Frankfurter Altstadt (Dom-Römer-Areal)

  • @ faber:


    Es mag sein, daß Mosebach es anders meint, aber:
    Wenn er der Auffassung wäre, daß das "Rekonstruktion lügt den NS weg"-Argument Unsinn ist (was es eben ist), dann müsste er doch antworten: "Also das ist nun aus diesen und jenen Gründen falsch." Stattdessen antwortet er: "Aber doch nicht, wo's nur um sieben Häuser geht."


    Das ist zumindest seeeehr mißverständlich.


    EDIT @ Heimdall: Meinetwegen verstehen wir's als Beschwichtigung ... aber ob Beschwichtigungen in der Debatte weiter helfen, wage ich zu bezweifeln.

  • Quote from "Philon"

    [...] Stattdessen antwortet er: "Aber doch nicht, wo's nur um sieben Häuser geht."


    Das ist zumindest seeeehr mißverständlich.


    Das mag stimmen, dass er seine Haltung nicht in der nötigen Klarheit rüberbringt. Aber so drückt man sich nunmal nach 60 Jahren Modernisten-Beweihräucherung.

  • Dieser Text war mir bislang völlig entgangen:


    http://www.bda-architekten.de/arch/bda/pdf/bs/rede/wefing.pdf\r
    http://www.bda-architekten.de/arch/bda/ ... wefing.pdf


  • Am 4. September (Dienstag, nicht wie sonst Freitag) findet um 17.00 Uhr der Sonderausschuss im Raum 310 statt.
    Sehr wichtig wegen des Rahmenplans der Magistratsvorlage. Ich hoffe auf positive Änderungen. Falls diese nicht kommen, sollte man natürlich darauf mit Nachdruck hinweisen...


    http://www.stvv.frankfurt.de/parlis2/parlis.php?DOK=TO-A-DR\r
    http://www.stvv.frankfurt.de/parlis2/pa ... OK=TO-A-DR


    Gerüchteweise wird die Bürgeranhörung vorverlegt auf Ende August, sprich: Ende nächster Woche.

    Die Feder ist mächtiger als das Schwert...wenn das Schwert sehr stumpf ist und die Feder sehr spitz!


    -Terry Pratchett

  • Die Rundschau war so nett, in der heutigen Ausgabe einen von mir verfassten Leserbrief über die fragwürdigen Bebauungspläne in dem Gebiet abzudrucken. Stein des Anstoßes war dieser Artikel. Dummerweise hat man die Hälfte weggelassen und mir teilweise die Worte im Mund herumgedreht. Fetter Text wurde weggelassen:


    Quote

    Der jüngste Vorstoß der SPD zeigt, dass mittlerweile ein gewisses Interesse an der Art und Weise des künftigen Wiederaufbaus der Altstadt vorhanden ist. Was anscheinend aber noch fehlt ist die Detailkenntnis seitens der Verantwortlichen über das, was sie da eigentlich wiederaufbauen wollen. Das Rote Haus, einst zwischen den Nachbargebäuden auf Säulen thronend, soll als an drei Seiten freistehendes Eckhaus wiederentstehen, was sämtliche überlieferte Statik zur Makulatur macht.
    Die Goldene Waage als von Petra Roth persönlich proklamiertes Highlight der neuen Altstadt muss nach aktuellen Plänen ohne ihr Markenzeichen, dem Dachgarten ("Belvederchen") entstehen, weil sich dieser auf dem baulich verbundenen Nachbargebäude "Alte Hölle" befand. Dessen Parzelle ist aber den Nachbargebäuden "Kleiner Vogelsang", "Karpfen" und "Weisser Bock" zugeschlagen worden. Dass die Waage wegen den nicht zum Wiederaufbau vorgesehenen Gebäuden der Höllgasse ebenso an drei Seiten freistehend wird, scheint ebenso noch niemandem aufgefallen zu sein, ist in diesem Kontext aber noch das kleinste Übel (solange man keine Phantasiefassade an die Stelle der ehemaligen Brandmauern setzt, versteht sich).
    Das größte Übel offenbart sich allerdings am Eingang zum Markt vom Römerberg her. Dank dem aus den 50er Jahren stammenden Anbau des Steinernen Hauses ist dort kein historisch genauer Grundriss möglich. Rekonstruktionen - auch durch Privat - werden so nachhaltig unmöglich gemacht.
    Eine Rekonstruktion des dort einst befindlichen "Haus Mohrenkopf" wäre problemlos möglich, denn es wurde in den 1920er Jahren grundsaniert und dabei umfassend dokumentiert. Viel wichtiger wäre hierbei jedoch die Tatsache, dass sich so eine geschlossene historische Bebauung vom Steinernen Haus bis zum Hühnermarkt offenbaren würde, entlang derer auch der Ortsunkundige zielsicher ins eigentliche neue Altstadtareal geleitet werden könnte. Dies würde die Absichten der SPD sicherlich nachhaltiger erfüllen, als ein historischer Platz, der sich hinter Bausünden der 1950er bis 2010er versteckt.


