Dresden, Altstadt - Quartier III/2

  • Am besten man schreibt gar nix mehr , nirgends , nicht auf Facebook , nicht hier , nirgends , am besten nur noch glotzen und gaffen wie viele andere auch , und das beste was einen interessiert für sich herausholen , und sich Dumme Sprüche , Sperrungen , Löschungen bzw. Deaktivierungen von Kommentaren , Arschlosdiskussionen , Besserwissereien und ähnliches vom Hals hallten ! Hört sich Komisch an , iss aber so ...... :/~:-[]:/

  • Resurrectus

    Wirklich toll, wie sich das Hoym entwickelt! Du bastelst da ja wohl auch irgendwie mit dran herum. Sieht schon im Rohbau super aus. Viel Glück für die weiteren Arbeiten!


    Graf Hoym war der Ehemann der späteren Gräfin Cosel. Und nun stehen Hoym und Cosel wieder als Palais in der Dresdner Altstadt. Beide Palais haben nicht direkt mit Anna Constantia und Adolph Magnus von Hoym zu tun, sondern stammen aus späterer Zeit. Doch sind sie schöne Reminiszenzen an zwei reichsgräfliche Familien mit klangvollen Namen.

  • Ja, richtig - also zum ersten Abschnitt.

    Aber es wird noch ein sehr weiter Weg werden, bisher ist es nur ein vielversprechender Beton-Rohbau und es sind in den nächsten beiden Jahren noch Hunderte von Detailproblemen zu lösen... Na vielleicht nicht Hunderte... aber Dutzende

  • Mir hätte eine Ziegelverblendung der Fassaden des P. Hoym besser gefallen , irgendwie auch wenn es hier wertig ausgeführt wird , hat eine Betonfassade mit Dämmung was Billiges.

  • Genau. Mittlerweile sind aus den ursprünglich veranschlagten 140 Mio Baukosten 300 geworden und man rechnet mit weiteren Preissteigerungen bis zu 10% bis zu Fertigstellung in 2023.

    Aber es reicht natürlich nicht an Engagement der privaten Investoren...

  • Genau. Mittlerweile sind aus den ursprünglich veranschlagten 140 Mio Baukosten 300 geworden und man rechnet mit weiteren Preissteigerungen bis zu 10% bis zu Fertigstellung in 2023.

    Aber es reicht natürlich nicht an Engagement der privaten Investoren...

    Wahnsinn , 300 Mille ........:blink:

  • Ach, Petersburg! Beruhige dich bitte wieder! Grimminger hat einen Spaß gemacht, und du fängst an zu toben. Das muss nun wirklich nicht sein. Ist alles halb so schlimm.


    Ich habe beim Lesen von Grimmingers Post einen heftigen Lachanfall gekriegt. Das war so komisch.

    Ja, zum Schenkelklopfen. LOL ! :lachen: In dem Kommentar auf den Du antwortest ging es nicht um "Spaß" sondern um etwas ganz anderes. Aber macht nichts, man sollte grundsätzlich Texte beantworten die man gar nicht gelesen hat. :daumenoben:


    PS: Ein viel besserer "Spass" war Deine Bemerkung, man solle Betonkisten nicht Betonkisten nennen. Ich schlage daher vor: "Palazzo Robotron".

    "Die Modernisten sollten sich endlich eingestehen, dass sich die Qualität einer Stadt konventioneller Architektur verdankt" - (H. Kollhoff).

  • Mir hätte eine Ziegelverblendung der Fassaden des P. Hoym besser gefallen , irgendwie auch wenn es hier wertig ausgeführt wird , hat eine Betonfassade mit Dämmung was Billiges.

    Ist so eine Betonfassade mit Dämmung in eine mit Ziegelverblendung umwandelbar ohne zu viel Schaden anrichten zu müssen? D.h. z.B. die Betonwand selbst abreißen zu müssen. Vielleicht würde dies ja dann bei einer Auffrischung der Fassade in einigen Jahrzehnten gemacht werden können. Ich richte mich hier speziell an Leute, die was vom Bauen verstehen.

  • Nein, es ist nicht denkbar, nachträglich eine Ziegelschale einzufügen, da der Querschnitt der Wand breiter würde.


