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Potsdamer Platz und Umgebung

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    • Potsdamer Platz und Umgebung

      Der Kaisersaal im Sony-Center
      1908 wurde an der Bellevuestraße das Hotel Esplanade errichtet, in dem der Kaiser später seine berühmten Herrenabende abhielt. In den Goldenen 20ern hatte es Gäste wie z.B. Charlie Chaplin und war neben dem Adlon das Top-Hotel Berlins (Wobei das Esplanade noch etwas höher angesiedelt war, denn man achtete hier auch noch auf den Stand).
      In der Nazizeit war es der Gegenpol zum Kaiserhof, 1941 plante Speer einen Abriß zugunsten von Kasernen. Im Winter 1944/1945 sorgten neun große Sprengbomben für die Zerstörung dieses wundervollen Gebäudes.
      Doch die Eingangshallen, der Palmenhof, der Kaisersaal, ein Barraum und das Kellergeschoss mit der Großküche und dem wertvollen Besteck für über 1000 Personen blieben erhalten. So kam es, dass das Esplanade in den 50ern schon wiedereröffnet wurde als Ballsaal und Restaurant. Doch der Kalte Krieg und die Nähe zur Mauer machte dem ein Ende, in den 70er und 80er Jahren verirrte sich kaum jemand hierhin.
      1989 wurde der verbliebene Rest unter Denkmalschutz gestellt, die Neuplanungen für die Bebauung sahen jedoch den Abriß vor. So kam es, dass der Frühstückssaal in 500 Einzelteile zersägt und eingelagert/restauriert wurde und der Kaisersaal in einem aufwendigen Verfahren angehoben und um 75 verschoben wurde.
      Heute kann man in ihm wieder Speisen wie zu Kaisers Zeiten
      -> Kaisersaal Berlin - Die Salons am Potsdamer Platz">Kaisersaal Berlin - Die Salons am Potsdamer Platz
      Der ehemalige Frühstückssaal wurde ebenfalls integriert, er beherbergt heute das Café Josty, das damals in unmittelbarer Nähe zum Esplanade stand. Leider hat man die Risse zwischen den Teilen gelassen, um zu zeigen, dass der Saal mal zerlegt wurde :augenrollen: Aber das lässt sich ja noch ändern.
      -> cafe-josty.de">cafe-josty.de

      Mich würde aber mal interessieren, was jetzt original ist und was aus den 50ern oder so stammt.



      Kaisersaal



      Kaisersaal Lounge


      Silbersaal



      Palmenhof


      Blauer Salon


      Grüner Salon


      Roter Salon


      Galerie


      Bellevue-Bar


      Frühstückssaal


      Bilder: Kaisersaal Berlin - Die Salons am Potsdamer Platz">Kaisersaal Berlin - Die Salons am Potsdamer Platz

      Außenansicht:

      Bild: Berlin - Offizielles Stadtportal der Hauptstadt Deutschlands - Berlin.de

      Also Silbersaal und Palmenhof gefallen mir nicht. Wenn die Raummaße original sind sollte man meiner Meinung nach die Innenräume rekonstruieren. Im Großen und Ganzen finde ich das Projekt mehr als gelungen. Verbesserungsfähig sind die o.g. Sääle und die Fugen im Frühstückssaal.
      Selbst als absoluter Fan historischer Architektur würde ich das Sony-Center für eine Reko des Esplanade nicht niederreißen wollen. Ein Aufbau an anderer Stelle hätte da eher seinen Reiz.

      Was ich am Potsdamer vielleicht irgendwann rekonstruieren will ist das hier:
      Haus Vaterland Berlin

      Maybe, back to topic.
      Schön, dass uns wenigstens das vom Esplanade geblieben ist. Immerhin mehr als vom alten Adlon. Dafür wird im Adlon Tradition weitergeführt. Was besser ist weiß ich nicht, aber ich hätte nach dem Krieg das Adlon wiederaufgebaut und nach der Wende das Esplanade rekonstruiert.
      Jetzt ist es zu spät.
      Über Esplanade gibt es ja leider nichtmal ein Buch oder so.
    • Das Haus Vaterland wäre auch mein liebstes Reko-Anliegen am Potsdamer Platz. Ist das Gelände, auf dem es mal stand, denn schon bebaut? Wenn ja, erübrigt sich darum leider jede Diskussion.