    Dass man als Zeitungsredakteur zuweilen mit Platznot zu kämpfen hat, ist mir klar, dass deshalb Leserbriefe normalerweise leicht gekürzt werden, auch. Allerdings könnte man dies auch mit ein wenig mehr Feingefühl machen... :?

    Was sagt sie uns für Unsinn vor?
    Es wird mir gleich der Kopf zerbrechen.
    Mich dünkt, ich hör’ ein ganzes Chor
    Von hundert tausend Narren sprechen.

    Goethe, Faust I

  • Habe auf den von Kardinal verlinkten Seiten der Stadtverordnetenversammlung einen Antrag zur Änderung der Magistratsplans gefunden:
    KLICK
    Darin ist eine Anlage mit einem geänderten Rahmenplan enthalten
    KLICK


    Da ich mich im Verfahrensprocedere in Frankfurt wenig auskenne, frage ich mich wie das nun zu bewerten ist, wenn es auf der oben genannten PARLIS-Seite heißt

    Quote

    Beratungsergebnisse: 17. Sitzung der KAV am 20.08.2007, TO I, TOP 6


    Beschluss:
    1. Die Vorlage M 112 wird abgelehnt.
    2. Die Vorlage NR 555 dient zur Kenntnis.


    Der ursprüngliche eher reko-feindliche Rahmenplan wird abgelehnt und der geänderte Plan wird umgesetzt?

  • Irgendwie kommt mir der Rahmenplan so vertraut vor...als hätte ich ihn schon mal gesehen... :gg:

    Die Feder ist mächtiger als das Schwert...wenn das Schwert sehr stumpf ist und die Feder sehr spitz!


    -Terry Pratchett

  • Quote from "Philipp Groß"

    Die Rundschau war so nett, in der heutigen Ausgabe einen von mir verfassten Leserbrief über die fragwürdigen Bebauungspläne in dem Gebiet abzudrucken. Stein des Anstoßes war dieser Artikel. Dummerweise hat man die Hälfte weggelassen und mir teilweise die Worte im Mund herumgedreht. Fetter Text wurde weggelassen:



    Dass man als Zeitungsredakteur zuweilen mit Platznot zu kämpfen hat, ist mir klar, dass deshalb Leserbriefe normalerweise leicht gekürzt werden, auch. Allerdings könnte man dies auch mit ein wenig mehr Feingefühl machen... :?


    Da hilft nur kurzfassen und auf den Punkt kommen. Dann erscheint es auch unverändert in der Zeitung. :zwinkern:

  • Es gibt wieder Neuigkeiten:


    Nächsten Donnerstag (30.8.2007) findet von 18:00 - 21:00 Uhr eine Bürgeranhörung im Plenarsaal des Römers statt, an der u.a. Herr Schwarz und Herr von Lüpke teilnehmen und Fragen zum Thema Dom-Römer-Neubebauung beantworten werden. Da bislang der Termin nicht groß in der Presse bekannt gegeben wurde, kann man davon ausgehen, dass es den betreffenden Personen lieber wäre, wenn möglichst wenig Bürger zu diesem Termin erscheinen. Deswegen möchten wir, dass relativ viele von euch dort hingehen und auf folgende Änderungswünsche bei der Magistratsvorlage M 112 bestehen:


