Dresden, Altstadt - Quartier III/2 - CG-Gruppe

  • Nach 3 Wochen ist es mal wieder Zeit für eine kleine Bilderschau... :wink:

    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.


    Blick in die Rampische, das Erdgeschoss wächst aus dem Boden.

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    Der zukünftige Eingang (Durchgang?) des neuen Palais Riesch.

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  • Damit werden Legionen von APH-Photos in die Sphäre der "unwiederbringlich historischen Aufnahmen" erhöht...

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Und schon sind wieder 4 Wochen vergangen... :wink: (Bilder von heute)



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    Ich wäre dann bereit für die ersten Fassaden... :tongue:

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    Links die grauen Wände markieren eine Seite des späteren Innenhofes des Palais Hoym

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    Allen ein schönes Wochenende.

  • Bei meinem heutigen Rundgang ist mir dieses Plakat aufgefallen, es kann noch nicht lange da hängen. Es zeigt die Fassade der Rampischen Straße Nr. 2 in der wohl endgültigen Fassung. Die mir bekannten Entwürfe hatten keine Korbbögen im Erdgeschoss. Finde ich aber sehr ansprechend, insbesondere, da diese Formensprache auch in die Rückfront transponiert wird.


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    Wenn ich mir vorstelle, was Stellwerk an dieser Stelle vorgesehen hatte... brrrr... :tongue:

    https://www.stellwerk.org/projekte/q3-quartier-hoym/ (bitte ganz nach unten scrollen)


    Ansonsten geht es natürlich munter weiter, bald werden wir nur noch Straßenfassaden sehen und erst, wenn das Quartier fertig ist, die Innenhöfe begutachten können.


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    Ich wünsche allen einen guten Start in die Woche. :smile:


    PS. Habe mein Bild aus dem letzten Post (das 2. von oben) mal mit der Visualisierung verglichen, bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie weit da Wunsch und Wirklichkeit auseinanderklaffen werden... :tongue:

    https://www.cg-gruppe.de/Stand…tOrder=DESC#bildergalerie - das 5. Bild

  • Die Rampische Straße 2 gehört soweit ich weiß auch nicht zum CG-Gruppe Projekt. Die hat wohl jemand rausgekauft, wahrscheinlich diese Stiftung.

    Das Gebäude war auch viel schneller hochgezogen wurden als der Rest.


    Diese Stiftung hat auch irgendwas mit der Augistiner Bräu KG aus München zu tun, sieht man ja auch auf dem Plakat.

    Im Nachbargebäude ist der Augustiner ja schon ansässig, also tippe ich auf eine Erweiterung des Lokals.



    Die CG-Gruppen Homepage ist übrigens tot und wird nichtmehr aktualisiert, da die CG-Gruppe nun zur Consus Re AG gehört.

    https://www.consus.ag

    Wenn nicht anders angegeben, sind alle Bilder von mir.

  • Treverer, richtig, eine Neuschöpfung. Auf https://www.altesdresden.de/ kann man (wenn man Bilder zu "An der Frauenkirche 16" anklickt) auf dem 2. Bild am linken Rand den um ein Stockwerk niedrigeren Vorgängerbau sehen.

    Ich finde den Nachfolger auch sehr passend.

    Ähnlich wie AdF 19, auch dort wurde ein angepasster Neubau errichtet.

  • Bitte mehr solche stilvollen traditionellen Neuschöpfungen, statt den üblichen modernistischen Füllbauten, von denen es leider auch im Bereich des Neumarktareals zu viele gibt!

  • Hallo Allerseits!



    Dieses Haus ist schon der zweite Historische Neubau am Neumarkt. Der erste Fuellbau ist das Haus vom Herrn Blobel.

    Eine dritte Neuschoepfung in Historischen Gewaendern wird in der Schlossstrasse vom Block 7 entstehen.

    Der Damm ist endlich gebrochen...


    Die Investoren verkaufen Neo-Barocke Bauten immer besser. Der dritte Neubau wird auch eher den Gruenderstil/Barock zugehoeren.

    Ebenfalls eine tolle Neuheit in Dresden!


    Das dies nicht schon vor Jahren so gut lief wie Heute liegt uebrigens an einen riesigen Sieg, der eigentlich Champagner erfordert!

