Frankfurter Altstadt (Dom-Römer-Areal)

  • das sagt mal nicht so laut hier.
    am neumarkt gab es selbst hier im forum
    bedenken für einen neubau, der sich mehr noch
    an traditionellen gestaltungselementen
    orientieren sollte. dort wurde überraschenderweise eingefordert,
    dass nur ein "zeitgemäßer" neubau - wörnerbau in
    Q4 - wegen der einfahrt zur tiefgarage eine
    berechtigung hätte und kein barockgebäude.


    alles eine frage der gestaltung, sag ich. konnte die bösen
    worte von damals nicht nachvollziehen...sie entbehren
    jeder grundlage...ob u-bahn, tiefgarage etc,
    es ist nur ein frage des wie und warum nicht!


    Jeder, der sich die Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
    www.archicultura.ch

  • Haus Kellertür (Markt 31): um 1500
    Haus Dracheneck (Markt 33): 1531.


    Man sieht auf dem Foto die typisch spätgotische Fachwerkfigur (gebogene Streben und Gegenstreben), allerdings gestört. Alte Fensterpfosten, bzw. neue Pfosten gesetzt und Streben durchgesägt für neue Fenster, in beiden Häusern.
    Nur links noch die auch typischen Viertelkreisbänder, rechts Andreaskreuze (möglicherweise auch ursprünglich, allerdings unter der Erdgeschoßstrebe noch das letzte verbliebene Viertelkreisband) und Rautenfiguren, die erst nachträglich eingefügt wurden.

    Die Feder ist mächtiger als das Schwert...wenn das Schwert sehr stumpf ist und die Feder sehr spitz!


    -Terry Pratchett

  • Walter Wallmann (1977-86 OB in Frankfurt) ist leider auch kein Unterstützer:


    Quote

    In einem Gespräch mit der F.A.Z. vertrat Wallmann die Ansicht, daß eine Rekonstruktion der historischen, im Krieg zerstörten Frankfurter Altstadt zwischen Dom und Römer nicht in Betracht gezogen werden könne. Seiner Auffassung nach hieße das, eine Welt zu schaffen, „in der wir nicht mehr leben“. Wörtlich äußerte er: „Wir können das Mittelalter nicht wiederherstellen, das ist utopisch.“


    Kommt mir irgendwie bekannt vor. :augenrollen:


    Quote

    Wallmann, zu dessen Amtszeit vor 25 Jahren die Alte Oper wiedereröffnet und wenige Jahre später die historischen Häuser gegenüber dem Römer rekonstruiert wurden, plädiert jedoch dafür, nach dem Abriß des Technischen Rathauses den historischen Grundriß auf dem Altstadt-Areal wieder zur Geltung zu bringen. Die geplante Bebauung solle kleinteilig sein, einzelne herausragende historische Gebäude sollten rekonstruiert werden.


    Erwähnt werden sollte aber, daß die Ostzeile/Samstagsberg tatsächlich Wallmanns Verdienst ist. In dem (Papier-)FAZ-Artikel ist die Rede von erbittertem Widerstand der Architekten. Wallmann deutete außerdem sinngemäß an, daß von ihm aus damals auch mehr drin gewesen wäre als nur die Ostzeile - aber das, was dann herauskam (Ostzeile, und dahinter die Schirn und die seltsame Saalgasse), sei ein Kompromiß gewesen, mit dem er sich schließlich abgefunden habe.


    Quelle: http://www.faz.net/s/RubFAE83B…Tpl~Ecommon~Scontent.html

  • Quote

    Wörtlich äußerte er: „Wir können das Mittelalter nicht wiederherstellen, das ist utopisch.“


    will er damit sagen, dass alle die, welche in einem Altbau in einer Altstadt wohnen im Mittelalter leben?

