Neubrandenburg - Historische Fotos (Galerie)

  • Ja, ein formvollendetes Prachtexemplar der Backsteingotik, nur schade daß die Gewölbe und Säulen fehlen.

  • Hallo liebe Forennutzer und Neubrandenburg-Fans.



    Als ich heute zum ersten Mal in der Stadt war, musste ich leider feststellen, dass es schier unmöglich war, in der Innenstadt (Touristeninformation/Hugendubel) Bildbände über das alte Neubrandenburg zu bekommen.



    Daher möchte ich euch ermuntern, eine neue App zu nutzen, um eure Bilder anderen Internetnutzern zur Verfügung zu stellen.



    Future-History ist eine kostenlose App, deren Initatoren mit Stadtbild Deutschland befreundet sind und in Kooperation stehen. Damit könnt ihr historische Fotos hochladen und mit einem bestimmten Ort (via Google Earth) verlinken. Damit kann sich jeder App-Nutzer, der in Neubrandenburg zu Besuch ist, eure Fotos anschauen,wenn er sich an exakt diesem Ort befindet. Selbstverständlich kann man sich die Bilder auch an jedem anderen Ort online anschauen. Ich würde euch bitten, eure Bilder dort reinzustellen.



    Liebe Grüße



    Manuel Reiprich, Pressesprecher des Vereins



    Hier der Link: https://www.future-history.eu/

  • Neubrandenburg ist ja nahezu ein Flächendenkmal für DDR Architektur! Umringt und beschützt von wunderbarster Backsteingotik !

    Es war ja auch arg zerstört. Ab 1952, als Neubrandenburg politisch gewollt Bezirkshauptstadt wurde (und nicht Neustrelitz), wurde die Stadt wiederaufgebaut und größtenteils aus dem Boden gestampft. So mehr als vervierfachte sich die Einwohnerzahl letztendlich bis 1990.


    Das von Trümmern beräumte Stadtzentrum 1953

    Quelle: zeitlupe-nb (Stadtarchiv Neubrandenburg)


    Auf dieser Seite vom Nordkurier kann man mittels Schieberegler die Luftbilder des Zentrums von 1953 und 2017 vergleichen. Interessant auch für andere Städte wie Waren, Malchin, Stralsund, Anklam usw.

    Oder auf der Seite von Gaia-MV das ganze Stadtgebiet oder noch andere Städte in Mecklenburg-Vorpommern betrachten.

  • classica

    In der DDR sagte man "Bezirksstadt", ohne "-haupt-". Das wird heute oft falsch gemacht. Ebenso war der Sitz einer Kreisverwaltung die "Kreisstadt". "Hauptstadt" gab es in der DDR nur eine: Berlin. Neubrandenburg war eine von 14 Bezirksstädten.


    Zu den vier Fotos von 1912, die Mantikor oben präsentiert hat, möchte ich noch den Fotografen ergänzen. Die Aufnahmen stammen von dem schwedischen Architekten, Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Sigurd Curman (1879-1966).


    Neubrandenburg ist berühmt für seine Stadttore. Die beiden schönsten sind das Treptower und das Stargarder Tor. Beide haben recht ähnliche Vortore, die man leicht verwechseln kann. Hier zwei historische Aufnahmen, entstanden im Abstand von hundert Jahren.


    Das Vortor des Treptower Tores, um 1870 (Abzug auf Albuminpapier, Fotograf nicht angegeben, gemeinfrei)



    Das Vortor des Stargarder Tores, 1970 (Foto: LHM, Sammlung Fortepan, CC-BY-SA-3.0)

  • Neubrandenburg ist berühmt für seine Stadttore.

    Anders als Brandenburg/Havel, das für seine wuchtige Backsteinkirchen berühmt ist, um diese wertvolle Hintergrundinformation weiterzuführen.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Ziemlich dämlich, einen Satz aus dem Zusammenhang zu reißen. Es ging darum, innerhalb eines Beitrags zum nächsten Inhalt überzuleiten.


    Hier im Strang geht es übrigens nicht um die Stadt Brandenburg an der Havel. Deshalb nur ein Hinweis: Deren Kirchen sind nicht "wuchtig". Deine an dieser Stelle überflüssige "Hintergrundinformation" war also fehlerhaft.