der großteils sanierten- 50iger Blockbebauung kommen. Für einen Politiker käme es einem politischen Selbstmord gleich dies zu fordern und wäre auch großen Teilen der Bevölkerung nicht zu vermitteln. Ich weiß beim besten Willen nicht wo da eben in größerem Rahmen angesetzt werden könnte.

      Meine ganz persönliche Hoffnung -und ich finde da bin ich schon sehr optimistisch :wink: :

      Rathausdächer-/Türme, Paulskirchen-Dach, Haus zum Kranich, Wiederherstellung der Dachlandschaften an der Braubachstraße, Bankhaus Bethmann, Goethemuseum, Salzhaus- und Haus Frauenstein und -trotz erfolgter Ablehnung- die Garküchen

      Ich würde wirklich wünschen mit meiner Einschätzung falsch zu liegen.... kannst Du mir glauben....
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      Volle Zustimmung Götzenhainer.


      Ich bleibe bei meinem Vorschlag oder Idee: Die einzige Freifläche die Sinn ergibt ist der Paulsplatz, also die fehlende Westzeile der Neuen Kräme. Kein Eingriff in bestehende Bebauung. Es täten Wohn- und Gewerbeflächen entstehen und mit einer „Alten Börse“ sogar eine 1aNutzfläche.Die Zeile täte die „Baulücke“ schließen und den alten Straßenverlauf wieder herstellen. Es könnte komplett von privaten Investoren gebaut werden. Sollte dann irgendwann die Sandhofpassage fällig werden, könnte man das Haus Braunfels als Ergänzung zur Westzeile Neue Kräme vorschlagen.
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      Beim Paulsplatz müsste man vermitteln, dass eine wiederaufgebaute Alte Börse den Platz nicht so verschattet. Eventuell aber könnten die beliebten Eissalon-Tische stehen bleiben, wenn man auf die südliche Anschlussbebauung verzichtet und die Börse als Solitär errichtet. Das wäre dann sicherlich vermittelbar. Zumal, wenn man die Bäume transloziert.
      Ansonsten volle Zustimmung, "Götzenhainer". Wir müssen Realisten bleiben. Deine Auflistung ist noch ausgesprochen optimistisch. Frankfurt ist stark verbaut. Es handelt sich nicht um einen freien Dresdner Neumarkt. Verbesserungen müssen punktuell gemacht werden und wenn dort ohnehin eine Veränderung ansteht.

      Götzenhainer schrieb:

      Diese vertane Chancen ganz konkret:

      Hirschgraben, Romantikmuseum, Römerberg, Historisches Museum, Römerberg, 2.0 (zumindest zum Römerberg hin) Degussa-Areal, Bundesrechnungshof-Areal
      In den letzten Jahren wurde fast überall von der Stadtplanung gegen mögliche Rekonstruktionen gearbeitet. Besonders im Gedächtnis ist mir die Auseinandersetzung um das neue Historische Museum. Auch damals waren dort Rekonstruktionen im Gespräch. Sie wurden verworfen zugusten des Lederer-Entwurfs, der allerdings immerhin eine Verbesserung gegenüber dem Vor-Zustand darstellt. Die Rathaustürme und die Garküchen halte ich derzeit für realistisch. Ansonsten ist das Augenmerk eben derzeit in andere Bereiche zu werfen, z.B. Schauspielhaus oder Dach-Rekos am Platz des Hauptbahnhofs.

      P.S.: Was wird denn in der Fahrgasse gerade gebaut?
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      Die zukünftige Hausnummer weiss ich noch gar nicht?!

      Der Neubau entsteht hinter der Ecke Braubachstrasse/Fahrgasse, rückwärtig an die "Hainerhof- NS-Bauten" von 1938 angrenzend....

      Nachtrag...Schock, schlimmer als erwartet, ich hab's gefunden...Braubachstr.7 a ....David Lauth Immobilien...da siehst Du das "Schmuckstück"
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      Ich setze mal einen Link zu diesem Meisterwerk der Baukunst. "Erfahrung trifft Kreativität", laut Baubeschreibung. Mit Flachdach, also mal Contra zu den Gestaltungsbemühungen der letzten Jahre im Altstadt-Bereich. Endlich mal Architektur im Altstadtbereich also, die weder rechtsradikal noch Disneyland ist...

      domblick-frankfurt.de/architektur.html

      Glücklicher- oder unglücklicherweise (wie man es will) liegt dieser Neubau im Innenhofbereich, ist offenbar von der Fahrgasse oder Braubachstraße aus nicht zu sehen. Wenn ich falsch liegen sollte, bitte korrigieren.