      Bilder wie diese zeigen auch, dass nach dem Krieg dort längst nicht alles verloren war. Kalter Krieg und Abrisswahn zerstörten dann jedoch auch die letzten historischen Zeugnisse in der Mitte Berlins.

      Euch allen eine frohe Weihnacht
    • Da ist ja doch noch einges gerettet worden! Die doch recht hohe Anzahl der Räume wird einem von außen gar nicht bewusst...Die beiden angesprochenen Räume sind in der Tat ziemlich kahl.

      Selbst als absoluter Fan historischer Architektur würde ich das Sony-Center für eine Reko des Esplanade nicht niederreißen wollen. Ein Aufbau an anderer Stelle hätte da eher seinen Reiz.


      Finde ich auch.
      Aber wie wär's denn, wenn man - im Falle einer Reko des Wilhelmpatzes - anstelle des Kaiserhofes, dessen Reko ja nun Mal auf Grund seiner Gästeliste und der heut. Einstellung an eine Wunder grenzen würde, das Esplanade dorthin bauen würde. Es müssten dann zwar einige Änderungen im Grundriss und somit auch in der Fassade nötig sein, aber.....Nur so'n kleiner Geistesblitz :zwinkern:

      Haus Vaterland:

      Ja, die Fläche ist wieder bebaut, und zwar hiermit:

      stadtentwicklung.berlin.de/pla…/parkkol_nord/index.shtml

      Ist im Grunde erträglich, wie das meiste am Pots, kommt aber natürlich nicht an's Vaterland heran. Leider steht es ziemlich leer, was sich mMn u.a. auf den Tilla-Durieux-"Park" zurückführen lässt, der sowohl ein räuml. wie auch eine opt. Barriere zw. den Parkklonnaden und dem eigentl. Geschäftszentrum des Pots darstellt.[/quote]
    • Hmm... also ich hätte eher an eine Reko im östlichen Tiergarten oder der Stresemannstraße gedacht und dann komplett nach alten Bauplänen und mit modernster Technik und Ausstattung.
      Das Einzige was man vielleicht nur kritisch rekonstruieren sollte wären Kaisersaal und Frühstücksraum, um dem jetzigen Restaurant Kaisersaal nicht das Wasser abzugraben.

      Außerdem hoffe ich ja immernoch, dass man irgendwann das Adlon zum Pariser Platz hin abstockt, neu bedacht und ihm wieder die wunderbare Fassade zurückgibt.

      Dann hätten wir beide Luxushotels mit wenigen Kompromissen wieder.
    • ich weiß nicht. eine rekonstruktion dieses gebäudes an anderer stelle und mit teils sehr fragwürdigen abänderungen würde ich nicht begrüßen, aus folgenden gründen:
      a) zündstoff für rekokritiker!
      b) so schlimm dieser begriff auch klingt, ich hasse ihn, aber trotzdem: authenzität!

      meines erachtens wäre ein neubau in anlehnung an das esplanade oder in weiterführung der tradition des hauses in diesem falle angemessener. ich rede nicht von einer kritischen reko oder von einer kompromislösung à la adlon. ich befürworte einen neubau, nach neuen plänen. es gibt architekten die ein gebäude wie das o.g. errichten können. und wer weiß - vielleicht würde es ja sogar schöner sein, als das alte! aber die zeit ist dafür (noch) nicht reif.
    • Was da jetzt steht is nicht erträglich doch GRAUENHAFT

      Berlin ist meiner Meinung ganz kaputt.