    Ich habe wage in Erinnerung, dass die Stadt Dresden Ihre "Neumarkt Gestaltungs Komitee" oder wie das Ding hiess, vor kurzen aufgeloest hat! Allerdings nicht ohne Schaden: Mehrere Eigentuemer wollten voellig neu in historischen Gewand am Neumarkt bauen.

    Das war in den 90`gern und 2000`dern. Da war das Einkaufzentrum mit Kulturpalast. Oder davor noch das Weisse grosse Haus im Block 3, gegenueber der Frauenkirche mit der "Champager Lounge" an das ich mich gut erinnere. Dies sollte urspruenglich im Barock/Gruenderstil entstehen. Oder die zwei Neubauten im Quartier 7, eines zum Juedenhof hin mit dem Eiskaffee "Sinfonia", das andere auf der Rueckseite des Blockes.

    Das ganz linke Haus vom Juedenhof aus schauend mit dem Fensterproblemen sollte im Reformstil der 20`ger mit Ecken, Zacken und mit Loggias gebaut werden.

    Die Stadt machte deutlich, dass der Eigentuehmer Jahre fuer die Genehmigung brauchen wuerde... oder Er baut im Bauhaus Stil.

    Der Eigentuemer wollte auch Farben der 20`ger einsetzen. Leichtes Rot und Gruene Fassaden. Zwei Bauten jedenfalls.

    Der Eigentuemer wollte nichts anderes. Leider hat dieser alle Visualisierungen von damals geloescht,

    wass ich Heute noch nicht verstehe...


    Ich jedenfalls Haette gute Laune dieses Forum hier zu einem guten Glass Wein oder Sekt nach Dresden einzuladen!

    Wir bekommen jetzt richtige Fuellbauten!

  • Mit sog. Füllbauten lässt nicht gar nix heilen, sondern allenfalls die eine oder andere Lücke schließen. Städte die nur aus Füllmaterial bestehen, haben wir schon zur Genüge - sie taugen nichts. Ich würde den in Frage stehenden Bau nicht einmal als Füllbau bezeichnen, sondern als schlichte Barock-Adaption. Klar ist, dass eine Altstadt, die nur aus solchen Fassaden bestanden hätte, nicht sehr bedeutend gewesen wäre. Dass dieses Haus in dieser Form gebaut wird, ist natürlich zu begrüßen. Allerdings "lebt" es von den vielen großartigen Fassadenrekos im NM-Gebiet, vor allem auf der gegenüberliegenden Seite der Rampischen. Patentrezept ist das natürlich keines.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Städte die nur aus Füllmaterial bestehen, haben wir schon zur Genüge - sie taugen nichts.

    Was meinst du denn damit? Das alte Köln zum Beispiel hatte nicht sonderlich viele herausragende Bürgerhäuser, es lebte von der Ensemblewirkung vieler schmaler, schlichter Häuser in den schmalen Gassen.

    Wenn ich an Tübingen zurückdenke, dann habe ich eine Stadt vor Augen, die zum Großteil aus verputzten Fachwerkhäusern bestand. Schnitzereien und geschweifte Giebel wie in Limburg gab es dort eher weniger - eine Stadt, zum Großteil bestehend aus schlichten Füllbauten. Taugt Tübingen deswegen nichts?

    Vielleicht verstehe ich auch falsch, was du sagst, aber ich würde sogar vom kompletten Gegenteil ausgehen: Unsere Großstädte haben doch häufig Kirchen, Rathäuser, Schlösser und das ein oder andere herausragende Bürgerhaus, nur in der Masse sind sie eben hässlich, da nur aus Nachkriegsschrott bestehend. Es sind also die passenden Füllbauten, die fehlen und die in meinen Augen immens wichtig sind für das Erscheinungsbild einer Stadt.

  • So kann man das natürlich auch sehen, ich würde dir trotzdem nicht recht geben. Aber dieser nicht unoriginelle Ansatz ist nicht leicht zu widerlegen.

    Die erwähnten mittelalterlichen Städte bestanden nicht aus Füllbauten, sondern aus anonymen Häusern, deren Wert wohl in der pittoresken Anordnung und in der Authentizität lag. Es ist klar, dass sich dies einfach nicht wiedergewinnen ließ. Daher sehe ich beispielsweise Projekte wie Ulms Neue Mitte viel positiver als die allermeisten hier: die bedingungslose Modernität wird dem Charakter des Vorzustandes mE mehr gerecht als "Anpassung" oder vielmehr, da es kaum mehr was zum Anpassen gibt, als Annäherung an den verlorenen Vorzustand.