    1.: Grundriss Rotes Haus stimmt nicht
    2.: Grundriss Goldene Waage stimmt nicht
    3.: Zerschneidung des Hauses Flechte durch einen unnötigen neuen Weg zwischen Neugasse und Rebstock
    4.: Fehlende Bebauung entlang Tuchgaden und Langer Schirn (inkl. Metzgerhöfchen)


    Damit nicht immer die Gleichen reden, sollten sich auf dieser Veranstaltung auch neue Gesichter zeigen und das Wort ergreifen.


    Diese Veranstaltung ist unabhängig von der nächsten Sitzung des Dom-Römer-Sonderausschusses, die am 4.September stattfindet.


    Ein schönes Wochenende


    Jörg

  • Am 13:08:07 erschien in der WELT ein Interview mit Martin Mosebach in dem es auch um die Altstadt ging. Fazit: Lesenswert!


    "Die Stadt am Main will ihr historisches Stadtzentrum wieder aufbauen. Dafür sollen intakte Gebäude abgerissen werden. Der diesjährige Büchnerpreisträger Martin Mosebach spricht mit WELT ONLINE über seine Heimatstadt Frankfurt und die zerstörten Bürgerhäuser am Dom."


    WELT ONLINE: Das Technische Rathaus Frankfurts soll, vor drei Jahrzehnten erst errichtet, jetzt abgerissen werden, obwohl keine technischen Baumängel bestehen. Ist das in Ihren Augen nötig?


    Martin Mosebach: Das Areal zwischen Dom und Römer machte vor seiner Zerstörung den Kern der Frankfurter Altstadt aus. Die Altstadt war ein Meer aus schmalen, hoch gebauten, eng aneinander gepressten Häusern mit spitzen Giebeln, aus dem der Dom riesenhaft herausragte. Der Frankfurter Dom ist gemessen an anderen deutschen Domen ein bescheidenes Bauwerk. Aber der Domturm ist ein architektonisches Meisterwerk. Dem Architekt Madern Gerthener ist da Großes gelungen. Das zweite bedeutende Gebäudeensemble ist der Römer. Diese beiden architektonisch wichtigen Orte müssen zur Geltung gebracht, müssen eingerahmt werden. Dazu war das Häuser-Gewimmel bestens geeignet.


    WELT ONLINE: Eine solche adäquate Einrahmung ist nach dem Krieg nicht wieder gelungen?


    Mosebach: Der moderne Städtebau hat dafür bis heute keine angemessene Lösung gefunden. Das moderne Bauen denkt nicht in dem engen mittelalterlichen Kataster – und kann in ihm nicht denken. Deshalb ließ man dieses Gebiet auch nach dem Krieg lange brach liegen. Dann entschloss man sich, dort das völlig überproportionierte Rathaus hinzusetzen, das den Dom seiner Wirkung beraubt. Ganz egal wie man die Qualität dieses Gebäude beurteilt: Es ist ein gewaltiger Elefantenkörper neben dem Dom. Das neu entstandene Areal ist nie von der städtischen Bevölkerung angenommen worden, es ist eine tote Welt geblieben. Das war keine Lösung, die auf Dauer Bestand haben konnte. Deshalb ist es sehr gut, wenn dieses Gebäude jetzt wegkommt.


    WELT ONLINE: Was soll dort stattdessen entstehen? Halten Sie es für richtig, wenn das Areal historisierend rekonstruiert wird?


    Mosebach: Frankfurt ist eine Stadt der halben Sachen oder der Kompromisse. Das gehört seit je zu ihr. Hier wurde nie eine ästhetische Linie radikal durchgefochten, es wird vielmehr so lange diskutiert, bis alle Meinungen berücksichtig sind und der groß gemeinte ästhetische Wurf sehr klein gerät. Man überlegt gegenwärtig, einige Häuser der Altstadt, deren Pläne man noch hat, zu rekonstruieren und um sie herum Häuser nach dem alten Kataster zu bauen. Die sollen der Silhouette der Altstadthäuser nachempfunden sein, aber den Gesetzen moderner Architektur gehorchen. Ich halte das für sehr problematisch. Ich fürchte, man wird so zu etwas kommen, dass schnell veraltet und dann sehr unansehnlich ist.