      Haus Vaterland, Stresemannstrasse: schöne Bauten im damals tief belebten Umgebung. Jeder möchte da herumlaufen oder nur sein. Damals war das Städtebau mit fast nur Hohepunkten. Nicht nur von der Aussenseite: Haus Vaterland war Architektur und ein Erlebnis.
      Ein modernistisches Gebäude wie das eingebaute und herausragende Columbushaus störte nicht in der Prunkvollen Umgebung von Hotels, Geschäftshäusser und Wohnhäusser.

      Jetzt öde leere Umgebung mit einige Klotzen die da hässlich herumstehen. Ich möchte da nicht hingehen.

      Die Berliner Architekten, Senat und Stadtverwaltung haben doch TOTAL VERSAGT !!!!!!!!
    • Zuerst auch von mir frohe Weihnachten an euch alle :)

      Vom Hotel Esplanade ist ein großer Teil erhalten geblieben, auch die historische Fassade hatte den Krieg einigermassen überstanden, wurde jedoch später weitgehend beseitigt. Die Vergleichsbilder zeigen den erhaltenen Bereich, den linke Gebäudeteil und den Mitteltrakt mit Haupteingang und einem fehlenden Geschoss sowie ein Drittel des rechten Gebäudeteils. Eine Rekonstruktion wäre durchaus möglich gewesen, jedenfalls ist die Dimension und Gesamterscheinung des Hotels heute in der bestehenden Form nicht mehr nachvollziehbar. Vielleicht wird man eines Tages auf diese Option zurückkommen.



      Bildquelle Bild 3: muhs.de
      In dubio pro reko
    • Inwiefern wäre denn eine Reko möglich? Nur unter Totalabriss des Sony-Centers oder könnte man das S.-C. behalten wenn man die Rückseite modern und zum Sony-Center passend baut so das nur die hängenden Wohnungen verschwinden müssten?

      Was ist mit dem Eingangsbereich passiert? Ist der heute noch so erhalten oder wurde er nach dem Krieg zerstört?

      Was ging mit dem Bau des Sony-Centers verloren?

      Wer kennt sich denn richtig aus im Esplanade?
    • Man hätte einfach alles so lassen sollen, wie es bis 1990 war. Eine gesicherte Ruine von außen (Mahnmaleffekt und so) und innen ein historischer Prunksaal zum feiern, gucken, staunen, und alles an der orginalen Stelle. So wie es jetzt ist, hätte man das ganze auch sonstwohin transportieren können - im Glas-Stahl-Sony-Center wirkt der Saal ohnehin wie ein Fremdkörper. Aber immer noch besser, als wenn man alles einfach abgerissen und vernichtet hätte...
    • Potsdamer Platz

      Ich habe lange gesucht, aber keinen eigenen Strang zum Potsdamer Platz gefunden.

      Auch wenn ich mich hier vielleicht nicht beliebt mache, muss ich sagen, dass mir der Potsdamer Platz sehr gut gefällt.

      upload.wikimedia.org/wikipedia…gelperspektive_2004_2.jpg


      Dadurch, dass die Vorgaben weniger strikt waren, sind meiner Meinung nach tolle Stadtquartiere entstanden. Da ich schon mehrmals in Berlin war, war mein Eindruck, dass der Platz in seiner Gesamtheit funktioniert und von den Menschen angenommen wurde.
      Ich war einmal in einem Hotel direkt neben dem Sonycenter mit Balkon im 10. Stock und der Blick war grandios. Im Gegensatz zu dem Müll, der sonst in Berlin gebaut wurde, ist der Potsamer Platz ein gelungenes Beispiel, dass moderne Architektur funktionieren kann. Die Einbeziehung des alten Hotels ins Sonycenter finde ich eine super Idee und auch die Umsetzung halte ich für gelungen. Einziger Kritikpunkt ist die Breite der Straßen bzw. das es der modernen Stadtplanung offenbar schwerfällt, gemütliche Plätze zu gestalten. Aber ich finde das Sonycenter mit seinem Zeltdach einen großen Gewinn für Berlin und es ragt, wie die Hochhäuser auch, aus der Masse der Billigarchitektur hervor.
      Schade ist nur, dass der Potsdamer Platz 1945 untergegangen ist, mit den heutigen Mitteln hat man meiner Ansicht nach aber doch viel daraus gemacht.