    Nürnberg und Würzburg, weniger Köln, bestehen tatsächlich zu gewissen Teilen aus (im übrigen: sehr schlechten) Füllbauten. Man hat sie hier sehr oft als "Platzhalter" bezeichnet. Man betrachte beispielsweise den Nürnberger Hauptmarkt: Kaum ein Objekt, dass man - wäre es von Altbestand umgeben - als "Bausünde" ansehen. Auch der Kölner Altmarkt besteht zeilenweise aus solchen "Anpassungsbauten" (die allerdings eine gewisse Qualität aufweisen und vielleicht sogar als stilistische Leistung durchgehen könnten).

    Jetzt zu diesem:


    Unsere Großstädte haben doch häufig Kirchen, Rathäuser, Schlösser und das ein oder andere herausragende Bürgerhaus, nur in der Masse sind sie eben hässlich, da nur aus Nachkriegsschrott bestehend. Es sind also die passenden Füllbauten, die fehlen und die in meinen Augen immens wichtig sind für das Erscheinungsbild einer Stadt.

    Es ist klar, dass dies weitgehend stimmt bzw kann es nicht darum gehen, das zu widerlegen.

    Aber andererseits... täte man dem Vorzustand unserer Städte nicht gewaltig Unrecht, wenn man all dies, was zwischen den erwähnten Glanzlichtern stand, als bloßes "Füllmaterial" verstehen würde? Die Frage nach dem wirklichen Wert derartiger Bauten ist in diesem Forum schon ungemein scharf diskutiert worden - ich erinnere mich an so etwas wie polemische Ausfälle meinerseits gegen Königsbau bezüglich einer wertenden vergleichenden Beurteilung solcher Häuser mit Gründerzeitlern (Pirna-Strang, so viel ich mich erinnere). "Füllmaterial" jedenfalls scheint mir in keinem dieser beiden Fälle vorzuliegen, und vielleicht ist diese Erkenntnis entscheidend. Füllmaterial setzt wohl einen klaren Mangel an Authentizität voraus. Sowohl ein schlichtes altes Pirnaer Bürgerhaus als auch ein Gründerzeitschinken weisen ihr Quantum an Authentizität auf. Das gegenständliche Dresdner Bürgerhaus übrigens wirkt auch recht authentisch. Und daher ist es mehr als ein Füllbau. Aber auch weniger als ein echtes schlichtes Barockbürgerhaus. Dh: dieser Entwurf ist sehr zufriedenstellend, aber keinesfalls als "Standardfall" für den Wiederaufbau geeignet. Das hätte sich der großartige NM-Bereich nicht verdient.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Füllmaterial setzt wohl einen klaren Mangel an Authentizität voraus. Sowohl ein schlichtes altes Pirnaer Bürgerhaus als auch ein Gründerzeitschinken weisen ihr Quantum an Authentizität auf. Das gegenständliche Dresdner Bürgerhaus übrigens wirkt auch recht authentisch. Und daher ist es mehr als ein Füllbau. Aber auch weniger als ein echtes schlichtes Barockbürgerhaus. Dh: dieser Entwurf ist sehr zufriedenstellend, aber keinesfalls als "Standardfall" für den Wiederaufbau geeignet. Das hätte sich der großartige NM-Bereich nicht verdient.

    Auf der einen Seite sagst du, Füllmaterial ist dann vorhanden, wenn die von dir als solches bezeichnete Bauten nicht authentisch sind. Meine Beispiele mit (dem alten) Köln und Tübingen würden also deiner Ansicht nach viel Authentizität besitzen und daher von dir nicht als "Füllmaterial" angesehen werden.

    Dem vorliegenden Haus in Dresden bescheinigst du auch Authentizität. Trotzdem scheinst du nicht ganz zufrieden zu sein und siehst es noch unterhalb der Qualität, die man in der Masse im Neumarkt-Areal anstreben sollte. Was fehlt denn deiner Meinung nach noch? Was hatte zum Beispiel der Vorkriegsbau an der Stelle (ich weiß jetzt nicht, wie der aussah), was dieses Haus nicht hat?

