Augsburg (Galerie)

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    Die Abstimmung für das Gebäude des Jahres 2018 ist geöffnet! Abstimmungsende ist am 15. November 2018. Bitte gebt bis dahin Eure Stimme ab.

    • "ursus carpaticus" schrieb:

      Wird die W-Seite des E.Holl-Platzes ausschließlich vom Rathaus gebildet, oder ragt noch eine moderne Rückseite der Maximilianstraße störend hinein? Lt mir vorliegendem Luftbild müsste eigentlich leider Letzteres der Fall sein.


      siehe das von Heimdall verlinkte 360Grad Panorama


      Noch zum Rathausplatz:

      könnte man auch als Treppenwitz bezeichnen, so derzeit zu erleben auf der vom Elias-Holl-Platz zum Rathausplatz hinaufführenden Eisenberggasse:


      und am letzten Absatz angekommen bietet sich einem der überwältigende Anblick eines der schönsten Plätze der Welt:



      nun ja, die Geschmäcker sind nun mal verschieden...
    • Re: Augsburg - Lechviertel

      Noch ein paar weitere Aufnahmen aus dem Lechviertel:


      St. Ursula, die ehem. Dominikanerinnenklosterkirche, 1519/20 geweiht, am Mittleren Lech, außen original wiederaufgebaut, innen neu gestaltet



      am Vorderen Lech, Nr. 41 ein weiteres Färberhaus (sechsgeschossig mit Trockenböden):



      Hunoldsgraben




      Hunoldsberg 5, links geht es über Treppen hinauf zur Maximilianstraße

      Eine der dunklen Treppengänge zwischen Maximilianstraße und Lechviertel:


      Ein paar weitere hübsche Alt-Augsburger Bürgerhäuser am Hunoldsgraben, die Nr. 31 wieder mit halbem Aufzugsgiebel:



















      links im Bild verdeckt die ehem. Dominikanerkirche


      eines der bemerkenswertesten der erhaltenen Bürgerhäuser aus dem 17. Jh. ist Wintergasse 7, hier die zum Hunoldsgraben abfallende offene Rückseite, die Vorderseite zur Wintergasse eher unscheinbar, das sich südlich anschließende Gebäude auf seine Weise originell (die Rückseite auf dem vierten Bild im Hintergrund zu sehen)



      Soweit mal zum Lechviertel, weiter geht es mit der Dominikanerkirche
    • Rathausplatz vor 1944 (damals noch Ludwigsplatz):


      http://www.bildindex.de/bilder/MI03409a12a.jpg\r
      www.bildindex.de/bilder/MI03409a12a.jpg
      Bildarchiv Foto Marburg


      und heute, Blickrichtung W bzw. NW

      der Platz wurde durch den Abriss der ausgebrannten Ruinen des Börsengebäudes auf der Südseite (auf der Vorkriegsaufnahme ganz links) deutlich vergrößert, im Bildvergleich dient der Neue Bau vorne rechts als Anhaltspunkt.
    • weitere Vorkriegsaufnahmen vom Rathausplatz (ehem. Ludwigsplatz)


      http://www.bildindex.de/bilder/mi04845e06a.jpg\r
      www.bildindex.de/bilder/mi04845e06a.jpg


      http://www.bildindex.de/bilder/mi04845e07a.jpg\r
      www.bildindex.de/bilder/mi04845e07a.jpg


      http://www.bildindex.de/bilder/mi03409c12a.jpg\r
      www.bildindex.de/bilder/mi03409c12a.jpg


      http://www.bildindex.de/bilder/mi03409c14a.jpg\r
      www.bildindex.de/bilder/mi03409c14a.jpg
      alles Bildarchiv Foto Marburg

      aktuell nochmals West- und Nordwestseite:




      die Ostseite des Platzes (2009, da passt das mit einem der schönsten Plätze nachwievor):


      nochmals zum Vergleich die Nordostecke mit dem im gegensatz zum links angeschnittenen Neuen Bau nicht wiederaufgebauten Bäckerzunfthaus:



