Renovierung von Altstädte in China

  • Ich eröffne diese Strang die Altstädte und ihre Schicksal in China in APH-stil zu diskutieren. Oft wird die Altstädte und ihre Problem zu wenig in die Medien diskutiert und wenn, zu einfach und in form von Bewunderung (Die bauen gross und neu und modern) bis Veracht (die reissen ihre ganze Altstädten ab) Es liegt ja in die letzeres ein bittere Wahrheit. Als Mitglied von dieser Forum begeistern die moderne China weniger.


    Nach ein Tour zu die chinesische Mauer beim Simatai sass ich hinter eine Deutsche Architekt die wahrscheinlich viel mist um Shanghai baust. Seine Augen glühst von die grosse Projekte die er betreut. Alles geht schnell und gut, nicht wie in konservatives Deutschland. Hehe, ich sass und hat ihm grosszügig ignoriert als plapperte seine Albert Speer-modernismus Träumen. "Wir wollen ja nur das eines - die gleiche Stil überalles in die Welt und deswegen Tod zum Tradition und Kunst"


    Sein Einfaltigkeit provoziert mich und ich habe inspiration gefunden, andere Beispiele zu finden wo die Geist von Albert Speer nicht präsent ist. Es gibt ja ein paar Lichter in die dunkle Finsternis des Modernes bauen in China. Die werde ich hier erwähnen.


    Erste Beispiel ist Yangzhou
    http://de.wikipedia.org/wiki/Yangzhou\r
    de.wikipedia.org/wiki/Yangzhou
    http://en.wikipedia.org/wiki/Yangzhou\r
    en.wikipedia.org/wiki/Yangzhou


    Hier ist ein positives Beispiel von Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China wo man versucht teilen von die Alstadt von Yangzhou zu renovieren.


    Here is information to Project
    http://www.citiesalliance.org/yangzhou/concept.htm\r
    http://www.citiesalliance.org/yangzhou/concept.htm
    http://www.citiesalliance.org/yangzhou/pilot-area.htm\r
    http://www.citiesalliance.org/yangzhou/pilot-area.htm


    Here are some more information
    http://english.cri.cn/725/2006/05/01/60@83819.htm\r
    english.cri.cn/725/2006/05/01/60@83819.htm

  • China hat ein Problem mit dem Selbstbewusstsein. Wären die Chinesen selbstbewusst, würden sie nicht tausende von Kopien europäisch-amerikanischer Allerweltsarchitektur schaffen. Sie würden ihren chinesischen Stil weiterentwickelt und nicht den 100 Jahre alten Bauhaus in Form von Speerschen Gigantomanien importieren.

  • @Johan


    Danke für Deine vielfältigen Anregungen zu Diskussionen über Städtebau in China! Die gigantischen Investitionssummen, die im Augenblick nach China fließen, sowie das gewaltige Tempo, mit dem das riesige Land sich verändert, führen zu vielen widersprüchlichen Entwicklungen. Einfache Schwarzweißschemata sind dabei sicher ungeeignet für eine realistische Beschreibung.
    Anders als in China selbst haben wir hier die Möglichkeit, uns im Internet uneingeschränkt zu informieren und zu diskutieren. Wir sollten die Chance nutzen! Die Zukunft Chinas bestimmt auch unsere Zukunft.

  • Oliver
    Die Selbstbewusst sein ist in Veränderung. Es ist intressant, China gehört wie Egyptien zu die klassische Kulturen der Erde. Die rassante Entwicklung haben selbstvertrauen aber auch grosse Zerstörung ausgebracht. Die beide Entwicklungen sind am Moment in kollision mit einander. Teilweiss auf frontalangriff. Am Moment befindet sich die Chinesische Kultur ein Form von Neuerfindung. 1 Die einheimsiche Interrese an die eigene traditionelle Kultur sind extrem. In fernsehen läufen so viele Chinesischen Serien in historische Millieu. Die einheimische Tourismus boomt in Städten wie Lijiang und Pingyao. 2 Glechezeitig steckt es in in Grosstädten zu erfüllen die Klisches von ein moderne Weltstadtt: Sydney, New York, Tokyo..und so weiter. Diese Weltstadtsyndrome haben wir auch in Europa---lass uns es Docklands, Potzdamer Platz oder La Defense nennen.