      Ich ahne schon, dass ich mit dieser Meinung wohl in einer Minderheitenposition híer bin, aber da stehe ich jetzt drüber.
      APH - am Puls der Zeit
    • Also, mir gefällt der Potsdamer Platz sogar sehr gut. Allerdings wirklich nur der Platz und dann schon weniger die Umgehungsbebauung. Das liegt wohl an den Gebäuden von Hans Kollhoff, die sicherlich die Gelungensten sind und miteinander "kommunizieren". Auch die Eingänge zum Bahnhof gefallen mir gut.

      Die Patzschkes in der Leipziger finde ich auch sehr schön! Ja, moderne Architektur kann auch ansprechen, aber die wenigen Ausnahmen bestätigen leider die Regel, dass meistens nur schlecht gebaut wird. Heutzutage orientiert man sich leider nicht an den Besten.
      „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)








    • Was versteht ihr denn unter Umgebungsbebauung. Das Sonycenter ist klasse, die Hochhäuser allemal, auch die Potsdamer Arkaden sind, was Einkaufscenter angeht, schon deutlich über Durchschnitt. Im Süden kenne ich mich leider nicht so aus, aber ich finde das Ensemble ebenfalls gelungen. Das Gebiet hinter den Kollhof Hochhaus ist nicht herausragend, aber die Aussicht von den Balkonen vom Madisson (heute Mandala-Hotel) sind traumhaft.
      Das Problem ist meiner Meinung nach auch, dass die städtebauliche Anbindung vor allem im Süden und insbesondere im Westen noch nicht gelungen ist. Wenn man zur Gemäldegalerie will, ist der Anblick doch erbärmlich, hat man doch eher das Gefühl, durch eine Wüste als durch die Innenstadt einer Millionenmetropole zu wandeln.
      APH - am Puls der Zeit
    • Das Problem im Westen dort ist, dass man ein Experimentierfeld der "Kultur" der letzten 63 Jahren betritt, das sich ohne heftigen Proteste nicht leicht aendern lassen wird. Tot ist die Gegend auf jeden Fall. ideologisch beladen auch-hier plante Speer Sr. die Nord-Sued-Achse seines "Germania".
      Deshalb wurde hier spaeter die Leere belassen und das Chaos geschaffen- im ehem. Westberlin lag die Gegend auch recht peripher an der Mauer.

      Der Potsdamer Platz finde ich auch recht gelungen, und unerwartet klassisch gestaltet. Der U-Bahn Eingang mit Ausblick auf die Hochhaeuser ist auch sehr schoen. Die direkte Umgebung ist weniger gelungen, aber sicherlich auch nicht misslungen. Die vielen Bauten aus Backstein oder mit "Terrakotta"- Bekleidung augen angenehm.
      Die runde Ecke an der Stelle des ehem. "Hauses Vaterland" haette man kreativer gestalten koennen, mit mehr Referenzen auch zum frueheren Haus. Eine zeitgemaesse Rekonstruktion wie beim Hotel Adlon waere hier angebracht gewesen.
      VBI DOLOR IBI VIGILES
    • Die Installation ist leider schon eine Weile wieder weg. Jetzt ist es wieder derselbe langweilige, leerstehende Backsteinriese, wie davor...
      Ich hab das hier schon ein Paar Male gesagt: Dieser Tilla-Durieux-Park stellt mit seinem Auf und Ab eine Barriere zw. diesem Haus und was dort in Zukunft noch folgen wird und eben dem Bereich um die Alte Potsdamer Str. dar, sodass dort meist tote Hose herrscht. Man hätte die Arkaden lieber in einer "krit. Reko" des Potsdamer Bhf. unterbringen sollen, der ja auf dem Gebiet dieses "Parks" (der ja lediglich eine Grasfläche ist) stand.
    • Was mich an der Gegend rund um den Potsdamer Platz stört sind die nicht eingehaltenen historischen Straßen. Ich denke mal das liegt an der Staatsbibliothek von Sharoun. Hätte der nicht seinen hässlichen Klotz aufs Kulturforum gebaut, wäre es bestimmt kein Problem gewesen den alten Straßenlinien zu folgen. Außerdem stört mich das man nichtmal an eine Rekonstruktion der Torhäuser von Schinkel gedacht hat. Leider ist die Chance komplett vertan. Dort befinden sich jetzt Eingänge zur S-Bahn und das zu dicht an die Straße herangebaute Bürogebäude (Leipziger Platz 1)
      stadtentwicklung.berlin.de/pla…er_platz/sony/index.shtml
    • @ Benni