  • Umso unverständlicher, da er sich in dem Artikel gegen die Frankfurter Klientelpolitik für Schw**etten wendet - mit dem herausgestellten Wort vom "Modernitätswahn".
    Was in seinen Augen gesellschaftspolitischer Wahn ist, soll für die Menschen gelten, aber nicht für ein kleines Innenstadtquartier. Guter Herr Wallmann, also bitte!


    PS: "Ein paar Rekos" scheint ja mittlerweile Konsens zu sein. Ich finde, ein trotz allem sehr erfreulicher Debattenstand.

  • Quote

    PS: "Ein paar Rekos" scheint ja mittlerweile Konsens zu sein. Ich finde, ein trotz allem sehr erfreulicher Debattenstand.


    Findest du ein paar Rekos (5 oder 6) von über 40 möglichen von mehreren tausend ehemaligen Altstadthäusern wirklich erfreulich?


    Ich Nicht! Das sieht doch eher danach aus, als wollte die Politik nur die Gemüter kühlen. Schön zu wissen, dass es in Frankfurt Leute gibt, die sich nicht mit diesen paasr Häuschen abspeisen lassen (vor allem dann nicht, wenn man an die "angepassten Neubauten" denkt).

  • Ja, ich finde den Debattenstand wirklich erfreulich. Denn:


    - vor ein paar Monaten galt es noch den, die KSP-Hotelklötze verhindern. Glücklich ist, wer vergißt....


    - die Wiederherstellung des historischen Straßenverlaufs war mir immer das a und o.


    - es gibt nicht mehr diese Fundamentaldiskussion ("Reko ist unmoralisch, revisionistisch, etc."), sondern man kann jetzt darüber reden, welche Bauten und Ensembles unbedingt wiederaufgebaut gehören - hoffe ich.


    - Kleinteiligkeit erlaubt spätere Korrektur. Frankfurter Altstadtfreunde hätten da ein Vorbild in Nürnberg.



    Würden andere deutsche Großstädte sich bei Innenstadtprojekten dieser Maßstäbe bedienen, wäre das - so steht's zu unser beider Leid um die deutsche Baukultur - ein Riesenfortschritt. Also: Genießen wir doch mal die guten Nachrichten. Sie sind so rar.

  • Dummerweise leben Totgesagte länger. Obwohl zwischenzeitlich tot, soll der KSP-Entwurf ja doch Grundlage für die Planungswerkstatt sein. Kann man nur hoffen, dass diese Werkstatt zu dem Entschluss kommt, den KSP-Entwurf endgültig für tot zu erklären und eine 1:1-Wiederherstellung des alten Straßengrundrisses zu empfehlen.

  • Quote

    - Kleinteiligkeit erlaubt spätere Korrektur. Frankfurter Altstadtfreunde hätten da ein Vorbild in Nürnberg.


    Das glaubst du doch nicht im Ernst. Gerade das Gegenteil ist der Fall. Wenn erstmal kleinteilig bebaut ist, heißt es doch sofort: "Ist doch alles in Ordnung, die Betonmonster sind weg, der alte Grundriss ist doch wiederhergestellt, wir haben doch die typisch europäische Kleinteiligkeit wiederhergestellt, wer mehr verlangt ist ein Fanatiker... "
    Betonmonster wie das TR, die Platten auf dem Leipziger Brühl oder der Polizeipräsidiumsanbau in Dresden können fallen, vielleicht auch irgendwann die Platten in der Wilsdruffer Straße oder in weiten Teilen der ehemaligen Frankfurter Altstadt.
    Aber mit der kleinteiligen Mickey-Mouse-Saalgasse oder der Töpfergasse in Yuppie-Pseudomoderne werden wir wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit leben müssen. Da sehe ich nicht die geringste Abrißchance.
    Wenn man in Frankfurt keine Rekonstruktion im größeren Maßstab hinbekommt, wäre mir fast KSP lieber, denn der Müll würde in spätestens 30 Jahren eh wieder abgerissen - eine kleinteilige Bebauung à la Töpfergasse bestimmt nicht.