    Es sei denn, es gäbe eines Tages ein Ziegelmaterial mit derselben Wärmedämmqualität wie des verwendeten Kunststoffs oder der verwendeten Glaswolle.

  • Aber mal zurück zum Thema: So, wie die Dame im zweiten Video von #1.153 den Nagel eindrischt, wundert es mich, dass sich dieser dabei nicht verbiegt. Es muss sich um einen eigens hierfür gefertigten Nagel handeln.

    Ach, da wurde doch eng vorgebohrt, so hat der Nagel beim Einschlagen eine Führung. Die Zimmerleute lassen doch blutige Laien keine Nägel direkt ins Holz schlagen ...

  • Nein, es ist nicht denkbar, nachträglich eine Ziegelschale einzufügen, da der Querschnitt der Wand breiter würde.

    Es sei denn, es gäbe eines Tages ein Ziegelmaterial mit derselben Wärmedämmqualität wie des verwendeten Kunststoffs oder der verwendeten Glaswolle.

    Richtig.

    Aber man weiß ja nie, was die technologische Entwicklung noch so alles bringen wird - oder eine veränderte Gesetzeslage

  • Die Hauptsache ist, dass das Gebäude steht und nicht mehr in Vergessenheit geraten kann. Wenn die Leute das fertige Gebäude sehen und es lieb gewonnen haben, wird sich keiner mehr trauen es je wieder in Frage zu stellen.

  • "liebgewonnen haben" ist ein ganz schönes Understatement..... :-)


    Das PH wird der Knüller werden. Ein richtiges Barockschloß mitten in der Altstadt!

  • Palais Riesch aber.........?? War super schöne Fassade aber Stockwerkhöhe könnte nicht ekonomisch benutzt werden hat man argumentiert. Gerade etwas grössere Höhe von Stockwerken verleiht alle diese Gebäuden seit der Mittelalter ein zeitloses Gebrauch.....

  • Palais Riesch aber.........?? War super schöne Fassade aber Stockwerkhöhe könnte nicht ekonomisch benutzt werden hat man argumentiert. Gerade etwas grössere Höhe von Stockwerken verleiht alle diese Gebäuden seit der Miitelalter ein zeitloses Gebrauch.....

    Ja das stimmt. Das Palais Riesch und die "Alte Post" neben dem "Hoym" werden fehlen. Aber der Neubau von Noefer an der Stelle vom Riesch wird auch sehr schön.

  • Die Rekonstruktion von Gebäuden ist ein hartumkäpftes Feld. Da sollte man über jeden dankbar sein, der den Kampf für Rekonstruktionen unterstützt. Aufgrund der Beiträge von Klassiker gehe ich davon aus, dass Deutsch nicht seine Muttersprache ist und er sich mit den Gegebenheiten vor Ort nicht immer so auskennt. Aber seine Intention scheint pro Rekonstruktion zu sein und sein Interesse ehrlich und nicht destruktiv, wie die Beiträge von anderen. Ich schlage also vor dem Beispiel von Resurrectus zu folgen und die Fragen ohne personenbezogene Kommentare zu beantworten oder sich zumindest zu enthalten.

  • Die Rekonstruktion von Gebäuden ist ein hartumkäpftes Feld. Da sollte man über jeden dankbar sein, der den Kampf für Rekonstruktionen unterstützt. Aufgrund der Beiträge von Klassiker gehe ich davon aus, dass Deutsch nicht seine Muttersprache ist und er sich mit den Gegebenheiten vor Ort nicht immer so auskennt. Aber seine Intention scheint pro Rekonstruktion zu sein und sein Interesse ehrlich und nicht destruktiv, wie die Beiträge von anderen. Ich schlage also vor dem Beispiel von Resurrectus zu folgen und die Fragen ohne personenbezogene Kommentare zu beantworten oder sich zumindest zu enthalten.

    Absolute Zustimmung! Ich finde allerdings, dass es auch hier Grenzen gibt. Ich meine, einige deutsche Städte zu kennen. Deren Namen im Zusammenhang mit utopischen Rekonstruktionsforderungen immer wieder lesen zu müssen, macht halt auch weder Spaß noch Sinn. :*:blumen: