Frankfurter Altstadt (Dom-Römer-Areal)

Wir wünschen allen Nutzern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021
  • "Keine „To go“-Läden


    Auf keinen Fall wollen die Kommunalpolitiker auch irgendwelche „To go“-Läden – die immer weiter um sich greifende Unsitte, irgendetwas im Laufen zu verzehren, soll zumindest aus der Altstadt verbannt bleiben."
    Quelle: http://www.fr.de/frankfurt/ein…adt-stehen-fest-a-1397214


    Wirds also doch keine Woscht aus der Hand am Roten Haus geben ?


    in M15 soll ja ein Metzger rein - na mal sehen was der verkaufen wird! Vermutlich meinen die "andere Art 'to-go'-Läden" (hoffentlich!)

  • @Heimdall


    Vielen Dank für den Link!


    Wirklich genial ist der "Fensterblick aus dem haus Schlegel"! Hier sieht man erst die grandiose Raumwirkung des kleinen Platzes!


    Weniger schön und leider etwas verloren wirken die Häuser mit der hässlichen Schirn oder was die modernen Gebäude sonst sind. Jetzt, wo das Technische Rathaus weg ist, sollte man langsam überlegen, in welche Richtung man die Altstadt hin erweitern muss! Wunderbar!

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Hier mal eine Idee, für was man sich einsetzen kann wenn tatsächlich der westliche Dom/Römer U-Bahn Abgang an der Schirn überbaut werden soll: Vorne links das Haus "Zu den drei Römern" rechts die Zeile ist zZ komplett frei bzw. die Stelle des U-Bahnabgangs heute
    Das rechte Haus mit diesen schmuckvollen Arkadenbögen und aufwendigen Kragsteinen würde sich ja super für den
    U Bahn Abgang anbieten:



    Hier noch ein Bild wo das "Rote Haus" links noch mit drauf ist um sich besser zurechtzufinden :-)
    Das Haus rechts ist wohl das was auf dem oberen Bild gerade noch als letztes in Richtung Dom zu sehen ist:



    Auch eine tolle Ansicht auf den "Domplatz" ohne das Haus am Dom kamen damals die Häuser rechts beim "Rebstock" sicher sehr interessant zur Geltung - sehe ich richtig, dass das Haus am Rebstock schon vor dem Bau des "Hauses am Dom" einen Durchgang hatte ?!:


  • Das ist doch nicht der rekonstruierte Torbogen, der stand schon immer da. Ich meine den geplanten, der das Haus Nürnberg mit dem ehemaligen Haus "Mohrenkopf" verband, und im Rahmen des Dom-Römer-Projektes in einer merkwürdig freistehenden Form wiedererrichtet werden sollte.
    Hier in einem Bericht des Magistrats

  • Es gab ja offenbar zwei Torbögen an diesem häufig abgelichteten Durchgang.



    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

  • Ich nehme an, der Torbogen ist kein Detail, sondern ein verbindendes Bauelement des Gesamtprojektes. Zudem habe ich die Dom-Römer-GmbH diesbezüglich schon vor Monaten angemailt (bislang ohne Antwort).

  • Soviel ich weiß, steht nur das Treppenhaus im Inneren unter Denkmalschutz. Jetzt ist das Areal gebaut, somit besteht keine zeitnahe Chance auf Änderung mehr.

  • Der Frankfurter OB hat die Goldene Waage besucht.


    Peter Feldmann: Goldene Waage wird besonderes Highlight der neuen Frankfurter Altstadt
    (immer dieses blöde Wort Highlight - warum nicht Schmuckstück, Höhepunkt, Glanzlicht, Juwel etc.?)



    Bildquelle: DomRömer GmbH, Fotograf Uwe Dettmar



    Bildquelle: Stadt Frankfurt am Main, Fotograf Bernd Kammerer



    Bildquelle: Stadt Frankfurt am Main, Fotograf Bernd Kammerer


    Noch ein Bericht (mit einem Foto der Stuckdecke):
    Außen schon hui und innen immer noch karg - Journal Frankfurt

    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

  • Wie ich das liebe. Politiker sonnen sich in den Leistungen, die dem Engagement anderer zu verdanken sind. Die Visionen hatten, welche die provinziellen Mandatsträger nie aufbrachten.

    In dubio pro reko


    Die Deutschen sind ein Volk, das auf die Regierung hört. Die Franzosen sind ein Volk, auf das die Regierung hört.

  • Das habe ich auch schon gedacht bei diesen vielen "Altstadtfeldmannposenfotos" der letzten Monate. Krass!
    Zugute zu halten wäre allerdings, daß er sich nicht scheut, daß auch ein Glanzlicht der neuen Altstadt auf ihn abfälllt, somit scheint es mir ein Zeichen, daß er sich zumindest des Projektes nicht "schämt", es wohl gelitten zu sein scheint, man sich als OB in dessen Aura aufhalten kann, damit sich als zumindest Parteigänger der Altstadtreko outet und sich somit als Ansprechpartner für weitere Rekos weit aus dem Fenster lehnt, ähm, "Hatten Sie sich damals nicht mit dem Erfolg der Hühnermarktreko und Goldene Waage geschmückt, hm, wir hätten da noch so eine Idee, die IHnen noch mehr Karrierepublicity bringen wird, aber so richtig nachhaltig und bleibend. Wir sollten mal ein offenes Gespräch führen, ... !" :Dcool:)