  • Quote

    Wenn man in Frankfurt keine Rekonstruktion im größeren Maßstab hinbekommt, wäre mir fast KSP lieber, denn der Müll würde in spätestens 30 Jahren eh wieder abgerissen - eine kleinteilige Bebauung à la Töpfergasse bestimmt nicht.


    Zunächst ist die Töpfergasse ja kein geeignetes Beispiel, weil Kleinteiligkeit eigentlich die Parzellierung meint, nicht die Fassaden.


    Der "Ganz oder gar nicht"- Standpunkt war hier schon mal Thema und ist m.E. in jedem Lebensbereich wenig hilfreich, sagt Konfuzius.


    Die Meinung "wenn schon modern, dann möglichst häßlich. Das kommt dann später weg" finde ich mehr als bedenklich. Von einem Interesse an einem schönen Stadtbild zeugen sie auf keinen Fall.
    Und außerdem steckt da die irrige Hoffnung drin, daß die rekonstruierte Schönheit natürliche Tochter des Betonbrutalismus ist. Indessen sind alle Vorhaben der letzten Jahre das Ergebniss mühseliger Diskussionen und (zum Teil bedauerlicher) Kompromisse. In Frankfurt wird es auch nicht anders sein - jetzt oder in 30 Jahren. (Wenn sich dann überhaupt die Chance ergibt und ein Privateigentümer des Grundstück aus der Hand gibt). Pragmatismus - noch son' Idealismus.

  • Nochmal eine Frage ganz anderer Art: In der FAZ gibts ja diesen Altstadt "Special".
    Mir ist aufgefallen, dass dort immer noch Fehler bezüglich einiger Fakten in den Artikeln sind. Beispielsweise diese Aussage von Engel in einem Artikel:

    Quote

    Engel sagte, sein Büro habe in der Detailarbeit am Entwurf die Wünsche der Bevölkerung, wie sie in der Debatte der vergangenen Wochen erkennbar geworden seien, einzuarbeiten versucht. Wertvolle Fachwerkhäuser wie die Goldene Waage oder das Rote Haus ließen sich jedoch nicht an ihrem ursprünglichen Standort rekonstruieren, sondern nur an anderer Stelle. Engel schlägt vor, die rekonstruierten Häuser in jenem Block zusammenzufassen, der dem Römer am nächsten ist und damit einen Zusammenhang zur Ostzeile herzustellen.


    Hat nicht Dominik Mangelmann gezeigt, dass eine Rekonstruktion am originalen Standpunkt durchaus möglich ist? Warum werden diese Fakten dann nicht auch in der FAZ veröffentlicht? So entsteht ja bei den Lesern, die sich nicht hier im Forum tummeln, ein ganz falsches Bild. Hat schon mal jemand einen Leserbrief diesbezüglich an die FAZ geschrieben? Ich bin zumindest grade dabei einen zu verfassen :zwinkern:

    "Nürnberg leuchtet wahrlich in ganz Deutschland wie eine Sonne unter Mond und Sternen"
    (Martin Luther)

  • @ Protector:


    Der von dir zitierte Artikel ist schon älter; und immerhin wird darin nicht gesagt, dass die Reko nicht am Originalstandort möglich sei, sondern es wird lediglich gesagt, dass Engel dies behauptet.


    Aber dennoch: Schreib einen Leserbrief dazu. Es kann gar nicht genug geben.


    Hier noch was aus der Rundschau:


    http://www.fr-aktuell.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/frankfurt/?em_cnt=976834\r
    http://www.fr-aktuell.de/frankfurt_und_ ... cnt=976834