    WELT ONLINE: Ist denn die Rekonstruktion von Gebäuden, die vor sechzig Jahren zerstört wurden, nicht ebenfalls ästhetisch problematisch?


    Mosebach: Es geht hier doch nicht um solche großen, erhabenen Architekturfragen wie: Darf man Vergangenes rekonstruieren, oder löscht man damit die Erinnerung an die historischen Ereignisse aus, die zur Zerstörung führten. Hier geht es einfache Bürgerhäuser, nicht um architektonische Meisterwerke wie die Frauenkirche in Dresden. Diese Altstadthäuser sind Bestandteil des Rahmens von Dom und Römer. Wenn man einen alten Sessel hat, dem eine Lehne abgebrochen ist, kommt niemand auf die Idee, statt der Lehne vom Polsterer ein Erinnerungszeichen der Zerstörung an dieses Möbel anfügen zu lassen. Nein, man sorgt dafür, dass der Sessel repariert wird, damit er als Ganzes wirkt und seine Funktion erfüllt.


    [...]


    WELT ONLINE: Haben Sie keine Angst, dass durch eine Rekonstruktion der Altstadt entlang des Krönungsweges eine Art Disney-Frankfurt entsteht?


    Mosebach: Mit dem Wort Disney geht man sehr großzügig um. Wer schon einmal in einem Disney-Park gewesen ist, weiß, dass es dort anders aussieht, als wenn historische Gebäude von anspruchsvollen Restauratoren wiedererrichtet werden. Den Disney-Vorwurf könnte man in Frankfurt auch gegen das Goethe-Haus erheben, das bis auf die Grundmauern abgebrannt war und – glücklicherweise – wieder aufgebaut wurde. Die Vergleichsgröße sollte nicht ein Disney-Park sein, sondern Warschau. Die Altstadt dort hat mir einen großen Eindruck gemacht. Natürlich, dem Warschauer Königsschloss sieht man an, dass es eine Rekonstruktion ist. Aber die großen Plätze mit ihren Bürgerhäusern sind gelungen.


    WELT ONLINE: Wird durch solche Rekonstruktionen nicht Geschichte – genauer: das düsterste Kapitel deutscher Geschichte – architektonisch beschönigt und überpinselt?


    Mosebach: Es kommt doch nur darauf an, den Domturm, das beste Stück Frankfurter Architektur, der wie eine Glucke über der Altstadt saß, zur Geltung zu bringen. Um mehr geht es hier nicht. Den Krieg vergessen machen, das können wir in Frankfurt sowieso nicht. Die die Konstabler Wache, die Berliner Straße, die Kurt-Schumacher-Straße, all diese Unorte werden uns an den Krieg erinnern, so lange wir in dieser Stadt leben. Noch in einem Jahrhundert wird man ihr ansehen, dass ihr mal eine Katastrophe geschehen ist. Sieben Altstadthäuschen können einen Krieg nicht weglügen.


    [...]


    Das ganze Interview könnt ihr hier http://www.welt.de/kultur/article1101981/Frankfurt_ist_eine_Stadt_der_halben_Sachen.html\r
    http://www.welt.de/kultur/article110198 ... achen.html
    Nachlesen.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Mosebach\r
    de.wikipedia.org/wiki/Martin_Mosebach

    Wenn du ein Haus baust, denke an die Stadt (Luigi Snozzi)

  • Quote

    allerdings hatten wir das Interview (und auch eine Diskussion darüber) schon mal


    Bin gerade nach Frankfurt gezogen und hatte die ganze Zeit kein Internet, die ganzen Beiträge durchzulesen die ich seitdem verpasst habe war ich auch noch zu faul... :peinlich:

    Wenn du ein Haus baust, denke an die Stadt (Luigi Snozzi)

  • In der FNP:


    http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=3934203\r
    http://www.rhein-main.net/sixcms/list.p ... id=3934203