      http://www.bildindex.de/bilder/MI03417a03a.jpg\r
      www.bildindex.de/bilder/MI03417a03a.jpg
      Bildarchiv Foto Marburg
    • Besonders hässlich ist dieser Platz ja nun auch nicht. Problematisch sind nur die beiden Gebäude links. Ansonsten besteht die Bebauung aus schöne Altbauten und angepasste Neubauten.
      Unsere große Aufmerksamkeit für die Belange des Denkmalschutzes ist bekannt, aber weder ökonomisch noch kulturhistorisch lässt es sich vertreten, aus jedem alten Gebäude ein Museum zu machen. E. Honecker
    • Sehr interessant, der Augsburger Rathausplatz kam mir immer schon irgendwie "falsch" vor. Die Proportionen stimmen nicht und Rathaus und Turm stehen so seltsam in einer lange Reihe.
      Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
      Jesus ist mein Herr und Retter!
    • Re: Augsburg - Rathausplatz

      Noch ein paar Anmerkungen zum Ludwigs- bzw. Rathausplatz:
      Die ausgebrannte Börsen-Ruine auf der Südseite des Ludwigsplatzes stand noch etliche Jahre und wurde nach 1945 behelfsmäßig genutzt. Im Juli 1949 erfolgte der Abbruch bis auf das Ladengebäude im Erdgeschoß. Die baldige Neubebauung war eigentlich bereits beschlossene Sache und die IHK plante ein Bürogebäude, "das durch seine schlichte Fassade die imposante Wirkung des uns erhalten gebliebenen Rathauses gegenüber noch steigern wird".
      Im September 1950 war der Augustusbrunnen wiederhergestellt, kehrte die 1940 abgebaute und verwahrte Augustusfigur auf den angestammten Platz zurück. Bereits 1950 stand der Flachdachbau auf der Westseite ("Bertele", der zweite links vom Neuen Bau), ansonsten herrschten Provisorien vor. Rathaus und Perlachturm waren wieder bereits weitgehend zumindest außen wiederhergestellt. Der 1876 veränderte Neue Bau von Elias Holl erstand bis 1950 wieder im ursprünglichen Zustand des 17. Jh. 1954 wird ein Wettbewerb zur Neubebauung des Börsenareals ausgerufen. 162 Architekten reichen Pläne ein. 1960 wird auch das Erdgeschoß der Börse noch abgebrochen und im August kauft die Stadtsparkasse den Grund zum Bau einer großzügigen neuen Zentrale. Im Oktober beginnen die Bauarbeiten, doch bei einem Bürgentscheid votieren 55056 Augsburger gegen eine Bebauung des Börsenareals. Dem schließt sich später auch der Stadtrat an. Der weite Platz soll vorläufig nicht neu bebaut werden. Der neue, deutlich größere Rathausplatz wird schließlich 1963 gepflastert, im Dezember findet dort auch der Christkindlesmarkt erstmals statt.
    • "Zeno" schrieb:

      Jeder weiß aber, dass diese Größe notwendig ist, um das Rathaus zur Geltung kommen zu lassen

      Also ich weiß das nicht. Wie gesagt, hat mir die Situation vor Ort nicht zugesagt - die beiden grandiosen Bauten standen an einem Platz, der ein wenig bezugslos "parallel" existierte. Die Interaktion zwischen Platzgefüge und Repräsentationsbauten war gestört. Und dank Markus weiß ich jetzt, warum. :zwinkern:
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    • Danke für die vielen Bilder, Markus. Das ist bereits jetzt die beste Augsburg-Galerie im Netz, die ich kenne.