    @Matthias
    Hehe...intressant ist die Öffnung von China die gerade auch so rasant weitergehst. Wenn ich wohnte in Beijing erlebete ich die Eröffnung von Wikipedia. Die Diskussion läuft, aber auf chinesische Art und weise. Was man oft verwechelt ist die Regimes Machtausübung und chinesische Mentalität die Streit hasst. Konfrontation ist in China verurteilt zu scheitern.


    Hier kommt ein intressantes Artikel.
    http://chinaperspectives.revues.org/document233.html\r
    chinaperspectives.revues.org/document233.html

  • Quote from "Johan"


    ...China gehört wie Egyptien zu die klassische Kulturen der Erde. ...


    Aber was ist denn noch aus der klassischen Phase Chinas an Bauwerken bzw. Gartenanlagen erhalten ? Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mal vom klassischen China (Han-Dynastie ?) berichten würdest ! :harfe:

  • Oliver
    Was wurde dich intressieren? Die Verbotene Stadt, die Chinesische Mauer, Sommerresidenz Chengde oder die Weltkulturerbestadt Pingyao?

  • Naja, die Probleme ist dass die Altstädte sind überbevölkert. Es wird klarer in mein Gallerie. Leuten haben die Innenhöfe mit Blechhütten verbaut.....

  • Für Chinesen sind nicht die Gebäude an sich historisch, sondern das Platz wo das Ereignis geschah. Also, man könnte z.B. Versailles abreissen und dann eine x2-Mal grösser Schloss auf dem Platz bauen, es wäre trotzdem noch einem historischen Gebäude für den Chinesen.



    Teilweise ist China wie Europa in den 19 Jahrhundert, auch ihre Ansichte an Altbauten.

  • Quote from "Grotlaufen"

    Teilweise ist China wie Europa in den 19 Jahrhundert, auch ihre Ansichte an Altbauten.


    Ja, es stimmt zur teil. Denkmalschutz in China ist gerade auf dem weg gekommen. Es gibt sehr viel verschiedene Ansäzten. Pauschalisieren können man nichts.


    Aber das die Chinese versaile abbreissen und nochmal grösser bauen stimmt in die Tat nicht.


    http://en.wikipedia.org/wiki/Forbidden_city\r
    en.wikipedia.org/wiki/Forbidden_city


    Aber man darf nicht vergessen dass die Verbotene Stadt ist das Gegenteil zu dieser Behauptung. Die welts grösste mittelalterliche Palatzkomplex gebaut schon in 1500-jahrhundert. Und ich denke die chinesen wurde das nie abreissen und ersetzten.

  • Quote from "Johan"

    Aber das die Chinese versaile abbreissen und nochmal grösser bauen stimmt in die Tat nicht.


    http://en.wikipedia.org/wiki/Forbidden_city\r
    en.wikipedia.org/wiki/Forbidden_city


    Aber man darf nicht vergessen dass die Verbotene Stadt ist das Gegenteil zu dieser Behauptung. Die welts grösste mittelalterliche Palatzkomplex gebaut schon in 1500-jahrhundert. Und ich denke die chinesen wurde das nie abreissen und ersetzten.


    Nicht die Verbotene Stadt, sondern ihre alte, alltägliche Hutongen werden abreissen und wenn nicht mit einem Wolkenkratzer dann mit einem 3x-Mal grössere Hutong, wo Parteileute und Managers einziehen, ersetzt.

  • Quote from "Grotlaufen"

    Nicht die Verbotene Stadt, sondern ihre alte, alltägliche Hutongen werden abreissen und wenn nicht mit einem Wolkenkratzer dann mit einem 3x-Mal grössere Hutong, wo Parteileute und Managers einziehen, ersetzt.


    Ja und Nein!
    Erst die Hutongs sind Uberbevölkert. Es beduetet dass die Hofhaus war normalweiser nur fur ein Familie gedacht. Heute wohnt 4 Familien in eine Hof. Die Zubauung zerstört tatsächlich die Stadtbild.'


    Also, heute woht immer noch 4 bis 6 millionen in Hutongs. Viele von dieser haben keine Zugang zu eigene Klohs oder Bad. Manchen haben keine Sonnenlicht.


    Es gibt ein Unterschied zwischen die Leuten die die Hof besitzt oder die nur in die Hof wohnst. Die die in die Hofst wollen oft nicht in Hutongs bleiben.

  • Genauso sehe ich das auch. Die Architekten können doch ihren Modernismus und Destruktivismus usw. austoben wie sie wollen, aber eben nur dort, wo es passt !!!