    Quote

    So habe die Binding-Brauerei festhalten lassen, dass sie "mit einem Schankbetrieb" präsent sein möchte, wenn am Platz des Technischen Rathauses ein rekonstruiertes Altstadt-Ensemble entstünde. Brauereichef Otto J. Völcker sei daran gelegen, "Traditionen wieder aufleben zu lassen". Denn dort, "am ehemaligen Garküchenplatz gleich hinter dem Dom", habe Firmengründer Conrad Binding vor 136 Jahren die Brauerei Glock erworben. Ganz in der Nähe, im ehemaligen Haus Rosenbusch, habe eine Binding-Bierstube aufgemacht. Auch für ein Wiedererstehen der "Bäcker-Schirn" gebe es Interesse, ist der Mitteilung des Altstadt-Forums zu entnehmen. Die Bäckerei und Konditorei Kling sei dafür angemeldet. Ferner bewerbe sich der deutsch-griechische Gastwirt Stavros Liakos, Betreiber der Restaurants Knossos (im Nordend) und Exedra (am Gericht) um ein Lokal, gäbe es wieder eine richtige Altstadt. Eine Galeristin stehe auch auf der Vormerkliste: Eva Wild wolle mit einem Museumsshop dabei sein.

  • Und hier in der Rundschau ein Bericht über die angekündigte reaktionäre Anti-Reko-Vereinigung (ich habe es nur noch im Cache gefunden):


    http://66.102.9.104/search?q=cache:QQPTzR3KNCQJ:www.fr-aktuell.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/frankfurt/%3Fsid%3D3cd763a68ab2cd4c69bf1d6e7a376769%26em_cnt%3D968069+%22wolfgang+leuschner%22+%2B+%22altstadt%22&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=4\r
    66.102.9.104/search?q=cache:QQPT ... =clnk&cd=4


    Quote

    Eine "kleine aber feine Bürgerinitiative" von Frankfurter Intellektuellen bringt eine neue Farbe in die Altstadt-Debatte. Nach einer Versammlung "im blauen Salon beim Franz" im alten Literaturhaus haben sie an Politik und Medien einen Appell gerichtet.


    Frankfurt - Der Appell, unterzeichnet vom Psychoanalytiker Wolfgang Leuschner, ist überschrieben mit der Forderung nach einem "Lebendigen Mittelpunkt für Frankfurt".


    Ja, richtig gelesen: Psychoanalytiker Leuschner mischt jetzt wieder mit!


    Und die üblichen Verdächtigen:


    Quote

    Die Initiative, zu der unter anderen auch Hubertus von Allwörden, Marie-Theres Deutsch, D.W. Dreysse, Mara Eggert und Hanne Kulessa zählen, sieht bereits "ein fragwürdiges Wohngebiet mit einer rückwärtsgewandten Kulisse" entstehen. "Eine Neubestimmung des Stadtmittelpunkts" sei aber "ohne eine tief greifende Debatte über Funktion und Nutzung nicht zu verantworten", heißt es in dem Aufruf, der an Römer-Parteien und Magistrat gegangen ist. "Das romantische Verlangen jedenfalls, die als unwirtlich empfundene Metropole durch mittelalterlich anmutende Häuser gemütlich zu machen", sei "provinziell, ohne Zukunftsorientierung und ohne Legitimation". "Etwas anderes als Mittelalter und Zunftwesen", sagte Leuschner, müsste in der Mitte der Stadt, "am Focus städtischen Lebens und städtischer Macht" schon gebaut werden.

  • Laut FR tagt heut 16:30 wieder der Sonderausschuss Dom-Römer, Bethmanstraße 3 Raum 310. Wer so kurzfristig noch kann, sollte hin. Werd mich jetzt auch auf die Socken machen.

  • Leuschners "Gesinnungsgenossen" haben die Innenstadt von Frankfurt zu Genüge verschandelt. Typen wie er gehören in Betonstädte à la Brasilia "abgeschoben", wo sie ihre perversen Bauphantasien ausleben können...

    Der Tiefpunkt der Baukultur wurde in den 60er und 70er Jahren des 20sten Jahrhunderts erreicht...