      Walter Henkels schrieb in dem Augsburg-Band der Reihe "Merian: Städte und Landschaften - Eine Monographienreihe" den Aufsatz "Nach der Walpurgisnacht", in dem es heißt:

      "[url schrieb:

      http://www.archive.org/stream/augsburg00hamb/augsburg00hamb_djvu.txt[/url]"]Es war, für die goldene Stadt, eine exemplarische
      Walpurgisnacht, und der Stadtchronist hat in Zahlen
      festgehalten, was bei zwei Angriffen an einem Tage
      auf sie niedersauste: 2450 Sprengbomben, 45 000
      Phosphorbomben, 1200 Flüssigkeitsbomben, 250 000
      Stabbrandbomben, 10 Blitzlichtbomben, 20 Leucht-
      bomben, 4 Zielmarkierungsbomben, die letzteren,
      wenn wir uns erinnern wollen, schön und bildhaft
      „Ghristbäume" genannt. Am schwersten wurde das
      Krankenhausviertel, dann das Jakoberviertel und
      die Innenstadt bis zum Dom getroffen.
      In einer nahezu zweitausendjährigen Geschichte
      hatte die Stadt eine solche Zerstörung noch nicht er-
      lebt, obwohl sie besser davonkam als zum Beispiel
      Würzburg und Nürnberg. In Schutt und Asche
      sanken das Weiserhaus, das Höchstetterhaus, das
      Weidenbachhaus, das Fuggerschlößchen (Konserva-
      torium), das Schaurhaus, das Kröll- und Hillhaus,
      das Kutscher- und Gehrhaus und die Jakobskirche.
      Vollkommen ausgebrannt waren Elias Holls be-
      rühmtes Rathaus, der Perlachturm und das Hotel
      „Drei Mohren"; ausgebrannt die Moritz-, die Bar-
      füßer-, die Heilige-Kreuz-, die St. -Stephan- und die
      Maxkirche, das Stadttheater, das Jakobertor und
      zum Teil die Fuggerei, ungezählte herrliche Bürger-
      häuser dazu.
      Es war wohl wie ein böser Aphoris-
      mus, wie ein höhnischer, schauriger, .absurder Nekro-
      log, als am Tage danach an einem Lichtspieltheater
      der Film angepries^ wurde: „Zum Leben verur-
      teilt". Oder war es das große Komische, was hier
      waltete? Es war schon eine echte und rechte Wal-
      purgisnacht gewesen, die da herniedergekommen
      war.

      Der rot hervorgehobene Teil liest sich wie eine Hauptverlustliste für die bürgerliche Profanarchitektur der Stadt. Die schwersten Verluste sind wohl die bereits erwähnten: das Schaurhaus, das Bäckerzunfthaus, das Höchstetterhaus und das Welserhaus - das wären wohl die allerersten Rekonstruktionswunschkandidaten. Der Barockfreund wird sicherlich auch das Hotel "Drei Mohren" aus dem Jahr 1723 in der Maximilianstraße vermissen, welches abgerissen wurde, obwohl noch viel nach dem Krieg davon stand. Das Kröll- und Hillhaus, das Kutscher- und Gehrhaus und das Weidenbachhaus kenne ich dagegen leider gar nicht einmal.

      Bei der Westseite des Rathausplatzes würde mich interessieren, wie viel Altbau sich hinter der grauen Rasterfassade des Hauses mit dem Stufengiebel auf der Brandmauer noch verbirgt. Der Rathausplatz wäre für Rekonstruktionsvorhaben ebenfalls prioritär, da er zentral gelegen ist und sich mit etwas gutem Willen schnell komplettieren ließe. Auf die Börse kann ich jedoch sehr gut verzichten - nur ihr Fehlen schafft wenigstens einen weiträumigeren Platz in der Stadt.
      "Meistens belehrt uns der Verlust über den Wert der Dinge."
      Arthur Schopenhauer
    • "Zeno" schrieb:

      Das eine der beiden Portale habe ich kürzlich fotografiert. Ich kann es beitragen, wenn Markus' wunderbare Galerie es nicht ohnehin vorsieht. Das Haus wurde vorbildlich wiederaufgebaut.


