Koblenz (Galerie)

  • Ganz sicher. So ein aufgestellter Autobus nach Dresdner Vorbild wäre viel stilvoller und eleganter gewesen.



    Bus-Denkmal - omnibus.newsomnibus.news

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Die Wiederherstellung des Hohenzollern-"Kaisers" aus Bismarcks Gnaden hätten sich die Koblenzer ersparen können. Das ist pure Geschichtsklitterung, wenn man bedenkt wie fremd Preußen den Rheinländern geblieben ist und wie zerstörerisch es sowohl im Alten Reich als im Deutschen Bund gewirkt hat, um am Ende 1866/1871 gegen die Mehrheit der deutschen Staaten und nur aufgrund militärischer Stärke ganz Deutschland zur Selbstentfremdung und zum Untergang zu führen. Von der monströsen Hässlichkeit des Denkmals gar nicht zu sprechen.

    Ohne diese preußische militärische Stärke wäre Koblenz heute Frankreich und dort stünde die Statue Napoléons des Großen. Das Rheinland wäre dauerhaft in zwei Länder gespalten mit ethnischen Konflikten wie in Belgien oder gar im Balkan. Zerstört wurde das Alte Reich nicht durch Preußen, sondern durch die Eroberung durch Frankreich mit dem erzwungenen Reichsdeputationshauptschluss.


    Eine gewisse Kirche im Rheinland wurde auch erst mit den deutschen Kaisern fertiggestellt.

    Auf Bitten des Dombauvereins überließ Kaiser Wilhelm I. am 21. März 1872 dem Dombauverein 22 erbeutete französische Kanonen, um daraus eine Glocke für den Dom zu gießen.

  • Architektonische Rundschau 1889.


    Palais Espenschied in Koblenz, erbaut nach Plänen von Mylius und Neher, Architekten in Frankfurt a. M., vollendet von Neher und von Kauffmann, Architekten daselbst:

  • Ein Video am Deutschen Eck

    Architektur ist nichts anderes als die Formensprache einer Kultur. Entweder sie lebt, oder sie ist tot.