    Quote

    Hintergrund der Exkursion in den Stadtwald war die aktuelle Debatte um die Bebauung zwischen Dom und Römerberg. Diskutiert wird, möglichst viele Überreste der Vorkriegsbebauung in die neuen Gebäude zu integrieren. Der Architekt DW Dreysse und der Historiker Björn Wissenbach recherchieren derzeit, wie viele dieser so genannten Spolien es noch gibt. Bisher haben sie rund 80 Stücke im Historischen Museum gefunden. „Darunter sind viele kleine Steine und verkohlte Holzreste“, sagte Dreysse gestern der FNP. Von der berühmten Goldenen Waage gebe es nur ein verbogenes Blechstück des Arms, der einst die Waage gehalten habe. Eine komplette Fassade sei auf jeden Fall nicht dabei. Dreysse schätzt, dass im Depot in der Borsigallee noch einmal so viele vorhanden sind.


    Erfasst werden nicht nur Rest der rund 50 Gebäude zwischen Dom und Römerberg, sondern auch solche von umliegenden oder vergleichbaren Gebäuden. Vergleichsweise viele Skulpturen seien von den Häusern vorhanden, die bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für den Bau der Braubachstraße abgebrochen wurden. „Wenn die ein Bauherr für einen Neubau errichten will – warum nicht?“ In vielen Fällen müssten aber Kopien hergestellt werden, weil die Originale stark beschädigt seien. Ende Oktober sollen die Recherchen abgeschlossen sein.

  • Eben erhalten:

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    Sie haben an der Planungswerkstatt Dom-Römer als Experte teilgenommen oder sich anderweitig in der Debatte um die Neubebauung des Dom-Römer-Areals engagiert.


    Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main hat einen städtebaulichen Rahmenplan für das Dom-Römer-Areal erarbeitet.


    Die Planung wird interessierten Bürgerinnen und Bürgern am


    Donnerstag, 30. August 2007, 18.00 - 21.00 Uhr im Plenarsaal des Römers


    vorgestellt. Hierzu laden wir Sie herzlich ein.


    Es geht um die Vorstellung des irreführenden Magistratsentwurf!
    Die Änderungen werden also seitens des Stadtplanungsamtes so lange wie möglich ignoriert!
    Bitte alle, die können, hingehen und eindringlich darauf hinweisen, daß nur auf dem historisch korrekten Entwurf eineweitergehende Rekonstruktionsplanung für Investoren, wie von der Koalition und der Frau Oberbürgermeisterin ausdrücklich erwünscht, überhaupt möglich ist.
    Das Stadtplanungsamt handelt wider dem Auftraggeber!!!!

    Die Feder ist mächtiger als das Schwert...wenn das Schwert sehr stumpf ist und die Feder sehr spitz!


    -Terry Pratchett

  • Ist der Eingang zum Plenarsaal am Römerberg, der Limpurgergasse oder der Braubachstraße???

    Wenn du ein Haus baust, denke an die Stadt (Luigi Snozzi)

  • Der direkte Weg ist unten am Römerberg bei Haus Löwenstein 'rein, die große Treppe hoch (rechts vorbei an der Glaswand des Nachkriegs-Beton-Wanebachhöfchens) zum Vorplatz des Kaisersaals und dort über die geschwungene 50er-Jahre-Treppe (einer der wenigen gelungenen Einrichtungsgegenstände dieser Zeit) ins Stockwerk darüber, ab da sollte es dann ausgeschildert sein.


    Prinzipiell kommt man auch über den Eingang an der Braubachstraße dahin, aber der Weg ist derart verworren, dass man ihn selbst als Ortskundiger aus dem Kopf kaum beschreiben kann.


    Wir können uns aber auch kurz vor 18 Uhr auf dem Römerberg treffen und dann geschlossen hingehen. ;)

  • Wenn mir nichts dazwischen kommt können wir uns gerne treffen. Wer würde denn noch kommen?

    Wenn du ein Haus baust, denke an die Stadt (Luigi Snozzi)

  • Jörg und Dominik auf jeden Fall. Wie es mit Mathias aussieht, weiß ich nicht? *Zwinker*