      nur zu, bis ich bei der vorgesehenen weiteren Reihenfolge dort angelangt bin ist wahrscheinlich Weihnachten oder Ostern eh vorbei...Vorbildlich? Nun ja.
    • @ Georg Friedrich

      erstmal danke für das Kompliment und den Walpurgisnacht-Aufsatz. Wenn alles normal läuft, kommt noch sehr viel zu Augsburg von mir.
      Das klassizistische Schlösschen, in dem das Leopold-Mozart-Konservatorium vorher untergebracht war, lag irgendwo im Kreuzviertel (Nähe Hl. Kreuz). Da verbrannte 1944 u.a. die wertvolle Musikbücherei. Weidenbachhaus, Kutscher- und Gehrhaus sagen mir auch nichts, mal sehen ob sich dazu was findet.
      Das graue Haus am Markt sollte ein völliger Nachkriegsbau sein, wobei unmittelbar nach 1945 wohl erst ein dem links anschließenden ähnliches stand und dieses auch noch mal ausgetauscht wurde. Auf einer Aufnahme von vor 1949 stand davon nur noch bischen Erdgeschoß. Das links folgende weiß angestrichene mit dem roten Dach überstand eigentlich 1944, wurde aber offenbar vor einigen Jahren verändert, vielleicht kann Zeno dazu noch etwas sagen.
    • "RMA" schrieb:

      Warum ist das Bäckerzunfthaus denn nicht wiederaufgebaut worden, nachdem man sonst fast alle bedeutenden Werke von Elias Holl mustergültig wiederhergerichtet hat? Wenn ich diese Kiste an der Stelle da heute sehe, weiß ich nicht, ob ich brechen oder heulen soll...


      letzteres geht mir genauso. Immerhin hat tatsächlich das meiste und wichtigste der Elias-Holl-Bauten 1944 überstanden bzw. ist danach wiederaufgebaut worden. Das gerade dieses Gebäude nicht dazugehört ist sehr bitter. Im Buch Bayerische Baudenkmäler im 2. Weltkrieg steht dazu: "1944 ausgebrannt, um 1950 wegen Verbreiterung der Straße Am Perlachberg abgebrochen." Bilde mir aber ein, irgendwo gelesen zu haben, das 1945 das Haus noch einen Volltreffer abbekam (?)


      Im übrigen wäre es auch ganz interessant was sich im Depot der Städt. Kunstsammlungen noch so alles an diversen geretteten Fragmenten befindet. So sollen ja dort z.B. vom Hummelhaus (P.-Welser-Str. 14) noch geringe Reste der Fassade mit der einzigartigen Renaissancebemalung vorhanden sein.
    • "youngwoerth" schrieb:

      Sehr interessant, der Augsburger Rathausplatz kam mir immer schon irgendwie "falsch" vor. Die Proportionen stimmen nicht und Rathaus und Turm stehen so seltsam in einer lange Reihe.


      Als einer, der Augsburg nur von Bildern kennt, muss ich youngi hier beipflichten. Als Platzfront wirken RH und Turm überdies mehr schlecht als recht, wohl ist die Distanz zwischen ihnen zu groß. Die Wirkung war zweifellos für eine Seitenansicht berechnet (siehe die 'Vorzeigebilder' aus der Vorkriegszeit!), der kleine Rathausplatz hatte da keine städtebauliche Bedeutung.
      Ich glaube nicht, dass eine gute bzw auch nur adäquate Bebauung der W-Seite (gemeint jedenfalls vis-à-vis-Seite) viel verbessert hätte - auf jedem Fall ist mE für eine Wiederherstellung der alten, verwinkelten Situation zu plädieren, schon allein aufgrund der Bedeutung der fehlenden Häuser. Um diese überdimensionierte und blutleere Platzanlage wäre wohl nicht schade.
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)
    • Re: Augsburg - Rathaus innen

      Augsburg - Rathaus innen

      Nun einige Innenaufnahmen vom Rathaus.

      zur Rekonstruktion des Goldenes Saales und zum seinerzeit gegründeten „Verein zur historischen Wiederherstellung des Goldenen Saales im Augsburger Rathaus e.V.“:

      goldener-saal.de/html/chronik.html

      de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Saal

      Farbphotographien vom Goldenen Saal vor der Zerstörung:
      zi.fotothek.org/obj/obj19002164/Galerie

      Der Goldene Saal des Augsburger Rathauses im Look der fünfziger Jahre - Skizzen eines Wettbewerb:
      hdbg.de/wiederaufbau/wiederaufbau_goldener-saal.php


      Sicherlich eines der erfreulichsten und auch bekanntesten Reko-Projekte Deutschlands in den letzten Jahrzehnten.




