Frankfurter Altstadt (Dom-Römer-Areal)

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    • Man muss sich einfach -auch von unserer Seite- von der Idee eines Freilichtmuseums lösen, das die Altstadt zu einem seltenen Tier macht, das man -im übertragenen Sinne- nur anschauen, aber nicht anfassen darf. Die Altstadt muss, wie in anderen Städten, zur Selbstverständlichkeit werden und dafür braucht es mitunter auch triviale, aber erfolgreiche Geschäfte. Erst wenn dieses Viertel zum Alltag wird, der mit persönlichen Erfahrungen der Menschen verbunden ist, wird auch die Akzeptanz (und damit die Bereitschaft zu mehr Rekonstruktionen) wachsen. Momentan ist es ein exotischer Vergnügungspark mit einer Eingangspforte für Touristen- einerseits natürlich sehr zu begrüßen, andererseits büßt es dadurch seinen Bezug zur Lebenswirklichkeit der Einheimischen ein. Aber ich denke, dass dies -in diesem Ausmaß- ein temporäres Phänomen sein wird. Man sollte sich also beizeiten für die Zeit danach fit machen. Und dazu braucht es -abseits des Tourismusfaktors- auch attraktive Angebote für die Einheimischen, die man im Raum Frankfurt nur in der Altstadt findet.
    • East_Clintwood schrieb:

      Die Altstadt muss, wie in anderen Städten, zur Selbstverständlichkeit werden
      Eben. Es ist völlig normal, dass in einem Stadtviertel ein nicht passendes Geschäft schließt und ein anderes als Nachmieter in Erscheinung tritt. Das betreffende Geschäft lag sehr versteckt und das Angebot war nun einmal am Markt vorbei. Ein anderes Geschäftsmodell wird womöglich mehr Erfolg haben. Der Markt wird das regeln.

      East_Clintwood schrieb:

      Oder etwas ausgefalleneres: das Fachgeschäft für Comics im Raum Frankfurt?
      Das gibt es schon. Nur 200 Meter bzw. 2 Minuten Fußweg von dem betreffenden Dessous-Geschäft entfernt.

      X-tra-BooX Comics, Berliner Straße 20.
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