  • ""Etwas anderes als Mittelalter und Zunftwesen", sagte Leuschner, müsste in der Mitte der Stadt, "am Focus städtischen Lebens und städtischer Macht" schon gebaut werden"


    Klar - da muß jetzt wieder eine nackte Betonwand hin. Oder ein Glaskubus. Vielleicht erbarmt sich auch ein Stararchitekt und stellt zwei schiefe Wände mitsamt verrosteter Metallskulptur hin. Wo kämen wir denn hin, wenn wir mal was bauen würden, das auch den Bürgern gefällt! Oder noch besser - wir lassen das schöne Technische Rathaus einfach stehen...


    Aber wahrscheinlich müßten sich die Bürger einfach mal in Behandlung bei Herrn Leuschner begeben, damit sie endlich einen "normalen" Sinn für Ästhetik bekommen und Geschmack an der wundervollen Frankfurter Nachkriegsinnenstadt mit ihren schönen und vielfältigen Betonklötzen finden...

  • Das sind doch genau DIE Leute, die dann im Sommer schön nach Italien fahren.... :blah:

    "Nürnberg leuchtet wahrlich in ganz Deutschland wie eine Sonne unter Mond und Sternen"
    (Martin Luther)

  • Quote

    So habe die Binding-Brauerei festhalten lassen, dass sie "mit einem Schankbetrieb" präsent sein möchte, wenn am Platz des Technischen Rathauses ein rekonstruiertes Altstadt-Ensemble entstünde. Brauereichef Otto J. Völcker sei daran gelegen, "Traditionen wieder aufleben zu lassen". Denn dort, "am ehemaligen Garküchenplatz gleich hinter dem Dom", habe Firmengründer Conrad Binding vor 136 Jahren die Brauerei Glock erworben. Ganz in der Nähe, im ehemaligen Haus Rosenbusch, habe eine Binding-Bierstube aufgemacht. Auch für ein Wiedererstehen der "Bäcker-Schirn" gebe es Interesse, ist der Mitteilung des Altstadt-Forums zu entnehmen. Die Bäckerei und Konditorei Kling sei dafür angemeldet. Ferner bewerbe sich der deutsch-griechische Gastwirt Stavros Liakos, Betreiber der Restaurants Knossos (im Nordend) und Exedra (am Gericht) um ein Lokal, gäbe es wieder eine richtige Altstadt. Eine Galeristin stehe auch auf der Vormerkliste: Eva Wild wolle mit einem Museumsshop dabei sein.


    Das ist ja ein richtiger Hammer (im positiven Sinn)! :applausueberkopf:


    Das sind doch genau die Unterstützer, die dringend gebraucht werden: Leute, die nicht nur sagen "rekonstruierte Altstadt - find' ich gut", sondern "wenn die kommt, will ich dort eine Gewerbefläche mieten!" Und es sind auch noch richtige Unternehmer, also keine Ketten, keine Franchise-Nehmer wie MCDonald's oder so. Ich wußte gar nicht, daß Binding seine Wurzeln in der Altstadt hat - ich hab das immer als Bauarbeiter-Bier abgetan und lieber Beck's getrunken... :peinlich:


    Und dann wieder der Dämpfer:


    Quote

    Hubertus von Allwörden, Marie-Theres Deutsch, D.W. Dreysse, Mara Eggert und Hanne Kulessa


    "Frankfurter Intellektuelle" - hach ja... "Was machen Sie beruflich? Ich bin Intellektueller von Beruf" :augenrollen: Wer sind diese Leute eigentlich? Muß man die kennen? Ich kenne nur DW Dreysse. Wer seine beiden Vornamen (Dietrich Wilhelm) ausschließlich abgekürzt verwendet, ist mir sowieso suspekt. Und daß er gerne Tatsachen verdreht, wissen wir ja seit der "Podiumsdiskussion", die diesen Namen nicht verdiente, nicht wahr Restitutor...? :zwinkern:


    Wieder so eine Vereinigung von selbsternannten Wächtern der Moderne, die alles tun, um in der Zeitung zitiert zu werden und nichts können, außer die Ideen anderer kaputtzumachen.