      Der Untere Fletz im Erdgeschoß, angrenzend befinden sich Diensträume der Polizei und ein Laden, in dem es auch ein paar lohnende und gleichzeitig extrem deprimierende Alt-Augsburg-Bücher zum Kaufen gibt.

      Über ein geräumiges Treppenhaus geht es in den 1958-62 gestalteten Oberen Fletz:



      Weitere 40 Stufen und ein Geschoß darüber befindet sich dann der Goldene Saal (alles andere als deprimierend, abgesehen vom Ausblick durch die westlichen Fenster auf die westliche Rathausplatzbebauung):


      Die Maße: 32,65 x 17,35m bei 14,22m Höhe


      von den Wandfresken blieben Reste erhalten, die Ende der 50er Jahre restauriert und bei der Rekonstruktion ergänzt wurden, zu sehen sind u.a. verschiedene Kaiser

















      die Holzdecke, einst aus Nussbaum, die heutigen Bilder stammen vom Würzburger Maler Martin-Amorbach auf der Grundlage alter Farbfotos, das längsovale in der Mitte versinnbildlicht die Weisheit




      Vom Goldenen Saal gelangt man durch 4 prächtige Portale in die an den vier Ecken gelegenen Fürstenzimmer, jeweils quadratisch bei etwa 12x12m und 5 1/2m Höhe


      das in den letzten Jahren rekonstruierte südwestliche Fürstenzimmer




      der jüngst wiederhergestellte Kachelofen





      das bis 1995 wiederhergestellte nordwestliche Fürstenzimmer:



      auf diesem Gemälde ist die Belehnung Herzog Moritz von Sachsen mit der sächsischen Kurwürde durch Kaiser Karl V. dem Reichstag zu Augsburg im Jahre 1548 zu sehen. Bezeichnenderweise erfolgte diese vor dem Fuggerhaus, im Hintergrund zu erkennen – obwohl erst nach dem Reichstag errichtet – der Herkulesbrunnen (1602), das Holl´sche Siegelhaus (1606) inmitten der heutigen Maximilianstraße und der Turm von St. Ulrich (1594).

      In den kommenden Jahren vorgesehen ist auch noch die Rekonstruktion des südöstlichen Fürstenzimmers,
      siehe: goldener-saal.de/html/chronik.html\r
      goldener-saal.de/html/chronik.html


      Durchblick vom Fürstenzimmer in den Goldenen Saal:
























      soweit einige Aufnahmen zum Goldenen Saal und den beiden Fürstenzimmern,
      abschließend nochmals der Untere Fletz: Fletz

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Markus ()

    • Re: Augsburg

      Grandiose Bilder, vielen Dank. Diese Wiederaufbauleistung kann man gar nicht hoch genug einschätzen, immerhin handelt es sich beim Augsburger Rathaus um den ersten reinen Barockbau auf deutschem Boden. Nicht, dass er mir besonders gefallen würde, aber der kunsthistorische Wert ist unumstritten. Ich habe eine Frage zum goldenen Saal: konnten einige Originalteile in das Rekoprojekt integriert werden? Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Decke komplett abgebrannt ist.
      "Ich denke an Wien, so wie Sie an Brüder, an Freunde denken, die jetzt an der Front sind. Nun sind sie fern von Ihnen und Sie wissen sie in Gefahr, ohne ihnen beistehen, ohne diese Gefahr teilen zu können" - Stefan Zweig 1940