  • Was hatte zum Beispiel der Vorkriegsbau an der Stelle (ich weiß jetzt nicht, wie der aussah), was dieses Haus nicht hat?

    Der Neubau ist auch gegenüber dem sehr schlichten Vorkriegszustand eine klare Verbesserung, s. der weiter oben erwähnte Hinweis auf "altdresden.de", wo ein Teil des Gebäudes sichtbar ist (- meine Meinung).


    Ganz interessant find' ich übrigens, dass die Rampische Strasse zumindest in diesem Bereich 1937 anscheinend asphaltiert war, was der Optik des Straßenraumes IMHO nicht gut tat.

  • die bedingungslose Modernität wird dem Charakter des Vorzustandes mE mehr gerecht als "Anpassung" oder vielmehr, da es kaum mehr was zum Anpassen gibt, als Annäherung an den verlorenen Vorzustand.

    Das hätte man beim Neumarkt auch so machen können, da dort einzig das Johanneum als zum Platz weisendes Gebäude teils erhalten geblieben war, somit "kaum mehr etwas zum Anpassen". Wie das mit "Modernität" hätte aussehen können, hat uns der Wettbewerb zum Gewandhaus eindrücklich vorgeführt. Ein Neumarkt mit ausschließlich "moderner" Architektur wäre kein Neumarkt.


    Der Begriff "Füllbauten" ist wohl eher so zu verstehen, dass der Platz zwischen vollständigen und Fassadenrekonstruktionen damit "gefüllt" wird. Der in Rede stehende Neubau ist natürlich viel mehr, als das. Überhaupt lässt sich im gesamten Neumarkt-Areal ein sehr guter Vergleich zwischen Bauten unterschiedlichster Stile und Ausführungsqualitäten erkennen, auch wenn kaum ein Gebäude älter als 15 Jahre ist. Dass man aufgrund dessen mehr und mehr feststellt, dass traditionelle Architektur an solchen Plätzen mehr taugt, ist ein enorm wichtiger Impuls, der vom Neumarkt ausgeht.

  • Trotzdem scheinst du nicht ganz zufrieden zu sein und siehst es noch unterhalb der Qualität, die man in der Masse im Neumarkt-Areal anstreben sollte. Was fehlt denn deiner Meinung nach noch? Was hatte zum Beispiel der Vorkriegsbau an der Stelle (ich weiß jetzt nicht, wie der aussah), was dieses Haus nicht hat?

    Nein, ich bin mit dem Bau völlig zufrieden. Ich sag nur: bitte nicht in dieser Art 100fach reduplizieren oder so was. Das Neumarkt Areal hatte eben eine Masse an dokumentierten hochwertigen Barockfassaden, die man 1: 1 rekonstruieren soll. Um jede fehlende Reko eines solchen Baus ist schade. Die Südseite der Rampischen war meines Wissens nicht exzellent dokumentiert bzw auch weit einfacher als die Nordseite gehalten. Daher ist dieser Bau eine sehr gute Lösung.

    Ich hab nur diesen Satz teilweise in Abrede gestellt:

    Richtige Füllbauten"als Masstab und Rezept zur Heilung für jeder Deutscher Grosstadt.: für Berlin, Dresden, Köln, Hamburg und Magdeburg.

    Eine derartige Heilung halte ich für großflächig nicht möglich. Man kann einen komplexen deutschen Stadtorganismus in seiner historischen Gewachsenheit nicht durch gefällige Belanglosigkeit ersetzen.

    Der hier diskutierte Bau ist nicht belanglos. Aber wir sind uns wohl einig, dass der Ruhm DDs eben darin besteht, dass die meisten Bürgerbauten aufwendiger und "schöner" waren.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Also, da die Anleitung, das richtige Foto zu finden doch etwas komplizierter ist, schauen wir uns das Bild doch an:


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    Es geht um das angeschnittene Haus links, habe ich das richtig verstanden? Ich bin ehrlich - wenn es ein Foto gibt, dann wäre ich immer für eine Rekonstruktion. Trotzdem würde ich jetzt nicht sagen, dass die Neuschöpfung jetzt eine Verschlechterung wäre...