      Bisher gab es allerdings bei diesem Projekt noch kein Gemoser, dass dort nur "Wohnungen für Reiche" entstünden. Dabei liegen die Quadratmeterpreise ab 7132 Euro ein Stück über denen des DomRömer-Areals, die für 5000 bis 7000 Euro weggingen. 930.000 Euro für eine 3-Zimmer-Wohnung von 109 Quadratmetern. Frankfurter Preise mittlerweile. Dafür darf man sich über eine Sichtbeton-Säule mitten im Wohnzimmer freuen, was vielleicht lobende Erwähnung in Architektur-Zeitschriften zu Folge haben könnte.
      :zwinkern:

      Also, danke für den Hinweis. Das ist nicht nur in Frankfurt, sondern auch vielen anderen Städten die Realität. Bisher sind die Freunde von Rekonstruktionen und traditionellem Bauen in einer kleinen Minderheiten-Position im Apparat, der über das Aussehen unserer Städte entscheidet. Der Weg ist steinig. Mit Kuschelkurs wird er nicht zu meistern sein. Zugleich braucht es eben eines rationalen Blicks, um Chancen zu erkennen und darauf zu reagieren.
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      Passend zur Debatte um die Realisierungsmöglichkeiten von Wiederaufbauprojekten und Rekonstruktionsvorhaben schrieb ein Stuttgarter Architekt kürzlich auf FB in der Gruppe 'Historisches Stuttgart':
      Ein Wiederaufbau der historischen Rathausfassade am Marktplatz und des Turms ist baulich jederzeit machbar und finanzierbar. Einen Rekonstruktionsentwurf mit Neugestaltung des Marktplatzes und Kostenschätzung habe ich neulich an die Stadtverantwortlichen eingereicht...


      ...Als ich daselbige vor fast 40 Jahren für die Frankfurter Altstadt vorgeschlagen habe, haben auch die Hühner, nämlich auf dem ehemaligen Areal des Hühnermarkts, gelacht. Denn dort stand damals der "Betonklotz" Technisches Rathaus, den abzureißen und die Altstadt darauf wiederaufzubauen ich 1980 in einem Wettbewerb mich angemaßt hatte.

      "Ihr damaliger Vorschlag mag weitsichtig gewesen sein, aber er hat keinen Widerhall gefunden, weil es Ihnen nicht gelungen zu sein scheint, hierfür einen parlamentarische Mehrheit zu gewinnen", so schrieb mir das Planungsdezernat IV der Stadt Frankfurt vor wenigen Tagen.

      So ist das, wenn Architekten aus der Zeit fallen und zur Unzeit Rekonstruktionen und Wiederaufbau fordern, es findet keinen Widerhall. Und kommt am Ende doch so. Wenn sich in Stuttgart, wie in Frankfurt, engagierte Bürger finden, die solche konkreten Forderungen unterstützen, wird der Wiederaufbau des Rathauses von 1905 und anderer historischer Bauwerke kommen, andernfalls nicht.


      Jeder, der sich die
      Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

      www.archicultura.ch

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      Wieder mal ein sehr irritierender Artikel der Frankfurter Rundschau. Ein Interview mit dem vormaligen Reko-Skeptiker Dreysse, der nun einige wohlwollende Worte zur Altstadt findet und in bemerkenswerter Weise, die Moderne kritisiert "...Es gab immer wieder den Vorwurf: Ihr habt die Stadt mit Gebäuden verschandelt, die kalte Architektur sind. Das kann man nicht von der Hand weisen. Da ist etwas dran. Und es geht heute immer noch weiter."

      Wer jetzt denken würde, die FR würde in ihrer Headline den Text zusammenfassen, oder auf die überraschende Moderne-Kritik von Dreysse eingehen, der irrt sich natürlich mal wieder. Bei dieser Headline "Kulissenarchitektur für Touristenmassen" muss man sich Fragen, ob es vielleicht eher die Meinung des FR-Autors wiederspiegelt, der keine Gelegenheit auslässt, völlig überzogene Altstadt-Kritik zu leisten
      fr.de/frankfurt/neue-frankfurt…touristenmassen-a-1511556
      Stadtbild Deutschland e.V. Ortsverband Frankfurt am Main de-de.facebook.com/stadtbildfrankfurt/
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      Hab mich mal ein bisschen schlau gemacht was die Nutzung angeht:

      so langsam ziehen ja die ersten ein.
      Was mich besonders freut ist dass im Haus Schildknecht wohl eine Braugasthaus einziehen soll mit Bier und Apfelwein.
      Kann dann auf dem Hühnermarkt gut Bestuhlung vorstellen.
      Anders als in den Visualisierungen zieht die Gärtnerei wohl in die Braubachstraße und nicht ins Haus Melber ein.

      Hier nochmal die bisher bekannten Bezüge. Mittlerweile dürfte sich aber noch das eine oder andere verändert haben, da ja auch die Gaststätte noch nicht in der Liste aufgetaucht ist. Hinter dem Lämmchen fehlt ja auch noch bis auf eines und der Glauburger Hof dürfte auch noch Geschäfte bekommen. Insgesamt eine bunte Mischung wie ich finde. (Mir persönlich zu wenig alltagstaugliches)
      Markt 2: Modegeschäft
      Braubachstr. 23: Reformhaus
      Braubachstr. 23: Interieur-Artikel mit Schwerpunkt handgemachtes Keramikgeschirr
      Braubachstr. 25b: Friseur
      Braubachstr. 27: Juwelier
      Braubachstr. 29: Blumen
      Braubachstr. 29: Abendmode
      Markt 9/11 "Kleiner Vogelsang": Töpferei
      Markt 10 "Schönau": Modegeschäft
      Markt 14 "Neues Paradies": Juwelier
      Markt 15 "Neues rotes Haus": Metzgerei
      Markt 30 "Altes Kaufhaus": Drogerie
      Markt 30 "Altes Kaufhaus": Vegane Backwaren
      Markt 32 "Goldene Schachtel": Frankfurt-Laden
      Markt 34 "Alter Burggraf": Papierwaren
      Markt 36 "Goldenes Haupt": Porzellan
      Markt 38 "Stadt Mailand": Hutsalon
      Hinter dem Lämmchen 6: Bürgerberatung Frankfurt
      Markt 12 "Vorderer Schildknecht": Italienische Café-Bar
      Markt 13 "Grüne Linde": Vinothek, Weinbar
      Markt 22 "Goldene Schere": Kaffee-Rösterei
      Markt 24 "Eichhorn": Spielwarengeschäft
      Markt 28 "Würzgarten": Schmuck-Design
      Natürlich fehlen auf der Übersicht noch einige da ich widersprüchliche Artikel gefunden habe. Also mal abwarten.

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      Wikos schrieb:

      ......, ob es vielleicht eher die Meinung des FR-Autors wiederspiegelt, der keine Gelegenheit auslässt, völlig überzogene Altstadt-Kritik zu leisten

      fr.de/frankfurt/neue-frankfurt…touristenmassen-a-1511556
      Also diesen FR Göpfert muss man sich wirklich nicht mehr antun.

      Ich habe heute mal einen kurzen Abstecher in die Altstadt gemacht. Ich habe den Eindruck das mit dem Ladenbau in den letzten Wochen überhaupt nicht weitergegangen ist, oder täusche ich mich?
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      pietffm schrieb:


      Ich habe heute mal einen kurzen Abstecher in die Altstadt gemacht. Ich habe den Eindruck das mit dem Ladenbau in den letzten Wochen überhaupt nicht weitergegangen ist, oder täusche ich mich?
      Keine Panik. Die meisten Ladenbesitzer hatten den September als Eröffnungstermin anvisiert. Bis dahin wird alles fertig sein.
      Stadtbild Deutschland e.V. Ortsverband Frankfurt am Main de-de.facebook.com/stadtbildfrankfurt/