      das ist wirklich schade. Warum haben sie die Installation wieder abgenommen? Vor allem abends machte sie wirklich was her. Außer die breiten Straßen und die fehlende Anbindung finde ich den komplex gelungen, gerade weil man der Modere hier mal eine wirkliche Chance gegeben hat, ein Quartier ohne strikte Auflagen und ohne Geldnot zu gestalten. Dann kann daraus auch etwas werden.

      @ lbfoo

      also ob die Torhäuschen nciht eher ein bisschen verloren ausgesehen hätten? Also ich fände es klasse, wenn jeder mal in seinem Gebiet bleibt. Die Modere in dem einen, in dem sie machen kann was sie will und ohne das strikte finanzielle Korsett und die Traditionalisten auf der anderen Seite, die dann aber auch mal das Recht haben, einige Straßen wie in Dresden auf ihre Weise zu gestalten. Ich halte dies für viel produktiver als diesen ständigen Misch-Masch aus Reko und billigen Investorenkisten.
      APH - am Puls der Zeit
    • Hier noch mal einige Bilder zum Potsdamer Platz:

      Hier sieht man einen Überblick über das gesamte Areal. Auch zu sehen ist die problematische Anbindung in Richtung Westen.

      stadtentwicklung.berlin.de/pla…0714_luftbild_680x446.jpg


      Die drei Hochhäuser am Platz.

      hansjoachim-weiss.de/galerie/b…Potsdamer-Platz_01-02.jpg

      iicberlino.esteri.it/NR/rdonly…16230/potsdamer_platz.jpg

      Das Sony-Center

      berlin-info.de/deutsch/sights/…mer_platz_sony_center.jpg

      vor allem nachts sehr schöne Atmosphäre

      Das Beisheim-Center am Potsdamer Platz

      schwarzaufweiss.de/deutschland…/images/berlin07--240.jpg

      Potsdamer Platz Südseite (leider ist die Straße sehr breit geraten)

      404 NOT FOUND - Errorpage

      Und hier die Installation von der ich oben sprach:

      berlin-art-info.de/06-09/image…/0806_potsdamer-platz.jpg

      Zitat:

      TERRY GILLIAM & FRIENDS
      PAST PEOPLE OF POTSDAMER PLATZ

      Aufgrund des Riesenerfolgs wird die Bespielung auf der Medienfassade SPOTS am Potsdamer Platz verlängert. Die Arbeit, ein gemeinschaftliches Projekt von Terry Gilliam und befreundeten Künstlern, war bisher nur bis Ende Juni geplant. Das Projekt kommt bei Berlinern und Besuchern sehr gut an.Mehr als 120.000 Passanten haben sich in den vier kopflosen Figuren fotografieren lassen und sind Teil der Bespielung geworden.

      Quelle: berlin-art-info.de/06-09/termine_noch.shtm
      APH - am Puls der Zeit